Monat: Dezember 2024

  • Zukunft Rotlicht wünscht guten Rutsch und Happy New Year

    Zukunft Rotlicht wünscht guten Rutsch und Happy New Year

    Zukunft Rotlicht wünscht guten Rutsch und Happy New Year

    Mögen unsere Wünsche und Hoffnungen in Erfüllung gehen

    Ein anstrengendes Jahr 2024 neigt sich dem Ende zu und ein neues Jahr beginnt! Zeit für einige persönlichen Zeilen zum Jahreswechsel und einen persönlichen Jahres-Rückblick, wobei die Google-Standort-Funktion meines Handys gute Dienste leistet:

    Ich habe im Jahr 2024 77 Reisen unternommen, war in 119 Städten, habe 81 Hotels besucht, war in 23 verschiedenen Fitness-Studios und habe 96 mal trainiert.

    Im Juli hat mich ein simpler Mückenstich gesundheitlich aus der Bahn geworfen. Einen Scharlach-Erreger hatte das Insekt dabei und ich bekam eine schwere Beininfektion, die im Krankenhaus stationär behandelt werden musste. Die Infektion brachte meinen Blutzucker-Spiegel völlig aus dem Takt und ich musste von heute auf morgen Insulin spritzen statt wie vorher Tabletten einnehmen.

    Von August bis heute habe ich es durch intensives Training und eine angepasste Low-Carb-Ernährung geschafft das Insulin wieder zu verbannen! Ich laufe täglich mindestens 10.000 Schritte, trage einen CGM-Sensor, der mich vor leider eintretenden Unterzuckerungen warnt, bin mindestens 3 mal die Woche im Studio und habe Alkohol und Kohlenhydrate weitestgehend gestrichen. Das einzige Laster, was ich mir noch nicht abgewöhnen konnte, ist das Rauchen …


    Stand heute bin ich in sehr gutem gesundheitlichen Zustand und kann mich im kommenden Jahr auch wieder intensiver der Arbeit widmen, die ich im 2. Halbjahr 2024 gesundheitsbedingt etwas vernachlässigen musste.

    Die wichtigste Aufgabe für 2025 wird unsere Kampagne „Koalition für legale Sexarbeit“ sein, die im vergangenen Monat richtig Fahrt aufgenommen hat und zu der ich noch in einem Sondernewsletter zeitnah berichten werde.

    Ich habe viele angenehme und frohe Stunden mit meinen deutschen, chinesischen, italienischen und türkischen Freundinnen und Freunden verbracht, bin den 60 jetzt näher als den 50, denke aber dennoch nicht intensiv darüber nach wie viele Weihnachtsfeste ich wohl noch erleben werde. Hoffentlich genug …

    So grüße ich heute nochmal recht entspannt in die Runde und freue mich auf viele Begegnungen und regen Austausch in 2025 … wir bleiben uns gewogen!

    Ihr / Euer


    Howard Chance

     

  • Zukunft Rotlicht wünscht frohe und gesegnete Weihnachten

    Zukunft Rotlicht wünscht frohe und gesegnete Weihnachten


    Zukunft Rotlicht wünscht frohe und gesegnete Weihnachten

    Möge der Geist der Weihnacht mit uns allen sein!

    Ich saß daselbst am Weihnachtsstand, Tasse Glühwein in der Hand, Kirscharoma dominant. Dazu der Prager Weihnachtsschinken, lässt die ganze Strasse stinken. Quarkkartoffeln aus Peru, Flammlachs von dem Brett dazu. Süsse Musik MP3 ist im Hintergrund dabei. Ebenso die bunten Lichter, die inspirieren jeden Dichter.

    Bürger mit ganz grossen Tüten, sind im Kaufrausch wild am wüten, rennen durch die Einkaufszonen wie enthemmte Amazonen. Überall ist Polizei, bei jedem Weihnachtsmarkt jetzt stets dabei. Mit Vollmontur und schweren Waffen, versucht man Sicherheit zu schaffen. Auf verwirrte Zeitgenossen wird im Zweifelsfall geschossen?

    Während das Konzept doch lief, ging es dann doch gründlich schief. Denn mit etwas List und Tücke, findet sich dann doch die Lücke: der Anschlag war exakt geplant, niemand hatte es geahnt? Oder weil man ignorierte, was der Täter postulierte? Fragen die nun keinem nützen, vor Irren kann man sich nicht schützen!

    Der Frieden ist längst Illusion, Gewalt und Rohheit bestimmt den Ton. Unsere Kindheit ist vorbei, die frühere Romantik Litanei. Und schon bei der Totenklage stellt sich dann die böse Frage, ob das Versprechen mehr zu schützen kann im Wahlkampf doch noch nützen. Selbst bei großer Volkestrauer, liegt Politik schon auf der Lauer.

    Es geht um ein paar Prozente, um Ukraine und um Rente. Runter mit dem Bürgergeld und den Taurus in die Welt? Kräftig mit dem Gegner streiten, dabei schon den Weg bereiten zu einem Bündnis mit dem gleichen. Der Bürger kratzt sich an der Birne, zuviel Input für die Hirne. Man kann letztlich nicht mehr fassen, was da wieder losgelassen.

    Der Geist der Weihnacht der ging verloren, weil zuviel Luft zwischen den Ohren! Des Präsidenten „Zusammenhalt“, ist im Mittelohr verhallt. Fragt man den geschulten Laien: an Weihnachten da starb doch Brian? – Oder: war´s am Osterfest? … das alles gibt mir dann den Rest. Ich setz mich untern Weihnachtsbaum und habe einen letzten Traum.

    Der Wunsch nach Frieden auf der Erden, wird wohl nie erfüllet werden. Nur im Kleinen kanns gelingen, wenn wir täglich darum ringen. In diesem Sinne frohe Tage mit viel Freude ohne Plage. Seid gegrüsst im ganzen Land, zum Fest reich ich Euch heut die Hand. Wir wollen unser Bestes geben … mehr bleibt uns nicht in diesem Leben! – Glück auf!

    Ihr / Euer Howard Chance

  • Bündnis für legale Prostitution – Der Kampagnenaufruf – Update

    Bündnis für legale Prostitution – Der Kampagnenaufruf – Update

    Bündnis für legale Prostitution – Der Kampagnenaufruf – Update

    Das drohende Sexkaufverbot in Deutschland verhindern!
    Update vom 02.02.2025 – Restsummen-Sammlung

    Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen!

    Unsere Branche lebt in unruhigen Zeiten: die CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag hat in der aktuellen Legislaturperiode eine Gesetzesinitiative zu einem Sexkaufverbot und zur Freierbestrafung eingebracht, die unter einem Bundeskanzler Friedrich Merz und mit einem neu besetzten Bundestag  weiterverfolgt werden wird.

    Die unbedingte politische Absicht den Sexkauf zu verbieten ist im Grundsatzprogramm der Union festgeschrieben und auch im aktuellen Wahlprogramm enthalten. Auch wenn man nicht exakt abschätzen kann, wie die Wahl ausgehen wird und welche Koalitionen sich dann daraus rechnerisch ergeben, ist die Gefahr eines Sexkaufverbots realer denn je!

    Die Prostitution selbst will man nicht verbieten, sondern lediglich den Kauf der Dienstleistung! Die konzessionierten Betriebe, die Räumlichkeiten für die Sexarbeitenden stellen oder Vermittlungsleistungen erbringen, stehen dann vor dem geschäftlichen Aus! – Prostitutionsgewerbe gibt es unter einem Sexkaufverbot nicht mehr und das Prostituiertenschutzgesetz von 2017 würde schlagartig obsolet. Die bereits getätigten Investitionen in die Zukunft wären umsonst gewesen und ob und in welcher es dann staatliche Entschädigungen gibt, steht erst mal in den Sternen.

    Zur Existenzzerstörung der Betreiberbranche darf es nicht kommen!

    Wir waren viel zu lange inaktiv und haben die Sexkaufgegner*Innen nur brav belächelt, bis es diesen mit ihren umfangreichen Schmutzkampagnen gelungen ist die konservative Politik für ihr Anliegen zu gewinnen. Die passenden Argumente und manipulierten „Fakten“ wurden geliefert und von der CDU/CSU  quasi ungeprüft übernommen. Nun sind wir am Scheidepunkt, der unser aller Zukunft bestimmen wird.

    Frühe Warnungen der Verbände und Meinungsführer wurden gerne und oft aus Bequemlichkeit überhört, Initiativen verliefen im Sande und man bekam viel zu wenig Betreiberinnen und Betreiber an einen Tisch. Dies hat sich nun geändert: wir haben mit einem Kreis von etwa 40 Personen im September 2024 eine Tagung in Düsseldorf den Grundstein für eine „Koalition für legale Prostitution“ gelegt, die nun mit einer großen Imagekampagne versucht auf den letzten Metern die drohende Katastrophe abzuwenden.

    Zur neuen Regierungsbildung – vermutlich im März/April – wird ein gedruckter 50-seitiger „Fakten-Reader“ erstellt, der sich in erster Linie an alle Bundestags-, Landtagsabgeordnete und Kommunalpolitiker*innen richtet , die für das Thema Sexarbeit im weitesten Sinne des Wortes zuständig oder interessiert sind und nach den Neuwahlen über ein mögliches Sexkaufverbot nachdenken, beraten und abstimmen werden!

    Grundaussage des Readers  „Ein Sexkaufverbot ist grundsätzlich falsch und völlig kontraproduktiv!“

    Der Reader soll mit Daten und Fakten und einer klaren rechtebasierten Haltung umfassend informieren und im positiven Sinn meinungsbildend sein. Neben gestalteten Faktenkästen, Kurznotizen und Zitaten zu den Themen Vielfalt der Prostitutionsstätten und deren Notwendigkeit, Vielfalt der Kunden, den aktuellen BKA-Zahlen zu Prostitution und Menschenhandel und wichtigen Pro-Statements anerkannter Organisationen, sind breitere Leitartikel fundiert arbeitender Autorinnen und Autoren vorgesehen.

    Leitartikel-Ansätze sind u.a. Freiheit für Freiwilligkeit – Deutsches Recht bei Prostitution in guter Verfassung“, Kommentierung zum ProstSchG – Die Frage nach dem größeren oder kleineren Übel?, Gefakte Zahlen und Fakten? – Der Antrag der CDU/ CSU in der kritischen rechtlichen Überprüfung, Historische Einordnung – Die Arbeit mit dem Sex – Recht und Politik im Umgang mit Prostitution und weitere aktuelle Aspekte, die von der Chefredaktion herausgearbeitet werden.

    Die Interessengemeinschaft Zukunft Rotlicht, der wichtigen Verbandsvertreter angehören und wo ein Betreiberbeirat einberufen wurde, hat die Grundlinien definiert und in mehreren Sitzungen auch ein Kostenplan erstellt, der in einer Geberkonferenz bereits vorgestellt wurde.

    Der Koordinierungsrat besteht aus Stephanie Klee (BSD e.V.), Johanna Weber (BesD e.V.), John Heer (Verband deutscher Laufhäuser e.V.), Rechtsanwalt Guntram Knop, dem Mediendienstleister Thomas Schiller (Rotlicht.de) und dem Berater Howard Chance (zukunft-rotlicht.info). Diese Kolleginnen und Kollegen beantworten gerne jederzeit Fragen zum Projekt und zur Adressierung von Zuwendungen.

    „Ohne Moos ist bekanntlich nichts los … doch die Kosten sind durchaus überschaubar!“

    Die Kosten der Kampagne, bei der um die 5.000 Empfänger*Innen mit der gedruckten Reader-Version oder dem alternativen E-Book-Reader versorgt werden sollen und wo es auch begleitende Online-Aktivitäten gegen wird, belaufen sich auf ca. 30.000 €, wovon bereits Stand heute ein Großteil von Gebern zur Verfügung zugesagt wurden.

    Ziel des heutigen Februar-Mailings soll es sein eine Restsumme von 5.000 € zu generieren, die Ende Februar 2025 für weitere Maßnahmen benötigt wird.

    Wir sammeln bei den Betrieben und Portalen keine Spenden, sondern stellen über geleistete Zahlungen ordnungsgemäße Rechnungen aus, die als Beteiligung an Öffentlichkeitsarbeit als betriebliche Ausgaben gebucht werden können und dementsprechend steuerrelevant sind.

    Neben den Beteiligungsaufträgen der Rotlicht-Betriebe, sind natürlich ergänzend auch Spenden von Sexarbeits-Kunden und Beteiligungen von Sexarbeiter*Innen herzlich willkommen. Dies ist über folgende seriöse Spenden-Plattform möglich:

    Herzliche Grüße von Haus zu Haus danke für Ihre/Eure Unterstützung.

    Ihr / Euer    Howard Chance

    Rückfragen jederzeit gerne an die genannten Mitglieder des Koordinierungsrats oder an Howard Chance 0176-77080604 (Telefon und WhatsApp) oder maxen2205@live.de

    www.zukunft-rotlicht.info