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  • Express Köln berichtet: Hermann Pascha Müller immer noch in Haft!

    Express Köln berichtet: Hermann Pascha Müller immer noch in Haft!

    Express Köln berichtet: Hermann Pascha Müller immer noch in Haft!
    Bildquelle: Screenshot Express.de

    Express Köln berichtet: Hermann Pascha Müller immer noch in Haft!

    Haftbeschwerde liegt beim Oberlandesgericht München – Absprachen im Hintergrund?

    Das Thema „Hermann Pascha Müller“ beschäftigt noch immer die Gerichte, die Medien und erzürnt Freunde und Familie, wie der „Express“ heute berichtet:

    Anfang Juni wurden „Steuerbescheide“, die Grundlage der Verurteilung im Strafverfahren waren, vom zuständigen Finanzgericht gerügt und die Finanzverwaltung angewiesen, diese aufzuheben. Wenn die „Beweismittel“ unwirksam werden, sollte einer Freilassung nichts im Wege stehen! Denkt zumindest der Laie!

    In Wirklichkeit ist es nicht so einfach mit den Gesetzen der Logik zu argumentieren, denn die
    Jurisprudenz hat so ihre Tücken und das erst recht, wenn es verschiedene Gerichte sind, die
    sich mit einem Fall befassen bzw. befassen müssen. Die „Strafkammer“ hat die Akte erst mal geschlossen  und muss diese erst wieder öffnen? Die Haftbeschwerde wird aktuell vom Oberlandesgericht München geprüft. Die Mühlen mahlen langsam und zudem gibt es ja unter Umständen auch noch ein Ermittlungsverfahren in ähnlicher Sache in Köln, von dem man bislang auch nichts mehr gehört hat. Gibt es möglicherweise Absprachen im Hintergrund, die eine Entlassung Hermann Müllers behindern? Dies vermutet laut Express der Bruder Harald Müller.

    Solange das Oberlandesgericht in München über die Haftbeschwerde nicht entschieden hat, bleiben die Tore der JVA verschlossen, aber es ist ja auch möglich, dass die Haftbeschwerde, aus welchen Gründen auch immer, verworfen wird! Das bewährte Zitat von „Gericht und hoher See“ passt hier wie die sprichwörtliche „Faust auf´s Auge“.

    Freigeist Hermann Müller ist für die Behörden scheinbar ein „Symbol-Häftling“, dessen „Unschuld“ man als unangenehm empfindet! Sollte es zu einem „Hornberger Schießen“ wie bei Bert Wollersheim kommen, der inzwischen auf Staatshaftung hoffen darf, weil er in seinem ähnlich gelagerten Verfahren einen „Freispruch 1. Klasse“ bekam, müsste man sich nämlich die Frage stellen, ob die „Ermittlungsmethoden“ wirklich rechtsstaatlich sind oder ob wir uns Richtung „Bananistan“ entwickeln!

    Recht muss Recht bleiben und das auch, wenn man Prostitution und Prostitutionsgewerbe gesellschaftlich und behördlich nicht mag! Wenn man daran „dreht“, ist der Rechtsstaat in Gefahr und das ist bedenklich! Rotlicht hin, Rotlicht her! Hermann, halt durch!

    Zum vollständigen Bericht des Express Köln:
    https://www.express.de/koeln/pascha-gruender-koelns-bordell-koenig-weiter-im-knast—dabei-koennte-er-laengst-frei-sein-31098120

  • Prostitution 2018 – Bertram Wollersheim als Autor auf der Buchmesse

    Prostitution 2018 – Bertram Wollersheim als Autor auf der Buchmesse

    Prostitution 2018 - Bertram Wollersheim als Autor auf der Buchmesse

    Prostitution 2018 – Bertram Wollersheim als Autor auf der Buchmesse

    Who the fuck is „Bertram Wollersheim“? Als mir heute ein Buchcover in die Augen sprang und ich eine Veranstaltungsinfo der „Leipziger Buchmesse“ erhielt, war ich zunächst ein wenig sprachlos: unter „STIMMT! Frauen gestern – Frauen heute – Frauen morgen“ erblickte ich „Bert“ (oftmals auch Bertie genannt) , den ebenso sympathisch wie umtriebigen „Kollegen“, der die Düsseldorfer Rethelstrasse jahrzehntelang prägte und inzwischen dabei ist seine vielfältigen unerkannten Talente auszuleben!

    Promoter des „Oceans“, Berater in der Oberhausener „Flachshofstrasse“, Party-Ehrengast und Partylöwe, Parttime-Schwerenöter, TV-Doku-Darsteller Ex-Ehemann eines Busenwunders, Bäckerei-Tester und Oldtimer-Experte! Berts Tag muss 32 Stunden haben, zumal jetzt auch noch eine neue Liebe in sein Leben getreten sein soll. Wie schafft seiner einer das bloß?

    Nun ist „Bertram“ Wollersheim wieder unter die Buchautoren gegangen und zwar nicht mit einem plakativen Thema wie „meine Hundert Pferdchen“ oder „der letzte Lude“, sondern als Co-Autor zum Thema „100 Jahre Frauenwahlrecht“. Ein ehemaliger überzeugter Bordellbetreiber als Partner der „Frauenbewegung“? Das mir hier gerade der berühmte „Werner“-Kalauer bezüglich „Frauenbewegung beim Ficken“ in den Kopf springt, wird Bert mir sicher verzeihen! Dass eine der beteiligten Autorinnen, die auch noch Verlegerin ist, dann zusätzlich auf den schönen Nachnamen „Popp“ hört, ist natürlich Ironie des Schicksals!

    Seine Beteiligung am Buchprojekt sorgt garantiert für großes öffentliches Interesse und da er bekanntlich nicht auf den Kopf gefallen ist, wird es sicherlich spannend sein, was er zum gewichtigen Thema beiträgt! Ich werde mir das Buch jedenfalls bestellen! Ich bin mir sicher, dass das Buch keine „Klamotte“ ist, sondern das wir den guten „Bertram“ hier einmal von einer ganz anderen Seite kennen lernen.

    In der heutigen Zeit muss man vielseitig / vielfältig sein und Bert beweist dies täglich aufs Neue, wie sein Facebook-Account vermeldet:

    https://www.facebook.com/bert.wollersheim.5

    Mega-Bert, immer am Puls der Zeit! Sehen wir uns im April in Frankfurt? Zukunft Rotlicht? Und: bleib so, wie Du bist! Überraschungen sind sicher vorprogrammiert?

    Infos zum Verlag gibt es unter:

    Autoren

    Autor: Howard Chance – Publizist und Unternehmensberater – www.rotlicht-berater.de

  • Düsseldorf: Urteil im Rethelstrassen-Mammut-Prozess – Hohe Strafen!

    Düsseldorf: Urteil im Rethelstrassen-Mammut-Prozess – Hohe Strafen!

    Düsseldorf: Urteil im Rethelstrassen-Mammut-Prozeß - Hohe Strafen!
    Bildquelle: Pixabay

    Düsseldorf: Urteil im Rethelstrassen-Mammut-Prozess – Hohe Strafen!

    Vier Jahre Verhandlungsdauer, um die 200 Zeugenvernehmungen und 316 Prozesstagen: am vergangenen Freitag, dem 21. Juli 2017, endete einer der längsten Strafprozesse, der je vor dem Landgericht Düsseldorf stattgefunden hat. Der Hauptangeklagte Thomas M. (genannt „Tom“) wurde zu einer Freiheitsstrafe von 8 Jahren und einem Monat verurteilt, weil die Strafkammer es nun für erwiesen erachtet, dass der Angeklagte für systematisches „Ausplündern“ von Gästen unter der Verwendung sogenannter „KO-Tropfen“ verantwortlich ist! Gefährliche Körperverletzung, räuberische Erpressung, sowie gewerbs- und bandenmäßiger Betrug wurden vom Gericht attestiert, was dann in der Konsequenz eben zu der hohen Strafe führte.

    Im Laufe des Verfahrens ging die Betriebsgesellschaft pleite, der frühere Betreiber Bert Wollersheim, dem man solche „Aktivitäten“ nun überhaupt nicht zutraut, weil er ein sympatischer und grundsolider Typ ist, geriet zeitweilig in Haft und in Zwielicht, die bekannten und beliebten Betriebe in der Rethelstrasse waren schließlich Geschichte! Rien ne va plus! Nichts geht mehr! Bert Wollersheims Lebenswerk von Geschäftspartnern zerstört!

    Klar, auch bei Bert war es nicht „billig“, aber das sollte es ja auch nicht sein! Gute Leistung kostet nun mal Geld und die Gäste, die eben auf Nachtclub mit „Pi, Pa und vor allem Po“ stehen, waren gerne bereit, ein wenig tiefer in die Tasche zu greifen, wenn eben besonderer Service geboten wurde. Unvergessen sind die pinke Stretchlimousine, die zahlungskräftige Kunden durch die Nacht „shuttelte“ und der emsige Gastgeber, der in seinem „Wohnzimmer“ zu frivolem Verweilen inspirierte und sich um die Belange seiner Gäste rührig kümmerte.

    Was nun nach dem Ende der aktiven Ära Wollersheim in den erotischen Betrieben geschehen sein soll, liest sich wirklich wie ein Revolver-Roman. Sicher gibt es in teuren Etablissements auf Wunsch und durch die Hintertür schon mal „Stimulanzen“ aus Südamerika, aber KO-Drinks vermutet man doch eher auf St. Pauli oder im finsteren Bahnhofsvierteln der Republik und nicht auf den plüschigen Sofas, die Bert einst organisierte und zelebrierte.

    Entscheidend ist, was hinten rauskommt? Ja, leider, denn die Düsseldorfer Institution fehlt und hätte sich nach dem medienwirksamen Skandal wohl auch nie wieder erholt. Der Hauseigentümer hatte jedenfalls von „Rotlicht“ nachhaltig die Nase voll und seine Objekte inzwischen unerotisch anderweitig vermietet und Bert Wollersheim gibt inzwischen als „etablierte Marke“ wieder Gas, wovon wir uns auf Facebook überzeugen können!

    „Bert, Du schaffst das … ganz sicher!“

    Aktuelle Berichterstattung zum Thema:

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/duesseldorf-ex-bordellboss-muss-fuer-mehr-als-acht-jahre-in-haft-a-1159106.html