Monat: November 2024

  • Zukunft Rotlicht – Fundraising-Konferenz – Freitag 29.11.24 – 14 Uhr

    Zukunft Rotlicht – Fundraising-Konferenz – Freitag 29.11.24 – 14 Uhr

    Zukunft Rotlicht – Fundraising-Konferenz – Freitag 29.11.24 – 14 Uhr

    Herzliche Einladung zu unserem Zoom-Meeting

    Liebe Kolleginnen und Kollegen, meine sehr geehrten Damen und Herren,

    die Arbeitsgemeinschaft Zukunft Rotlicht und die damit verbundenen Vertreterinnen und Vertreter der Verbände haben in Zusammenarbeit mit dem eingerufenen Betreiber-Beirat in mehreren intensiven Online-Sitzungen ein Aktionskonzept entwickelt, dass wir nun am Freitag, dem 29.11.2024, ab 14 Uhr in einer Zoom-Fundraising-Konferenz präsentieren werden.

    In meinem Artikel „Zukunft Rotlicht – Aufbruch oder Abbruch in 2025?“ habe ich die aktuelle politische Situation analysiert und dabei den möglichen Kontext zum von der CDU/CSU geforderten „Sexkaufverbot“ hergestellt.

    Der Koordinierungsrat und der Betreiber-Beirat sind sich einig, dass die Gefahr eines Sexkaufverbots nach den Neuwahlen ebenso real wie bedrohlich ist! Es ist spätestens jetzt dringend notwendig aktiv zu werden und mit unserer Kampagne auf Öffentlichkeit und Politik präventiv einzuwirken, um das Schlimmste noch zu verhindern!

    Unsere nun beschlossene Kampagne zielt darauf ab die Kontraproduktivität und Fragwürdigkeit eines Sexkaufverbots öffentlich, aber auch besonders im politischen Raum und hier bei den zukünftigen Entscheidern, intensiv zu beleuchten und mit nachprüfbaren Fakten zu untermauern, nämlich mit Fakten, die unsere Gegner ignorieren und mit ständigen Falschbehauptungen konterkarieren. Der CDU/CSU-Antrag im Deutschen Bundestag strotzt nur so von „nicht belegten Fakten“ und diese erfundenen Fakten sind die wesentliche Grundlage des laufenden und zukünftigen Gesetzgebungsverfahrens.

    Wir müssen damit rechnen, dass die CDU/CSU das Thema Sexkaufverbot im anstehenden Kurzwahlkampf zumindest unterschwellig zum Bedienen der konservativen Wählerschaft verwenden wird und dass in einer neuen Regierungs-Koalition, womöglich bestehend aus CDU/CSU und SPD, das „Nordische Modell“ Bestandteil einer Koalitionsvereinbarung sein könnte.

    Die realen Fakten müssen „nachhaltig“ in Öffentlichkeit und Politik! Dazu soll im ersten Schritt der Kamopagne ein „Fakten-Reader“ als gedruckte Broschüre und parallel natürlich auch in digitaler Form dienen, der direkt nach der Wahl an alle neu oder wiedergewählten Bundestagsabgeordneten, aber auch an die beteiligten Ministerien, Landesregierungen, die Parteizentralen und über die Betreiberschaft auch an die lokalen Ordnungsbehörden verschickt oder verteilt werden soll.

    Wir sprechen von über 5.000 Adressaten, die direkt oder indirekt mit einer zukünftigen Entscheidung zum „Sexkaufverbot“ zu tun haben und die bislang oftmals den manipulierten Fakten der Gegner vertrauen oder eben gänzlich uninformiert oder falsch informiert sind.

    Wo hat der Frosch die Locken?

    Unser Konzept werden wir nun am kommenden Freitag in der Online-Konferenz im Detail vorstellen und hier freuen wir uns auf Ihr / Euer Interesse!

    Die Kosten für das Reader-Projekt 2025 belaufen sich auf ca. 20.000 €, die nun in Form von Sponsoring / Fundraising in der Branche „eingeworben“ werden sollen. Eine Summe, die auf den ersten Blick überschaubar erscheint und von der vorab schon über ein Drittel der Summe von befreundeten Betreibern zugesichert wurde.

    Teilnahme an der Zoom-Konferenz über nachfolgenden Link:
    https://rotlicht.de/s/out/geberkonferenz

    Der Administrator lässt manuell ein und es ist notwendig sich per Audio oder Video zu identifizieren. Zaungäste aus dem Reich unserer Gegner möchten wir natürlich nicht dabei haben!

    Wer Zoom noch nicht auf seinem PC, Tablet oder Smartphone installiert hat, kann dies auf folgender Seite nachholen: https://zoom.us/de/download

    Glück auf! Euer Howard

  • Newsletter Zukunft Rotlicht – Aufbruch oder Abbruch in 2025

    Newsletter Zukunft Rotlicht – Aufbruch oder Abbruch in 2025

    Newsletter Zukunft Rotlicht – Aufbruch oder Abbruch in 2025

    Aktuelle Situationsbeschreibung und Start der Kampagne gegen das Sexkaufverbot – Interessengemeinschaft-News

    „Wehe, wehe … wenn ich unsern Olaf sehe!“ … Man kann es kaum glauben, was sich gerade live in der deutschen Bundespolitik abspielt und man hat als „Normalbürger“ schon gar keine Lust mehr die Nachrichten anzuschauen.

    Olaf Scholz soll als Bundeskanzler weg, seine Partei die SPD könnte aber ohne ihn und als Juniorpartner in eine neue große Koalition eintreten, da es leider keine rechnerische Alternative gibt um eine anderweitige Mehrheit zu erzielen. Aber Olaf und die SPD-Führungsriege können sich auch einen Wahlsieg vorstellen … natürlich mit dem beschädigten Alt-Kanzler an der Spitze …

    Die FDP, die gerade unter der 5% Hürde laboriert, will den Wert mehr als verdoppeln und Christian Lindner möchte unter einem Kanzler Friedrich Merz dann erneut Finanzminister werden, wobei er aber unbedingt „Schuldenbremser“ bleiben will.

    Robert Habeck macht Küchentisch-Slapstick-Wahlkampf, erklärt auch als Kanzler zur Verfügung zu stehen, wenn die Bürgerinnen und Bürgerinnen dies wünschen, während Alice Weidel die absolute Mehrheit für die AfD einfordert. Ohne Worte!

    Informationen zum jetzt anstehenden Wahlprocedere und zu den Terminen finden sich im meinem Artikel zum Ampelende aus der vergangenen Woche:

    Zukunft Rotlicht – Das Ampel-Ende – Folgen für die Branche? – Update

    Der Wahlkampf wird zum absoluten absurden „Wahlkrampf“

    und den großen Aufbruch sehe ich dabei nicht, dafür jede Menge politisches „Kasperltheater“ mit erkennbarem Selbstzweck.

    Man polarisiert und setzt auf Inhalte und Standpunkte, um hinterher Koalitionen zu bilden, die wieder alles verwässern oder gar unmöglich machen.

    Die Gruppen von Zukunft Rotlicht und die dazu gehörende Interessengemeinschaft haben grundsätzlich keine parteipolitische Gesinnung, sondern sind im besten Sinne als „überparteilich“ zu betrachten. Allerdings haben wir als Betreibergruppe und Vertreter bzw. Berater von erotischen Betrieben klare Interessen, was die zukünftigen Regenten bezüglich Rotlicht und Prostitution denken und wie sie mit dem „Sexkaufverbot“ umgehen zu gedenken.

    Umgehender Start der politischen Kampagne gegen das „Sexkaufverbot“! – Eile ist geboten!

    Die bei der Tagung in Düsseldorf angedachte und  geplante Kampagne gegen das von der CDU/CSU geplante und beantragte Sexkaufverbot, über die wir als Interessengemeinschaft und mit einem Team aus verschiedenen Verbänden intensiv nachgedacht und beraten haben, mündet inzwischen in ein umfangreiches Grundkonzept, das wir am Freitag, dem 29.11.2024 ab 14 Uhr in einer Zoom-Online-Konferenz mit dem Thema Fundraising präsentieren werden.

    Die „Mobilisierung unserer Kräfte“ muss bedingt durch die anstehenden Neuwahlen nun deutlich früher als geplant erfolgen und hierzu wurde bereits in Zusammenarbeit ein Konzeptpapier erarbeitet, dass dem Koordinierungskreis und dem Betreiber-Beirat bereits zur weiteren Abstimmung vorgelegt wurde.

    Unsere Kampagne zielt darauf ab die Kontraproduktivität und Fragwürdigkeit eines Sexkaufverbots öffentlich, aber auch auch besonders im politischen Raum und hier bei den zukünftigen Entscheidern, intensiv zu beleuchten und mit nachprüfbaren Fakten zu untermauern, nämlich mit Fakten, die unsere Gegner ignorieren und mit ständigen Falschbehauptungen konterkarieren. Der CDU/CSU-Antrag im Deutschen Bundestag strotz nur so von „nicht belegten Fakten“ und diese Fakten sind die wesentliche Grundlage des Gesetzgebungsverfahrens, dass nun durch die Neuwahlen gerade zum Glück „auf Eis liegt“. Aber: wie lange?

    Wir müssen damit rechnen, dass die CDU/CSU das Thema Sexkaufverbot im anstehenden Kurzwahlkampf zumindest unterschwellig zum Bedienen der konservativen Wählerschaft verwenden wird und dass in einer neuen Regierungs-Koalition, womöglich bestehend aus CDU/CSU und SPD, das „Nordische Modell“ Bestandteil einer Koalitionsvereinbarung sein könnte.

    Die realen Fakten müssen „nachhaltig“ in Öffentlichkeit und Politik! Dazu soll ein „Fakten-Reader“ als Broschüren-Druck und parallel in digitaler Form dienen, der direkt nach der Wahl an alle neuen Bundestagsabgeordneten, aber auch an die beteiligten Ministerien, Landesregierungen, die Parteizentralen und über die Betreiberschaft auch an die lokalen Ordnungsbehörden verschickt oder verteilt werden soll. Wir sprechen von über 5.000 Adressaten, die direkt oder indirekt mit einer zukünftigen Entscheidung zum „Sexkaufverbot“ zu tun haben und die bislang oftmals den manipulierten Fakten der Gegner vertrauen oder eben gänzlich uninformiert sind.

    Die Kosten für das Reader-Projekt 2025 belaufen sich auf ca. 20.000 €, die nun in Form von Sponsoring / Fundraising in der Branche „eingeworben“ werden sollen. Eine Summe, die auf den ersten Blick überschaubar erscheint, aber dennoch zeigt sich erst bei Zusage oder Überweisung, wo „der Frosch die Locken hat“.

    Achtung – Zoom-Konferenz zum Thema:

    Die „Online-Fundraising-Konferenz“ findet am Freitag, dem 29.11.2024 ab 14 Uhr bei Zoom statt und zwar über nachfolgenden Link:

    https://rotlicht.de/s/out/geberkonferenz

    Sonstiger Kontakt wie immer über maxen2205@live.de oder per WhatsApp 0176-77080604 möglich, für alle, die nicht bei Facebook sind.

    Glück auf!

    Liebe Grüße von Howard Chance

  • Zukunft Rotlicht – Das Ampel-Ende – Folgen für die Branche? – Update

    Zukunft Rotlicht – Das Ampel-Ende – Folgen für die Branche? – Update

    Zukunft Rotlicht – Das Ampel-Ende – Folgen für die Branche? – Update 15.11.24

    Die Koalition aus SPD, FDP und Grünen ist Geschichte – Neuwahlen stehen jetzt vorzeitig an!

    Kaum war die Nachricht aus den Vereinigten Staaten bezüglich der Wiederwahl von Donald Trump halbwegs verdaut, gab es in Berlin einen „Super-Wumms“: Bundeskanzler Olaf Scholz, sonst eher für sein Leisetreten berühmt und berüchtigt, beendete bei der eigentlich als konstruktiv gedachten Tagung des Koalitions-ausschusses die Berliner Ampel-Koalition, indem er Bundesfinanzminister Christian Lindner seines Amtes enthob. 3 Jahre Hickhack, monatelange Streitereien und sinkende Umfragewerte für alle 3 Regierungsparteien; zuletzt nun ein Zerwürfnis zwischen der SPD und den Grünen auf der einen und der FDP auf der anderen Seite. Nun ein abruptes Ende mit schwerwiegenden Folgen für die Regierungsfähigkeit.

    Die verbliebene Koalition aus SPD und Grünen hat  keine Mehrheit mehr im Deutschen Bundestag und ob es gelingt mit der Opposition für die noch nicht verabschiedeten Bundeshaushalte 2024 und 2025 in den kommenden Wochen Lösungen zu finden, ist mehr als fraglich. Die Regierung ist nach wie vor im Amt, kann aber aus eigener Kraft keine Gesetze mehr beschließen, sondern quasi nur noch den Mißstand verwalten.

    Eine vorzeitige Neuwahl ist notwendig und wird kommen … der Terminplan steht fest!

    Die CDU/CSU-Fraktion, aber auch andere Oppositionsparteien, fordern, nicht ohne gewisse Hintergedanken sofortige Neuwahlen und haben den Bundeskanzler zum umgehenden Stellen der Vertrauensfrage im Deutschen Bundestag aufgefordert; Olaf Scholz hatte diese erst für Mitte Januar 2025 angekündigt, natürlich auch aus nachvollziehbaren Gründen, doch nun gibt es einen neuen Zeitplan:

    Montag, 16. Dezember 2024 – Vertrauensfrage Olaf Scholz im Bundestag

    bis spätestens 06. Januar 2025 – Auflösung des Parlaments durch Bundespräsident

    Sonntag, 23. Februar 2025 – Vorgezogene Bundestagswahl

    bis spätestens 23. März 2025 – Neukonstituierung Deutscher Bundestag

    Die aktuelle „Sonntagsfrage“ (allerdings erhoben vor dem Koalitionsbruch) sieht die CDU/CSU bei 34 %, die AfD bei 17 %, die SPD bei 16%, die Grünen bei 11% und das BSW bei 6% und die FDP bei lediglich 4%. Für die CDU/CSU sind möglichst schnelle Neuwahlen sehr wünschenwert, während SPD und Grüne sich erst „neu sortieren“ müssen und die FDP nach dem Ausstieg aus der Regierung versuchen muß die verlorenen Stammwähler zurück zu gewinnen, um bei der Wahl wieder in den Deutschen Bundestag einziehen zu können.

    Das Scholz nun auf Zeit spielt ist offensichtlich und das er bei der Neuwahl erneut Kanzler der Deutschen wird, ist ziemlich unrealistisch. Der nächste Kanzler wird wohl Friedrich Merz heissen, allerdings ist dabei völlig unklar in welcher zukünftigen Koalition. Absolute Mehrheiten sind in Deutschland nicht mehr denkbar und Koalitionen aus mehr als 2 Parteien werden zukünftig die Regel sein.

    Bis zur neuen Regierungsbildung bleibt  das Rest-Team Olaf Scholz auch nach der Auflösung des Deutschen Bundestags geschäftsführend im Amt.

    6 Monate eingeschränkte Regierungsfähigkeit zu befürchten!

    Vor Anfang Mai 2025 rechne ich persönlich nicht mit der Bildung und Vereidigung einer neuen Bundesregierung. Für diesen Zeitraum liegen wichtige Projekte auf Eis, aber auch wenn der „Alte Deutsche Bundestag“ aufgelöst sein wird, bleibt der „alte Bundestag“ bis zur Neukonstituierung weiter „im Amt“: der Parlaments-Betrieb wird aufrecht erhalten und auch die Auschußsitzungen finden weiterhin statt, allerdings wird es in der Übergangszeit nur wenige Beschlüsse geben, da sich das alte Parlament ja quasi „abwickelt“!

    Folgen für „unsere Branche“ … Stichwort CDU/CDU-Antrag auf Sexkaufverbot in Deutschland

    Nach dem „Ampel-Ende“, erreichten mich diverse Nachrichten über WhatsApp:

    „Das Sexkaufverbot rückt näher!“ – „Doro Bär wird bestimmt Bundesfamilienministerin!“ – „Wann geht es uns an den Kragen?“ …

    Spontane Reaktionen, die es einzuordnen gilt! – Der gegenwärtige Antrag auf Sexkaufverbot wird in der laufenden Legislatur vermutlich nicht mehr abschließend beraten werden. Die erforderliche 2. und 3. Lesung wird im engen Zeitfenster  nicht mehr stattfinden,  der aktuelle Gesetzesantrag wird somit weder abgelehnt noch angenommen und unterliegt dann der sogenannten „sachlichen Diskontinuität“.

    Die „Neuauflage“ es Antrags kann jedoch sehr schnell erfolgen, die CDU/CSU wird das konservative Thema im Wahlkampf verwenden und vermutlich auch in einem zukünftigen Koalitionsvertrag festschreiben wollen.

    Wir sind nun durch die verfrühten Neuwahlen gezwungen viel schneller als geplant zu handeln und unsere Aktionsgemeinschaft, die sich in den kommenden Tagen wieder in noch kleiner Runde bei „Zoom“ trifft, ist sich dieser Tatsache durchaus bewußt.

    Es ist an der Zeit „auf die Tube“ zu drücken und dass nicht erst im Frühjahr, sondern nun bereits noch vor Weihnachten.

    Ich werde in den kommenden Tagen berichten und weiter „visionieren“. In diesem Sinne: „Glück auf!“

    Ihr / Euer Howard Chance