Schlagwort: Sexworker

  • Prostitution 2018: Ich habe noch einen Koffer in Berlin!

    Prostitution 2018: Ich habe noch einen Koffer in Berlin!

    Prostitution 2018: Ich habe noch einen Koffer in Berlin!
    Bildquelle: Bild-Online – Screenshot

    Prostitution 2018: Ich habe noch einen Koffer in Berlin!

    Sexworker-Aufklärung wie Sexualkunde in den 1980-er Jahren?

    Die Bild-Zeitung ist ja durchaus auch für unterhaltsame Beiträge bekannt und ich kam heute morgen bei meiner täglichen Presseschau schon in „schmunzeln“, als ich den „neuen“ Aufklärungskoffer der Berliner Gesundheitsbehörde (siehe Screenshot oben) entdeckte!

    Pflichtberatung in Berlin – Mit diesem Koffer lernen Prostituierte sicheren Verkehr

    Mit einem Koffer gefüllt mit Vaginalringen, Kondomen, Antibabypillen und Cremes gehen die
    Prostituiertenberater(innen) auf Tour oder beraten damit in den Räumen der Behörde! Der große Holzdildo zum testweisen „Überstülpen“ von Kondomen, den ich vor einiger Zeit in einem Auslandsreport zum Thema „AIDS in Afrika“ sah. Ein Großteil der Sexworkerinnen in der Hauptstadt wird sich sicher total „verarscht“ vorkommen, wenn die Berater(innen) in den Zauberkoffer greifen, allerdings gab es kürzlich auch Presseberichte, in denen bezogen auf die bayerische Landeshauptstadt München davon berichtet wurde, dass es dort osteuropäische Sexworkerinnen gibt, die noch nie von „Verhütungsmitteln“ gehört haben und bei denen der Koffer vermutlich Sinn macht! Keine Frage!

    Antibabypillen kann man nun keinesfalls als „Probepackung“ verteilen, da diese natürlich verschreibungspflichtig sind und Vaginalringe kann man selbst auch nur schwerlich „einführen“. Das „Abrollen“ auf dem harten Holz ist natürlich auch viel einfacher, als die sichere „Montage“ auf einer halbweichen und wackelnden Morgenlatte. Egal! Der gute Wille zählt und dementsprechend grinsen die Berater(innen) auf dem Bild-Pressebild auch wie die „Honigkuchenpferde“! Viel Spaß bei der „Basisberatung“! Ein „Hoch“ auf den sicheren gewerblichen Verkehr!

    Dass es in Berlin jetzt endlich diesen oder womöglich sogar mehrere „Prostitutions-Koffer“ gibt, scheint eine echte Sensation zu sein? Die Frage, ob man diesen neu beschafft hat, ob er von der Industrie gesponsort wurde oder ob er aus alten Beständen des Gesundheitsamts stammt, bleibt leider offen! Hier hätten wir uns einfach mehr Details gewünscht, um die Information intensiver bewerten zu können. Ein wenig Spaß muss sein! Sonst wird aus Spaß am Ende noch „Ernst“, der inzwischen 5 Jahre ist und in einen Berliner Kindergarten geht!

    Den Bild-Artikel mit den schönen Bildern können Sie unter folgendem Link nachlesen:

    Bild-Artikel: Mit diesem Koffer lernen Prostituierte sicheren Verkehr

  • Berliner Verwaltung blamiert sich: Erst 87 Sexworkerinnen korrekt registriert!

    Berliner Verwaltung blamiert sich: Erst 87 Sexworkerinnen korrekt registriert!

    Berliner Verwaltung blamiert sich: Erst 87 Sexworkerinnen korrekt registriert!Berliner Verwaltung blamiert sich: Erst 87 Sexworkerinnen korrekt registriert!

    ProstSchG gilt seit über einem Jahr – Berlin trödelt vor sich hin – Beobachtungen

    Das öffentlich-rechtliche Nachrichten-Protal RBB24.de vermeldet, dass die „Prostituiertenberatung“ in der Bundeshauptstadt „endlich“ am Start ist und dass seit Juli 2018, also exakt ein Jahr nach Inkrafttreten des „neuen“ Prostituiertenschutzgesetzes“ (ProstSchG) nun die Möglichkeit besteht einen „richtigen Huren-Ausweis“ zu erhalten! 87 von diesen amtlichen Registrierungsbescheinigungen wurden inzwischen ausgestellt, womit nun
    etwas über 1 % der angenommenen 8.000 Sexarbeiterinnen in Berlin mit dem Dokument ausgerüstet sind, was eigentlich schon seit einem Jahr „an der Frau“ bzw. „am Mann“ sein müsste!

    Die zentrale Beratungsstelle in Schöneberg gab es zwar schon Mitte letzten Jahres, diese musste dann aber in andere Räume umziehen und Personal musste man dann noch über eine Ausschreibung suchen. Es wurden mehrere Hunderte „Übergangsbescheininungen“ ausgestellt, die dann bescheinigten, dass es den richtigen Ausweis noch nicht gibt. Die Antragstellerinnen und Antragsteller müssen also mehrfach zum Amt und für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der zentralen Beratungsstelle macht dies natürlich auch doppelte Arbeit! Aber Berlin ist, was die Verwaltungsorganisation anbelangt, ja ohnehin in Verruf!

    Ähnlich verzwickt sieht es bei der Bearbeitung der „Erlaubnisanträge“ für erotische Betriebe aus, wo es keine zentrale Verwaltungsstelle gibt! Die Anträge werden von den Ordnungsämtern der Bezirksämter bearbeitet und „Synergien“ werden vermieden! Während das ein oder andere Bezirksamt bevorzugt „Neuanträge“ bearbeitet und „Altakten“ erst mal ablegt, fehlt es anderen Ämtern an „Experten“ und wieder andere Dienststellen erteilen eine amtliche Erlaubnis, ohne überhaupt gründlich zu prüfen! Noch Fragen? Je nachdem, in welchem Bezirk man seinen erotischen Betrieb hat, kann man dementsprechend Glück oder Pech haben!

    Die Schuld an der offensichtlichen Misere darf man natürlich nicht bei den Ämtern suchen, die ja ohnehin nur ausführende Organe sind! Die Landespolitik hat es schlicht und ergreifend versäumt, dass Thema ProstSchG früh genug auf die Agenda zu setzen. Ein Jahr Vorlauf hat nicht gereicht und auch im 2. Jahr passierte recht wenig! Im nun begonnenen 3. Jahr seit Verabschiedung des Gesetzes tut sich „etwas“. Applaus?

    Zum Artikel von RBB24.de:

    https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2018/08/neue-anmeldestelle-fuer-prostituierte-nimmt-arbeit-auf.html

  • The Day After – Verfassungsbeschwerden ProstSchG wurden abgelehnt!

    The Day After – Verfassungsbeschwerden ProstSchG wurden abgelehnt!

    The Day After - Verfassungsbeschwerden ProstSchG wurden abgelehnt!The Day After – Verfassungsbeschwerden ProstSchG wurden abgelehnt!

    Reaktionen – Kurzanalysen – Auswirkungen für die Branche – Wie geht es weiter?

    Die Aufregung war gestern groß, nachdem Dona Carmen e.V. das vorläufige Scheitern der Verfassungsbeschwerden gegen Vorschriften des ProstSchG bekannt gegeben hatte. Die Nachricht verbreitete sich in Foren und auf Facebook wie ein Lauffeuer und ich selbst habe gestern sowohl von Juristen, wie auch von interessierten Laien, Rückmeldungen erhalten, die manchmal zotig, manchmal aber auch fundiert erschienen:

    Neben denen, die schon vor der Lektüre des Beschlusses und dessen Begründung gewusst hatten, wie die Sache ausgeht, gab es auch einige, die im ablehnenden Beschluss die „Anleitung“ für eine möglicherweise erfolgreiche neue Beschwerde sahen.

    Der immerhin 62-seitige „Vortrag“ der Beschwerdeführer wurde als zu „abstrakt“ gesehen und in einer Linkbeschreibung auf der Homepage des Bundesverfassungsgerichte mit „mangels hinreichender Substantiierung“ bezeichnet (siehe Screenshot vom 15.08.18):


    Dem Bundesverfassungsgericht ist es wohl wichtig, dass die Einschränkung der Grundrechte
    und der grundrechtsgleichen Rechte im Einzelfall sehr detailliert dargelegt werden muss!

    Person X wird durch Vorschrift XY des ProstSchG in ihren persönlichen Rechten unzulässig beeinträchtigt, weil … eine kollektive Betrachtung ist scheinbar nicht ausreichend!

    Zudem wird eine „Abwägung“ bezogen auf „Verhältnismäßigkeiten“ gefordert! Die Frage könnte hier lauten: „Ist die (teilweise) Einschränkung von Grundrechten Einzelner zulässig, wenn diese Einschränkung der Gesellschaft auf der anderen Seite „Vorteile“ bringt?“ Unter diesem Aspekt hätten die Beschwerdeführer darlegen müssen, zu welchem Ergebnis sie gekommen sind und das Gericht hätte dann geprüft, ob es sich der vorgetragenen „Meinung“ anschließt?

    Und … zur Erinnerung: mit einer Verfassungsbeschwerde kann „nur“ gegen die Verletzung von Grundrechten und grundrechtsgleichen Rechten vorgegangen werden. In der vorliegenden Beschwerde werden aber nach Meinung von Fachleuten ergänzend auch „materielle Rechte“ angegriffen, die in den Zuständigkeitsbereich von Verwaltungsgerichten fallen, die man parallel „anrufen“ könnte. Doch die zuständige Kammer hat es sich gar nicht so kompliziert gemacht hier in die Detailprüfung einzusteigen.

    Das Bundesverfassungsgericht hat sich einmal mehr als „sehr hohe Hürde“ erwiesen, was ja die Gerichtsstatistik auch beweist: von jährlich etwa 6.000 Beschwerden, haben 99 % keine grundsätzlich verfassungsrechtliche Bedeutung! In totaler Zahl werden also nur 60 Verfahren überhaupt vor den Senaten verhandelt und die anderen von 3-köpfigen Kammern „erledigt“?
    Und dieses „erledigt“ ist dann wohl fast immer eine „Ablehnung“? Die Aufgabe der Kammern wird es also sein, die „Spreu vom Weizen“ zu trennen und eben nur „Beschwerden“ zuzulassen, die bis ins letzte Detail schlüssig begründet sind. Fazit: Wenn die „Munition“ nicht ausreicht, wird die Angelegenheit überhaupt nicht verhandelt!

    Nach „internen“ Informationen wird Dona Carmen e.V. nicht aufgeben, sondern prüft bereits
    mit dem neuen Verfahrensbevollmächtigten Rechtsanwalt Percy MacLean (Berlin), was nun zu tun ist bzw. getan werden kann! Gegen die Ablehnung gibt es keine Rechtsmittel, es gibt aber natürlich jederzeit die Möglichkeit zu neuen „Beschwerden“.

    Die Branche muss nun reagieren und hier vor allem die Betreiberinnen und Betreiber, die bislang den „Schutz der Verfassungsbeschwerde“ fühlten, aber (noch) keine Vorbereitungen getroffen haben, dies im Dialog mit den Behörden umzusetzen! Hier wird es nun gefährlich, da wir im Bereich Prostitution und Prostitutionsgewerbe geltende Gesetze haben!

     

  • Eilmeldung: Verfassungsbeschwerden gegen ProstSchG gescheitert!

    Eilmeldung: Verfassungsbeschwerden gegen ProstSchG gescheitert!

    Eilmeldung: Verfassungsbeschwerden gegen ProstSchG gescheitert!Eilmeldung: Verfassungsbeschwerden gegen ProstSchG gescheitert!

    Bundesverfassungsgericht nimmt die Beschwerden nicht zur Entscheidung an!

    Eine Hammernachricht, mit der so nicht unbedingt zu rechnen war! Wie Dona Carmen e.V. soeben berichtet, hat die zuständige Kammer des Bundesverfassungsgerichts unter dem Aktenzeichen 1 BvR 1534/17 mit Beschluss vom 26.07.2018 die „Beschwerden nicht zur Entscheidung angenommen“! Kurz zusammengefasst: es wird nicht verhandelt! Das Ende! Die Entscheidung von Deutschlands höchstem Gericht ist zudem nicht anfechtbar!

    Die heutige Nachricht ist sehr ernüchternd und führt nun dazu, dass über die Inhalte nicht verhandelt wird! Das Gericht hat es sich recht einfach gemacht und hatte vermutlich auch überhaupt keine Lust die Sache wirklich zu verhandeln.

    Im Prinzip haben Verstösse gegen „Formalien“ zum Beschluss geführt! Indirekt wird der inzwischen verstorbene Verfahrensbevollmächtigte Rechtsanwalt Starostik sozusagen posthum gerügt, weil:

    1. Zwei Beschwerden unzulässig sind, weil der Nachweis der Bevollmächtigung nicht erbracht wurde!

    Nicht ganz so schlimm, weil es ja 26 Beschwerdeführer(innen) waren! – Aber:

    2. Die weiteren zulässigen Beschwerden nach Auffassung des Gerichts nicht genügend begründet wurden!

    Dem Gericht waren die Darstellungen zu abstrakt und es wurde nicht exakt dargelegt, welche Beschwerdeführerin / welcher Beschwerdeführer durch welche Vorschriften des ProstSchG wie genau in ihren bzw. seinen Grundrechten eingeschränkt wird. Den Beschwerdeführern wird zudem unterstellt, die angegriffenen Vorschriften und deren Zielsetzung nicht ausreichend in den Blick genommen zu haben und eine Abwägung der Verhältnismäßigkeit nicht vorgenommen zu haben. Dies ist für Laien überhaupt nicht zu leisten! Also auch eher ein Angriff auf den Bevollmächtigten, der sich ja nicht mehr wehren kann!

    Dona Carmen hat den Beschluss als PDF zum genauen Nachlesen veröffentlicht:
    https://www.donacarmen.de/wp-content/uploads/BeschlussverfasssungsB.pdf

    und diesen natürlich auch ausführlich kommentiert:
    https://www.donacarmen.de/pressemitteilung-bundesverfassungsgericht-verweigert-pruefung-der-verfassungsbeschwerde-zum-prostituiertenschutzgesetz/#more-2046

    Das Bundesverfassungsgericht hat es sich in der Angelegenheit ziemlich leicht gemacht und stellt in der Begründung des Beschlusses sogar fast provokant fest:

    „Offen bleiben muss daher insbesondere die Frage, ob die §§ 29, 31 ProstSchG mit verfassungsrechtlichen Vorgaben vereinbar sind.“

    Hurra, genau darum ging es ja! Das Bundesverfassungsgericht sollte eben genau darüber befinden, hat sich nun aber, aus welchen Gründen auch immer hinter „Formalien“ versteckt! Eine fast schon zynische Bemerkung!

    Fazit: Ein Verfahren weniger, Arbeit gespart! Was wollen diese Rotlicht-Leute überhaupt von uns?

    Nachtrag:

    http://prostitution2017.de/schutzgesetz/2018/08/15/the-day-after-verfassungsbeschwerden-prostschg-wurden-abgelehnt/

  • Prostitution 2018 – Tag der offenen Tür in Hagener Bordellstrasse am 25.08.2018

    Prostitution 2018 – Tag der offenen Tür in Hagener Bordellstrasse am 25.08.2018

    Prostitution 2018 - Tag der offenen Tür in Hagener Bordellstrasse am 25.08.2018
    Bildquelle: Screenshot Westfalenpost.de

    Prostitution 2018 – Tag der offenen Tür in Hagener Bordellstrasse am 25.08.2018

    Ein bekannter Betreiber kooperiert mit der Stadt und hilft bei Suche nach illegalen Wohnungen

    Die Frankfurter „Bahnhofsviertelnacht“, die am kommenden Donnerstag, den 16.08.2018 wieder stattfindet, ist inzwischen ein kulturelles Event, das mit Rotlicht und Rotlicht-Themen nicht mehr viel gemein hat. Die leicht bis schwer morbide Kulisse ist nur die hippe Staffage für Kunst, Kultur und Gastronomie. Zwischen Bettlern, Drogensüchtigen und Sexworkerinnen lässt es sich mit Bier oder gar Schampus in der Hand trefflich bis dekadent „feiern“.

    Viel größer können die Kontraste kaum sein, aber genau darin liegt wohl der Reiz der Veranstaltung, der ich auch in diesem Jahr bewusst fern bleibe! Die bekannten „Bordell-Führungen“ von Dona Carmen e.V., um die es im vergangenen Jahr reichlich Streitereien zwischen dem Verein und der Stadt Frankfurt gab, finden wohl in diesem Jahr nicht statt! Stattdessen hat Dona Carmen e.V. eine Vortragsveranstaltung im Programm.

    Also „Rotlicht“ ohne „zuviel Rotlicht“ am Main! Ist ja wie ein Bierfest ohne Pils! Doch es gibt mindestens eine „Alternative“, bei der man demnächst pure „Rotlicht-Luft“ schnuppern kann, wenn auch in der Provinz:

    Prostitution 2018 – Tag der offenen Tür in Hagener Bordellstrasse am 25.08.2018

    Das Hagener Rotlicht-Milieu gewährt tiefe Einblicke? Nun ja, die Amüsiermeile ist in Hagen sehr überschaubar (siehe Screenshot aus der Westfalenpost“, aber das wird wahre „Rotlicht-Freunde“ nicht schrecken! Die  bunten Häuser in der „Düppenbeckerstrasse“ freuen sich auf wissbegierige Besucherinnen und Besucher und das, wie schon erwähnt am Samstag, dem 25. August 2018!

    Leider ist ein Großteil des zitierten Westfalenpost-Artikels nur in der „Plus Version“ (also mit einem Test- oder Bezahlabo) lesbar, denn neben dem charmanten Veranstaltungshinweis werden konkrete Einblicke in die Umsetzung des ProstSchG (Prostituiertenschutzgesetzes) in der Stadt Hagen gegeben.

    Besonders interessant finde ich dabei die Initiative eines bekanntes Hagener Bordeliers, der mit der Stadt kooperiert und diese, natürlich nicht ohne Eigennutz, über illegale Bordellbetriebe im Einzugsbereich informiert! Klar, warum sollen die einen korrekt arbeiten, Geld in ihre Betriebserlaubnis investieren und dann dabei zusehen, wie andere sich einen Dreck um das neue Gesetz scheren! Unlauterer Wettbewerb zum einen und ein Verstoß gegen die Vorschriften des ProstSchG, das für das Betreiben eines illegalen Bordells eine Ordnungsstrafe von bis zu 10.000 € vorsieht!

    Dem Beispiel des Hagener „Kollegen“, der eindeutig über die nötige „Dickfelligkeit“ verfügt, werden vermutlich weitere Betreiberinnen und Betreiber folgen, nämlich die, die sich auch darüber aufregen, dass gewisse Zeitgenossen das Gesetz trefflich boykottieren! Glück auf!

  • Memo Buchprojekt „Zukunft Rotlicht“ – Prostitution 2018 by Howard Chance

    Memo Buchprojekt „Zukunft Rotlicht“ – Prostitution 2018 by Howard Chance

    Memo Buchprojekt „Zukunft Rotlicht“ – Prostitution 2018 by Howard ChanceMemo Buchprojekt „Zukunft Rotlicht“ – Prostitution 2018 by Howard Chance

    Info für Partner, Sponsoren und Interview-Partner(innen) – 13. August 2018

    Sehr geehrte Damen und Herren, verehrte Freundinnen und Freunde!

    Das Thema „Prostitution“ ist momentan medial sehr populär: das Prostituiertenschutzgesetz und seine Umsetzung, Razzien im Rotlicht-Milieu, spektakuläre Rotlicht-Prozesse und nun auch noch der Radsportler Jan Ullrich und sein Frankfurter „Escort-Drama“! Dazu diverse „Lebensbeichten“ und „Memoiren“ von mehr oder weniger bekannten „Sexarbeiterinnen“ im Buchhandel, „Streitgespräche“ in der Zeit und „Blogging“ bei Facebook, Podcasts bei YouTube. Eine Fülle von Information!

    Im Rahmen meiner Unternehmensberatung zum ProstSchG betreue ich momentan eine nicht unerhebliche Anzahl von „Rotlicht-Betrieben“ im Erlaubnisverfahren, als langjähriger Marketing-Manager von Deutschlands größter „Erotikdiscothek“, als „Objekt-Verwalter“ erotischer Immobilien und als „Projektentwickler“ einer sehr speziellen Escort-Agentur, war und bin ich in den letzten 20 Jahren ständig mit Prostitution konfrontiert worden. Als Autor habe ich für diverse „Medien-Formate“ gearbeitet: zum Teil sehr plakativ, zum anderen Teil beratend im Hintergrund.

    Nun werde ich im August / September ein neues Buch erstellen, das den Arbeitstitel „Zukunft Rotlicht – Prostitution 2018“ trägt: ein aktuelles „Sittengemälde“ mit einer Beschreibung der vielfältigen Formen der Prostitution, bei der Protagonistinnen und Protagonisten zu Wort kommen werden.

    • Welche Formen von Prostitution gibt es?
    • Welche Menschen prostituieren sich und warum?
    • Wie hat sich Prostitution in den vergangenen Jahrzehnten verändert?
    • Ist Prostitution noch „zeitgemäß“ oder wird Sexualität jetzt anders ausgelebt?
    • Wie steht die Gesellschaft zum Thema Prostitution?
    • Prostitution als Wirtschaftsfaktor und der Staat als „Zuhälter“?
    • Das vermeintliche „Schutzgesetz“: Schutz oder absolute Kontrolle?
    • Selbstbestimmte Prostitution versus Zwangsprostitution. Was überwiegt?
    • Hat das Rotlicht in Deutschland noch eine Zukunft? Visionen 2.0?

    Diese und viele weitere Detailfragen wird das Buch stellen! Die Antworten kommen nicht etwa nur von mir selbst, sondern auch von Interview-Partnerinnen und – Partner, die ich momentan befrage oder in den kommenden Wochen noch befragen werde. Befürworter von Prostitution kommen ebenso zu Wort, wie Prostitutions-Gegner. Betreiberinnen und Betreiber beschreiben Entwicklungen und blicken womöglich wehmütig auf die „gute alte Zeit“, Sexworkerinnen reflektieren und protestieren, innovative Anbieter berichten von ihren „Visionen“ für die jetzt stark gebeutelte Branche. Vermeintliche „Steuersünder“ stehen Rede und Antwort, Milieu-Größen und Freier kommen ebenfalls zu Wort!

    Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt sind in einer gelebten Demokratie wichtig und daher wird mein Buch primär dokumentieren und weniger werten! Ich schreibe ja keine Bibel und kein „Glaubensmanifest“ und überlasse es in der Regel der Leserin und dem Leser, sich anhand von fundierten Informationen eine eigene Meinung zu bilden! Das ich dennoch eine „Intention“ verfolge, steht natürlich außer Frage! Doch erwarten Sie an dieser Stelle bitte nicht die „Kampfschrift“ eines „Revoluzzers“! Die „Wahrheit“ ist ja bekanntlich „relativ“ und unterscheidet sich von Person zu Person und hat damit keine „Allgemeingültigkeit“!

    Selbst Gesetze und Verordnungen haben nichts mit „Wahrheit“ zu tun, sondern sind lediglich in Form gebrachte „Meinungen“, die eine Mehrheit von Volksvertretern stellvertretend für das Volk beschlossen hat. Ob jedes Gesetz dem „Volkswillen“ entspricht, lassen wir einmal offen! Direkte Demokratie gibt es ja nicht und diese würde bei komplexen Staatsgebilden auch überhaupt nicht funktionieren! Unmöglich!

    Das alles spielt bei einem „Sittengemälde“ aber auch keine dominante Rolle! Es geht, wie schon erwähnt, um Information und Meinungsbildung und auch darum mit existenten Vorurteilen ein Stück weit aufzuräumen!

    Wer sich als Interview-Partnerin oder -Partner kurzfristig noch „einbringen“ möchte, die oder der ist herzlich eingeladen, mich zu kontaktieren. Dies gilt natürlich auch für alle „Sponsorinnen“ und „Sponsoren“, die das Projekt fördern / unterstützen möchten!

    Die Fakten zum Buchprojekt „Zukunft Rotlicht“ – Prostitution 2018

    Umfang: ca. 300 Seiten im Eigenverlag by Howard Chance / Druck über BoD GmbH. Erscheint am 10. Oktober 2018 und ist online und über jede Buchhandlung zu beziehen. Das Buch wird per „Print-on-Demand“ veröffentlicht, wobei vom Autor eine Erstauflage geordet wird, die dann zur Bemusterung / Präsentation verwendet wird. Die Präsentation findet im ersten Schritt auf der „Venus Erotikmesse“ Mitte Oktober 2018 in Berlin statt, später ist eine umfangreiche Präsentation für den Buchhandel angedacht. Ergänzend wird es natürlich im Sinne der „Digitalisierung 2.0“ auch ein Ebook geben, dessen Vermarktung auf den üblichen Online-Kanälen stattfinden wird.

    Kontakt zum Autor gerne jederzeit unter der Mailadresse howard.chance@t-online.de oder unter der Rufnummer 0151-71885164.

    Projektpage bei Facebook: https://www.facebook.com/buchprojektzukunftrotlicht/

  • Howard Chance – Projekte aktuell – August 2018 – Beratung, Buch, Seminar

    Howard Chance – Projekte aktuell – August 2018 – Beratung, Buch, Seminar

    Howard Chance - Projekte aktuell - August 2018 - Beratung, Buch, SeminarHoward Chance – Projekte aktuell – August 2018 – Beratung, Buch, Seminar

    Prostitution 2018 – Zukunft Rotlicht – Heißer Sommer und heißer Herbst – ProstSchG

    Es war klimatisch heiß und meine Arbeitsleistung hat in den vergangenen 14 Tagen deutlich gelitten! Ohne Klimatisierung ging nichts und ich bin froh, dass es inzwischen ein wenig abgekühlt hat! Die Kundenprojekte sind ja nicht vom Wetter abhängig und wollen fristgemäß erledigt werden! Sonst schimpfen die Kunden und zahlen die Rechnungen am Ende nicht!

    Momentan bin ich vielfältig „belastet“, wobei sich dies den ganzen Monat über auf drei völlig unterschiedliche „Geschäftsbereiche“ bezieht:

    1. MH-Consulting / Beratungen / Konzepte / Baurecht und Co.

    Während ich von erholsamen „Klausurwochen“ unter Palmen träumte (Aktion „Dicke Männer in Badehosen“), haben mich aus verschiedenen Regionen der schönen Republik „Hilferufe“ ereilt, die sich zu laufenden Projektierungen gesellten: amtliche Post war eingetroffen und oftmals ging und geht es um die so beliebten „Baugenehmigungen“, die ja zum „Erlaubnisantrag“ gemäß § 12 ProstSchG vorzulegen sind. In den Bauakten finden sich dann „Beschreibungen“, die nicht zu dem passen, was man im „Betriebskonzept“ dargelegt hat. Ein Büro ist keine erotisches Massagestudio und Wohnraum mit eingezeichneten Kinderzimmern eignen sich selten für eine „gewerbliche Zimmervermietung“. Das „Baurecht“ ist sehr unbarmherzig und „Nutzungsänderungen“ sind oft gar nicht möglich! Wir helfen mit unserem „Netzwerk“ natürlich wo wir können, sagen aber auch klar, wenn Dinge einfach nicht funktionieren! Ich rate hier übrigens dazu amtliche Post nicht bin letzten Tag einer Frist unbeachtet zu lassen, denn dies raubt einem einfach Möglichkeiten, die man bei rechtzeitigem Agieren noch hat! MH-Consulting hilft … gerade wenn es brennt!

    2. Buchprojekt Prostitution 2018 – Zukunft Rotlicht – Autorentätigkeit

    Wenn man im Oktober 2018 zur Buchmesse Frankfurt und zur Venus-Erotikmesse in Berlin ein Buch herausbringen möchte, sollte man Mitte August schon das Material sortiert haben und zumindest den groben Rahmen-Entwurf fertiggestellt haben! Meine vergangenen Publikationen entstanden innerhalb weniger Tage und das kreative Chaos führte mir die Feder. Da ich diesmal über 20 Interviews führe, auswerte und dann editiere, werde ich diesmal erheblich mehr Zeit brauchen, um ein ansprechendes „Machwerk“ zu gestalten. Daher sind im August und September jeweils eine Arbeitswoche der Autorentätigkeit vorbehalten. Infos zum aktuellen Buchprojekt gibt es unter „Projektseite Buch by Howard“. So ist jedenfalls jetzt der Plan, der natürlich jederzeit durch „Hilferufe“ aus der Republik unterbrochen werden kann! Hier bin ich natürlich froh, dass mein Kollege Christoph Rohr von der „Rotlicht-Akademie“ ebenfalls auf den Sommerurlaub verzichtet und wir uns hier die „Bälle“ konstruktiv zuspielen können, wenn irgendwo ein amtlicher „Elfmeter“ droht!

    Womit wir dann schon beim 3. und letzten Punkt sind:

    3. Das Seminar „Rotlicht trifft Blaulicht“ 13. Oktober 2018 in Berlin / Messestand Venus

    Auch der Oktober ist schnell da und wir haben uns, wie bereits berichtet, mit der „Veranstaltergemeinschaft Zukunft Rotlicht“ entschlossen, in Berlin ein neuerlich großes Tagesseminar in Kooperation mit BerlinIntim zu veranstalten und außerdem einen Informationsstand auf der Venus-Erotikmesse zu platzieren. Hier laufen die Vorbereitungen auch schon auf Hochtouren: wir gestalten ein ansprechendes Messe-Magazin und die Infoflyer zum Seminar sind bereits in der Verteilung an unsere Werbepartner. Wir werben deutschlandweit und freuen uns viele von Ihnen / Euch in Berlin zu treffen! Informationen gibt es unter nachfolgendem Link:

    http://prostitution2017.de/schutzgesetz/2018/08/01/berlin-rotlicht-trifft-blaulicht-seminar-prostschg-sa-13-10-2018/

    Herzliche Grüße aus Frankfurt am Main, wo ich in den kommenden Tagen verweile, sendet

    Howard Chance

  • Prostitution 2018 – Vorankündigung Seminar / News by Howard Chance

    Prostitution 2018 – Vorankündigung Seminar / News by Howard Chance

    Prostitution 2018 - Vorankündigung Seminar / News by Howard ChanceProstitution 2018 – Vorankündigung Seminar / News by Howard Chance

    Rotlicht trifft Blaulicht am 13. Oktober 2018 in Berlin

    Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kundinnen und Kunden, verehrte Interessentinnen und Interessenten!

    Die Macher von „Rotlicht trifft Blaulicht“, BerlinIntim und die Veranstaltergemeinschaft von „Zukunft Rotlicht“ bündeln ihre Aktivitäten zur „Venus Berlin 2018“ und veranstalten am Samstag, dem 13. Oktober 2018 im Mercure Hotel Berlin City West nun die „Sexte Ausgabe“ des Kult-Seminars „Rotlicht trifft Blaulicht“. Das ProstSchG und seine Umsetzung stehen auf dem Programm der Veranstaltung, zu der Dozenten aus dem ganzen Bundesgebiet erwartet werden.

    http://prostitution2017.de/schutzgesetz/2018/08/01/berlin-rotlicht-trifft-blaulicht-seminar-prostschg-sa-13-10-2018/

    Zudem wird die Veranstaltergemeinschaft auch mit einem informativen Messestand auf der „Venus Erotikmesse“ vertreten sein und sich auch an weiteren Messe-Aktionen aktiv beteiligen! Ich übersende die Einladung bereits sehr früh, da es momentan noch attraktive Hotel-Angebote gibt, mit denen man Seminar- und Messebesuch kombinieren kann!

    Es gibt übrigens auch noch vielfältige Möglichkeiten sich als Sponsor oder Werbepartner am Projekt zu beteiligen! Sprechen Sie mich oder den Kollegen Christoph Rohr von der Rotlicht-Akademie einfach an!

    Herzliche Grüße von

    Howard Chance
    howard.chance@t-online.de

  • Berlin: Rotlicht trifft Blaulicht – Seminar ProstSchG – Sa 13.10.2018

    Berlin: Rotlicht trifft Blaulicht – Seminar ProstSchG – Sa 13.10.2018

    Berlin: Rotlicht trifft Blaulicht - Seminar ProstSchG - Sa 13.10.2018
    Rotlicht trifft Blaulicht 2018 – Berlin

    Berlin: Rotlicht trifft Blaulicht – Seminar ProstSchG – Sa 13.10.2018

    Arbeitsgemeinschaft Zukunft Rotlicht mit Seminarangebot und Messestand in Berlin

    Große Ereignisse werfen bereits jetzt ihre umfangreichen Schatten voraus: am Samstag, dem 13. Oktober 2018 (also am diesjährigen Venus-Wochenende) findet in Berlin die 6. Ausgabe von „Rotlicht trifft Blaulicht“ statt! Die Veranstaltungsreihe wurde von BERLINintim erfunden und war in den vergangenen Jahren stets sehr gut besucht. Informationen zum ProstSchG, steuerliche Fragen, ordnungsrechtliche Aspekte und die Sorgen und Nöte von Sexworkern und Betreibern standen und stehen im Mittelpunkt, wobei jeweils Experten aus unterschiedlichen Bereichen informierten und referierten.

    In diesem Jahr, wo die Umsetzung des Gesetzes nun merklich voranschreitet und ordnungsrechtliche Maßnahmen deutlich zunehmen, haben sich die Macher von „Rotlicht trifft Blaulicht“ mit den Erfindern von „Zukunft Rotlicht“ vereinigt, um im Oktober 2018 ein großes bundesweit angelegtes Tagesseminar anzubieten, das vom Kondomhersteller „London“ präsentiert wird.

    Die Veranstaltung findet auch in diesem Jahr im zentral gelegenen Mercure Hotel Berlin City West, Ohmstr. 4-6, 13629 Berlin statt, wobei das Seminar-Raumangebot stark erweitert wurde, um möglichst vielen Betreiberinnen und Betreibern sowie Sexworkerinnen und Sexworkern die Möglichkeit zur Teilnahme ermöglichen zu können.

    Der Termin wurde bewusst auf das Wochenende gelegt, am dem die „Venus Erotikmesse“ in den Hallen unter dem Funkturm stattfindet! Die Veranstaltergemeinschaft ist dort auch mit einem informativen Messestand vertreten. Auf der Venus gibt es Informationsmaterial zum ProstSchG und zu dessen Umsetzung und auch eine brandaktuelle Berliner „Rotlicht-Fibel“! So lassen sich auch der Messe-Besuch und die Teilnahme am Seminar sinnvoll verbinden, zumal es für den Termin auch attraktive Hotel-Angebote gibt!

    Berlin: Rotlicht trifft Blaulicht – Seminar ProstSchG – Sa 13.10.2018

    Beim Tagesseminar im Mercure-Hotel Berlin City West werden am 13. Oktober 2018 u.a. folgende Referenten erwartet:

    Berlin: Rotlicht trifft Blaulicht - Seminar ProstSchG - Sa 13.10.2018

    • Stephanie Klee (Berlin)
      Diplom-Verwaltungswirtin, Sexarbeiterin, Dozentin ProstSchG / Sexarbeit und 1. Vorstandsvorsitzende des Bundesverband Sexuelle Dienstleistungen e.V.
    • Guntram Knop (Frankfurt/Main)
      Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht, Dozent ProstSchG
    • Andreas Ramisch (Forchheim)
      Jurist, Diplom-Verwaltungswirt, Dozent Gewerbe- und Ordnungsrecht
    • Christoph Rohr (Ulm)
      Berater Rotlicht-Akademie, Zustellanschrift.de
    • Howard Chance (Köln)
      Unternehmensberatung ProstSchG / MH-Consulting

    Folgende Themen stehen momentan auf der Agenda:

    • Betriebskonzepte und Nutzungsvereinbarung und deren „Nachbesserung“!
    • Rotlicht & Steuer: Achtung Steuerfallstricke! – Umsatzsteuer-Hinzurechnung
    • Baurecht: Nutzungsänderungen und Baugenehmigungen existenzvernichtend?
    • Aufzeichnungspflichten im laufenden Betrieb / Korrekte Konzeptumsetzung?
    • Bordell-Fachwirt … ein Beruf mit Zukunft?
    • Schutzlos als Sexworker(in)? Anmeldepflichten und deren Auswirkung!
    • Problematiken der Sexarbeit: Datenschutz, Steuern, Stigmatisierung
    • Erotikwerbung ohne negative Folgen! Wie macht man das?

    Natürlich haben wir aktuelle Entwicklungen stets im Blick und werden dazu auch in Berlin berichten, wenn es beispielsweise Neuigkeiten zur anhängigen Verfassungsbeschwerde geben sollte oder wenn neue Landesverordnungen kurzfristig entstehen sollten! Aktualität ist uns wichtig und wir sind immer am Puls der Zeit!

    Teilnahmegebühr: nur 80 € pro Person inkl. Umsatzsteuer, Seminargetränken, Snacks und Unterlagen. Begrenzte Teilnehmerplätze! Frühzeitige Buchung wird empfohlen!

    Den aktuellen Infoflyer können als PDF herunterladen: Info-Flyer Rotlicht trifft Blaulicht 2018

    Das Anmeldeformular kann ebenfalls als PDF geladen werden: Anmeldeformular

    Weitere Informationen zur Veranstaltung und Informationen zum Kartenerwerb / Anmeldung finden Sie regelmäßig aktualisiert unter www.rotlicht-akademie.de

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  • Wochenend und Sonnenschein … dann Tour de Rohr und Runde Tische!

    Wochenend und Sonnenschein … dann Tour de Rohr und Runde Tische!

    Wochenend und Sonnenschein ... dann Tour de Rohr und Runde Tische!Wochenend und Sonnenschein … dann Tour de Rohr und Runde Tische!

    Meetings, Kundenbesuche und Runder Tisch ProstSchG in Düsseldorf

    Sind wir denn in Afrika? Diese Frage stellt man sich, wenn man sein klimatisiertes Hotel verlässt und direkt vor der Tür von 36 Grad stehender Hitze geradezu erschlagen wird! So ging es mir jedenfalls in den vergangenen Tagen, die ich in der Landeshauptstadt Düsseldorf verbracht habe. Ein Dank an das Hotel Wyndham Garden Königsallee, wo die Klimaanlage zuverlässig funktioniert und wo man entspannt arbeiten kann.

    Der Schreibtisch ist wie immer prall gefüllt und das Wochenende steht mal wieder im Zeichen des „Aktenwälzens“: Nachbesserungen von Betriebskonzepten, Neuanträge und Neugründungen stehen auf der Agenda, ebenso die Vorbereitung von Nutzungsänderungen und Nutzungserweiterungen im Kundenauftrag.

    Nächste Woche beginnt dann die „Tour de Rohr“, bei der ich gemeinsam mit meinem Kollegen von der Rotlicht-Akademie unterwegs sein werde: Kundenbesuche, Präsentationen und ein „Runder Tische ProstSchG“, zu dem ich an dieser Stelle nochmals herzlich einlade:

    Dienstag, 31.07.: Runder Tisch ProstSchG NRW Düsseldorf von 14 – 18 Uhr, Frankenheim Brauereiausschank, Wielandstr. 12-14, 40211 Düsseldorf

    Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenfrei! In Düsseldorf zahlt jede und jeder seinen Verzehr selbst! Zur Planung bitten wir unbedingt um eine Anmeldung per Mail oder über die Facebook-Gruppe (Facebook-Mitglieder only).

    Christoph Rohr hat gestern bereits Werbegeschenke eines Sponsoring-Partners geladen und hat natürlich auch Infomaterial der Zustellanschrift.de dabei, die in der jetzigen Zeit immer wichtiger wird! Ich selbst werde von „amtlichen Entwicklungen in NRW und Niedersachsen“ berichten und ich hoffe, dass wir umfangreich ins Gespräch kommen werden.

    Gerne nehmen wir für Mittwoch, den 1. August 2018, auch noch Einladungen von Clubs und Betreibern in NRW an, wo wir mit dem „Rotlicht-Akademie-Mobil“ unterwegs sein werden! Vielleicht sieht man sich? Das würde uns freuen!

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  • Prostitution 2018 – Anklage im Fall „Artemis“ Berlin steht – Steuerhinterziehung

    Prostitution 2018 – Anklage im Fall „Artemis“ Berlin steht – Steuerhinterziehung

    Prostitution 2018 - Anklage im Fall "Artemis" Berlin steht - SteuerhinterziehungProstitution 2018 – Anklage im Fall „Artemis“ Berlin steht – Steuerhinterziehung

    Staatsanwaltschaft klagt 5 Personen an: Betreiber und Hausdamen

    Zwei Jahre nach der Großrazzia im „Artemis“ Berlin, hat die zuständige Staatsanwaltschaft Berlin nun Anklage gegen die beiden Bordell-Betreiber und drei Hausdamen erhoben, wie die Bild-Zeitung aktuell berichtet. Wie schon erwartet worden war, geht es nicht etwa um Menschenhandel, Zwangsprostitution oder organisierte Kriminalität, sondern um Steuerhinterziehung und Vorenthaltung von Arbeitsentgelt und Sozialabgaben. Also mal wieder die „Al Capone-Methode“: wenn sonst nichts geht, greift man zur Steuerkeule!

    Die Anklage unterstellt also, dass die Sexworkerinnen im „Artemis“ nicht selbständig tätig waren, sondern „rückwirkend“ wie „Angestellte“ zu behandeln sind! Davon hat man gerade in Süddeutschland schon einmal gehört (vergleiche Fall Hermann Müller)!

    Wenn die Deutsche Rentenversicherung von geschätzten 33 Millionen Schaden für die Sozialversicherungen spricht, klingt das natürlich gewaltig! Interessant ist hingegen, dass die Angeklagten nicht in Haft sind und das es offensichtlich Zweifel gibt, ob das Berliner Kammergericht die Anklage überhaupt zulässt! Es gibt wohl umfangreiche Einlassungen der Anwälte der Beschuldigten.

    Wir werden die Angelegenheit natürlich weiter intensiv beobachten, da es eben umfangreiche Parallelen zu anderen laufenden Verfahren gibt, wobei die „Methode“ nicht nur in den Großbetrieben Verwendung findet, sondern eben auch im „erotischen Mittelstand“!

    Der Link zum Artikel der Bild-Zeitung:
    https://www.bild.de/regional/berlin/bordell/anklage-pruefung-im-fall-artemis-56404374.bild.html

  • Ein Jahr Prostituiertenschutzgesetz: 7 Fragen an Howard Chance

    Ein Jahr Prostituiertenschutzgesetz: 7 Fragen an Howard Chance

    Ein Jahr Prostituiertenschutzgesetz: 7 Fragen an Howard Chance

    Ein Jahr Prostituiertenschutzgesetz: 7 Fragen an Howard Chance

    Neuerliches Interview Redakteurin Susi – Kaufmich-Magazin – 17. Juli 2018

    Kaufmich-Redakteurin Susi und ich betreiben schon seit Jahren einen intensiven Austausch zum Thema Prostituiertenschutzgesetz (ProstSchG) und ich wurde von ihr schon mehrfach zur jeweils „aktuellen Lage“ interviewt. So war jetzt das einjährige „Jubiläum“, bei dem es wenig zu jubeln gab, ein erneuter Anlass für eine umfangreiche „Befragung“, die ich Ihnen/ Euch nicht vorenthalten möchte:

    https://www.kaufmich.com/magazin/ein-jahr-prostituiertenschutzgesetz-7-fragen-an-howard-chance/