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  • Prostitution 2018 – Überraschung im Fall „Artemis“ – Anklage in Vorbereitung?

    Prostitution 2018 – Überraschung im Fall „Artemis“ – Anklage in Vorbereitung?

    Prostitution 2018 - Überraschung im Fall "Artemis" - Anklage in Vorbereitung?Prostitution 2018 – Überraschung im Fall „Artemis“ – Anklage in Vorbereitung?

    Der Fall des Berliner Bordells „Artemis“ sorgte vor 2 Jahren für heftige Schlagzeilen: Fast Tausend Ermittler von Polizei und Zoll hatten das bekannte Großbordell vornehmlich wegen des Verdachts der Ausbeutung von Prostituierten und wegen Verdacht des Menschenhandels gestürmt. Es sollte eine Zusammenarbeit mit den „Hells Angels“ gegeben haben und man fuhr personell die ganz großen Geschütze auf. Die Staatsanwaltschaft wurde stark kritisiert und das Berliner Kammergericht setzte die festgenommenen Betreiber des „Artemis“ wegen nicht vorliegendem „dringenden Tatverdacht“ auf freien Fuß.

    Das war im April 2016. Seitdem hörte man, dass die Betreiber erwägten,die Staatsanwaltschaft zu verklagen. Die Staatsanwaltschaft selbst ermittelte weiter und zeigte sich von der Meinung des Berliner Kammergerichtes unbeeindruckt. Auch das allgemeine Gelächter der Rotlicht-Branche zeigte keine Wirkung!

    Nun berichtet das Nachrichtenmagazin „Spiegel“ aktuell, dass die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Berlin so gut wie abgeschlossen sind und dass eine Anklage gegen die Betreiber bald erfolgen soll! Dabei geht es allerdings nicht mehr um Ausbeutung und Zuhälterei, sondern, wie in vielen ähnlichen „deutschen Fällen“ um Steuerhinterziehung und vorenthaltene Beiträge zur Sozialversicherung. Bei der Steuerhinterziehung soll es um 80 Fälle gehen, bei der Sozialversicherung sogar um über 100.

    Starker Tobak, denn wenn die Vorwürfe stichhaltig sind, geht es schnell um Millionen und bei Millionen landet man im Fall einer Verurteilung in Steuersachen inzwischen grundsätzlich im Knast.

    Die Systematik ist durchaus mit dem Fall „Hermann Pascha Müller“ vergleichbar, dem auch „Beschäftigungsverhältnisse“ unterstellt wurden und wo ihn das Gericht in Bayern auch deswegen verurteilte. Insider sprechen gerne vom „Al-Capone-Effekt“: wenn man es nicht schafft kapitale Verbrechen nachzuweisen, gibt es oft die Hintertür über die „Steuer“ und deren Nebenschauplätze!

    Die Staatsanwaltschaft Berlin wollte sich zu den „Gerüchten“ nicht äußern; der Verteidiger der „Artemis“-Betreiber teilte mit, dass es in der Sache keine Neuigkeiten gebe, sondern das ständig die gleichen Behauptungen wiederholt würden! Doch wenn der „Spiegel“ berichtet, kann man davon ausgehen, dass an der „Sache“ etwas dran sein könnte! Wie immer habe ich die Angelegenheit auf „Beobachtung“! Ehrensache!

    Autor: Howard Chance – Publizist und Unternehmensberater – www.rotlicht-berater.de

  • Prostitution 2018 – Berliner Zeitung – 1248 von 8000 Prostituierten registriert

    Prostitution 2018 – Berliner Zeitung – 1248 von 8000 Prostituierten registriert

    Prostitution 2018 - Berliner Zeitung - 1248 von 8000 Prostituierten registriert

    Prostitution 2018 – Berliner Zeitung – 1248 von 8000 Prostituierten registriert

    Das Geschäft mit der käuflichen Liebe ist seit jeher ein undurchsichtiges. In Bordellen, in Wohnungen und auf der Straße geschieht vieles im Verborgenen. Verlässliche Angaben darüber, wie viele Frauen und Männer in Berlin anschaffen gehen und ob sie dies freiwillig tun, gibt es kaum. Das neue Prostituiertenschutzgesetz will hier Transparenz schaffen und Zwang aufdecken – es stößt jedoch bundesweit auf scharfe Kritik. Dennoch liefert eine erste Auswertung einige Erkenntnisse zum Milieu in Berlin.

    Wie die Senatsgesundheitsverwaltung auf Anfrage der Berliner Zeitung mitteilt, haben sich bisher 1248 Prostituierte bei den Behörden gemeldet, wie es das neue Gesetz verlangt. Von Bordellbetreibern gingen 162 Anzeigen eines Gewerbes ein. Nach den Regeln soll sich jeder, der mit Sex Geld verdient, beim Amt registrieren. Hinzu kommt eine Gesundheitsberatung. Bordellbetreiber müssen ein Betriebskonzept schreiben und dürfen nur noch angemeldete Personen beschäftigen.

    Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/29517802 ©2018

    Kontext-Diskussion:

    https://www.facebook.com/howard.chance.7/posts/1225208704289844?pnref=story

  • Prostitution 2018 – Bild – Berliner Behörden haben von Sex keine Ahnung

    Prostitution 2018 – Bild – Berliner Behörden haben von Sex keine Ahnung

    Prostitution 2018 - Bild - Berliner Behörden haben von Sex keine Ahnung

    Prostitution 2018 – Bild Online – Berliner Behörden haben von Sex keine Ahnung

    Bild ist bekanntlich stets für eine provokante Schlagzeile offen und so ist der obige Titel nicht ungewöhnlich. Einige deftige Hintern zur Garnierung und das Thema wird rund? Aber lassen wir einmal die Kalauer, denn die Lage ist in Berlin „behördlich ernst“, denn man hat die Umsetzung des neuen Prostituiertenschutzgesetzes einfach viel zu spät auf die Agenda gesetzt! Stellenausschreibungen bis 26. Januar 2018, mit denen man Personal für die Umsetzung des Gesetzes sucht, sprechen da eine deutliche Sprache!

    Bei den Berliner Bezirksämtern, die Betriebskonzepte prüfen und die irgendwann die notwendige Erlaubnis für Betreiber von „Prostitutionsgewerben“ erteilen sollen, sind fast keine Anträge eingegangen; die gesetzliche Frist (31. Dezember 2017) hat man mehr oder weniger verstreichen lassen und auch bei den „Hurenausweisen“ gibt es wenig Licht am Horizont! 

    Keine Ahnung hat man wohl, weil man keine Ahnung haben wollte?

    Anders kann man sich die Situation nicht erklären und mit „arm aber sexy“ sammelt man in diesem Zusammenhang auch keine Punkte! Eine Millionenstadt mit unzähligen Erotikbetrieben reguliert man nicht einfach mal so „nebenbei“, aber das scheint der Berliner Landesregierung nicht so wichtig zu sein. Es gibt wohl wichtigere Dinge?

    Aber lesen Sie selbst die komplette Meldung der Bild-Redaktion:

    http://www.bild.de/regional/berlin/prostitutionsgesetz/berlins-behoerden-haben-von-sex-keine-ahnung-54510152.bild.

    Kontext:

    https://www.facebook.com/howard.chance.7/posts/1223861244424590?pnref=story

  • Venus-Wochenende in Berlin hat begonnen! Howard Chance vor Ort!

    Venus-Wochenende in Berlin hat begonnen! Howard Chance vor Ort!

    Screenshot Venus Berlin

    Venus-Wochenende in Berlin hat begonnen! Howard Chance vor Ort!

    3 Tage Unterbrechung des üblichen Howard-Alltags! Statt Beratungen und Office-Work nach langer Zeit mal wieder Erotikmesse in Berlin“. In meinen „frühen Jahren“, als ich noch als Marketingdirektor einer großen Erotikdiscothek tätig war, gehörten Messen mit nackten Tatsachen zu meinem „täglichen Brot“ und auch als Chefreporter des „PO-Magazins“, habe ich bei der „Venus Berlin“ selten gefehlt! Aber auch in meiner Funktion als Berater der Erotikbranche ist die „Venus“, mehr oder weniger, ein Pflichtprogramm!

    In kombiniere an diesem Wochenende einige Beratungstermine in der Hauptstadt mit einem Kundenauftrag auf der Venus. Synergetischer Effekt oder wie nennt man das? Ich bin jedenfalls in einem komfortablen Hotel direkt am Messegelände „stationiert“ und kann so quasi auf Knopfdruck dem Hallen-Trubel entfliehen, was bei meinem vorgerückten Alter schon mal erforderlich ist. Ehrlich!

    Alle, die mich kurzfristig noch treffen möchten, finden mich im „Ivbergs Messe“, wo natürlich auch einige lecker Pornosternchen wohnen, die man beim Frühstück ungeschminkt bewundern kann. Vom Nachtprogramm (Parties & Co.) halte ich mich wie immer fern! Und wer mich zu „Dummheiten“ verführen will, wird auch in diesem Jahr scheitern! Aber einen
    Versuch ist es immer wert!

    Da ich beim Thema „Beratung“ und „Konzepte“ momentan fast völlig ausgebucht bin, werde ich Berlin schon am Sonntagmorgen verlassen und nach einem sonntäglichen Zwischenstopp in Hannover (Wahlsonntag – Auch Deine Stimme für Stephan Weil?) bereits am Montagmorgen wieder brav in der Oberhausener Kanzlei sitzen, wo eine anstrengende Arbeitswoche auf mich wartet. Der Herbst wird anspruchsvoll und arbeitsam.

    Die aktuellen Termine finden Sie in meiner tabellarischen Übersicht: Howard reist und arbeitet – Herbst 2017

    Die liegengebliebene Büroarbeit nehme ich am kommenden Montag wieder effektiv in Angriff. Während der Venus kann ich nur sehr eingeschränkt telefonieren, da man dort sein eigenes Wort kaum versteht und zusätzlich durch die vielen „Blickpunkte“ manchmal stark betört ist. Also einfach Vertagung auf kommende Woche und gut ist! „Glück auf“, ein Gruß, den man als männlicher Pornodarsteller gerne hört?

  • Venus-Erotikmesse Berlin: Der Branchentreff des Jahres / Howard vor Ort!

    Venus-Erotikmesse Berlin: Der Branchentreff des Jahres / Howard vor Ort!

    Venus-Erotikmesse Berlin: Der Branchentreff des Jahres / Howard vor Ort!Venus-Erotikmesse Berlin: Der Branchentreff des Jahres / Howard vor Ort!

    Ich habe die Venus in Berlin bestimmt schon 15 mal besucht, war dort Aussteller, Journalist, Medienpartner und manchmal auch „nur“ einfacher Fachbesucher. Die Veranstaltung unter dem Funkturm ist immer wieder ein Treff für „Erotiker“ aus ganz Europa. Ältere Herren mit Schweiß auf der Stirn und Beule in der Hose, adrette wie aufreizende Swingerpaare, Normalos und Selbstdarsteller jeglicher Couleur treffen die Stars und Sternchen aus der Pornobranche und informieren sich über neue Erotikprodukte.

    Vier Tage Berlin intensiv: ganz schön anstrengend, wenn man abends die diversen „Begleitveranstaltungen“ besucht und dabei ständig die prallsten Brüste der Republik wippen sieht! Ein Kampf für Schwerenöter! Hurra!

    In diesem Jahr habe ich keine offizielle Funktion, bin aber mit Kollegen und Freunden aus der Branche verabredet und habe parallel auch einige Consulting-Termine, die „zufällig“ gut in den Berliner Kalender passen. Gleichzeitig werde ich auch nebenbei die neuen Angebote meines Medienpartners vorstellen, der sich kurzfristig entschlossen hat, an der Messe in Berlin teilzunehmen!

    Ich habe eh immer „einen Koffer in Berlin“ und fühle mich im „Bärenland“ doch zu Hause, da ich Land, Stadt und Leutchen kenne und auf der Messe an jedem zweiten Stand bekannte Gesichter und „Ärsche“ sehe, die sich alljährlich wieder einfinden. Eine schöne Tradition!

    Heute schon einmal der Hinweis auf die von „Berlin Intim“ promotete „Pre-Party“ am kommenden Donnerstag, dem 12.10.2017 in der Bar Carlitos:

    Die schärfste Party der Stadt … denn Thomas M. lädt ein!


    (ein Klick aufs Bild öffnet die Veranstaltungsseite in Facebook)

    Ich werde auch am späteren Abend dort „einlaufen“ und bei der Gelegenheit natürlich auch die Reinheit des Tequilas prüfen! Natürlich zurückhaltend, sonst ist der kommende Tag völlig gelaufen! Natürlich freuen wir uns bereits jetzt auf die „Schönheiten“ des Lebens und ein wenig sinnlose Zerstreuung, die manchmal einfach nötig ist!

    Also: wir rocken Berlin und ich freue mich, viele alte und neue Gesichter zu sehen. Alles frei
    nach dem bewährten Motto:

    „Und wirft der Arsch auch Falten, wir bleiben stets die Alten!“ Glück auf!

    http://prostitution2017.de/schutzgesetz/2017/10/07/eilt-promoterinnen-fuer-venus-erotikmesse-berlin-gesucht/

  • Auf nach Franzensbad – Workflow – News MH-Consulting – 28.07.2017

    Auf nach Franzensbad – Workflow – News MH-Consulting – 28.07.2017

    Auf nach Franzensbad - Workflow - Newsletter MH-Consulting - 28.07.2017

    Auf nach Franzensbad – Workflow – News MH-Consulting – 28.07.2017

    In „stürmischen Zeiten“ ist strukturiertes Arbeiten erste Bürgerpflicht und darum ziehe ich mich immer wieder für eine Woche in ruhige entspannte Atmosphäre zurück, um liegengebliebene Akten zu bearbeiten und um neue Projekte in Angriff zu nehmen. So reise ich diesmal für 7 Tage nach Franzensbad in Tschechien, ein altes Kurbad mit hervorragender böhmischer Küche, relaxenden „Anwendungen“ und „Heilwässerchen ab Quelle“. Sicher kein Erotikurlaub, denn in den böhmischen Kurorten verkehren die „ganz späten Mädchen“, die nicht zu Dummheiten erotischer Natur verleiten. Mehr Fango, weniger Tango!

    Im gepflegten Kurhotel stehen neben „Schönheitsbehandlungen“ folgende Aufgaben an:

    1. Konzeptentwicklungen NRW und Hessen

    Einige Kundinnen und Kunden in Nordrhein-Westfalen und Hessen möchten in den kommenden Wochen bereits ein schlüssiges Konzept für den Herbst entwickeln und haben mich um Unterstützung gebeten. So arbeite ich an und mit den vorhandenen amtlichen Formularen und überlege mir lebensnahe Lösungen, die ich dann im August zusätzlich mit meinem mitberatenden Rechtsanwalt und den Kunden intensiv diskutieren werde. In diesem Arbeitsfeld steigt momentan der Bedarf stetig und ab der zweiten Augustwoche finden hier
    in NRW, Niedersachsen und Hessen auch wieder Termine vor Ort statt.

    2. Praxis-Handbuch Prostitution 2017

    Mein Buch zum neuen Prostitutionsgesetz ist ja bereits ein Klassiker und war inhaltlich auf die „Zukünftigkeit“ ausgerichtet, die ja nun eingetreten ist. Wenn man dann von Prognosen liest, die im Herbst 2016 entstanden sind, ist dies nicht mehr ganz zeitgemäß. Viele meiner
    „Weissagungen“ sind eingetroffen, aber in einigen Detailfragen haben sich Veränderungen ergeben, die nun im Rahmen einer Neuauflage in Angriff genommen werden. Neben der Neuausgabe, mit der Mitte August zu rechnen ist, werde ich ein ergänzendes Praxis-Handbuch auflegen, dass bei der Arbeit an den Betriebskonzepten unterstützen soll und dass konkrete Arbeitshilfen enthalten wird. Erscheinung des Praxis-Handbuchs: Ende August 2017 bzw. Anfang September 2017.

    3. Vorbereitung „Strategie-Gipfel Berlin“

    Parallel zur diesjährigen Venus Erotikmesse in Berlin, die in diesem Jahr 2017 vom 12. bis 15. Oktober auf dem Messegelände unter dem Funkturm stattfindet, plane ich mit meinen Kollegen und Kooperationspartnern einen „Strategie-Gipfel Prostitution“, dem sich ein eintägiges Business-Seminar anschließen wird, bei dem es um Konzepte und steuerliche Fachfragen gehen wird. Eine Veranstaltung die sich bundesweit orientieren wird und die genau in der Phase stattfinden wird, wo die „Betriebskonzepte“ in Angriff genommen werden sollten. Wir arbeiten im Team momentan an der Vorbereitung der Veranstaltung und werden
    Mitte August konkrete Informationen dazu veröffentlichen. Eventuell wird es zusätzlich zur Veranstaltung in Berlin auch Folgeveranstaltungen in NRW und Frankfurt/Main geben! Dies hängt dann aber von der Nachfrage ab!

    4. Industrie-Auftrag Redaktions-Portal

    Meine Arbeitsfelder sind durchaus vielfältig und ich bin auch im Bereich „Redaktion“ und „Content“ nach wie vor tätig. Momentan bin ich im Auftrag eines großen Lifestyle-Portals mit „Redaktions-Entwicklungen“ betraut, die meinen Erfahrungsschatz als Erotik-Reporter und Rotlicht-Kenner fordern. Vom neuen entstehenden „Produkt“ werden sicher zukünftig viele Kundinnen und Kunden profitieren. Das Projekt ist momentan noch „“top secret“, ich werde aber zu gegebenen Zeit und dann in Absprache mit dem Kunden darüber berichten! Durch die Tätigkeit im Industrie-Bereich, werde ich meine Beratungsleistungen leicht reduzieren und mich auf die maßgeblichen Dinge konzentrieren!

    5. Terminübersicht für die Planung

    Im Monat August werde ich 2 Wochen zu Beratungsterminen unterwegs sein und 2 Wochen im bekannten „Kämmerlein“ an den ruhenden Projekten arbeiten. Vor-Ort-Termine sind möglich vom  8. bis 15. August 2017 in NRW, Niedersachsen, Hamburg Hessen und Rheinland-Pfalz. Vom 24. bis 30. August geht es dann über Hessen in den Süden der Republik mit Stationen in Baden-Württemberg und Bayern. So jedenfalls die momentane Planung, die sich aber aufgrund „akuter Ereignisse“ schon einmal kurzfristig ändern kann. Daher ist immer ein Blick auf meinen aktualisierten Online-Terminkalender zu empfehlen:

    http://prostitution2017.de/schutzgesetz/2016/11/27/termine-howard-chance/

    Ich wünsche eine gute Zeit, freue mich jederzeit auf Nachrichten und grüße heute herzlich aus Frankfurt am Main!

    Ihr / Euer Howard Chance

  • Zwischenstopp Berlin – Besuch bei Freunden und Kollegen – Spontan

    Zwischenstopp Berlin – Besuch bei Freunden und Kollegen – Spontan

    Zwischenstopp Berlin - Besuch bei Freunden und Kollegen - Spontan
    Bildquelle: Pixabay

    Zwischenstopp Berlin – Besuch bei Freunden und Kollegen – Spontan

    Berlin in bekanntlich immer eine Reise wert und da ich hier eine sehr familiäre „Bande“ und auch einige Geschäfts-Freundinnen und -Freunde habe, ist es doch logisch, dass ich zwischen meinen Consulting-Reisen durch die Republik immer mal wieder in der Hauptstadt
    vorbei schaue, auch wenn das Wetter in diesen Tagen leicht trübe ist und das natürlich auch im übertragenen Sinne, wenn man an den Dauerbrenner Prostitutionsgesetz denkt, der ja den laufenden Monat gedanklich sehr prägt.

    Was ist, was bleibt, was kommt? – Diese Fragen stellen sich auch viele Betreiberinnen und Betreiber in der Hauptstadt, von denen ich einige in den kommenden Tag treffen werde: so ist zumindest der Plan!

    Wenn man nun denkt, dass es in der Hauptstadt Schwung beim Thema gibt, der irrt! – Ähnlich wie in Hamburg, Bremen und Hannover, haben es die Behörden überhaupt nicht eilig, zum Ziel zu kommen. Ja, nicht einmal der Start ist konkret im Blick, wenn es um und an die Umsetzung des neuen Gesetzes geht! Wer in Berlin bislang fragte, wurde vertröstet, da die Infrastruktur noch nicht steht und man wahrscheinlich auch noch keine Formular hat. Ohne Formular eben kein Antrag und außerdem ist ja Ferienzeit!

    So gedanklich gemütlich sehen es die Betreiberinnen und Betreiber von Prostitutionsstätten natürlich keineswegs, da hier ja mittelfristig Existenzen auf dem Spiel stehen!

    Da der „politische Wille“ nicht erkennbar ist, bleibt man im Reich der Spekulationen: hat mein Betrieb Bestand, sind die Ämter „flexibel“ oder wird die ganze Fülle der gesetzlichen Möglichkeiten ausgeschöpft, um möglichst viele „rote Birnen“ aus der Fassung zu drehen?

    Allgemeine Standards und Vorgehensweisen, die bundesweit einheitlich gestaltet sind, gibt es nicht, da die Umsetzung ja „Ländersache“ ist. Gleichzeitig ist erkennbar, dass die Umsetzung auch keine „Chefsache“ ist, sondern eher „stiefmütterlich“ von einer Ebene zur nächst unteren geschoben wird. Gerade im Wahlkampf, der ja nun wieder ansteht, kann man mit „Schmuddelkinder-Themen“ nicht punkten und will es wohl auch nicht!

    Obwohl das neue Prostitutionsgesetz zutiefst politisch ist, eignet es sich kaum für aufkommende flammende Marktplatz-Appelle der Politik!

    Was will man sich da auch auf die Fahne schreiben? Die Verbesserung der „inneren Sicherheit“ bei CDU/SPD durch das neue Gesetz? – Den „Polizeistaat“ bei den Linken und den
    schwächelnden Grünen? Für die AfD ist das Gesetz womöglich zu schwach, die eher biedere FDP kann kaum mehr „Liberalität“ bei der Prostitution fordern, ohne die eigenen Wähler zu verschrecken. In Ergebnis wird das Thema, man belehre mich hier gerne eines besseren, in den Wahlprogrammen nicht vorkommen.

    „Vorkommen“ wird das Thema allerdings im Herbst 2017 auf den Amtstuben und Gerichten der Republik, wenn nämlich „amtliche Akte“ angefochten werden und Richter die Aufgabe haben werden, dass angerichtete Chaos zu bewerten. Die Freude ist schon jetzt zu spüren, wenn man mit „Menschen vom Amt“ spricht, die nicht so wirklich wissen, was zu tun ist!

    Das Motto „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!“ passt hier nicht zum „Lagebild“, das doch recht verschwommen erscheint … wenn ich mich nicht irre!

    Übrigens: alle Berlinerinnen und Berliner, die aktuell Gesprächsbedarf haben, können mich gerne kontakten: howard.chance@t-online.de

  • Prostitution – Auskunft des Bundesministeriums zum ProstSchGesetz

    Prostitution – Auskunft des Bundesministeriums zum ProstSchGesetz

    Prostitution - Auskunft des Bundesministeriums zum ProstSchGesetz aktuell
    Bildquelle: Pixabay

    Prostitution – Auskunft des Bundesministeriums zum ProstSchGesetz

    Mein Unternehmensberatungskollege aus Frankfurt am Main hat sich in der vergangenen Woche die Mühe gemacht, beim Bundesfamilienministerium einmal per Mail nachzufragen, wer auf staatlicher Seite Hilfestellung bei Umsetzungsfragen zum neuen Prostitutionsgesetz geben kann und ob hier eine „Clearingstelle“ geplant ist.

    Wenn man im Berliner Service-Center anfragt, bekommt man tatsächlich Antwort und die Auskünfte sind dabei in einem anderen Kontext durchaus aufschlußreich, aber lesen Sie selbst, bevor ich ein wenig bewerte:


    Mein Kommentar: Bei den Städten und Gemeinden hört man, dass die Länder noch nicht ausreichend informiert haben und es daher zu Verzögerungen bei der Umsetzung kommen wird. Die Bundesländer verweisen auf den Bund, dieser erklärt die Umsetzung zur Ländersache und jeder wartet scheinbar darauf, dass eine andere „Ebene“ etwas tut. Das erscheint nun wirklich wenig koordiniert, aber man gibt sich dennoch unaufgeregt, da ja durch Verzögerung wahrscheinlich nur wenig materieller Schaden entsteht. Engagement und zielorientiertes Vorgehen sieht sicher anders aus, aber das deutet bereits an, das unser neues Prostitutionsgesetz kaum zur „Chefsache“ taugt, sondern recht stiefmütterlich behandelt wird. Es ist weder eilig noch wirklich wichtig?

    Sexworker(innen) und Betreiber können so bei der allgemeinen Aufregung vielleicht einen Gang runterschalten, zumindest vorläufig. Solange der See ruht, Formulare fehlen und Mitarbeiter noch nicht geschult sind, herrscht ein relativer Frieden, zumal jetzt bald bundesweit die Schulferien nahen, in denen auch in den Ämtern reduzierte Besetzung herrscht. Landesparlamente und der Deutsche Bundestag machen bis September Pause und so wird auf politischer Ebene und in den Ministerien nur wenig passieren. Also bremst sich die Verwaltung eher automatisch und wird das Thema erst im Herbst wieder in den Fokus nehmen? Vermutlich!

  • Howard in Berlin und Dresden – Konferenz, TV-Dreh und Einkehr!

    Howard in Berlin und Dresden – Konferenz, TV-Dreh und Einkehr!

    Howard in Berlin und Dresden - Konferenz, TV-Dreh und Einkehr!
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    Berlin, Berlin! Wir fahren nach Berlin! So lautet der alljährliche Schlachtruf der Fußballfreunde, wenn es zum wichtigen DFB-Pokalfinale in die Hauptstadt geht. Da mich mit Berlin vielfältige familiäre, freundschaftliche und geschäftliche Kontakte verbinden, ist die Freude immer auf meiner Seite, wenn es an die Spree geht und das erst recht, wenn die Sonne dabei lacht! Es sieht heute zumindest ganz danach aus!


    Ich besuche heute um 11.00 Uhr in Berlin die Pressekonferenz zum Start des neuen Projekts „Sexarbeit ist Arbeit! Repekt!“, an der ausgewiesene und prominente Aktivistinnen wie Stephanie Klee, Dr. Margarete von Galen und Prof. Dr. Kathrin Schrader teilnehmen und referieren werden. Das der Termin auf den 2. Juni und damit auf den Internationalen Hurentag fällt, ist natürlich kein Zufall, sondern sehr symbolhaft!

    Am Nachmittag bin ich als Interview-Gast mit einem TV-Team unterwegs, das für das öffentlich rechtliche Fernsehen eine Kurzdokumentation zum neuen Prostitutionsgesetz produziert und mich um meine Mitwirkung gebeten hat. Wir drehen im Kiez und die Frisur habe ich bereits in den frühen Morgenstunden gerichtet und konserviert. 4-Wetter-Taft? Das Projekt als solches ist mal wieder interessant und erfordert meine Kreativität!

    Morgen geht es dann zu Beratungsgesprächen nach Dresden, bevor ich eine einwöchige Klausur-Phase einlege, um Kundenakten zu bearbeiten und diverse Materialien für den Alltag im Prostitutionsbetrieb zu erstellen. Es wird eine sehr intensive Arbeitsphase werden und ich bitte schon jetzt um Verständnis, das ich dabei öfter offline und temporär „unerreichbar“ sein werde.

    Ich wünsche allen ein schönes und erleuchtendes Pfingstfest, bei dem bekanntlich der Heilige Geist vom Himmel braust und verweise mal wieder auf den stetig und emsig laufenden Countdown, der mit dem heutigen Tag unter 30 steht. Bedenklich? Es wird ein ganz heisser Monat und ich denke, dass alle Betroffenen jetzt automatisch wach werden und erkennen, was die Stunde geschlagen hat. Der Fatalist oder Existentialist könnte anmerken:

    „Heute wollen wir feiern, denn morgen sind wir tot!“

  • Internationaler Hurentag – 2. Juni 2017 – Berlin und Frankfurt/Main

    Internationaler Hurentag – 2. Juni 2017 – Berlin und Frankfurt/Main

    Internationaler Hurentag - 2. Juni 2017 - Berlin und Frankfurt/Main
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    Internationaler Hurentag am 2. Juni 2017 – Berlin und Frankfurt/Main

    Am kommenden Freitag, dem 2. Juni 2017, findet der diesjährige „Internationale Hurentag“ statt, der seit 1976 als inoffizieller Gedenktag an die Diskriminierung von Sexarbeiterinnen und Sexarbeiter und deren oftmals schwierigen  Lebens- und Arbeitsbedingungen erinnert.
    Am 2. Juni 1975 hatten etwa 100 Prostituierte in Frankreich mit der Besetzung einer Kirche
    gegen staatliche Repressalien protestiert und damit auch auf ihre schwierige bis gefährliche Situation aufmerksam gemacht, die durch die „illegale Arbeit im Untergrund“ entstanden war, nachdem Paris die Gesetze verschärft hatte.

    In Deutschland wird der Internationale Hurentag seit 1989 „begangen“, denn das Wort „feiern“ passt nun wirklich nicht zur Thematik. Vielmerh geht es um den mahnenden Zeigefinger, mit dem man die Öffentlichkeit sensibilisieren möchte. Gerade in diesem Jahr hat der Tag wieder ein seh gewichtiges Thema, dass die Sexworker momentan stark beschäftigt: die Einführung des neuen Prostitutionsgesetzes am 1. Juli 2017, in welchem die Branche eine große Bevormundung sieht, die rechtlich sehr fragwürdig erscheint.

    Huren-Pass, vorgeschrieben Gesundheitsberatung, steuerliche Erfassung und weitere Kontrollmechanismen stehen u.a. auf dem großen Beschwerdezettel, der aber die regierende Politik in Berlin nicht wirklich beeindruckt. Beschlossen, verkündet und in 4 Wochen halt geltendes Gesetz für die gesamte Republik!

    Kein Wunder, dass am kommenden Freitag, gleich mehrere Veranstaltungen stattfinden, von denen ich in der Vorschau exemplarisch (und dabei nicht unbedingt wertend) zwei Ankündigungen herausgreife, die mich per Einladung und Newsletter erreicht haben.

    Internationaler Hurentag 2017 in Berlin
    Vorstellung der Kampagne SEXARBEIT IST ARBEIT. RESPEKT!

    Der move e.V. startet eine Kampagne für die Menschenrechte der Sexarbeiter*innen und fordernt die Rücknahme des Prostituiertenschutzgesetzes, da die geplanten Maßnahmen Sexarbeiter*innen nicht schützen, sondern kontrollieren. Ziel der Kampagne ist es, aktuell die Umsetzung des Prostituiertenschutzgesetzes in Ländern und Kommunen zu beeinflussen, mittelfristig weitere Gesetzesverschärfungen zu verhindern und langfristig für die Gleichstellung von Sexarbeit mit anderen Erwerbstätigkeiten zu kämpfen. Gleichzeitig wehren sich die Unterstützer*innen als Feministinnen gegen den allgemeinen gesellschaftlichen Backlash. Die geplanten Aktivitäten und Maßnahmen der Kampagne sollen in einer Pressekonferenz am 2. Juni, vorgestellt werden. Ich werde an der Pressekonferenz als Journalist teilnehmen und dann entsprechend berichten.



    Internationaler Hurentag 2017 in Frankfurt/Main

    Zusammenkunft bei Dona Carmen e.V. – „4. Treffen Verfassungsbeschwerde“

    Die Frankfurter Initiative lädt die beteiligten Mitstreiterinnen und Mitstreiter, also die Leute, die das Beschwerdeverfahren unterstützen und die Verfassungsbeschwerde unterzeichnen möchten, zu einem abschliessenden Treffen ein, bei dem die Endversion der von Rechtsanwalt Starostik vorbereiteten Beschwerde vorgestellt und diskutiert werden soll. Außerdem soll ein Zeitplan entwickelt werden, wann die Beschwerde eingereicht und welche begleitende Aktionen erfolgen sollen. Die Veranstaltung ist mal wieder nicht öffentlich und anscheinend sind Pressevertreter wieder nicht erwünscht! Nun, gut! Infos unter der bekannten Adresse: http://www.donacarmen.de/

  • Prostitution 2017 – Flüchtlingsprostitution in Berlin – Presseschau

    Prostitution 2017 – Flüchtlingsprostitution in Berlin – Presseschau

    Prostitution 2017 - Flüchtlingsprostitution in Berlin - Presseschau
    Bildquelle: Pixabay

    Prostitution 2017 – Flüchtlingsprostitution in Berlin – Presseschau

    Ein Thema, was ich und wahrscheinlich viele andere Prostitutionsportale bislang nicht auf dem berühmten „Schirm“ haben: nach einem aktuellen Bericht der „Berliner Zeitung“ hat sich in Berlin ein neue „Szene“ gebildet, in der sich junge Männer aus Afghanistan, Pakistan und Iran, die bei uns als Flüchtlinge registriert sind, als „Stricher“ anbieten. Schöne neue Welt? Wohl eher nicht! Not macht erfinderisch, auch wenn es diese eigentlich nicht geben sollte!

    Die Kontaktaufnahme erfolgt zumeist über Internetforen, aber im Bezirk Tiergarten findet auch immer mehr männliche Strassenprostitution statt. Hilfsorganisationen sind alarmiert und wollen in diesem Bereich aufklären und den Blick der Öffentlichkeit wecken. Viele der jungen Männer sind noch minderjährig oder gerade 18 Jahre alt und damit aus der staatlichen Intensivbetreuung heraus gefallen.

    Während weibliche Sexworkerinnen aus Flüchtlingsregionen auf dem heimischen „Sexmarkt“ nicht vorhanden sind, sieht es in der Stricherszene scheinbar völlig anders aus. Entlang den üblichen Flüchtlingsrouten sind sexuelle Dienstleistungen nicht ungewöhnlich, aber in den Zielländern hat man offensichtlich nicht damit gerechnet, dass gerade Männer trotz staatlicher Unterstützung in Form von Wohnung und Flüchtlingsgeld auf die Strasse gehen und sich eben „prostituieren“.

    Ob man diesen neuen „Mitbürgern“ mit warmen Worten und dem Aufzeigen von irgendwelchen beruflichen Perspektiven wirklich „helfen“ kann, stelle ich einmal generell in Frage: ich erkenne hier eher einen handelnden Pragmatismus, der das schnelle Geld im Auge hat und sich völlig abseits jeglicher westlicher Moralvorstellungen bewegt!

    In Urlaubsregionen wie Tunesien und Marroko kennt man das Phänomen schon seit Jahren: nicht wenige männliche Hotelangestellte (weibliche gibt es sehr selten) bieten sexuelle Dienstleistungen für Männer und Frauen an, um das Einkommen erheblich zu steigern. Die Gesundheit wird auf´s Spiel gesetzt und die Sextouristen wissen, dass eine tabulose „Nummer“ lediglich eine Frage des Preises ist!

    Geschlechtskrankheiten gehören einfach dazu, können aber ja in den meisten Fällen mit antibitotischen Hämmern wirksam bekämpft werden, wenn es eben nicht HIV oder Hepatitis C ist! Man kann ja auch mal Glück haben und die Geilheit besiegt regelmässig die Vernunft! Gerade im homoerotischen Bereich sind die Risiken, durch die besonderen Praktiken, recht hoch, aber dies wird dann gerne nicht gesehen oder wirksam verdrängt.

    „Erlaubt ist, was gefällt?“

    So ist es in den benannten Urlaubsregionen, aber in der deutschen Hauptstadt wird man das so sicher nicht akzeptieren! Aber was will man tun? Wenn ein Flüchtling der Sexarbeit nachgehen will, wird ihn auch ein „Hurenpass“ nicht stoppen, den er ja demnächst benötigen wird? Ja, ich gebe zu: da wird es leicht absurd!

    Das neue Gesetz zur Regulierung des Prostitutionsgewerbes 2017! Die Basisinformationen

  • Prostitution 2017 – Da simmer dabei, das ist prima! – Erst Berlin, dann Süddeutschland

    Prostitution 2017 – Da simmer dabei, das ist prima! – Erst Berlin, dann Süddeutschland

    Prostitution 2017 - Da simmer dabei, das ist prima! - Erst Berlin, dann Süddeutschland
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    Prostitution 2017 – Da simmer dabei, das ist prima! – Erst Berlin, dann Süddeutschland

    Nachdem ich gestern das so stürmisch wie karnevalistische Rheinland gestern wieder verlassen habe und mich in diesem Jahr dafür entschieden habe, dem Karneval eher fern zu bleiben, werde ich am kommenden Wochenende meinen Schreibtisch aufräumen, liegengebliebene Akten bearbeiten und mich dann intensiv auf die Aufgaben der nächsten Woche vorbereiten, denn am kommenden Wochenende ist Berlin angesagt, wo das von vielen herbeigesehnte Fachseminar „Rotlicht trifft Blaulicht“ stattfinden wird, wo sich Experten aus der Branche einfinden werden, um die aktuelle Lage und deren Auswirkungen intensiv zu diskutieren. Das Team von Berlin Intim ist hier ein bundesweiter Vorreiter und ich freue mich sehr, in diesem Jahr dabei zu sein! Da simmer dabei, das ist prima!

    Howard Chance vom 2. bis 6. März 2017 in Berlin

    Natürlich werde ich im Rahmen meiner Berlinreise auch einige Individualtermine in der Hauptstadt wahrnehmen, wo es wieder um vielfältige Beratungsthemen gehen wird. Gerade in Berlin gibt es Unmengen von Prostitutionsstätten, die sich in Wohngebieten befinden und deren Nutzung von der „Gnade“ und der „Duldung“ der Ämter und Behörden abhängig ist. Die Ungewißheit, was hier in diesem Jahr noch passieren wird, lässt einige Mitbürger schon länger nicht mehr schlafen, was man ja sehr gut nachvollziehen kann.

    Howard Chance vom 7. bis 11. März in Köln, Stuttgart, Regensburg, Frankfurt/Main

    Direkt nach den hoffentlich erfolgreichen „Berliner Tagen“ geht es für mich dann über eine Zwischenstation in Köln direkt weiter in den Süden der Republik, wo es auch Beratungsbedarf und entsprechende Mandate gibt, die meinen ganzen Einsatz erfordern. Momentan gibt es noch einige denkbare freie Termine, die Tendenz ist aber deutlich abnehmend. Eine frühe Anfrage ist daher zu empfehlen.

    Seminar für die Branche in OWL im April 2017 geplant!

    Gemeinsam mit dem Kooperationspartner OWL-Erotik arbeite ich gerade an der Organisation
    eines Seminars im Raum Ostwestfalen-Lippe, das vermutlich in der ersten oder zweiten Aprilwoche stattfinden wird. Auch hierzu gibt es in Kürze weitere Informationen.

    Neues Strategiepapier, neue Allianzen … in Vorbereitung

    Stillstand liegt mir bekanntlich fern. Dementsprechend arbeite ich momentan auch an neuen Strategiepapieren und am schmieden von neuen Allianzen. Die Ergebnisse werden dabei womöglich überraschen? Die heiße Phase hat begonnen und da will „mann“ natürlich gewappnet sein. Da ich kein „Glücksritter“ bin, sondern fundiert arbeite, dauert es manchmal eben ein bisschen länger, was Sie mir hoffentlich nachsehen! Gut Ding, will halt Weile haben!