Seminar Rotlicht trifft Blaulicht in Berlin ausgebucht! – Warteliste aktiv!
Das von Berlin Intim initiierte Tagesseminar zum neuen Prostitutionsgesetz, das unter dem Motto „Rotlicht trifft Blaulicht“ am 4. März 2017 in Berlin stattfinden wird, ist nach Angaben des Veranstalters inzwischen ausgebucht. Daher wurde eine Warteliste aktiviert, wo noch weitere Teilnehmerinnen und Teilnehmer nachrücken können, wenn eben andere bereits angemeldete Personen absagen sollten oder man u.U. die Kapazitäten noch ein wenig erweitert.
Schon bei Planung der Veranstaltung war klar, dass das Thema Prostitutionsgesetz 2017 eine echter Magnet werden wird und das das Interesse diesbezüglich sehr groß sein wird. Nun könnte man zwar durchaus einen größeren Rahmen wählen und die Teilnehmerzahl erhöhen, doch dies würde der Sache als solches eher schaden, da dann keine vernünftige Diskussion mehr möglich wäre und es nicht mehr zu intensivem Gedankenaustausch untereinander kommen kann. 60 Personen sind schon nicht wenig und Fragerunden können da schon sehr lange dauern und sogar vom Weg abbringen!
Ohne den weiteren Entwicklungen hier vorgreifen zu wollen, gehe ich davon aus, dass es auch in anderen Regionen des Landes im Frühjahr 2017 ähnliche Seminare geben wird. Ich habe meine Partner bereits diesbezüglich angesprochen und ich rechne damit, dass sich hier in den nächsten Wochen eine gewisse Spruchreife entwickeln wird.
Ich empfehle trotz der momentanen „Überbuchung“ bei Berlin Intim ruhig eine weitere Anmeldung, da Familie Meyer sich ganz sicher ähnliche Gedanken wie ich macht und man so eventuell einen weiteren Termin andenken kann, wo man die Interessenten dann bereits auf der Liste hat und wo das Konzept „Rotlicht trifft Blaulicht“ auch an anderen Orten der Republik durchaus ein „Volltreffer“ sein kann!
Prostitution 2017 – Berlin – Die amtlichen Kontrolleure sind bereits emsig unterwegs!
Es wird schon nicht so schlimm kommen, wie manche denken. Die deutschen Behörden haben überhaupt keine Zeit, sich um das neue Prostitutionsgesetz zu kümmern.
Diesen Satz höre ich in letzter Zeit sehr oft und er spiegelt die Hoffnung wider, dass das neue deutsche Prostitutionsgesetz zwar formell beschlossen wurde, dass es aber wohl zu keiner Umsetzung kommen wird, da den Behörden eben Kapazitäten fehlen und man daran nun mal nix ändern kann. Ist also generelle Entspannung angesagt?
Bei meinem letzten Besuch in Berlin, der jetzt etwas länger als eine Woche zurückliegt, wurde mir bei zwei Terminen in Etablissements berichtet, dass dort bereits „Vermesser“ der Bezirksämter vorstellig wurden, die einfach mal überprüfen sollen, ob die alten Pläne auf den Bauämtern zur aktuellen Nutzung der Flächen passen. Die Damen und Herren waren freundlich, baten um Kooperation und machten sich diverse Notizen. Zwei unterschiedliche Gewerbe in einer abgeschlossenen Einheit? Ein esoterisches Massagestudio in Räumen, in denen nach amtlichem Plan eine Nähstube sein soll? Zweiter Fluchtweg Fehlanzeige, weil man eine Tür zugemauert hat, um aus einem Betrieb zwei zu machen? Viele Notizen und eine Andeutung, dass sich das zuständige Amt melden wird, wobei sicher niemand davon ausgeht, dass es sich bei der Post um eine Belobigungsurkunde handeln wird!
Offensichtlich haben die Berliner Ämter in einigen Bezirken Kapazitäten frei, um das allgemeine amtliche Register schon einmal auf Vordermann zu bringen. Interessant war dabei, dass offensichtlich nur erotische Betriebe aufgesucht wurden und andere Gewerbe, die sich in den gleichen Objekten befanden, offensichtlich nicht von Interesse waren.
Nach Zufall sieht das nicht aus und die Institute, die Besuch erhielten, waren schon ein wenig irritiert, da das neue Gesetz doch erst zum 1. Juli 2017 Inkrafttreten wird!
Stimmt, aber für eine baurechtliche Würdigung eines Betriebs, gibt es bereits jetzt ausreichend Gesetze und die bisherigen Duldungen, bei denen man eben über diverse ordnungsrechtliche Mängel hinweg sah, sind nun mal nicht in Stein gemeißelt, sondern können jederzeit aufgehoben werden, wenn das zuständige Amt eine Notwendigkeit dazu sieht! In Kombination mit dem neuen Prostitutionsgesetz 2017, wo man ja keine Fortsetzung einer Duldung beantragen kann, sondern einen Neuantrag mit bauamtlicher Ja-oder-Nein-Entscheidung stellen muss, stehen die Zeichen schon jetzt auf Sturm!
Die Besuche der Kontrolleure, die ja vermeintlich überhaupt keine Zeit haben, dienen sicher nicht rein statistischen Zwecken, sondern werden schnell ihren Sinn verraten, wenn erste amtliche Post bei Betreibern oder Vermietern der untersuchten Flächen auftauchen wird! Was dann in der Post steht, werde ich umgehend berichten, weil mir die Mandanten zugesichert haben, die amtlichen Verlautbarungen zur Verfügung zu stellen.
Prostitution 2017 – Neue Allianzen, Partnerschaften und Projekte
Die vergangene Woche stand mal wieder ganz im Zeichen von Rundreisen durch die Republik und nach den Stationen Berlin, Hannover und Köln, ging es dann am Freitag nach Frankfurt am Main, wo das geschmackvolle Hotel Steigenberger Metropolitan direkt am Hauptbahnhof, welches ich übrigens ausdrücklich empfehlen kann, inzwischen zu einer Art „Consulting Wohnzimmer“ geworden ist. Hier lässt sich gut beraten, diskutieren und austauschen, was ja Sinn und Zweck meiner Reisen ist.
In der vergangenen Tagen sind in Frankfurt neue Allianzen und Partnerschaften entstanden, die sehr vielversprechend sind und die mein Consulting um einige wichtige Bereiche erweitern werden.
Consulting / Projekt-Entwicklung für Investoren bundesweit
Zum einen gibt es einen neuen Kooperationspartner, der, genau wie ich auch, einige Jahrzehnte im operativen Rotlicht-Geschäft aktiv war und nun seine vielfältigen Erfahrungen in ein gemeinsames Projekt einbringen wird. Dabei geht es konkret nicht nur um Beratung von bereits existenten Betrieben, sondern auch um die Betreuung von Investitionsprojekten im Rotlicht-Bereich, wo für die gesetzeskonforme Ausübung der Prostitution bundesweit geeignete und genehmigungsfähige Immobilien entstehen müssen, da durch die anstehende Schließung von Wohnungsbordellen und Clubs Kapazitäten (Locations) fehlen werden. Es gibt schon jetzt merklichen Bedarf und es gibt durchaus auch Investoren, die an solchen Projekten stark interessiert sind oder bereits mit der Erschließung von Objekten begonnen haben! Am vergangenen Freitag haben wir nun erste Verabredungen getroffen und wir werden in den kommenden Wochen unsere neuen Projekte gemeinsam entwickeln und vorstellen, sobald wir die ersten Ausarbeitungen erstellt haben.
Workshops / Aktive Unterstützung für den Escort-Sektor
Zum anderen wurde in Frankfurt mit einer sehr erfolgreichen Escort-Unternehmerin aus Süddeutschland eine Zusammenarbeit angedacht, die sich auf die praktische Umsetzung des neuen Prostitutionsgesetzes bezieht und bei der wir einfach Kräfte bündeln und Synergien erzeugen möchten. Die Frage ist hier nicht (mehr), wie man das Inkrafttreten des neuen Gesetzes verhindert, sondern, wie man Lösungen findet, um Escort-Damen Mitte des Jahres möglichst „elegant“ bei der notwendigen amtlichen Registrierung zu unterstützen und diesem unangenehmen Vorgang möglichst seinen Schrecken zu nehmen. Auch hier werden wir von der Theorie in die Praxis gehen und nicht nur leere Sprüche verbreiten!
Notwendige Erweiterung des Experten-Netzwerkes
Zusätzlich gab es in Berlin und Frankfurt auch Gespräche zur Erweiterung des Experten-Netzwerkes. Rechtsanwälte und Steuerberater mit intensiver Branchenkenntnis sind absolute Mangelware und ich stolpere fast täglich über fragwürdige „Rechtsgutachten“, deren Autoren sich selbst überlisten und sich der weitreichenden Ahnungslosigkeit überführen. Hier kann viel Schaden entstehen, für den dann hoffentlich eine Vermögensschadens-Haftpflicht einstehen wird. Doch soweit muss es ja nicht kommen, wenn sich unser Netzwerk mit Experten weiter konstruktiv aufstellt und wir die stetig wachsende Mandantschaft inhaltlich überzeugen können!
Das Frankfurter Wochenende war äußerst erfolgreich! Auch wenn vieles dabei noch nach „Vision“ klingt und ich ganz bewusst noch inhaltliche Worthülsen verwende, bis Dinge spruchreif sind, kann ich versichern, dass wir auf einem guten Weg sind und dass unsere neuen „Produkte“ sicher sehr interessant und durchaus effektiv sein werden. Deswegen dürfen Sie auf die weiteren Entwicklungen gespannt sein! Die Uhr läuft ständig weiter und ich bleibe für Sie immer am Puls der Zeit und der Entwicklungen. Glück auf!
Januar 2017 – Beratungstermine in Thüringen, Sachsen-Anhalt und Berlin – Köln – Rhein – Main
Das neue Jahr beginnt neben notwendigem Schneeschaufeln mit einer gut einwöchigen Büro-Phase, wo ich die Aufgaben auf meinem gut gefühlten Schreibtisch erst einmal abarbeiten muss, da einige Kundinnen und Kunden schon seit längerem auf Vorschläge und Antworten zu gestellten Fragen warten und ich meine Termine für die nächsten Monate sinnvoll koordinieren muss, um nicht im Chaos zu versinken. Durch die vorweihnachtliche Hektik ist leider einiges unerledigt geblieben und nun gehe ich ein wenig in Klausur, bevor meine nächste Dienstreise in den Osten der Republik geht.
Vom 12. bis zum 13. Januar 2017 bin ich in Thüringen unterwegs, am 14. Januar führt mich mein Weg nach Sachsen-Anhalt und vom 15. bis 19. Januar habe ich Verabredungen in Berlin, wo auch Arbeitstreffen mit Geschäftspartnern und Mitarbeitern stattfinden werden.
Bei den bereits fest geplanten Beratungsterminen geht es hauptsächlich um die Konzeptentwicklung für das erfolgreiche (Weiter-)Betreiben von Bordellbetrieben, Massage-Studios und Terminwohnungen, aber auch um notwendige Umstrukturierungsmassnahmen bei etablierten Escort-Services, die demnächst ja als Prostitutionsvermittler gelten werden und durch das neue Gesetz ebenfalls erlaubnispflichtig werden. Die vereinbarten Gespräche dienen dabei primär einer ersten gründlichen Situationsanalyse, der dann im Einzelfall auch weitere Schritte folgen werden.
Dabei ist die Vielfalt der „vorkommenden“ Problemstellungen immer wieder überraschend und die Beratung ist dadurch immer wieder herausfordernd, was aber auch den Kopf merklich frisch hält!
Während ich in Thüringen und Sachsen-Anhalt durch das vorgegebene Zeitfenster und die damit verbundene Anzahl der Termine auf dieser Reise keine weiteren Beratungs-Dates mehr anbieten kann, sieht es in Berlin diesbezüglich anders aus: da ich mindestens 5 Tage in der Hauptstadt verweilen werde, habe ich noch Zeit für spontane Meetings und freue mich über Nachricht, wenn hier ein kurzfristiger Bedarf bestehen sollte. Ich bin ja für meine Flexibilität bekannt und kann in Berlin auch immer spontan agieren!
Nach den Tagen in Thüringen, Sachsen-Anhalt und Berlin, geht es dann Ende der dritten Januarwoche nach Köln/Düsseldorf und danach einige Tage wieder ins Rhein-Main-Gebiet, wo ich durch eine Vielzahl von Anfragen schon fast ein stationäres Büro benötige.
Leider keine Zeit zum großen „Verweilen“ … den die Zeit drängt und der schicksalshafte 1. Juli 2017 rückt (leider) immer näher. Packen wir es an! – Hurra!
Focus Online: Wo das Prostituiertenschutzgesetz versagt: Besuch auf dem Straßenstrich in Berlin
Die Kurfürstenstrasse in Berlin ist berühmt-berüchtigt für günstige sexuelle Vergnügungen der besonderen Art: hier hat sich mitten in einem Wohngebiet ein Strassenstrich etabliert, der nicht nur bei den Bewohnern des Viertels für Verwunderung sorgt. Mehrere Hundert Damen sind hier wöchentlich unterwegs und auf der Suche nach (schlecht) zahlender Kundschaft. Osteuropäische Ladies werden ebenso gesichtet wie Berliner Rentnerinnen, die sich ein Zubrot zur Rente verdienen wollen oder müssen. Egal ob Sommer oder Winter: die Kurfürstenstrasse ist immer ein Anlaufort für den schnellen Sex, der meist im Freien stattfindet und Passanten wie Anwohner natürlich massiv belästigt.
Ohne ein fest gemietes Zimmer arbeiten, um Geld zu sparen. Ohne Waschgelegenheit schaffen, die Freier im Gebüsch bedienen, im Auto auf umgeklapptem Sitz „verkehren“ oder schnell die kurzen Hosen hinter dem nächsten Bauwagen herunterlassen. Rustikal und sehr unkompliziert: das muss man definitiv mögen und Romantik sieht sicher ganz anders aus!
Aus Industriegebieten und von Einfallstrassen kennt man so etwas, aber mitten in der City ist es in einer solcher Häufung doch mehr als ungewöhnlich und man fragt sich, wie die Berliner Politik die Entstehung eines solchen Problem-Kiezes dulden konnte. Solange ich persönlich die Kurfürstenstrasse kenne, gab es dort schon immer Gunstgewerblerinnen, aber in den vergangenen Jahren hat es Reeperbahn-Dimensionen angenommen, die das Stadtbild an diesem Ort merklich prägen und überhaupt nicht zum übrigen wohnlichen Umfeld passen, wo Schülerinnen und Schüler herumlaufen und Familien ihren Lebensraum haben.
Focus-Reporterin Uschi Jonas war vor Ort, um sich selbst ein Bild der Lage zu machen und um mit Anwohnern ins Gespräch zu kommen. Dabei stellte sie sich auch die Frage, was das alte Prostituionsgesetz wohl in der Kurfürstenstrasse bewirkt hat und was das neue dort bewirken kann. Dabei kam dabei sie zu folgender Artikel-Überschrift:
Focus Online: Wo das Prostituiertenschutzgesetz versagt: Besuch auf dem Straßenstrich in Berlin
Dieses Jahr noch öffentlich ausgezeichnet und dann im nächsten Jahr plötzlich und überraschend arbeitslos?
Alle Jahre wieder zieht es die Erotikbranche zur Venus-Erotikmesse nach Berlin, wo sich die zeigefreudige Branche präsentiert und rauschende Feste feiert. Fester Bestandteil der Venus ist auch stets die Verleihung der „Venus Awards“, mit denen in unterschiedlichen Kategorien die Branchenbesten des Jahres ausgezeichnet werden: gewissermaßen der deutsche Erotik-Oscar, dem Akteure und Portale regelmässig entgegen fiebern.
Auch in diesem Jahr wurden die beliebten „Awards“ wieder verliehen und zwar satte 29 Trophäen für unterschiedlichste „Bestleistungen“. Die entzückene Lena Nitro wurde als beste internationale Erotik-Darstellerin gekürt, beste nationale Darstellerin wurde die beliebte Texas Patti und Melli Deluxe erhielt die Auszeichung als bestes Webcam-Girl. So weit, so gut, wenn nicht weitere diesjährige „Awards“ einen sehr merkwürdigen Beigeschmack hinterlassen hätten.
Wir alle wissen, dass ab Mitte 2017 Flatrate-Sex-Parties und AO (alles ohne Gummi) in Deutschland gesetzlich verboten sein werden, da dies im neuen Prostitutionsgesetz so festgeschrieben wurde. Dass dann die spanische Porno-Darstellerin Salma de Nora, die mehrfach im Jahr mit AO-Tourneen durch Deutschland reist, um hier mit ihren Freundinnen sehr tabulose Gangbangs zu zelebrieren, den Award als „Beste Sexpartyveranstalterin 2016″ bekommt, ist nicht nur mir etwas unangenehm aufgefallen.
Nun gibt es ja die bekennende AO-Fraktion, die Gummis generell doof findet, aber einen Gangbang mit dem hemmungslosen Austausch von Körpersäften im „AO-Style“, finden die meisten Mitbürgerinnen und Mitbürger nun einmal wenig erstrebenswert, zumal die gesundheitlichen Risiken nicht zu leugnen sind und es ja nicht immer HIV oder Syphilis sein muss, was man sich dabei fängt: auch Trichomonaden und Chlamydien sind immer gerne dabei und ich selbst kenne so manchen „Seuchenkasper“, der, gerade erst vom letzten Tripper genesen, beim nächsten AO-Event wieder mit Schwung am Start ist, um das Schicksal kollektiv mal wieder herauszufordern.
Was Pornokünstlerin Salma de Nora da macht, kollidiert nun erheblich mit dem neuen deutschen Prostitutionsgesetz und im nächsten Jahr wird es wohl keine Möglichkeit zur erfolgreichen Titelverteidigung mehr geben, zumindest dann nicht, wenn die angebotenen AO-Praktiken den Ausschlag für den Titelgewinn gaben. Die Jury scheint das Thema jedenfalls in diesem Jahr noch nicht auf dem Schirm gehabt zu haben, denn sonst wäre man vielleicht „politisch korrekter“ vorgegangen, zumal es nicht nur ein rechtliches Thema ist, sondern sich auch unzählige Mitbewerber darüber aufregen, dass „AO“ für kleines Geld die ganze Branche besudelt und die Gesundheit der Akteure zudem massiv gefährdet.
Mit BonitaDeSax wurde übrigens eine weitere Lady mit Award geehrt, die sich ebenfalls gerne ohne Gummi auf die Matten begibt und damit auch der fragwürdigen Fraktion angehört, über die viele in der Branche die Nase rümpfen. Naja, der gute Geschmack ist nicht immer entscheidend, aber ich kann schon verstehen, dass man auf die „Nestbeschmutzer“ nicht gerade steht und sich hier Marktverzerrungen ergeben haben, die das neue Gesetz eventuell „heilen“ kann: im Sinne der Volksgesundheit, im Sinne der allgemeinen Menschenrechte oder im Sinne von Moral und Restanstand? – Entscheiden Sie bitte selbst! – Glückauf!
Nachtrag vom 20.10.2016 by Howard Chance:
Mein Beitrag zur Award-Verleihung hat unglaublich polarisiert, zu sehr hohen Seitenzugriffen geführt und bei Facebook intensive Diskussionen ausgelöst. Meine Redlichkeit wurde mal wieder hinterfragt und es wurden sogar Leute öffentlich angegriffen, die meinen Beitrag einfach nur mit „Gefällt mir“ markiert haben.
Wenn ich als Publizist meine Verwunderung zum Ausdruck bringe, ist das meine persönliche
freie Meinungsäußerung, die weder diffamieren noch beleidigen soll. AO-Sex darf momentan nun mal noch angeboten werden und die Anbieter verstoßen generell noch gegen kein Gesetz. Daher sind sie bislang nicht als Verbrecher oder Bösewichte zu bezeichnen.
AO oder kein AO ist aber schon jetzt eine Frage von Ethik und Moral, die jede und jeder für sich selbst beantworten muss. Mit meiner Meinung halte ich nicht hinter dem Berg, auch wenn einige wenige laut aufschreien und auf den „Bücher-Schreiber“ kräftig schimpfen! Aber Unbeteiligte dafür zu attackieren, halte ich für völlig unangemessen!