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  • Prostitution 2018 – Howard Chance bei JOYclub-Tagung in Leipzig

    Prostitution 2018 – Howard Chance bei JOYclub-Tagung in Leipzig

    Prostitution 2018 - Howard Chance bei JOYclub-Tagung in Leipzig

    Prostitution 2018 – Howard Chance bei JOYclub-Tagung in Leipzig

    Ich bin dem JOYclub in verschiedenen Funktionen freundschaftlich verbunden und werde auch in diesem Jahr am großangelegten Clubbetreiber- und Veranstalter-Treffen in Leipzig teilnehmen, dabei im Rahmen der Konferenz einen Vortrag zum Prostituiertenschutzgesetz halten und den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ganztägig als Ansprechpartner zur Verfügung stehen.

    Erotikparties und Prostitution sind in Kombination erlaubnispflichtig und der Gesetzgeber hat hier sehr einschneidende Regeln formuliert. Wenn ein Swingerclub gewerbliche Damen zur „erotischen Unterstützung“ einsetzt, wird dieser Swingerclub automatisch zu einer genehmigungspflichtigen „Prostitutionsstätte“. Veranstaltet man Herrenüberschuß- oder gar Gangbang-Parties, benötigt man neben einer grundsätzlichen Genehmigung auch eine Erlaubnis für jeden einzelnen Veranstaltungstag!

    Der JOYclub hat Ende Dezember 2017 gewerbliche Profile von Callgirls und sonstigen gewerblichen Sexanbietern gelöscht, dennoch gibt es im Portal durchaus noch „Prostitution im Verborgenen“ und manche „Naturgeilheit“ entsteht erst, wenn Partyveranstalter Prämien ausloben oder großzügige „Reisekosten“ bieten. Man denke nur an die „Hausdamen“, die so manche Swingerclubs inoffiziell „bereitstellen“, um das nicht findende Männerherz zu erfreuen oder an die „Luststuten“, die ihr gewerbliches Studio verlassen, um außer Haus diverse Dienstleistungen zu erbringen!

    Eine Grauzone, die ich im Leipzig beleuchten möchte! Zwar stehen Swingerclubs und Veranstalter nicht unbedingt im primären Fokus der Behörden, aber hier und da gab es schon Ansätze bekannte „Institute“ mit recht eindeutigem Veranstaltungsangebot generell als „Prostitutionsstätte“ zu betrachten. Da kann es dann schnell „unlustig“ werden und ich möchte die früheren Kolleginnen und Kollegen hier gerne nachhaltig aufklären.

    Am Dienstag, dem 6. Februar 2018, findet die diesjährige „JOYclub-Konferenz“ als geschlossene Veranstaltung für gemeldete Mitglieder statt.

    Die Ergebnisse und Informationen, die ich dazu erarbeitet, werde ich aber nach der Tagung auch für die „Allgemeinheit“ zur Verfügung stellen! Und „Hausbesuche“ in Clubs und bei Veranstaltern habe ich natürlich auch im „Programm“!

    Ob man „swingt“ oder eben nicht, entscheidet sich am „roten Licht“?

    In diesem Sinne grüßt online aus der Ferne

    Howard oder ehemals „Onkel Marcus aus Solingen“

    https://www.facebook.com/howard.chance.7/posts/1226736874137027?pnref=story

     

  • JOYclub-Aufforderung schlägt hohe Wellen – Die Konkurrenz lächelt!

    JOYclub-Aufforderung schlägt hohe Wellen – Die Konkurrenz lächelt!

    JOYclub-Aufforderung schlägt hohe Wellen - Die Konkurrenz lächelt!JOYclub-Aufforderung schlägt hohe Wellen – Die Konkurrenz lächelt!

    Die Aufforderung des JOYclubs an seine „käuflichen Mitglieder, die Profile bis Jahresende freiwillig zu löschen, wovon ich gestern in einem Tagesartikel berichtet habe, schlägt inzwischen u.a. bei Facebook hohe Wellen: zahlreiche „nicht käufliche“ Mitglieder solidarisieren sich inzwischen und es hat sich bereits eine kräftige „Schimpfkultur“ entwickelt, die zum Teil schon sehr markante Worte findet.

    Ausgerechnet der verfuckte Joyclub hält sich für was besseres …

    Auweia, Säuberungsaktionen gab es schon häufiger in der Geschichte. Gut, dann hat sich Joyclub erledigt.

    Der Joyclub als Verteidiger christlicher Werte und gesellschaftlicher Moralvorstellungen. Kannst dir nicht ausdenken.

    Der JoyClub mutiert aus meiner Sicht immer mehr zum PainClub.

    Das Niveau beim JC belustigt mich immer, wenn ich dieses Sammelsorium unaesthetischer und primitivster Profile sehe

    Will Joyclub sich jetzt komplett ins Knie schießen? Die leben von schönen Fotos. Davon sind die meisten von (mehr oder weniger offiziell) kommerzielle interessierten Mitgliedern. Viel Spaß im Club der nackten Rentner mit Socken im Swingerclub unter sich!

    Ich gebe diese kritischen Kommentare an dieser Stelle einfach mal so weiter, muß allerdings betonen, dass ich dem JOYclub-Team seit vielen Jahren sehr freundschaftlich verbunden bin und auch die Gruppe „Käufliche Lust“ im JOYclub, die natürlich von der Maßnahme erheblich betroffen ist, als Gruppenleiter moderiere.

    Klar, wenn spontane Emotionen im Spiel sind, wird der Ton schon mal etwas rauher. Die Prügel erscheint mir persönlich verbal überzogen und das Leipziger Team war sich sicher bewußt, das es „dafür“ keine Blumen gibt!

    Den Gedanken, Prostitution und Prostitutionsveranstaltungen (z.B. gewerbliche Gangbangs) aus dem Portal fern zu halten, gibt es schon lange und für FKK- und Partyclubs, in denen gewerbliche Damen tätig sind, wurden Profile schon oft abgelehnt, da man sich hier abgrenzen wollte. Bei Escort und Massage hat man die Augen zugedrückt, da es hier vermeintlich „edler“ zugeht. Doch richtig geschmeckt hat das der JOYclub-Geschäftsleitung eher nicht! Dass zeigte sich bei persönlichen Begegnungen, aber auch bei den großen „JOYclub-Konferenzen“ (Club- und Veranstaltertreffen in Leipzig), an denen ich auch regelmäßig teilgenommen habe.

    Bei der letzten Zusammenkunft Anfang des Jahres, kam das Thema „Prostitutionsgesetz“ nicht auf die Agenda und Nachfragen im Plenum wurden nicht beantwortet, was bei einigen Teilnehmern für große Verwunderung sorgte! Ob die Gedanken der Aufforderung zur Profillöschung da schon diskutiert wurden, kann ich nicht sagen.

    Fest steht aber, dass die Entscheidung wohl „Chefsache“ war und sicher nicht vorab öffentlich diskutiert werden sollte.

    JOYclub steht für Qualität, „saubere Erotik“ und möchte als „Community“ mit Niveau wahrgenommen werden und die Mitglieder teilen sich in die, die mit Prostitution kein Problem haben und die, die auf „private Kontakte“ stehen und die die gewerblichen Damen und die gewerblichen Gangbang-Veranstalter noch nie so richtig „mochten“! Offensichtlich hat JOYclub hier den eigenen „Lifestyle“ neu definiert, auch wenn dies sicherlich zu Umsatzeinbußen führen wird. Klare Flagge, die natürlich unpopulär sein mag und deren Auswirkungen nicht abschätzbar sind!

    Ich glaube, dass die Angst vor „Abmahnungen“ nicht die vordergründige Rolle spielte, sondern dass man sich mehr „politisch“ für einen neuen Weg entschieden hat, für den der aktuelle Anlaß (Inkrafttreten des Gesetzes) den letzten Ausschlag gab.

    Andere Erotikportale wie poppen.de, kaufmich.com und erotik.quoka.de jubilieren natürlich und bieten den „verprellten“ JOYclub-Membern gerne eine „neue erotische Heimat“. Den JOYclub wird das nicht stören! Ganz im Gegenteil: man dürfte die Verlagerung begrüßen, da man ja nicht will, dass den „Alt-Membern“ wirtschaftlicher Schaden entsteht. Daher wohl auch die halbjährige Übergangsfrist, den das Portal zur „Profilabmeldung“ vorsieht!

    http://prostitution2017.de/schutzgesetz/2017/07/04/joyclub-saeuberung/

  • Hurensäuberungsaktion – JOYclub fordert Mitglieder zu Profillöschung auf!

    Hurensäuberungsaktion – JOYclub fordert Mitglieder zu Profillöschung auf!

    Hurensäuberungsaktion - JOYclub fordert Mitglieder zu Profillöschung auf!Hurensäuberungsaktion – JOYclub fordert Mitglieder zu Profillöschung auf!

    Das Erotikportal JOYclub, eine der größten erotischen Communities in Deutschland, hat in den vergangenen Tagen die Mitglieder, die „finanzielle Interessen“ verfolgen, also Callgirls, Dominas etc. zur Löschung der Profile bis zum 31. Dezember 2017 aufgefordert. Mit Ablauf der Übergangsfristen für die „Sexworker-Anmeldung“, möchte das Portal in dieser Hinsicht „sauber“ werden!

    Ich kann den zeitlichen Zusammenhang nicht so richtig nachvollziehen, wußte aber intern schon länger von diesen Plänen. JOYclub will sich anders positionieren und möchte dabei eben bewußt vermeiden, Behörden-Anfragen zu erhalten, die sehr zeitintensiv sind.

    Die betroffenen Mitglieder, die sich im JOYclub durchaus sehr wohlfühlen, sind natürlich mächtig geschockt, haben aber nun eine Übergangsfrist, um Kontaktlisten zu sichern und um sich eine neue „Heimat“ zu suchen. Wo das sein kann, ist die große Frage, denn es gibt keinen vergleichbaren Anbieter in diesem speziellen Segment!

    Das Vorgehen des JOYclub ist m.E. bislang einmalig und sehr einschneidend und wird die Mitgliederzahl wohl (leicht) schwächen. Man kann es vielleicht „konservativ“ nennen oder auch den Kopf schütteln: an der Entscheidung der JOYclub-Geschäftsleitung wird das wohl nichts mehr ändern! Man hat sich lange Zeit Gedanken gemacht und nun eben entschieden!

    Womöglich sind auch die Veranstalter von erotischen Parties betroffen, wenn diese Parties unter Einbeziehung „gewerblicher Damen“ veranstalten oder „Gangbangs“ bewerben. Die Veranstaltungsrubrik „Sexparties“ wird nämlich demnächst auch entfernt!

    Anders als andere Erotikportale, die im Ausland residieren, ist der JOYclub ein durchweg deutsches Portal, das von den Behörden leicht ins Visier genommen werden könnte! Allerdings haben die Leipziger Kondompflicht und Werbeverbote momentan gar nicht auf dem Schirm, den diese haben keine Übergangsfrist und ich bin mir sicher, das es momentan in einigen Profilen zumindest fragwürdige Inhalte geben könnte.

    Ob „Hurensäuberung“ jetzt der richtige Begriff ist, lasse ich mal offen! Ich haben diesen in einem Facebook-Post gefunden und als verbalen „Eyecatcher“ verwendet. Klappern gehört ja zum journalistischen Handwerk und manchmal klapper ich halt mit!

    http://prostitution2017.de/schutzgesetz/2017/07/06/p16615/

  • Prostitution 2017 – Leipzig ruft – Howard erscheint – Joyclub-Tagung 2017

    Prostitution 2017 - Leipzig ruft - Howard erscheint - Joyclub-Tagung 2017
    Bildquelle: Pixabay

    Prostitution 2017 – Leipzig ruft – Howard erscheint – Joyclub-Tagung 2017

    Was ist des Howards liebstes Utensil? Ja, richtig: der Koffer mit den Rollen, der emsig durch die Republik rollt und zu Beginn dieser Woche mit der Deutschen Bahn und dem bekannten Protagonisten nach Leipzig reist, wo die alljährliche JOYclub-Tagung für Clubbetreiber und Veranstalter aus dem gesamten Bundesgebiet ansteht. Über 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden erwartet und die Veranstaltung ist inhaltlich und kulinarisch immer ganz großes Kino! Dabei versammeln sich nicht etwa ausgewiesene Rotlicht-Unternehmen, sondern charmante Anbieter aus dem Swinger- und Lifestyle-Bereich, um gemeinsam aktuelle Entwicklungen zu diskutieren.

    In diesem Jahr, wird auch das Thema Prostitutionsgesetz am Rande vorkommen, da es ja auch Swingerclubs und Partyveranstalter gibt, die ihre Veranstaltungen mit „käuflicher Lust“ würzen und eben dann und wann erotische Dienstleisterinnen verpflichten. Was momentan noch ganz problemlos funktioniert, wird auch hier ab dem 1. Juli 2017 zum Problem, wenn man nämlich als Veranstalter hierfür unbedingt eine behördliche Erlaubnis benötigt, die im schlimmsten Fall sogar für jede einzelne Veranstaltung separat und mit 4 Wochen Vorlauf zu beantragen ist! Damit will der Gesetzgeber den Betroffenen wirklich jeden Spaß rauben und durch die Fülle der Bürokratie so richtig abschrecken!

    Einige Kollegen haben mich schon vor längerem kontaktiert und um Hilfe gebeten, da ich ja selbst Jahrzehnte aktiv im Swingerbereich tätig war und ich somit  die nun aufkommenden Problemstellungen sehr genau einordnen kann. Absolut unlustig, was da kommt! Doch es geht nicht ums allgemeine Jammern und um die Feststellung, wie böse die Welt nun einmal ist: es geht um Lösungsansätze und Vorbereitung, die bekanntlich noch nie geschadet hat.

    So wird neben der garantierten „Kurzweill“ und der Auffrischung alter lieber Kontakt, auch in Leipzig wieder Arbeit auf mich warten. Aus diesem Grund habe ich auch gleich drei Arbeitstage in Leipzig eingeplant, bevor es dann Ende der Woche zurück ins Büro geht, wo der Schreibtisch auch schon wieder wackelt. Ich bin zwar rein optisch nicht das emsige Bienchen, habe aber, was die Arbeit anbelangt, durchaus solche Eigenschaften. Wenn es drängt und pressiert gebe ich Gas und je schwieriger die Aufgabe wird, desto mehr Kreativität entwickle ich. Und das ganz ohne Red Bull!

    So, der Kaffee wurde gekippt, das Hemd ist gebügelt. Nun geht es gleich los in die geschichtsträchtige Stadt, wo die Leute diesen schönen Dialekt sprechen und wo ich im vorletzten Jahr bei einer nächtlichen Exkursion Gregor Gysi in der Mephisto-Bar traf. Ob der Gute heute nacht wieder dort anzutreffen ist? Operation „Auerbach´s Keller“ … Los geht´s!

    Und wenn sich dann so ganz zufällig wieder eine nächtliche „Rotlicht-Exkursion“ ergibt, werde ich natürlich darüber in den kommenden Tagen gerne wieder berichten! Ich wünsche allen eine angenehme Woche und freue mich, einige meiner Blogleser(innen) heute abend im Club Palermo zu treffen, wo der Kölner „Peitschen-Peter“ heute zu „Unger uns“ geladen hat!