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  • Prostitution 2017 – Tschechische Impressionen – Game over!

    Prostitution 2017 – Tschechische Impressionen – Game over!

    Prostitution 2017 - Tschechische Impressionen - Game over!
    Bildquelle: Pixabay

    Prostitution 2017 – Tschechische Impressionen – Game over!

    Eine Woche Kur, eine Woche im idyllischen Franzensbad, neigt sich Ihrem Ende zu. Im Böhmerland steht die Zeit merklich still: Moorbad, Massage, Kuranwendungen und abends Folklore in der Kneipe, wo die meist ergrauten Herrschaften ins zünftige Schunkeln geraten. Heile und leicht spießige Welt, die man sich dann und wann mal geben kann. Ich nutze die ruhigen „Zustände“, um Akten zu lesen und auf der Terrasse des Hotels Strategien zu entwickeln. Interessanterweise grinsen meine Kolleginnen und Kollegen immer, wenn ich von meinen Reisen nah Tschechien berichte:

    Warum fährt der Howard in die tschechische Provinz? Na, der versucht sich doch sicher als Sextourist! In Tschechien gibt es doch billigen Sex an jeder Ecke und Bordelle ohne Ende! Da kann man es für kleines Geld so richtig krachen lassen!

    Pustekuchen, meine Damen und Herren! Weit gefehlt! Hier in Tschechien ist das Thema gewerblicher Sex total durch! In jeder deutscher Kleinstadt gibt es 100 mal mehr Angebote, um sich gegen „Liebestaler“ zu vergnügen. Mit einem langjährigen Freund, der in der Nähe von Marienbad lebt, machte ich mich Mitte der Woche auf Erkundungstour im Grenzgebiet und in den vermeintlichen Hochburgen der billigen Erotik.

    In und um Cheb, was man in Deutschland als Eger kennt, gab es vor 10 Jahren Hunderte von Damen, die am Straßenrand, im Gebüsch an der Landstraße und in Dutzenden von „Clubs“ preiswerten Sex offerierten. Man sah bei Einbruch der Dunkelheit Kolonnen von Fahrzeugen mit deutschen Kennzeichen, die auf der Suche nach Dienstleisterinnen waren. Kein Waldweg, wo es nicht irgendwie zur Sache ging. Rustikal und ziemlich geschmacksarm!

    Doch die ausufernde „Szene“ gibt es nicht mehr. Von bestimmt 20 Clubs, die es im Distrikt Cheb gab, sind noch ganze 3 übrig geblieben, in denen gelangweilte ältere Damen aus der Ukraine auf Kundschaft warten.

    Mal kommt einer, mal kommt keiner!

    So schildert uns eine freundliche Lady in einer der letzten Nachtbars die aktuelle Situation. In der Bar waren in den guten Zeiten bestimmt 15 Damen gut beschäftigt, am vergangenen Mittwoch war „Cleo“ aus der Ukraine gleichzeitig Thekenkraft und Dienstleisterin und eben die einzig anwesende Dame im viel zu großen Haus! Gäste: Fehlanzeige!

    Auf den „Strichstrassen“ ebenfalls totale Ruhe und in Nähe des Bahnhofs lediglich 2-3 Damen, die dem Gewerbe nachgehen könnten. Der Markt ist offensichtlich nicht mehr existent und ein lokaler Kenner, der früher „in Bordellen machte“, klärte uns staunende Besucher schließlich auf:

    Die Damen, die früher in Tschechien ihr Glück versuchten, haben sich gen Westen orientiert und sind heutzutage in Deutschland, Spanien und der Schweiz anzutreffen, weil die Tarife dort eben höher sind und man so zudem dem heimischen kriminellen Milieu entgehen konnte, wo russische Banden recht aktiv waren.

    Gerade Deutschland ist ja liberal und bietet nach wie vor beste Möglichkeiten! Erotische Republikflucht! Im Böhmerwald, da bleibt die Hose richtig kalt!

    Bis auf einige teure Escortdamen und diskret russische VIP-Clubs in den Kur-Metropolen Karlsbad und Marienbad, ist die Region „puffologisch“ verstorben und der Lustreisende hat kaum Möglichkeiten „etwas“ zu erleben! Da ist es ja gut, dass „Howard“ solchen „Schweinkram“ nicht im Kopf hat, sondern ohne Ablenkung zu Werke gehen kann! So steigt die Effizienz und davon haben dann alle etwas!

     

  • Auf nach Franzensbad – Workflow – News MH-Consulting – 28.07.2017

    Auf nach Franzensbad – Workflow – News MH-Consulting – 28.07.2017

    Auf nach Franzensbad - Workflow - Newsletter MH-Consulting - 28.07.2017

    Auf nach Franzensbad – Workflow – News MH-Consulting – 28.07.2017

    In „stürmischen Zeiten“ ist strukturiertes Arbeiten erste Bürgerpflicht und darum ziehe ich mich immer wieder für eine Woche in ruhige entspannte Atmosphäre zurück, um liegengebliebene Akten zu bearbeiten und um neue Projekte in Angriff zu nehmen. So reise ich diesmal für 7 Tage nach Franzensbad in Tschechien, ein altes Kurbad mit hervorragender böhmischer Küche, relaxenden „Anwendungen“ und „Heilwässerchen ab Quelle“. Sicher kein Erotikurlaub, denn in den böhmischen Kurorten verkehren die „ganz späten Mädchen“, die nicht zu Dummheiten erotischer Natur verleiten. Mehr Fango, weniger Tango!

    Im gepflegten Kurhotel stehen neben „Schönheitsbehandlungen“ folgende Aufgaben an:

    1. Konzeptentwicklungen NRW und Hessen

    Einige Kundinnen und Kunden in Nordrhein-Westfalen und Hessen möchten in den kommenden Wochen bereits ein schlüssiges Konzept für den Herbst entwickeln und haben mich um Unterstützung gebeten. So arbeite ich an und mit den vorhandenen amtlichen Formularen und überlege mir lebensnahe Lösungen, die ich dann im August zusätzlich mit meinem mitberatenden Rechtsanwalt und den Kunden intensiv diskutieren werde. In diesem Arbeitsfeld steigt momentan der Bedarf stetig und ab der zweiten Augustwoche finden hier
    in NRW, Niedersachsen und Hessen auch wieder Termine vor Ort statt.

    2. Praxis-Handbuch Prostitution 2017

    Mein Buch zum neuen Prostitutionsgesetz ist ja bereits ein Klassiker und war inhaltlich auf die „Zukünftigkeit“ ausgerichtet, die ja nun eingetreten ist. Wenn man dann von Prognosen liest, die im Herbst 2016 entstanden sind, ist dies nicht mehr ganz zeitgemäß. Viele meiner
    „Weissagungen“ sind eingetroffen, aber in einigen Detailfragen haben sich Veränderungen ergeben, die nun im Rahmen einer Neuauflage in Angriff genommen werden. Neben der Neuausgabe, mit der Mitte August zu rechnen ist, werde ich ein ergänzendes Praxis-Handbuch auflegen, dass bei der Arbeit an den Betriebskonzepten unterstützen soll und dass konkrete Arbeitshilfen enthalten wird. Erscheinung des Praxis-Handbuchs: Ende August 2017 bzw. Anfang September 2017.

    3. Vorbereitung „Strategie-Gipfel Berlin“

    Parallel zur diesjährigen Venus Erotikmesse in Berlin, die in diesem Jahr 2017 vom 12. bis 15. Oktober auf dem Messegelände unter dem Funkturm stattfindet, plane ich mit meinen Kollegen und Kooperationspartnern einen „Strategie-Gipfel Prostitution“, dem sich ein eintägiges Business-Seminar anschließen wird, bei dem es um Konzepte und steuerliche Fachfragen gehen wird. Eine Veranstaltung die sich bundesweit orientieren wird und die genau in der Phase stattfinden wird, wo die „Betriebskonzepte“ in Angriff genommen werden sollten. Wir arbeiten im Team momentan an der Vorbereitung der Veranstaltung und werden
    Mitte August konkrete Informationen dazu veröffentlichen. Eventuell wird es zusätzlich zur Veranstaltung in Berlin auch Folgeveranstaltungen in NRW und Frankfurt/Main geben! Dies hängt dann aber von der Nachfrage ab!

    4. Industrie-Auftrag Redaktions-Portal

    Meine Arbeitsfelder sind durchaus vielfältig und ich bin auch im Bereich „Redaktion“ und „Content“ nach wie vor tätig. Momentan bin ich im Auftrag eines großen Lifestyle-Portals mit „Redaktions-Entwicklungen“ betraut, die meinen Erfahrungsschatz als Erotik-Reporter und Rotlicht-Kenner fordern. Vom neuen entstehenden „Produkt“ werden sicher zukünftig viele Kundinnen und Kunden profitieren. Das Projekt ist momentan noch „“top secret“, ich werde aber zu gegebenen Zeit und dann in Absprache mit dem Kunden darüber berichten! Durch die Tätigkeit im Industrie-Bereich, werde ich meine Beratungsleistungen leicht reduzieren und mich auf die maßgeblichen Dinge konzentrieren!

    5. Terminübersicht für die Planung

    Im Monat August werde ich 2 Wochen zu Beratungsterminen unterwegs sein und 2 Wochen im bekannten „Kämmerlein“ an den ruhenden Projekten arbeiten. Vor-Ort-Termine sind möglich vom  8. bis 15. August 2017 in NRW, Niedersachsen, Hamburg Hessen und Rheinland-Pfalz. Vom 24. bis 30. August geht es dann über Hessen in den Süden der Republik mit Stationen in Baden-Württemberg und Bayern. So jedenfalls die momentane Planung, die sich aber aufgrund „akuter Ereignisse“ schon einmal kurzfristig ändern kann. Daher ist immer ein Blick auf meinen aktualisierten Online-Terminkalender zu empfehlen:

    http://prostitution2017.de/schutzgesetz/2016/11/27/termine-howard-chance/

    Ich wünsche eine gute Zeit, freue mich jederzeit auf Nachrichten und grüße heute herzlich aus Frankfurt am Main!

    Ihr / Euer Howard Chance

  • Dienstreise: Franzensbad – Nürnberg – Frankfurt – Baden – Köln

    Dienstreise: Franzensbad – Nürnberg – Frankfurt – Baden – Köln

    Dienstreise: Franzensbad - Nürnberg - Frankfurt - Baden - Köln
    Bildquelle: Pixabay

    Dienstreise: Franzensbad – Nürnberg – Frankfurt – Baden – Köln

    Ich habe die vergangene Woche für eine intensive Klausurphase genutzt und mich dabei überwiegend in Franzensbad (Tschechien) aufgehalten, einem historischen Kurort, wo man sowohl kuren wie arbeiten kann und wo die Zeit gemächlich vergeht. Gutes Essen, freundliche Menschen und eine große Anzahl von älteren Bundesbürgern, die es sich hier für relativ kleines Geld gutgehen lassen.

    OK, ich habe den Altersdurchschnitt etwas gesenkt und die hiesigen Kurschatten sind im Alter meiner Eltern und daher für erotische Intermezzi nicht wirklich geeignet! Aber der Grund der Reise, war ja auch ein anderer!

    So wurden Unterlagen sortiert, Verträge vorbereitet und unerledigte Korrespondenz bearbeitet, da ja nun die heiße Phase beginnt und vieles liegengeblieben war. Gestern stand ich vor dem Abgrund, heute bin ich einen entscheidenden Schritt weiter! Hurra!

    Nun ist der große Reisekoffer wieder gepackt: heute geht es zu einem Termin nach Nürnberg, dann morgen kurz in die Heimat, Montag und Dienstag suche ich das Rhein-Main-Gebiet heim, bin dann in Bensheim, Baden-Baden und Offenburg, bevor es am kommenden Freitag zurück nach Köln geht, wo auch schon wieder Arbeit lauert!

    Der ganze Juni wird Reisemonat sein und ich brauche schon eine gewisse Disziplin, um die Arbeit bewältigen zu können. Zum Glück kann ich dabei auf Kolleginnen und Kollegen vertrauen, die mich in wichtigen Bereichen unterstützen! Danke dafür!

    Wann platzen die ersten behördlichen Bomben?

    Das ist eine Frage, die oft gestellt wird und die man einfach nicht beantworten kann! Ich denke, dass sich die Meldungen in den kommenden Wochen überschlagen werden. Wir haben schließlich an die 20.000 Erotikbetriebe im Land und über 200.000 bekannte Sexworker, die alle irgendwie mit dem Thema zu tun haben (werden). Dazu über 11.000 Städte und Gemeinden, die etwas umsetzen müssen. eine Dimension, die man leicht aus dem Blick verliert!

    Angesichts der totalen Zahlen bin ich recht froh, dass nicht alle Beratungsbedarf haben und nicht alle bei mir anrufen! Ich bin auch froh, dass es weitere kompetente Berater gibt, die regional tätig sind und mit mir an einem Strang ziehen. Hier sei zum Beispiel Christoph Rohr erwähnt, der ja in Kürze auch ein Seminar in Süddeutschland anbietet, bei dem ich auch zu Gast sein werde.

    Wenn wir da Thema Konzession, Registrierung und Co. ansatzweise abgeschlossen haben werden, starte ich eine große Steueroffensive, die gemeinsam mit meinem Beratungspartner Herr Deák (Steuerberater / Bachelor of Science) entwickelt wird. Hier gibt es für viele Unternehmen in der Branche ungeahnte Optimierungsmöglichkeiten! Dazu bald mehr!

    Nun frisch ans Werk un zum Bahnhof, wo der Zug nach Nürnberg nicht wartet, sondern vermutlich pünktlich abfährt!