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  • Einladung – Bündnis für legale Prostitution – Pressekonferenz – 17.09.2025 – Berlin

    Einladung – Bündnis für legale Prostitution – Pressekonferenz – 17.09.2025 – Berlin

    Einladung – Bündnis für legale Prostitution – Pressekonferenz – 17.09.2025 – Berlin

    Das Bündnis für legale Prostitution in Deutschland hat sich im September 2024 aus der Notwendigkeit heraus gegründet, der Allianz von Sexkaufgegner:innen entgegen zu treten, die mit breit gestreuten und öffentlichkeitswirksamen PR-Kampagnen seit Jahren versuchen die deutsche Sexarbeitsbranche in ein mehr als schlechtes Licht zu rücken.

    Konzessionierte geprüfte Betreiber:innen von erotischen Betrieben, die sich an Recht und Ordnung und das Prostituiertenschutzgesetz (ProstSchG) halten, werden immer wieder als „Ausbeuter“ gebrandmarkt und bewusst in die Nähe von Menschenhandel und organisierter Kriminalität gerückt.

    Sexarbeitende sind für die Prostitutionsgegner:innen grundsätzlich Opfer, denen man jede Eigenverantwortung abspricht oder eine desolate psychische Gesundheit unterstellt. Prostitution wird als Beruf abgelehnt, obwohl das Bundesverfassungsgericht die bestehende „Berufsfreiheit“ für diesen sensiblen Bereich bereits attestiert hat.

    Die Gegner:innen der Prostitution, die als Maxime für eine „Welt ohne Prostitution“ kämpfen, haben es im vergangen Jahr 2024 geschafft die CDU/CSU in Deutschland auf ihrer Seite zu ziehen und CDU/CSU verankerten das politische Ziel eines Sexkaufverbots und einer damit verbundenen Freierbestrafung nach Muster des sogenannten „Nordischen Modells“ schließlich sogar in ihrem Programm für die Bundestagswahl 2025.

    Die CDU/CSU hat die Wahl gewonnen, Friedrich Merz wurde Bundeskanzler, aber im Rahmen der Koalitionsverhandlungen konnte das gewünschte „Nordische Modell“ mit dem Koalitionspartner SPD nicht vereinbart werden. Ob das Thema „Verhandlungsmasse“ war, wissen wir nicht, aber dass man das Thema Prostitution und Prostitutionsgesetzgebung weiter politische diskutieren wird, ist ausgemachte Sache.

    Schließlich wurde im Juli 2025 der gesetzlich vorgeschriebene „Evaluationsbericht“ zum ProstSchG vorgelegt, dessen Inhalt in weiten Teilen den persönlichen Erfahrungen und Bewertungen der legalen Betreiber:innen entspricht und viele „Thesen“ der Gegner:innen wissenschaftlich ad absurdum führt. Aber was kümmern Fakten, wenn man eine Mission hat, die diesen Ergebnissen widerspricht? – So entstand bereits frühzeitig quasi eine „private Gegenstudie“ zum Evaluationsbericht und die durchgeführte Evaluation des  Kriminologischen Instituts Niedersachsen wurde von „wahren Experten“ methodisch umgehend in Zweifel gezogen.

    Etwa zeitgleich zum Evaluationsbericht hat das Bündnis für legale Prostitution, bestehend aus führenden Verbänden, Zusammenschlüssen und Arbeitskreisen der Sexarbeit, einen 80-seitigen Faktenreader erstellt, der eigentlich schon in der heißen Phase des Bundestagswahlkampfs Verwendung finden sollte, dessen Erscheinung sich aber aus organisatorischen Gründen verzögerte und dann an die aktuellen politischen Entwicklungen angepasst werden musste, um eben weiterhin aktuell zu sein.

    Im jetzt vorliegenden Faktenreader „Kein Sexkaufverbot!“, der am Mittwoch, dem 17. September 2025 im Rahmen einer Pressekonferenz offiziell vorgestellt wird,  beleuchten und bewerten ausgewiesene Expertinnen und Experten die möglichen Auswirkungen eines Sexkaufverbots in Deutschland und räumen dabei mit vielen verbreiteten Mythen auf.

    Die Juristen Dr. Margarete von Galen, Dr. Martin Theben und Guntram Knop befassen sich dabei sowohl mit der Verfassungsmäßigkeit eines Sexkaufverbots, mit ordnungsrechtlichen Aspekten und mit Diskriminierungsaspekten, die sich beispielweise im Bereich der Sexualassistenz ergeben könnten.

    Verbände der Sexarbeit (BSD e. V., BesD e. V. und der Verband deutsche Laufhäuser e. V.) und deren Vorstände kommen zu Wort, die Historikerin Sonja Dolinsek beschreibt die Rechts- und Sozialhistorie der Prostitutionsregulierung und Dr. Laura Méritt befasst sich im Kontext mit Sexualität und Sexuellen Rechten. Sexarbeitende und Kunden der Sexarbeit stellen ihre Standpunkte dar, Berater:innen berichten aus ihrem Alltag und Betreiber:innen sprechen über reale Existenznöte für den Fall, dass es zu einem Sexkaufverbot kommen würde.

    Als Bündnis für legale Prostitution sprechen wir uns, wir es der Name des Bündnisses schon sagt, für legale – also gesetzeskonforme – Sexarbeit aus. Wir lehnen jede Art von Menschenhandel und Gewalt gegen Sexarbeitende ab und suchen den Dialog mit Gesellschaft und Politik und natürlich auch mit den Gegner:innen, die allerdings bislang wenig dialogbereit erscheinen.

    Der vorliegende Evaluationsbericht empfiehlt diverse Nachbesserungen am bestehenden ProstSchG, das zuständige Ministerium plant die Einrichtung eines Expertenbeirats. Wir empfehlen der Politik pragmatische Lösungen statt Dogmen und sprechen uns ganz klar gegen ein „Nordisches Modell“ in Deutschland aus, das nach unserer Ansicht die Situation in der Sexarbeit nicht verbessern, sondern erheblich verschlimmern würde.

    Howard Chance – Bündnispartner Zukunft Rotlicht


    Fakten zur Pressekonferenz:

    Die Pressekonferenz findet am Mittwoch, dem 17.09.2025, ab 11 Uhr in der Bar jeder Vernunft Berlin statt. Es ist geplant auch einen Livestream einzurichten, wobei Fragen aber ausschließlich live vor Ort gestellt werden können.

    Anreise zur Bar jeder Vernunft:

    Eine ganze Reihe von Autorinnen und Autoren des Readers wird bei der Pressekonferenz anwesend sein und auch einige Vorstände der beteiligten Verbände werden mit Anwesenheit und Fachwissen glänzen. Ebenso haben sich bereits Betreiber:innen aus den Verbänden bereit erklärt der Presse Auskunft zu geben.

    Kontaktdaten – Koordinatoren:

    Rückfragen gerne per Mail an maxen2205@live.de oder telefonisch unter:

    Stephanie Klee 0174-9199246     –      Howard Chance 0176-77080604

     

     

     

  • Prostitution 2017 – Sexarbeit ist Arbeit! Respekt! – Veranstaltung Berlin

    Prostitution 2017 – Sexarbeit ist Arbeit! Respekt! – Veranstaltung Berlin

    Prostitution 2017 - Sexarbeit ist Arbeit! Respekt! - Veranstaltung BerlinProstitution 2017 – Sexarbeit ist Arbeit! Respekt! – Veranstaltung Berlin

    Am vergangenen Freitag, dem 2. Juni 2017, fand in Berlin eine Pressekonferenz zum Thema

    „Sexarbeit ist Arbeit! Respekt!“

    statt, zu der eine engagierte Aktionsgruppe rund um die bekannte Berliner Aktivistin Stephanie Klee anläßlich des „Internationalen Hurentags“ eingeladen hatte.

    Das Thema Sexarbeit ist momentan von der anstehende Einführung des neuen Prostitutionsgesetzes zum 1. Juli 2017 geprägt, ein Datum, das für die Erotikbranche und vorallem für die Sexworkerinnen und Sexworker ein „Schlag ins Gesicht“ ist, da Grundrechte eingeschränkt oder sogar ganz aufgehoben werden!

    Ein „Prostitutiertenschutzgesetz“, das nicht schützt, sondern im Gegenteil bevormundet und jeglichen Respekt vermissen lässt! Der vermeintliche Schutz wird als blanker Hohn betrachtet und für die Gruppe der Aktivistinnen ist es an der Zeit (weiter) zu handeln, um die Öffentlichtkeit zu sensibilisieren und einen „Zusammenschluß“ zu organisieren.

    Generelle Ziel der Kampagne ist es, eine Rücknahme des neuen Gesetzes zu erreichen und den politischen Druck zu erhöhen:

    Informieren und aufklären! Aktiv werden! Dies soll u.a. mit einer Wanderausstellung, einem Filmfest und mit vielfältigen politischen Aktionen realisiert werden!

    Stephanie Klee, Sexworkerin, Diplom-Sozialarbeiterni, Beraterin und vieles weitere mehr bezeichnete das neue Gesetz als „Verhinderungs- und Vernichtungsgesetz“ und beschrieb, wie ich die Gesetzgebung in eine völlig falsche Richtung entwickelte. Im Gesetzgebungsverfahren, das viele Jahre dauerte, wurde auf alle gehört, aber eben nicht genug auf die, die in der Praxis mit dem Thema täglich zu tun haben. So entstand ein realitätsfremdes Konstrukt, das nun große Probleme bereitet!

    Fragen an Justizia – Wie blind ist die deutsche Politik?

    Die renommierte Berliner Strafrechtlerin Dr. Margarete von Galen übernahm die juristische Bewertung und verwies auf einen Quantensprung in der Gesetzgebung, da Prostitution in Deutschland seit 1927 legal war und nun ein neue „Kriminalisierung“ eintritt. Zudem werden ab dem 1. Juli 2017 neben den massiven Einschränkungen der freien Berufsausübung, auch die geltenden EU-Dienstleistungsrichtlinien verletzt werden! Rechtliche Beschwerden sind damit vorprogrammiert!

    Die weiteren Podiumsgäste nahmen zu speziellen Aspekten Stellung und beleuchteten auch den Begriff des Feminismus in der Sexarbeit, der ja von vielen Frauenrechtler(innen) als Widerspruch in sich aufgefasst wird.

    Feminismus versus Prostitution oder Feminismus meets Prostitution?

    Stefanie Lohaus (Missy Magazin) stellte ihre feministische Perspektive dar und verwies auf die „bürgerlichen Ansätze“ einer Alice Schwarzer, die Sexarbeit generell verteufelt und klärte über die Verhältnismässigkeit zwischen Zwang und freiwilliger Arbeit hin. In der deutschen Medienlandschaft bringt Zwangsprostitution, Sex & Crime & Milieu eben Quote und niemand interessiert sich für die Normalität, die eben die Norm ist!

    Zurück in Kolonialismus und Nazi-Zeit?

    Prof. Dr. Schrader aus Frankfurt/Main  erklärte ihren generellen Respekt für Gesetze, sprach dann aber auch über „post-kolonialen Rassismus“ und „no respect“ gegenüber der Sexarbeit, einen Aspekt, den auch Ariane (ehemalige Sexworkerin aus Berlin) aufgriff und gleichzeitig auf die zunehmende Stigmatisierung hinwies, die sie an die Nazi-Zeit erinnere, wo Frauen als „Kontrollmädels“ registriert und verfolgt wurden. Zurück in die Zukunft?

    „Wo bleibt das würdevolle Leben für Sexworker(innen)?“

    Astrid Gabb (Madonna e.V. Bochum) berichtete aus der Arbeit ihrer Beratungsstelle und stellte fest, das durch das neue Gesetz ein „würdevolles Leben“ kaum möglich sei und das die Unsicherheit zunimmt. Sie sprach ethische Fragen an und zeigte sich ebenso betroffen wie die Sexworkerin Emy Fem, die eine fehlende Bedarfserhebung anprangerte und sich selbst fast permanent wie eine Straftäterin sieht, weil der Staat den Generalverdacht erhebt!

    Man spricht nicht miteinander, aber gerne übereinander!

    Als „Enfant terrible“ der Branche und angeblicher „Frauenfresser“, unterstütze ich die neue Kampagen ausdrücklich und habe auch entsprechende Handreichungen im Reisegepäck. Feministinnen sind übrigens nicht naturgemäß böse, wie die Berliner „Mädels“ (man entschuldige den Ausdruck!) bewiesen, mit denen ich noch im Café Einstein einkehrte und zu denen ich als Mann ein ganz entspanntes freundschaftliches Verhältnis pflege! Warum auch nicht: alte Vorurteile kann man schnell überwinden und „Feminismus“ ist ja keine Krankheit, sondern eine politische Einstellung, die auch Männer teilen können oder sogar sollten?

    Alle Informationen zur Kampagne finden Sie auf der neuen Webpage der Kampagne:

    Wir über uns

     



    Nachfolgend eine aktuelle Presseschau zum Thema Prostitution 2017 – Sexarbeit ist Arbeit! Respekt! – Veranstaltung Berlin:

    Bericht der Berliner Zeitung zum Thema

    Bericht der Siegessäule zum Thema

    Bericht der BSZ Bochum zum Thema

  • Howard in Berlin und Dresden – Konferenz, TV-Dreh und Einkehr!

    Howard in Berlin und Dresden – Konferenz, TV-Dreh und Einkehr!

    Howard in Berlin und Dresden - Konferenz, TV-Dreh und Einkehr!
    Bildquelle: Pixabay

    Berlin, Berlin! Wir fahren nach Berlin! So lautet der alljährliche Schlachtruf der Fußballfreunde, wenn es zum wichtigen DFB-Pokalfinale in die Hauptstadt geht. Da mich mit Berlin vielfältige familiäre, freundschaftliche und geschäftliche Kontakte verbinden, ist die Freude immer auf meiner Seite, wenn es an die Spree geht und das erst recht, wenn die Sonne dabei lacht! Es sieht heute zumindest ganz danach aus!


    Ich besuche heute um 11.00 Uhr in Berlin die Pressekonferenz zum Start des neuen Projekts „Sexarbeit ist Arbeit! Repekt!“, an der ausgewiesene und prominente Aktivistinnen wie Stephanie Klee, Dr. Margarete von Galen und Prof. Dr. Kathrin Schrader teilnehmen und referieren werden. Das der Termin auf den 2. Juni und damit auf den Internationalen Hurentag fällt, ist natürlich kein Zufall, sondern sehr symbolhaft!

    Am Nachmittag bin ich als Interview-Gast mit einem TV-Team unterwegs, das für das öffentlich rechtliche Fernsehen eine Kurzdokumentation zum neuen Prostitutionsgesetz produziert und mich um meine Mitwirkung gebeten hat. Wir drehen im Kiez und die Frisur habe ich bereits in den frühen Morgenstunden gerichtet und konserviert. 4-Wetter-Taft? Das Projekt als solches ist mal wieder interessant und erfordert meine Kreativität!

    Morgen geht es dann zu Beratungsgesprächen nach Dresden, bevor ich eine einwöchige Klausur-Phase einlege, um Kundenakten zu bearbeiten und diverse Materialien für den Alltag im Prostitutionsbetrieb zu erstellen. Es wird eine sehr intensive Arbeitsphase werden und ich bitte schon jetzt um Verständnis, das ich dabei öfter offline und temporär „unerreichbar“ sein werde.

    Ich wünsche allen ein schönes und erleuchtendes Pfingstfest, bei dem bekanntlich der Heilige Geist vom Himmel braust und verweise mal wieder auf den stetig und emsig laufenden Countdown, der mit dem heutigen Tag unter 30 steht. Bedenklich? Es wird ein ganz heisser Monat und ich denke, dass alle Betroffenen jetzt automatisch wach werden und erkennen, was die Stunde geschlagen hat. Der Fatalist oder Existentialist könnte anmerken:

    „Heute wollen wir feiern, denn morgen sind wir tot!“

  • Internationaler Hurentag – 2. Juni 2017 – Berlin und Frankfurt/Main

    Internationaler Hurentag – 2. Juni 2017 – Berlin und Frankfurt/Main

    Internationaler Hurentag - 2. Juni 2017 - Berlin und Frankfurt/Main
    Bildquelle: Pixabay

    Internationaler Hurentag am 2. Juni 2017 – Berlin und Frankfurt/Main

    Am kommenden Freitag, dem 2. Juni 2017, findet der diesjährige „Internationale Hurentag“ statt, der seit 1976 als inoffizieller Gedenktag an die Diskriminierung von Sexarbeiterinnen und Sexarbeiter und deren oftmals schwierigen  Lebens- und Arbeitsbedingungen erinnert.
    Am 2. Juni 1975 hatten etwa 100 Prostituierte in Frankreich mit der Besetzung einer Kirche
    gegen staatliche Repressalien protestiert und damit auch auf ihre schwierige bis gefährliche Situation aufmerksam gemacht, die durch die „illegale Arbeit im Untergrund“ entstanden war, nachdem Paris die Gesetze verschärft hatte.

    In Deutschland wird der Internationale Hurentag seit 1989 „begangen“, denn das Wort „feiern“ passt nun wirklich nicht zur Thematik. Vielmerh geht es um den mahnenden Zeigefinger, mit dem man die Öffentlichkeit sensibilisieren möchte. Gerade in diesem Jahr hat der Tag wieder ein seh gewichtiges Thema, dass die Sexworker momentan stark beschäftigt: die Einführung des neuen Prostitutionsgesetzes am 1. Juli 2017, in welchem die Branche eine große Bevormundung sieht, die rechtlich sehr fragwürdig erscheint.

    Huren-Pass, vorgeschrieben Gesundheitsberatung, steuerliche Erfassung und weitere Kontrollmechanismen stehen u.a. auf dem großen Beschwerdezettel, der aber die regierende Politik in Berlin nicht wirklich beeindruckt. Beschlossen, verkündet und in 4 Wochen halt geltendes Gesetz für die gesamte Republik!

    Kein Wunder, dass am kommenden Freitag, gleich mehrere Veranstaltungen stattfinden, von denen ich in der Vorschau exemplarisch (und dabei nicht unbedingt wertend) zwei Ankündigungen herausgreife, die mich per Einladung und Newsletter erreicht haben.

    Internationaler Hurentag 2017 in Berlin
    Vorstellung der Kampagne SEXARBEIT IST ARBEIT. RESPEKT!

    Der move e.V. startet eine Kampagne für die Menschenrechte der Sexarbeiter*innen und fordernt die Rücknahme des Prostituiertenschutzgesetzes, da die geplanten Maßnahmen Sexarbeiter*innen nicht schützen, sondern kontrollieren. Ziel der Kampagne ist es, aktuell die Umsetzung des Prostituiertenschutzgesetzes in Ländern und Kommunen zu beeinflussen, mittelfristig weitere Gesetzesverschärfungen zu verhindern und langfristig für die Gleichstellung von Sexarbeit mit anderen Erwerbstätigkeiten zu kämpfen. Gleichzeitig wehren sich die Unterstützer*innen als Feministinnen gegen den allgemeinen gesellschaftlichen Backlash. Die geplanten Aktivitäten und Maßnahmen der Kampagne sollen in einer Pressekonferenz am 2. Juni, vorgestellt werden. Ich werde an der Pressekonferenz als Journalist teilnehmen und dann entsprechend berichten.



    Internationaler Hurentag 2017 in Frankfurt/Main

    Zusammenkunft bei Dona Carmen e.V. – „4. Treffen Verfassungsbeschwerde“

    Die Frankfurter Initiative lädt die beteiligten Mitstreiterinnen und Mitstreiter, also die Leute, die das Beschwerdeverfahren unterstützen und die Verfassungsbeschwerde unterzeichnen möchten, zu einem abschliessenden Treffen ein, bei dem die Endversion der von Rechtsanwalt Starostik vorbereiteten Beschwerde vorgestellt und diskutiert werden soll. Außerdem soll ein Zeitplan entwickelt werden, wann die Beschwerde eingereicht und welche begleitende Aktionen erfolgen sollen. Die Veranstaltung ist mal wieder nicht öffentlich und anscheinend sind Pressevertreter wieder nicht erwünscht! Nun, gut! Infos unter der bekannten Adresse: http://www.donacarmen.de/