Monat: Dezember 2020

  • Prostitution 2021 – Happy New Year – Es kann nur besser werden!

    Prostitution 2021 – Happy New Year – Es kann nur besser werden!

    Prostitution 2021 - Happy New Year - Es kann nur besser werden!
    Prostitution 2021 – Happy New Year – Es kann nur besser werden!

    Prostitution 2021 – Happy New Year – Es kann nur besser werden!

    Ich wünsche an dieser Stelle allen Freundinnen und Freunden, allen Kundinnen und Kunden, aber natürlich auch allen Kolleginnen und Kollegen

    Einen guten Rutsch und alles Gute für das Neue Jahr 2021!

    Mögen Eure privaten Wünsche wahr werden und möge „Corona“ in 2021 weitreichend besiegt werden!

    Die Infektionszahlen sehen „momentan“ schon etwas besser aus! Dennoch spricht die Politik bereits wieder von einer „Lockdown-Verlängerung“ bis 24. oder 31. Januar 2021. Dabei dürfte es „wahrscheinlich“ sein, dass die Bordell-Betriebe nicht „wieder“ automatisch geöffnet werden. Vermutlich wir es wieder in „Stufen“ gehen und womöglich sind wieder „Klagen“ notwendig, um das Ziel zu erreichen. Am 5. Januar ist die nächste „Bund-Länder-Konferenz“, bei der wir wohl „mehr“ erfahren werden. Im Januar wird dann wohl auch die „anwaltliche Winterpause“ enden und man wird als Betreiberin oder Betreiber abwägen müssen, ob man sich weiterhin mit „Überbrückungshilfen“ abfindet oder ob man nochmal juristisch antritt. Dabei ist dann auch eine Gesamtanalyse wichtig, da die „Sexarbeiterinnen“ ja auch nicht direkt „Gewehr bei Fuß“ stehen, sondern sich inzwischen „emanzipiert“ haben oder in die Heimat abgereist sind. Befinden wir uns schon auf dem Weg zur „Prostitution 2.0“? Dieser Frage werde ich in einer „Streitschrift“ nachgehen, die nach jetziger Planung spätestens am 11. Januar 2021 erscheinen wird. Gleichzeitig nehmen wir im neuen Jahr 2021 auch den Kampf mit prominenten „Verunglimpfern“ auf, die unsere Branche pauschal und ohne Hemmungen „in den Dreck“ ziehen.

    Nachfolgend die wichtigsten Termine der kommenden Wochen:

    01. Januar 2021 – 20.30 Uhr – Zoom-Meeting – Die Freitagsrunde

    Der Gruppen-Austausch für den Alltag mit offenen Themen! – Mal sehr hitzig kontrovers, mal locker entspannt! Seit Mai 2020 am Start! Fortsetzung folgt wöchentlich im neuen Jahr!


    05. Januar 2021 – Ganztägig – Bund-Länder-Konferenz Merkel und Co.

    Wohin geht der „Pandemie-Weg“? – Worauf müssen wir uns einstellen? – Gibt es bald verlässliche Planungs-Grundlagen? – Warten oder klagen? – Orakeln oder wissenschaftliche Handhabungen? – Es wird spannend und es bleibt abzuwarten, ob „die Politik“ es 2021 besser auf die Reihe bringt! – „Learning by doing“ ist nicht das probate Mittel!


    06. Januar 2021 – 11.00 Uhr – Online-Pressekonferenz zur „Aktion Breymaier“

    Die „Breymaier-Unterlagen“ wurden in der letzten Dezemberwoche in Berlin und Stuttgart eingereicht. Am 06. Januar gibt es eine Pressekonferenz zur Aktion, zu der noch gesondert eingeladen wird. Teilnahmeberechtigt sind in jedem Fall alle „Klägerinnen“ und „Kläger“ und deren Vertreter. Welche Konferenz-Plattform verwendet wird, wird noch kurzfristig entschieden! Außerdem ist für den 05. Januar eine abendliche Generalprobe vorgesehen!


    08. Januar 2021 – 20.20 Uhr – Zoom-Meeting – Die Freitagsrunde

    Der Gruppen-Austausch für den Alltag mit offenen Themen! – Mal hitzig kontrovers, mal locker entspannt! Seit Mai 2020 am Start! Fortsetzung folgt wöchentlich im neuen Jahr!


    11. Januar 2021 – Ganztägig – „Prostitution 2.0 – Alles anders nach Corona?“

    Meine „Streitschrift“ erscheint und soll eine lebhafte Diskussion zum Thema auslösen: Sexarbeit versus Betreibung – Sind Bordelle am Ende? – Will der Staat den „Zwischenhandel“ nachhaltig ausschalten? – Bekommen wir mit Hilfe von „Corona“ das „nordische Modell“ durch die Hintertür? – Wie können Betreiberinnen und Betreiber zur Aufhebung der Beschränkungen beitragen? – Sind Schnelltests probate Mittel für die „Zukunft“? – Kommt man mit dem Staat in Dialog! – Was ist „Corona“? Mittel, Zweck, Alibi? – Kontroverse Fragestellungen aus und für die Praxis! – Wird man mich lieben oder gar hassen?


    So, ich nehme mir für heute einmal frei! – Wir lesen, hören und sehen uns im Neuen Jahr 2021! – Hebt das Glas zum Gruß!

    Ihr / Euer

    Howard Chance

    https://zukunft-rotlicht.info


    Prostitution 2020 – Die Impertinenz der Frau MdB Leni Breymaier

  • Prostitution 2020 – Die Impertinenz der Frau MdB Leni Breymaier

    Prostitution 2020 – Die Impertinenz der Frau MdB Leni Breymaier

    Prostitution 2020 - Die Impertinenz der Frau MdB Leni Breymaier
    Prostitution 2020 – Die Impertinenz der Frau MdB Leni Breymaier

    Prostitution 2020 – Die Impertinenz der Frau MdB Leni Breymaier

    Ich mache mir die Welt, wie sie mit gefällt?

    Zu Weihnachten, dem Fest der Liebe und Besinnlichkeit, erwartet man eigentlich kein offenes Streitgespräch zum Thema „Prostitution“. Passt einfach nicht zu Gans, Glühwein und Weihnachtsbaum! Dennoch fanden wir in der Weihnachtsausgabe der „TAZ“ ein beachtliches doppelseitiges Interview der Journalistin Patricia Hecht, die zwei Bundestagsabgeordnete zum Thema „Prostitution“ befragte und dabei in ein Haifischbecken geriet. Wer der Raubfisch ist, möge jede und jeder selbst entscheiden! Bevor man meine „Kritik“ oder besser „meine Analyse“ zum Artikel liest, sollte man sich den Artikel, der zum Glück „frei lesbar“ ist, vorher unbedingt zu Gemüte führen, ihn für den privaten Gebrauch ausdrucken und notfalls an die Wand hängen. Der Artikel ist ein komprimiertes Sittengemälde, das polarisiert und gleichzeitig verdeutlich, wie man als „öffentliche Person“ mit „Impertinenz“ Akzente setzen möchte, wie man vorhandene Fakten leugnet und wie man die eigene „persönliche Wahrheit“ populistisch instrumentalisiert.

    Den TAZ-Artikel, mit dem ich mich beschäftige, finden Sie / findet Ihr hier:

    https://taz.de/Streitgespraech-Prostitution/!5735935/


    „Es gibt nicht mal genügend Bettwäsche“?

    Huch, Frau Breymaier hat die geschätzten 2.000 Bordellbetriebe in Deutschland besucht und eine Bestandsaufnahme gemacht? Dummerweise sind die Betriebe ja momentan wegen „Corona“ geschlossen und Bettwäsche wird gerade gar nicht benötigt. Außerdem war die Abgeordnete weder jetzt noch früher vor Ort, sondern bezieht ihr „Fachwissen“, wie man im Interview liest, aus „Freierforen“, wo ich persönlich noch nie etwas über Bettwäsche gelesen habe. Welcher Freier interessiert sich auch für sowas?

    „Sexarbeiterinnen sind Superspreader“?

    Man hat, was die Abgeordnete Breymaier im Interview auch einräumt, solche „Superspreader“ bislang im Bereich der Sexarbeit nicht gefunden, aber das hängt wohl damit zusammen, dass durch Corona „alles“ zu ist. Dabei übersieht Breymaier, das Sexarbeit in vielen Bundesländern gar nicht verboten ist und durchaus intensiv stattfindet und zwar oft in den „Graubereichen“, wo die Hygiene und der Schutz, anders als in den darauf vorbereiteten Bordellbetrieben, nicht gewährleistet werden kann. Wenn man die Logik bemüht, müsste doch das „Superspreading“ gerade jetzt erfolgen! Tut es aber nicht! Frau Breymaiers „gesunder Menschenverstand“ scheint wohl nicht zu funktionieren!

    „Frauen bedienen 20, 30 Freier am Tag“

    In geschlossenen Bordellen werden gerade gar keine Freier bedient und selbst zu „normalen Zeiten“ sind diese Zahlen ein ziemlicher Schwachsinn. Jede und jeder, die bzw. der sich in der Branche auskennt, weiß, dass die Geschäfte schon seit langem rückläufig sind. In kleineren Betrieben ist man froh, wenn man als Dame täglich 5 gute Kunden hat, im teuren Escort sind es alle paar Tage ein Kunde und selbst in den „preiswerten Laufhäusern“ liegt man nicht pausenlos auf der Matte. Die „Richtwerte“ der Frau Breymaier scheinen auch hier „Studien“ zu entstammen, die nie veröffentlicht wurden! Es ist immer sehr bedenklich, wenn „Blinde von der Farbe“ reden und es damit zum „Innungsmeister der Anstreicher“ bringen.  So transparent „des Kaisers neue Kleider“ sind, so durchsichtig sind die Breymaierschen Argumentationsketten. Noch nicht mal „warme Luft“, sondern unappetitliche stinkende Verbal-Flatulenz!

    „Wir haben es mit einem hochkriminellen Milieu zu tun!“ – „Das ist die Mehrheit!“

    Die ganze Branche, zumindest aber die Mehrheit, ist kriminell? Natürlich kann man einzelne schwarze Schafe nicht leugnen und die diesbezüglichen Berichte der Massenmedien sind stets plakativ und medienwirksam. Niemand interessiert sich für 1990 gut geführte Betriebe auf „familiärem Niveau“. 10 böse Buben reichen aus, um einen Eindruck zu vermitteln, der eben nicht „normal“ ist und bei dem der Begriff „Mehrheit“ albern erscheint! Alle seriösen Betreiberinnen und Betreiber positionieren sich gegen Menschenhandel, Zuhälterei und Gewaltdelikte, werden aber von Frau Breymaier völlig zu Unrecht „kollektiv beschuldigt“, kriminell zu arbeiten! Wenn den Begriff „Mehrheit“ mathematisch betrachtet, müssten über 50% der deutschen Betreiberinnen und Betreiber folglich „Verbrecher“ sein. Irrsinn und eine absolute Unverschämtheit!

    Das „Deutsche Institut für Menschenrechte“ stellte „empirisch“ fest, dass Prostitution nicht nur von Gewalt geprägt ist und auch die Beratungsstellen der Sexarbeit gehen von einem Großteil „selbstbestimmer Sexarbeit“ aus. Aber dass ist Frau Breymaier doch völlig wurscht!

    Die SPD-Abgeordnete weiß es natürlich besser, weil Sie eben als „Geheimagentin“ in düsteren „Freier-Foren“ unterwegs ist, schon mal mit „Aussteigerinnen“ und der „Kripo“ gesprochen hat, aber wahrscheinlich keinen einzigen Betrieb von innen kennt? Sie ist also im Gegensatz zu Frau Pantel von der CDU gar nicht an der „Front“ aktiv, sondern bezieht ihre Informationen über ein „Stille-Post-System“? Ohne Hemmungen gibt Frau Breymaier zu, „alles über einen Kamm zu scheren“! Dass dabei „komische Frisuren“ herauskommen ist ja kein Wunder, wobei sich die Frage stellt, mit welchem Recht die uninformierte Dame überhaupt „die Schere führt“? Impertinent, anmaßend und irgendwie krankhaft! Es hat den Anschein, als hätte die Dame Lehrstunden in Amerika genommen, wo man gerne Fakten durch merkwürdige Behauptungen ersetzt und dafür auch noch den Beifall der Unwissenden erntet! Brüllen statt argumentieren? Klappt nicht und macht einsam!

    „In den Saubermannbordellen regieren die Rockerbanden!“

    Liebe Frau Breymaier, auch hier geht die Fantasie mit Ihnen durch. Ich habe im Rahmen meiner Beratungsdienstleistungen in den vergangenen Jahren über 500 Betriebe von groß bis klein besucht und bin dabei nicht in einem Fall auf die „Banden“ getroffen. Seit der Einführung des ProstSchG funktionieren die verwegenen „Modelle der alten Zeit“ nicht mehr, da die Ordnungsbehörden gerade bei Großbetrieben, die früher schon mal von „Organisationen“ betrieben wurden, mehr als genau hinschauen. Die Gefahr in den sogenannten „Graubereichen“ geht heute nicht mehr von den konzessionierten Betrieben aus, sondern von „kleinsten osteuropäischen Familien“, die es mit Recht und Gesetz nicht so genau nehmen und die Gesellschaft mit komischen Angeboten „penetrieren“. Die legalen Bordell-Betreiberinnen und -Betreiber tun dies nicht, sondern halten sich in der Regel an Recht und Ordnung! Wenn man so verfährt, ist man „Saubermann“ und holt sich sicher nicht irgendwelche „Rockerbanden“ ins Haus, die den Betrieb gefährden. Ihre Denkweise bezieht sich auf Umstände, die Jahrzehnte zurück liegen! Sprechen Sie doch einmal mit dem BKA oder den Landesbehörden! Aber Vorsicht: könnte ihr Weltbild zerstören!

    „Das ist die Überheblichkeit der Schreibtischtäterin! Die Frau soll die Beine breit machen, 30-mal am Tag! Aber die taz bleibt seit 20 Jahren in ihrem Bunker. Sie sind so was von unfeministisch, das ist überhaupt nicht auszuhalten.“

    Eine Journalistin, die intensiv in der Szene unterwegs ist, und sich somit zwangsläufig „auskennt“, wird als „Schreibtischtäterin“ angegriffen! Die wahre „Schreibtischtäterin“ ist aber Frau Breymaier, die auf ihrem selbst aufgestellten „hohen Ross“ sitzt und sich nicht einmal die Mühe macht eigene „Fakten“ vor der Tür zu sammeln. Was für eine Eselei? „Nicht auszuhalten“ ist für mich einzig und allein das faktenleugnende Gewäsch der Frau B. Die Strategie „Alle sind doof, nur ich nicht!“ geht bei Bildungsbürgern nicht auf! Ob Sie überhaupt zu den „Bildungsbürgern“ zählen? Benehmen haben Sie jedenfalls nur sehr eingeschränkt!

    „Sie sind von der Lobby bearbeitet worden!“

    Wurde Frau Pantel am Ende von „üblen marodierenden Banden“ bedroht, fuhren Motorradbanden vor ihrem Wahlkreis-Büro im Korso vorbei oder brachten „Unterhändler“ Spenden für den Wahlkampf vorbei? Kann es nicht einfach sein, dass man eine „Meinung“ entwickelt, in dem man mit der Branche spricht und sich ein eigenes Bild macht? Dafür unsachlich kritisiert zu werden, entspricht sicher nicht den Gepflogenheiten im Parlament, es ist eine „Flegelhaftigkeit“ einer Dame, die auch für Ihre Partei nur noch in der „Hinterbank“ erträglich sein wird. Wer sich „so“ verkauft, hat die Karriere sicher hinter sich. Politik lebt vom Dialog und von Kompromissen, nicht aber von „Fake-News“ und unwahren Behauptungen. Wahrheit bleibt Wahrheit und Lüge bleibt Lüge! So einfach ist das! Liebe Frau Breymaier, tauschen Sie sich doch bei Gelegenheit einmal mit der klugen und gebildeten Christine Lamprecht aus, die sich als Politikerin und Bundesjustizministerin mit dem Thema Prostitution auch eingehend beschäftigt hat. Vielleicht bekommt Frau Lamprecht von Ihnen den Respekt, den Sie gegenüber Frau Pantel deutlich vermissen lassen? Wer bekommt überhaupt von Ihnen Respekt?

    „Frau Breymaier, sprechen Sie denn überhaupt mit Frauen in der Sexarbeit?“ Breymaier: „Ich rede mit denen, die aussteigen wollen. Bei den anderen weiß ich sowieso, dass sie mir vorgeführt werden.“

    Was? Die Vorauswahl der Gesprächspartnerinnen bestimmt das Ergebnis! So gelangt Frau Breymaier also an ihre Fakten und „führt“ sich selbst vor! Gut so! Schlimmer kann man ja kaum argumentieren. Die „Lobbyisten“ schicken also „Vorzeigehuren“, um Frau Breymaier zu „unterwandern“. Kann nicht passieren, da sie ja keine „positiven Nachrichten“ hören will, sondern nur mit traumatisierten Leuten redet, die ihre vorgefestigte Meinung bedingungslos unterstützen. Dies wird dann auch bei der „Kripo“ so sein. Frau Breymaier, lesen Sie eigentlich ihre eigenen Texte? Ich empfinde ihre „Argumentation“ einfach nur als peinlich! Wie kann es Ihr Sisters e.V. zulassen, dass Sie sich in dieser merkwürdigen Weise „auslassen“? Man müsste sich davon eindeutig distanzieren.

    Die Berufsverbände der Sexarbeit: „Die machen Lobbyarbeit! Auf dem Rücken der geknechteten Frauen. Wir werden uns einmal schämen, dass wir das zugelassen haben.“

    Will Frau Breymaier jetzt gar die Berufsverbände verbieten? Den „Zentralrat der Luden“ gibt es nur als „Satire-Initiative“, die beiden großen deutschen Verbände BSD e.V. und BesD e.V. sind im Kern von Frauen geführt, die sogar „feministisch“ denken und ganz sicher keine „Lobbyisten“ für Menschenhandel, Zuhälterei und Gewalt sind. Solches auch nur im Ansatz zu unterstellen, ist absurd und widerwärtig! Frau Breymaier kennt die weiblichen Vorstände, hat mit diesen sogar schon „diskutiert“, wobei auch dies wegen fehlender „Streitkultur“ zum Scheitern verurteilt war. Wenn man die „Gegenpartei“ zu „Kriminellen“ erklärt, ist das „Miteinander“ unmöglich! Dagegen erscheinen selbst die bekannten Demagogen der AfD geradezu sympathisch! Mein Tipp: beim „Schämen“ bitte einmal vor der eigenen Tür anfangen und umgehend professionelle Hilfe suchen!

    „Ich rede mit Traumatherapeutinnen.“

    Ja, hoffentlich auch in eigener Sache! Dass ist zumindest sehr zu empfehlen. Es ist schön und gut, dass Sie „echten Opfern“ helfen. Dies tun bundesweit sowohl die schon erwähnten Verbände und viele Betreiberinnen und Betreiber ebenfalls! Wenn man unter Zwang gearbeitet hat oder ausgebeutet wurde, ist Therapie dringend geboten. Aber auch wenn man wirren Theorien anhängt und rechtschaffende Bürgerinnen und Bürger terrorisiert, ist eine Psychotherapie womöglich hilfreich! Selbstkritik ist möglich und bei der Reflexion hilft der erfahrene Therapeut! Sie sind vermutlich gar kein reales Monster, sondern lediglich ein Opfer Ihrer merkwürdigen Wahrnehmung? Während Frau Pantel mit „Vielen“ redet und so zu „Erkenntnissen“ gelangt, engen Sie, liebe Frau Breymaier ihren „intellektuellen Radius“ selbst ein und vertreten selbstgebraute „Thesen“, die Sie wie ein „Mantra“ wiederholen und dies in der Hoffnung, dass man Ihnen „Dinge“ glaubt, die wissenschaftlich bereits widerlegt sind und die alles andere als dem „gesunden Menschenverstand“ entsprechen. Ihr unpassender „Vortrag“ zum Thema Prostitution ist ein „Trauerspiel“ und eher „Klamotte“ als ernstzunehmendes Theater! Nicht einmal das!

    Frau Breymaier, verstehen Sie überhaupt etwas von Politik? – Ihre Reputation ist in Gefahr!

    Sie sind ja schon lange politisch aktiv und wurden unlängst wieder als Kandidatin für die nächste Bundestagswahl nominiert. Meinen Sie nicht, dass Ihre persönliche „Öffentlichkeitsarbeit“ einen guten Listenplatz im Bundesland verhindern wird? Man muss ja befürchten, dass Sie auch in anderen „Politikfeldern“ unreflektiert agieren? Die Bundes-SPD folgt Ihren „nordischen Bemühungen“ offensichtlich nicht, was bei „Art des Vortrags“ nun wirklich kein Wunder ist! Und es gilt ja auch das alte einfache deutsche Sprichwort:

    „Wer mit Schmutz schmeißt, macht sich dreckig!

    Abschließend danke ich Frau MdB Pantel für ihren Interview-Beitrag und ihre sehr differenzierte Einstellung zum schwierigen Thema, ich danke Frau MdB Breymaier für die vortrefflich „Selbst-Entlarvung“ und natürlich auch der Journalistin Patricia Hecht für ihren Mut ins „Wespennest“ zu stechen und der TAZ für die Bereitstellung der „Haifischbeckens“!

    Ein herzliches nachweihnachtliches „Glück Auf!“

    Ihr / Euer

    Howard Chance

    https://zukunft-rotlicht.info

  • Danke für die Weihnachtsgrüsse! – Ihr / Euer Howard Chance

    Danke für die Weihnachtsgrüsse! – Ihr / Euer Howard Chance

    Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Freundinnen und Freunde, sehr geehrte Damen und Herren,

    ich danke Ihnen / Euch an dieser Stelle sehr herzlich für die lieben Weihnachtsgrüße, die ich in den vergangenen Tagen erhalten habe. Merci!

    Gleichzeitig erwidere ich natürlich die Grüße und wünsche an dieser Stelle „Frohe und gesegnete Restweihnachten“! – Der „Ranzen“ ist voll und in den nächsten Tagen muss man dann wohl mal eine kleine „Zwischendiät“ einlegen, damit die Hose weiterhin passt.

    Meine diesjährige „Weihnachtsbotschaft“ habe ich am 1. Weihnachtstag veröffentlicht und wer mag, kann diese unter nachfolgendem Link gerne lesen:

    https://zukunft-rotlicht.info/2020/12/25/merry-xmas-barfuss-oder-lackschuh-standpunkte/

    Darin ist auch der Link zur „Weihnachtsbotschaft“ der Frau Breymaier enthalten, deren Inhalt die Branche interessieren sollte! Das Fest der Liebe darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass man „uns“ nach wie vor „ans Leder“ will und das das kommende Jahr für die Branche  wieder ein „Jahr des Kampfes“ sein wird. Hier müssen wir noch „besser“ und „solidarischer“ werden. Auf diese Aspekte werde ich in einer „Mail zum Jahresschluss“ noch intensiv eingehen.

    Ein wichtiger Tag wird auch der 6. Januar 2021 werden, wo wir unsere „Kampagne 2021“ starten werden. Man darf gespannt sein! Details werden aus strategischen Gründen noch nicht verraten.

    So, soviel für heute! Ich habe zu tun und hoffe bald wieder „positiv überraschen“ zu können! Es kann nur besser werden! So lade ich auch herzlich zu den „letzten Zoom-Meetings 2020“ ein, die am Donnerstag, dem 31.12.2020 und am Freitag, dem 01.01.2021 jeweils ab 20.30 Uhr auf einem neuen „Zoom-Kanal“ stattfinden werden:

    Zoom-Meeting beitreten
    https://us02web.zoom.us/j/82707768633?pwd=c3hkTjNPM1NzdHRhK0VGZUs0QTFFZz09

    Meeting-ID: 827 0776 8633
    Kenncode: 732383

    Herzliche Grüße von

    Howard Chance

    Rückfragen gerne per WhatsApp unter 0151-71885164

    howard.chance@t-online.de

    https://zukunft-rotlicht.info

    Facebook-Gruppe Zukunft Rotlicht in der Corona-Krise

    Facebook-Gruppe Zukunft Rotlicht – Die Betreiber

  • Merry Xmas – Barfuß oder Lackschuh? – Standpunkte

    Merry Xmas - Barfuß oder Lackschuh? - Standpunkte
    Merry Xmas – Barfuß oder Lackschuh? – Standpunkte

    Merry Xmas – Barfuß oder Lackschuh? – Standpunkte

    In der Weihnachtsgeschichte waren „Hirten auf dem Felde“, die von einem Wunder erfuhren, dass nur dann eins war, wenn man der christlichen Lehre folgt, die dem prädestinierten Sünder eine „Erlösung“ abverlangt, deren Notwendigkeit der allmächtige „Schöpfer“ erkennt und dessen „Opfer“ er durch Menschwerdung, Leid und Tod an sich selbst vollzieht, um seiner eigenen „Gerechtigkeit“ gerecht zu werden. Das süße Kinde im Stall hat demnach keinerlei Romantik in sich, sondern ist ein aufgezwungenes „Symbol der Sühne“, mit dem sich Gott selbst für seine Schöpfung bestraft! Ein recht absurdes Denkmodell, was aber das Christentum begründet und dabei in schwarz und weiß, gläubig oder ungläubig, selektiert. Ich war über 20 Jahre „Mann der Kirche“, habe aber mit dieser „Lehre“ seit langem größte philosophische Probleme. Für fromme Christen ist die „Geburt des Heilands“ sehr wichtig, damit dieser Heiland dann an Karfreitag für die Sünden und die Sünder der Welt gekreuzigt werden kann. Kreuzigung und Auferstehung sind dann eine „frohe Botschaft“ für die Sünder, deren Sünden dann quasi „getilgt“ sind! Babylonischer und jüdischer Talmud als „BGB der Frühzeit“ weisen den Weg und beweisen dabei, dass sich „Gott“ an Gesetze hält, deren Ursprung womöglich nicht „göttlich“ ist, sondern lediglich antiken „Philosophien“ entspringt. Unweihnachtlich!

    Christentum versus Konsum

    Unser „Weihnachten“ hat zwar „christlichen Ursprung“, hat aber längst eine andere Ausrichtung: für den Handel ist es die „5. Jahreszeit“ und die rührseligen Werbespots mit den „Lindt-Hasen“ oder dem „Coca-Cola-Truck“ sind Ausdruck unserer zutiefst dekadenten Sicht der Dinge und verweisen auf ein „Idylle“, die es gerade in diesem Jahr nicht gibt! Weder die „heilige“ noch die „unheilige Familie“ soll sich treffen. Statt dem „Retter“, ist der „Virus“ nah! Trotzdem locken auch Aldi, Lidl und Netto mit ungeahnten „Weihnachts-Spezialitäten“ für kleines Geld und der Völlerei sind dabei keine Grenzen gesetzt! Mag ich das? Ich mag es nicht!

    Corona-Wirrwarr … Die Politik macht in „Aktivismus“

    Schon der Begriff „Advent“ war in diesem Jahr negativ besetzt, aber die Weihnacht wird nun gar als mögliches „Super-Spreader-Event“ gekennzeichnet und man hat geradezu Angst sich gemeinschaftlich unter den Baum zu setzen! Abstand! Maske! Auch der Weihnachtsbaum kann nicht darüber hinwegtäuschen, was in unserer Welt gerade los ist! Wir alle sind bedroht, ob nun wirtschaftlich oder gesundheitlich und haben gerade „wenig bis gar nichts“ im Griff! Unsere „Regierungen“ paddeln von links nach rechts, „Experten“ stellen „Expertisen“, die sich widersprechen und kein Mensch kann gerade sagen, wie sich die „Dinge“ entwickeln werden! Egal, braten wir uns einen Storch oder eine Gans! Das wird zumindest temporär helfen!

    Persönliche und versöhnliche Weihnacht?

    Ich danke allen für die freundlichen Weihnachtsgrüße, für die lustigen bis geschmacklosen Cartoons, aber auch für die tiefgründigen Kommentare, die mich in den vergangenen Tagen erreicht haben! Mein Weihnachten ist leise, gerade auch weil ich in diesem Jahr eine sehr wichtigen Menschen in meinem Leben verloren habe. Mein Papa ging vor wenigen Wochen für immer und hinterließ meine pflegebedürftige Mutter, die nun wegen „Corona“ über Weihnachten nicht besucht werden darf.

    Innerhalb der „Branche“ gab es plötzlich Solidarität; der „Eigennutz“ nahm ab und man kam ins Gespräch: manchmal kontrovers bis zum offenen Streit, oft aber auch sehr konstruktiv und auf die Zukunft ausgerichtet. Auf viele meiner „alten“ wie „neuen“ Freunde ist Verlass und diesen versuche ich auch in Zukunft ein „treuer Freund“ zu sein.

    „Weihnachten“ und „Neujahr“ werden nun eine Zeit der „Besinnung“ sein, eine Erinnerung an alte, vermeintlich „bessere Zeiten“, eine Erinnerung an die Zeit, wo man noch nicht „vernünftig“ oder „erwachsen“ war und wo die „Ideale“ noch „erreichbar“ erschienen. Der Körper schwächelt mehr und mehr, aber der Geist wird langsam „weise“.

    Auch wenn meine diesjährige Weihnachtsbotschaft der einen oder dem anderen „depressiv“ erscheinen mag: sie ist es nicht! – Schaut vor Eure Türe, tut denen Gutes, die es verdient haben und gönnt Euch für einige Tage den guten Geist der Besinnung. Das neue Jahr 2021 wird uns alle sehr fordern und die „Spreu“ wird sich vermutlich vom „Weizen“ trennen. Warum soll ich barfuß gehen, wenn mir der Lackschuh gebührt?

    Dass mag zwar „anmaßend“ erscheinen, ist aber die Maxime meines zukünftigen Handels. Die Lebenszeit wird immer knapper und die Frage „Schuster Vogt, was hast Du aus Deinem Leben gemacht?“ wir zunehmend drängender! Mit 52 ist man nicht mehr „knusprig“, sondern auf dem Weg zum „alten Eisen“.  Ist einfach so!

    Buchprojekt – Prostitution 2.0

    Zwischen den Tagen wage ich „das Experiment“: meine Dokumentation „Prostitution 2.0 – Strategien der Bordellbetreibung unter Corona – Eine Streitschrift“ ist in Vorbereitung und dabei verfolge ich das „10-Tage-Prinzip“: innerhalb von 10 Tagen wird das Buch entstehen und dann am Montag, dem 4. Januar 2021 zur Verfügung stehen.

    Stoppt Frau Breymaier! Jetzt und zukünftig!

    Am Mittwoch, dem 6. Januar 2021, dem „Tag der Heiligen 3 Könige“ folgt die „Leni-Breymaier-Presse-Konferenz“ als „wehrhafte Handlung“ gegen eine Dame, die meiner Meinung nach dringend zum Psychiater gehen sollte, weil ihr Hass pathologisch zu sein scheint und sie ihr politisches Amt für die Verbreitung von „Unwahrheiten“ ausnutzt oder gar missbraucht! Unser Rechtsstaat wird dem begegnen, ohne „wenn“ und „aber“. Wir lassen uns dieses widerliche Verhalten nicht gefallen und werfen dabei auch den Handschuh nach Stuttgart, wo die Gruppe der „Sisters“ viel zu lange unbehelligt gelassen wurde! 2021 wird nicht deren Jahr!

    Bettwäsche meets Hirnwäsche

    „Lüge bleibt Lüge und  Wahrheit bleibt Wahrheit!“ – Ein Beispiel der intensiven Breymaierschen Gesinnung kann man aktuell in der Weihnachtsausgabe der TAZ nachlesen, wo die SPD-Dame mal wieder zur „Grande Blamage“ angesetzt hat. Frau Breymaier: schämen Sie sich und grüßen Sie bitte auch die „Sisters“, die im eigenen scheinheiligen „Schlamm“ kleben und auf organisierte „Zeitzeuginnen“ bauen, die medienwirksam erfunden wurden, vermutlich aber gar nicht „nachhaltig“ in der Branche gearbeitet haben. Man ist ihnen auf der Spur und wird ihre Lügengeschichten Stück für Stück entlarven! Kein „ordentlicher Betreiber“ muss sich eine solche boshafte Verunglimpfung gefallen lassen. Es reicht! Die Branche wird mit den Mitteln der Rechtsstaatlichkeit handeln und da wird es für „Lügen-Prinzessinnen“ und „Lügen-Barone“ eng! Auch unter „Corona“ sind wir nicht schwach. Seien Sie dessen versichert! – Die Gerechtigkeit wird in 2021 siegen!

    In diesem Sinn wünsche ich

    FROHE UND VON WEM AUCH IMMER GESEGNETE WEIHNACHTEN

    Ihr / Euer

    Howard Chance

    https://zukunft-rotlicht.info

    Newsletter – Howard Chance – Lage – Update – 16.12.2020

    Zukunft Rotlicht – Zoom-Konferenz-Termine zur Weihnacht

  • Zukunft Rotlicht – Zoom-Konferenz-Termine zur Weihnacht

    Zukunft Rotlicht – Zoom-Konferenz-Termine zur Weihnacht

    Zukunft Rotlicht - Zoom-Konferenz-Termine zur Weihnacht
    Zukunft Rotlicht – Zoom-Konferenz-Termine zur Weihnacht

    Zukunft Rotlicht – Zoom-Konferenz-Termine zur Weihnacht

    Auch vor, an und nach Weihnachten finden die gewohnten Zoom-Konferenzen statt. Nachfolgend die Übersicht nach der aktuellen Planung:

    Freitag, 18. Dezember 2020 – 20.30 Uhr mit open end
    Der Offene Freitags-Chat

    Donnerstag, 24. Dezember 2020 – 20.30 Uhr mit open end
    Heiligabend bei Hoppenstedts mit Tannenbaum

    Freitag, 25. Dezember 2020 – 20.30 Uhr mit open end
    Der Offene Freitags-Chat

    Freitag, 01. Januar 2020 – 20.30 Uhr mit open end
    Der Offene Freitags-Chat


    Der neue einheitliche Zugang zu den Zoom-Meetings

    https://us02web.zoom.us/j/82707768633?pwd=c3hkTjNPM1NzdHRhK0VGZUs0QTFFZz09

    Meeting-ID: 827 0776 8633
    Kenncode: 732383


    https://zukunft-rotlicht.info

  • Newsletter – Howard Chance – Lage – Update – 16.12.2020

    Newsletter – Howard Chance – Lage – Update – 16.12.2020

    Newsletter - Howard Chance - Lage - Update - 16.12.2020
    Newsletter – Howard Chance – Lage – Update – 16.12.2020

    Newsletter – Howard Chance – Lage – Update – 16.12.2020

    Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde,

    ich habe in den vergangenen Tagen mein Email-System überarbeitet und „personalisiert“ und dies auch in Vorbereitung auf ein neues „geschlossenes“ Kommunikations-System, das in diversen „Zoom-Konferenzen“ bereits angeregt wurde. Zur Realisierung benötige ich noch etwas Zeit, aber da ist der „Lockdown“ nun einmal unfreiwillig hilfreich. Was daraus wird, werden wir hoffentlich bald sehen. Nachfolgend nun die Themen der Woche im Kurzüberblick mit der jeweiligen Möglichkeit die Informationen über integrierte Links im Detail zu „studieren“:

    Harter Lockdown ab Mittwoch, 16. Dezember 2020 und die Prognose für unsere Branche

    Die Politik handelt wie immer spät und gezwungen! Die im Lockdown angedachten „Weihnachts-Lockerungen“ sind nachhaltig vom Tisch und nun wird das gesellschaftliche Leben stark eingeschränkt. Man will und muss „die Zahlen“ herunter bekommen und dabei sind viele „Mittel“ recht! Als Beobachter der „Lage“ ziehe ich meine persönliches Schlüsse und gebe eine Prognose für unsere „Branche“ ab: Der 10. Januar 2021 wird kein Tag des „Frohlockens“ sein, wenn man den Experten und Politikern gut zuhört! Wenn die Inzidenz nicht unter 50 liegt und dies für mindestens 7 Tage am Stück, werden „Maßnahmen“ sicher verlängert und alles, was „körpernah“ ist, wird sicher noch einmal gesondert betrachtet, bevor Politik und Behörden ihr OK geben werden. Wir haben unter dem gegenwärtigen „Regime“ einfach keine guten Karten. Meine ausführlichen Gedanken dazu, finden sich unter folgendem Link: https://zukunft-rotlicht.info/2020/12/14/harter-lockdown-die-fakten-branchennews-14-12-2020/

    Deutschland einig Vaterland? – Der Diskurs in den sozialen Medien ist außer Kontrolle

    Man traut sich manchmal gar nicht mehr in „Facebook“: Was „Corona“ anbelangt, befinden wir uns im informativen „Overkill“! Was die einen für Fakten halten, ist für andere „Fake news“ und umgekehrt. Selten ging es in unserem Land so hitzig zu. All unsere Mathematik ist nur so lange logisch, wie man die Annahme, dass „1+1=2“ ist, akzeptiert. In unserer Rechtsordnung ist die „freie Meinungsäußerung“ ein hohes Gut. Selbst wenn man „Corona“ für einen „harmlosen Schnupfen“ hält oder die Existenz des Virus gar leugnet, kann man dies in Deutschland tun. Dennoch bergen solche Vergleiche die gleiche Gefahr, als wenn man Fußpilz mit Krebs verwechselt. Geht man gar von einer kompletten globalen Verschwörung aus, wäre ohnehin alles verloren und die Hoffnung auf unabhängige Gerichte wäre somit töricht! Es gibt gerade politisch umfangreiche Absurditäten, die aber nach meiner Einschätzung eher aus Unwissenheit und Agitation entstehen und weniger aus dem Vorsatz das eigene Land zu „vernichten“. Je mehr Unruhe entsteht, desto schwieriger wird es werden wieder einen klaren Blick für die Realität zu entwickeln.

    Ich weiß, dass ich nichts weiß … bezeugte Sokrates schon in der Antike

    Je älter ich werde, desto stimmiger wird diese Aussage für mich. Weisheit ist relativ und in unserer komplexen Welt kann man mit dem menschlichen Gehirn nur noch sehr eingeschränkt denken und dies merkt man auch bei der Verarbeitung der derzeitigen „Corona-Weisheiten“! Ist der „gesunde Menschenverstand“ überhaupt noch gesund und wenn ja: wie lange noch? Die Phase des „temporären Nichtstuns“ führt zu Grübeleien und man entdeckt immer neue „Theorien“, deren Wahrheitsgehalt man nicht prüfen kann, da man dabei Quellen vertraut, die möglicherweise „trübe“ sind. Manipulation ist allgegenwärtig? Schlimme Zustände und die Frage, wann „die Welt“ endlich wieder normal sein wird! Auch in meinem direkten Umfeld entdecke ich Merkwürdigkeiten, seltsame Verhaltensweisen und Abläufe jenseits jeglicher Norm. Es wirkt alles ein wenig wie „Endzeit“ und passt so gar nicht zum vielbeschworenen „Geist der Weihnacht“.

    Was machen Betreiberinnen und Betreiber aus der „zu vielen Zeit“? – Stichwort „Leni Breymaier“

    Abwarten und Tee trinken? Man kann ja nicht jeden Tag die Bude putzen! Einige haben sich ja nun entschlossen, der „Aktion Leni Breymaier“ beizutreten, wobei es darum geht rechtliche Schritte gegen die „zu laute“ Prostitutionsgegnerin zu ergreifen. Über 50 Betreiberinnen und Betreiber wollen den Strafantrag unterzeichnen. Ich warte jetzt auf die Rücksendungen, damit ich die Unterlagen Ende der Woche gesammelt nach Berlin senden kann. Die Deutsche Post lahmt momentan auch etwas, die Laufzeit von Briefen beträgt momentan in der Regel 3 Werktage! Unglaublich! Alle, die noch nichts von der Aktion wissen, können sich gerne über die Infoseite informieren und gerne weitere Infos über meine Mailadresse anfordern: info@mhconsulting.online

    MH-Consulting, Beratungen, Berichte und Projecting

    Ich gebe momentan den „Bürohengst wider Willen“, was meiner eigentlichen Natur deutlich widerstrebt. Keine Reisen seit vielen Wochen, dazu die dunkle Zeit, wo der Tag immer zu früh zu Ende geht. Es hat sich einiges angestaut und auch im familiären wie weiteren privaten Umfeld war es in diesem Jahr äußerst schwierig. Ich bin gespannt, was das neue Jahr 2021 bringen wird und arbeite bereits wieder an „neuen Visionen“, die den tristen Alltag in 2021 wieder freudiger machen sollen. Für alle Kundinnen und Kunden bin ich täglich im Einsatz und wir sehen uns sicher Ende der Woche mit der „Kerngruppe“ wieder im freitäglichen „Zoom-Chat“.

    Herzliche Grüße von

    Howard Chance

    Rückfragen gerne per WhatsApp unter 0151-71885164

    howard.chance@t-online.de

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    https://mhconsulting.online


    Harter Lockdown – Die Fakten – Branchennews – 14.12.2020

    Zukunft Rotlicht – Zoom-Konferenz-Termine zur Weihnacht

  • Harter Lockdown – Die Fakten – Branchennews – 14.12.2020

    Harter Lockdown – Die Fakten – Branchennews – 14.12.2020

    Harter Lockdown - Die Fakten - Branchennews - 14.12.2020
    Harter Lockdown – Die Fakten – Branchennews – 14.12.2020

    Harter Lockdown – Die Fakten – Branchennews – 14.12.2020

    Die Bundesländer haben am gestrigen Sonntag mit der Bundeskanzlerin konferiert und der gesamten Republik den erwarteten „Harten Lockdown“ verordnet. Im Laufe des heutigen Montags werden die entsprechenden Landesverordnungen veröffentlicht werden, die in Deutschland bis mindestens 10. Januar 2021 gelten werden.

    Die Auflistung der Details erspare ich mir an dieser Stelle, da es ländertypische Besonderheiten gibt, die man unmöglich alle separat auflisten kann. Ich beschränke mich daher auf die „Fakten“, die unsere Branche betreffen und aus denen sich diverse Prognosen ableiten lassen:

    Alle körpernahen Dienstleistungen, denen man ja auch die Ausübung der Prostitution zuordnen kann, werden ab spätestens Mittwoch, dem 16. Dezember 2020, untersagt. Dabei ist natürlich wieder fraglich, ob man die Ausübung der Prostitution in den Verordnungen explizit erwähnt oder ob man dies „meint“, aber nicht ausformuliert. Hier werde ich in den kommenden Tagen natürlich wieder mit wachem Blick in die Verordnungen schauen.

    Das „Straßengeschäft“ am Frankfurter Bahnhof und an anderen Orten, wo es Sperrgebietsverordnungen gibt, wird kompliziert werden, da die „Gassen“ ja leer sein werden und so „Gunstgewerblerinnen“ zwangsläufig richtig auffallen werden und das erst recht, wenn es Sperrstunden gibt. Auch Hotels und Pensionen, die „Asyl für Prostitution“ boten, haben es nun merklich schwerer, zumal das Netz der Kontrollen immer engmaschiger greift, wie man diversen Presseberichten entnehmen kann.

    Das Betreiben von Prostitutionsstätten ist bundesweit seit Anfang November 2020 untersagt und hier wird sich bis „mindestens“ 10. Januar 2021 auch nichts ändern. Wenn alle „körpernahen Betriebe“ geschlossen zu halten sind, sind die Betriebe, wo bekanntlich die „größte Körpernähe“ besteht, natürlich inkludiert. Klagen auf „Gleichbehandlung“ sind jetzt sinnlos, wenn selbst Friseure in den meisten Bundesländern am kommenden Mittwoch wieder schließen müssen. „Klagen“ sind momentan auch kein Thema, da die Erfahrungen der vergangenen Wochen gezeigt haben, dass sich die Gerichte „politisch anpassen“ und die Maßnahmen der Regierungen zumindest im „Eilverfahren“ größtenteils billigen.

    Egal ob man „Realo“, „Merkel-Freund“, „Merkel-Feind“, „Regierungsgegner“ bis „Querdenker“ oder sogar „kruder Reichsbürger“ ist: die Maßnahmen der Regierungen werden jetzt durchgesetzt und gerade unsere Branche steht da unter besonderer Beobachtung. Die Kunden durch die Hintertür reinlassen oder aber organisierte „Haus- und Hotel-Besuche“ zu propagieren, wird immer gefährlicher und die verhangenen Bußgelde sind „würzig“, zumal dann auch die „persönliche Zuverlässigkeit“ in Frage gestellt werden kann. Im Ergebnis kann man dann nach dem „Lockdown“ nicht mehr öffnen, weil die Konzession „beim Teufel“ ist.

    Warum ziehe ich den 10. Januar 2021 als „Datum der Wiedereröffnung“ in Frage? Nun, ich habe die gestrigen Pressekonferenzen, die Verlautbarungen und die „Corona-Talk-Shows“ intensiv verfolgt. Kaum einer der Experten rechnet damit, dass man bis zum 10. Januar 2021 den gewünschten Insidenzwert von unter 50 Neuinfizierten pro 100.000 Einwohnern bezogen auf 7 Tage „flächendeckend“ erreicht. Dazu müssten die „Weihnachtslockerungen“ gänzlich ausbleiben und die Zahl der Neuinfizierungen müsste  „schlagartig“ zurückgehen. Leider steigen die Werte gerade wieder und wir werden erst in 14 Tagen (also etwa um Silvester) wissen, wohin die Reise der Statistik geht. Bekanntlich sind die Infektionswerte immer 10 – 14 Tage alt und spiegeln eben ein zurückliegendes Infektionsgeschehen wider.

    Experten, Mediziner und Politiker rechnen momentan mit 3 – 4 Monaten der „Einschränkung“ und dabei wird dann auch oft von „schrittweisen Öffnungen“ gesprochen, wenn es die Werte wieder zulassen. Welches „Gewerbe“ da vermutlich wieder an letzter Stelle stehen wird, steht für mich ziemlich klar fest und vermutlich wird unsere Branche dann wieder zu „Klagen“ gezwungen sein. Vielleicht sind dann Bordellbesuche mit „Schnelltests“ eine zulässige Variante, denn auch die bald anlaufenden „Impfungen“ werden viel Zeit in Anspruch nehmen und die Probleme nicht schlagartig lösen. Der „Rüsselschoner“ wird noch lange zu tragen sein und hier wäre es vielleicht sinnvoll grundsätzlich Masken zu verwenden, die auch eine Schutzfunktion haben! Ich frage mich schon seit geraumer Zeit, warum die Leute Billigmasken und Designer-Modelle tragen, die nicht wirklich schützen! Mit FFP2 wäre wirksamer Schutz möglich, während die schicke FC-Bayern-Maske aus Stoff alle Aerosole sträflich passieren lässt!

    Auch die Frage, warum es in einem halben Jahr Pandemie nicht gelungen ist, vulnerable Gruppen wie Altenheime und Ältere mit einem wirksamen Konzept zu schützen,  muss sich die Politik gefallen lassen! Geld alleine löst die Probleme nicht, wenn man ständig neue Infektionen riskiert, dabei aber vergisst Umstände zu verändern und Schutzausrüstung zu liefern. Die „Krisenstäbe“ arbeiten möglicherweise in die falsche Richtung? Das macht mir inzwischen Sorge, weil man sich ohne nachhaltiges Konzept immer wieder von Lockdown zu Lockdown hangelt!

    Ich habe den Eindruck, dass die Koordination der Maßnahmen momentan nicht wirklich gut funktioniert und sich „einer“ auf den „anderen“ verlässt, mit einem Ergebnis, was nicht zufrieden stellt! Ob sich unsere Branche hier „einbringen“ kann? Wäre einen Versuch wert! Weil: wir müssen das „Hamsterrad“ irgendwann mal wieder verlassen!

    Howard Chance

    https://zukunft-rotlicht.info

    Kontext-Artikel:

    Prostitution 2020 – Aktueller Status – 11. Dezember 2020

    Der Leni Breymaier-Skandal: Politikerin kriminalisiert gesamte Branche!

  • Prostitution 2020 – Aktueller Status – 11. Dezember 2020

    Prostitution 2020 - Aktueller Status - 11. Dezember 2020
    Prostitution 2020 – Aktueller Status – 11. Dezember 2020

    Prostitution 2020 – Aktueller Status – 11. Dezember 2020

    Aktuelle Fallzahlen – Harter Lockdown – Weihnachten und Silvester – Klagen  gegen Gesetz und Verordnungen – November- und Dezemberhilfen sowie Überbrückungshilfen – Die Breymaier-Affäre und deren Folgen – Dies und das

    Von Zeit zu Zeit lohnt es sich den „aktuellen Status“ zu ermitteln. 14 Tage vor dem hochgelobten Weihnachtsfest ist es mal wieder an der Zeit eine Zusammenfassung vorzunehmen.

    Aktuelle Fallzahlen

    Da RKI meldet heute (Freitag, 11. Dezember 2020) knapp unter 30.000 Neuinfektionen in Deutschland und 598 Todesfälle. Dies sind die höchsten jemals ermittelte Werte und fast ganz Deutschland ist inzwischen „rote Zone“. Der Wunschwert von unter 50 pro 100.000 Einwohnern kann nach den Gesetzen der Mathematik in „absehbarer Zeit“ unmöglich erreicht werden. Lothar Wieler und weitere Virologen befürchten ein „exponentielles Wachstum“. Sollte der „R-Wert“, der momentan bei 1,03 liegt weiter steigen, sind auch deutlich höhere Neuinfektionswerte denkbar; erst wenn der Wert über längere Zeit unter 1,0 liegt, kann es zur „Entspannung“ kommen. Die Zahlen und deren Auswirkungen (nämlich volle Kliniken und womöglich eintretender medizinischer Notstand) alarmieren die Politik mehr und mehr und nicht wenige „Rudelführer“ preschen bereits wieder medial vor und fordern den möglichst sofortige Maßnahmen.

    Harter Lockdown

    Die „Light-Variante“ war nicht wirkungsvoll genug! Nur die „Variante heavy“ kann noch helfen und dazu soll das gesellschaftliche Leben zum Erliegen gebracht werden und man will die „sozialen Kontakte“ möglichst bei Null sehen. Schulen sollen deutlich früher in die Weihnachtsferien gehen, Betriebsferien werden angedacht und der gesamte Einzelhandel soll, mit Ausnahme von Supermärkten, Apotheken und Drogerien für mindestens 3 Wochen schließen. Dies alles in einer Zeit, wo die „Weihnachts-Geschäfte“ eigentlich „brummen“ und in einigen Branchen fast die Hälfte des Jahresumsatzes verbucht wird. Restaurants und Kneipen sollen natürlich auch geschlossen bleiben und über die Öffnung von körpernahen Dienstleistungsbetrieben und Prostitutionsstätten wird natürlich auch nicht im entferntesten nachgedacht. Ob das stetig noch stattfindende „erotische Werkeln im Graubereich“ beim Harten Lockdown noch möglich sein wird, ist fraglich. Wenn es zu Ausgangssperren kommt, wird es schwierig und die Polizeibehörden haben in den vergangenen Wochen fast täglich zugeschlagen und illegale Betriebe geschlossen. Wenn die Straßen leergefegt sind und die Nachbarn alle zu Hause sind, fallen „besondere Umstände“ vermehrt auf und die „Quittung“ kann dann sehr teuer werden! Was den Zeitraum des „Harten Lockdowns“ anbelangt, spricht man momentan von Weihnachten bis zum 10. Januar 2020. Aber ich bin davon überzeugt, dass diese 3 Wochen wieder nicht reichen werden, um erträglich Werte zu erzielen. Ohne wirkliche „Trendwende“ wird gerade die „Erotik“ nicht wieder öffnen und bis die bald startenden Impfungen eine Wirkung zeigen können, werden viele Monde in Land gehen. Ersparen wir uns also eine Prognose, die unter den gegenwertigen Umständen nicht mehr als Kaffeesatz-Leserei sein kann.

    Weihnachten und Silvester 2020

    Trautes Heim, Glück „allein“! Das Weihnachtsfest mit 10 Personen wird es wohl nicht geben und auch die Silvesterfeiern werden nicht wie gewohnt auf Straßen und Plätzen möglich sein. Zuviel Alkohol, zu viel Volk! Wir werden uns damit abfinden müssen, dass Traditionen einmal ausfallen. Das Angela Merkel und Michael Müller öffentlich in besondere Theatralik verfallen und mit möglicherweise „sterbenden Großeltern“ argumentieren, hat einen komischen Beigeschmack, mahnt die „Normalbürger“ aber dennoch zur Vernunft. Was nicht sein muss, muss nicht sein! Die „Einschläge“ kommen gerade näher und ich habe in meinem Umfeld auch von Erkrankungen gehört, die zum Glück nur leicht bis mittelschwer verliefen; andere gute Bekannte berichten aber auch von Todesfällen in der Familie. Corona ist kein Fußpilz, sondern eine schwere Infektion, gegen die es nach wie vor kein wirksames Medikament gibt. Also hilft nur Disziplin, auch wenn es 3 schwere Monate werden sollten!

    Klagen gegen Gesetz und Verordnungen

    An „unserer Klagefront“ ist es ruhig geworden und auch die kürzlich angedachte erneute Klage im Saarland kann man beim „Harten Lockdown“ vorerst nur auf Eis legen. Wenn vor oder zu Weihnachten alle Geschäfte geschlossen werden, kann man ja nicht mehr auf „Gleichbehandlung“ klagen. Zudem wurde in der vergangenen Woche ein „Eilverfahren“ gegen das neue „Pandemiegesetz“ vor dem Bayerischen Verfassungsgerichtshof negativ beschieden. Auf den „ersten Blick“, der im Eilverfahren nun einmal zählt und Maßstab der Beurteilung ist, fand man keine schwerwiegenden handwerklichen Fehler. Aber ein Hauptverfahren wird diesbezüglich im kommenden Jahr noch folgen. Welcher Richter will momentan auch weitere „Unruhe“ verursachen? Einschnitte in die Grundrechte sind einstweilen „hinzunehmen“. Die „vermeintliche Verfassungskrise“ landet in der Wertung momentan hinter der „Gesundheitskrise“ und die Rechtsprechung unterstützt an dieser Stelle eindeutig die Regierung. Die „Gewaltenteilung“ ist zumindest temporär ausgesetzt, was die „Querdenker“ schockiert, die „Normalbürger“ aber wenig stört, wenn es um „greifbare Gefahren“ für sich selbst oder Angehörige geht. Vom Prinzip her ist die Aufhebung der Gewaltenteilung zwar „Unrecht“, aber der Zweck heiligt in diesem Fall die Mittel. So sehr man auch „prinzipiell“ dagegen protestieren und klagen mag: im Ergebnis gibt die Regierung die Linie vor und wird dabei nicht gebremst. Dass man die „Störung“ nicht wünscht, zeigt sich auch darin, dass man die „Querdenker“ in Baden-Württemberg jetzt vom Verfassungsschutz beobachten lässt. Ob wir jetzt wirklich eine „Bananenrepublik“ sind, wie vielfach behauptet wird, mag jede und jeder für sich selbst entscheiden!

    November- und Dezemberhilfen sowie Überbrückungshilfen

    Wenn man durch Verordnung geschlossen wird, ist es wichtig, dass der Staat mit wirksamen Hilfen einspringt, um Unternehmenspleiten und persönliche Katastrophen zu verhindern. Die entsprechenden „Pakete“ sind am Start, aber die „Abwicklung“ gestaltet sich „schwierig“. Wenn man „Novemberhilfen“ erst Ende November beantragen kann, dann im Dezember nur ein „50% Abschlag“ kommt, wird es schnell „eng“, was die Liquidität anbelangt. Auch bei den regulären Überbrückungshilfen hakt es gewaltig und einige Steuerberater haben bei den Anträgen keine „Meisterleistungen“ vollbracht. Trotz vorhanden „Datev-Tools“ und Schulungen ist so manche Berechnung „seltsam“. Ich kenne Fälle, wo außer dem Steuerberater-Honorar nichts übrig blieb und wo beim Beantragen der Novemberhilfe sogar ein „Minus“ entstand. Ganz zu schweigen von den Honoraren, den Stundensätzen und dem unterstellten Aufwand. Einige Kolleginnen und Kollegen der „steuerberatenden Zunft“ sollten hier rot werden … dauerhaft! – Zumindest sind die Monate November und Dezember nun erst einmal gesichert und Finanzminister Scholz wird auch im Januar noch einmal in den „Talersack“ packen müssen, um Unmut und Pleiten abzuwenden. Ich bin mir ziemlich sicher, dass dies auch geschehen wird!

    Die Breymaier-Affäre und deren Folgen

    Das „Breymaier-Interview“ der „Funke-Medien-Gruppe“ war „monströs“! Diesmal ist die „rührige Abgeordnete“ und Prostitutionsgegnerin deutlich über jegliche Grenze des guten Geschmacks hinaus gegangen und daher hat sich jetzt eine Gruppe von über 50 Betreiberinnen und Betreibern formiert, die jetzt gemeinsam rechtlich gegen Frau Breymaier vorgehen werden. Die entsprechende Aktion ist angelaufen und ich koordiniere gerade die „Maßnahmen“. Da ein gewisser „Überraschungs-Effekt“ eintreten soll, poste ich zum Thema gerade nur „sehr verhalten“. Ich bin aber für konkrete Anfragen per Mail dankbar, die ich wie immer gern beantworte. Nächste Woche gibt es dann „mehr Info“. Ich danke an dieser Stelle Stephanie Klee ganz herzlich, die für eine „breite Front“ gesorgt hat und die Frau Breymaier aus politischen Diskussionen bereits gut kennt. Die Dame ist kein „Wonneproppen“, sondern in der Wahl ihrer Mittel sehr böse. Es muss etwas geschehen! Wir geben Vollgas in der Angelegenheit! Leni Breymaier: Es reicht!

    Zum Abschluss: Dies und das!

    Ich wünsche allen eine möglichst erträgliche Zeit! – Die Gemüter sind „erregt“ und die Dialoge in den sozialen Medien sind teilweise „unter der Gürtellinie“. Die Diskussionskultur hat unter Corona deutlich gelitten und es ist manchmal ein unnötiger Kampf. Wir sollten uns auf die gegenseitige Solidarität besinnen und unsere Ziele weiter gemeinsam verfolgen! Es wird auch eine „Nach-Corona-Zeit“ geben!

    In diesem Sinne eine herzliches „Glück Auf!“

    Ihr / Euer Howard Chance

    https://zukunft-rotlicht.info

    Update 14.12.2020:

    https://zukunft-rotlicht.info/2020/12/14/harter-lockdown-die-fakten-branchennews-14-12-2020/

  • Projekt Breymaier – Stand 16.12.2020 – Ablauf

    Projekt Breymaier – Stand 16.12.2020 – Ablauf

    Projekt Breymaier – Stand 16.12.2020 – Ablauf

    Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde,

    die „Aktion Breymaier“ ist momentan in vollem Gange. Es haben sich über 50 Betreiberinnen und Betreiber gefunden, die die Aktion unterstützen. Die Aktion wird nur gut und zieltreffend, wenn sie koordiniert und durchdacht durchgeführt wird. Dass sich jetzt „Gruppen“, die gar nicht am Projekt beteiligt sind, damit „beschäftigen“, stört den Ablauf erheblich.

    Die Aktion wurde durch Stephanie Klee (BSD e.V.) und mich initiiert und wir behalten uns daher das Recht vor, dazu Auskünfte zu geben oder eben nicht! Dass sich jetzt einige Damen und Herren aufgemacht haben, um den „Burgfrieden“ zu stören, ist verwunderlich, aber wohl der Tatsache geschuldet, dass „einige“ zu viel Zeit haben.

    Zur Aktion wird es in den kommenden Tagen eine Pressemeldung geben, die dann für „Klarheit“ sorgen wird. Mehr gibt es zum Thema „öffentlich“ momentan nicht zu sagen!

    Herzliche Grüße von

    Howard Chance

    Rückfragen gerne per WhatsApp unter 0151-71885164

    Harter Lockdown – Die Fakten – Branchennews – 14.12.2020

  • Achtung – Böse Erpressermail unterwegs im Netz

    Achtung – Böse Erpressermail unterwegs im Netz

    Achtung - Böse Erpressermail unterwegs im Netz
    Achtung – Böse Erpressermail unterwegs im Netz

    Achtung – Böse Erpressermail unterwegs im Netz

    Folgende E-Mail hat eine Lady aus dem Norden mir heute zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt. Ein sehr böser Zeitgenosse, der sich hinter einer Protonmail-Adresse versteckt. Polizei und Ordnungsbehörden wurden bereits verständigt:

    Gesendet: Freitag, 04. Dezember 2020 um 08:29 Uhr
    Von: „notyourdream“ <notyourdream@protonmail.com>
    An: „bizarre“ <bizarre@gmx.de>
    Betreff: Treffen

    Guten Tag,

    ich weiß das Du trotz des Corona Lockdown sexuelle Dienstleistungen anbietest.

    Ich möchte das Du mir bis heute 15.30 200€

    in Monero auf folgendes Wallet sendest: (Die Adresse musst Du eintragen wenn Du sendest)

    47qgzPsaPijcfem7W32jgSJs8qSzvugjHNW9648VkV8i4AvHgijnkvjU71d1ZdEGAY5qxU69vLpMMbQ134tpoDHo89Gjoe3

    Sollte das nicht geschehen , werde ich Sie bei der Stadt sowie dem Ordnungsamt und der Polizei melden.
    Deine Daten :Kontakt. Lady …..

    Du bekommst die Währung Monero XMR hier : 200 € sind 1.7646502 XMR

    https://changenow.io/?from=eur&to=xmr&amount=200

    Du kannst Die Währung mit Kreditkarte kaufen .
    und das ist die sende Adresse

    47qgzPsaPijcfem7W32jgSJs8qSzvugjHNW9648VkV8i4AvHgijnkvjU71d1ZdEGAY5qxU69vLpMMbQ134tpoDHo89Gjoe3

    Sollte ich bis 15.30 keine Zahlung haben ,werde ich dafür sorgen , das Du des Öfteren Besuch von der Stadt /Ordnungsamt erhälst.

    Sollte ich von dir nichts mehr hören , schreibe ich der Stadt und dem Ordnungsamt .
    Sollte die Währung eintreffen bleibt die Sache unter uns, und darauf kannst Du dich verlassen und das für immer!

    Bedenke wenn Du eine Corona Hilfe beantragt hast wird es richtig böse…..

    https://www.land.nrw/sites/default/files/asset/document/2020-10-30_coronaschutzverordnung_vom_30._oktober_2020.pdf
    Deine Entscheidung 😉

    Kontext-Artikel:

    https://zukunft-rotlicht.info/2020/12/11/prostitution-2020-aktueller-status-11-dezember-2020/

     

  • Der Leni Breymaier-Skandal: Politikerin kriminalisiert gesamte Branche!

    Der Leni Breymaier-Skandal: Politikerin kriminalisiert gesamte Branche!

    Der Leni Breymaier-Skandal: Politikerin kriminalisiert gesamte Branche!Der Leni Breymaier-Skandal: Politikerin kriminalisiert gesamte Branche!

    Leni Breymaier ist eine ausgewiesene Prostitutionsgegnerin und scheut scheinbar inzwischen vor nichts zurück, um die gesamte Bordell-Branche in Deutschland pauschal zu kriminalisieren und zu verunglimpfen.

    So erschien am vergangenen Dienstag, dem 1. Dezember 2020, und am Mittwoch, dem 2. Dezember 2020, in Publikationen der „Funke-Medien-Gruppe“ (Berliner Morgenpost und WAZ) ein Artikel von Alessandro Peduto mit dem stolzen Titel:

    „Steuermillionen für Bordellbetreiber“

    2 Politikerinnen, nämlich Leni Breymaier von der SPD (Bundestagsabgeordnete) und Dagmar König von der CDU (Mitglied im Bundesvorstand von ver.di) äußern sich „kritisch“ zu den Novemberhilfen und sonstigen Überbrückungshilfen, die Bordellbetrieben wegen der staatlich angeordneten temporären Schließung zustehen.

    Zitat: „Es könne nicht sein, dass der Staat Kriminelle unterstützt indem er Steuergeld an Bordelle ausreicht, in denen Frauen mit Gewalt zur Prostitution gezwungen werden und es zu massiven Menschenrechtsverletzungen kommt.“

    Wer der beiden Damen diese Äußerung tat, lässt sich im vorliegenden Artikel nicht zuordnen, aber der Autor hat sich diesen Satz sicher nicht selbst ausgedacht. Während Dagmar König noch differenziert und nicht alle Bordellbetreiber für kriminell erachtet. legt Leni Breymaier eine echte Granate nach, indem sie folgendes ausführt:

    Zitat: Bordelle seien formal Betriebe „wie eine Schreinerei oder ein Schuhgeschäft. So werden sie auch bei den Wirtschaftshilfen betrachtet“. Allerdings werde ausgeblendet, was in Bordellen tatsächlich los sei, „es sind eben keine Betriebe wie alle anderen. Dort finden tagtäglich unvorstellbare Menschenrechtsverletzungen statt. Es geht hier um massive Gewalt, Misshandlung und Ausbeutung von Frauen“. Viele glaubten, so Breymaier, dass in der Prostitution Selbstbestimmtheit herrsche und Zwang die Ausnahme sei, „aber Zwang ist die Regel“. Viele Frauen müssten 20 bis 30 Freier pro Tag bedienen und dürften keinen ablehnen, sonst würden sie von ihrem Zuhälter „windelweich“ geschlagen. „Das ist die kriminelle Wirklichkeit in einer Branche, die wir gerade mit Steuergeld unterstützen.“ Die Frauen gingen „kaputt dabei, während die Bordellbetreiber den wegen des Corona-Lockdowns entgangenen Umsatz vom Staat erstattet bekommen“.

    Unglaublich! Es gibt nach Frau Breymaiers „Meinung“ also in der Branche nicht einzelne schwarze Schafe, nein, die ganze Herde ist schwarz, sie spricht nicht von einzelnen Betrieben, sondern von „Bordellen“, die keine Betriebe wie alle anderen seien. In „den Bordellen“ finden, so die „Expertin“, tagtäglich unvorstellbare Menschenrechtsverletzungen statt“. „Zwang ist die Regel“? – „Kriminelle Wirklichkeit einer Branche? – Man lese selbst und staune! – Alle Bordellbetreiber, egal ob klein oder groß sind Gangster und „Zuhälter“, die „windelweich“ prügeln? – Findet Ihr Euch in dieser Beschreibung wieder? – Echt zum kotzen!

    Was Frau Breymaier hier macht, ist Verleumdung im Sinne von § 187 StGB, wobei Verleumdung sich auch gegen Personengruppen, wie etwa eine Branche, richten kann. Die Rechtsprechung ist hierzu uneindeutig. Dass die Aussage der Frau Breymaier „wider besseren Wissens“ erfolgt, ergibt sich aus der wohl unstrittigen Tatsache, das Frau Breymaier kaum ein Bordell von innen kennt und falls sie doch Umstände kennen sollte, die strafrechtlich brisant sind, hätte sie wohl entsprechende Anzeigen gestellt. Sollte sich ein Staatsanwalt der Sache annehmen, käme Frau Breymaier in erhebliche Erklärungsnot, da selbst die Polizeistatistiken andere Ergebnisse attestieren.

    Es ist an der Zeit, dass sich unsere Branche gegen solche „Anfeindungen“ wehrt und dass man zumindest versucht strafrechtlich dagegen vorzugehen. Der „Vorgang“ muss aktenkundig werden und da Frau Breymaier ja auch nicht nur privat, sondern auch in ihrer Funktion als Bundestagsabgeordnete handelt, sind neben einer Strafanzeige auch Meldungen an die SPD-Bundestagsfraktion, den SPD-Parteivorstand und an den Präsidenten des Deutschen Bundestags notwendig. Letzter könnte sich mit der „Immunität“ der Abgeordneten beschäftigen müssen, weil Frau Breymaier eventuell auf den „Indemnitäts-Anspruch“ pochen wird, der aber bei Äußerungen außerhalb des Parlaments nicht „zieht“!

    Auch bei Staatsanwaltschaften ist man, wie bei Gericht, „auf hoher See“, aber nach meiner Einschätzung ist eine Strafanzeige mit medialer Begleitung das momentane Mittel der Wahl, um Frau Breymaier und der sicher interessierten Öffentlichkeit aufzuzeigen, wo in Deutschland die rechtlichen Grenzen liegen.

    Ich bereite in Absprache und in Kooperation mit einigen Betreiberinnen und Betreibern, die sich nicht öffentlich als „Kriminelle“ beschimpfen lassen möchten, eine Strafanzeige vor, die nächste Woche an die Staatsanwaltschaft in Berlin übermittelt werden soll.

    Wer sich als Betreiberin oder Betreiber aktiv an der Anzeige beteiligen möchte, die/der möge mich kontaktieren! – Aktion läuft! – Ich treffe mich am Montag mit einem Medienrechtler in Köln und bringe die „Vorlage“ dann am Dienstag in den Umlauf. Unser Ziel ist es mindestens einen Betreiber pro Bundesland dabei zu haben! – Aktion „Stoppt Leni Breymaiers Verunglimpfungs-Kampagne“.

    Der Leni Breymaier-Skandal: Politikerin kriminalisiert gesamte Branche!

    Rückmeldungen bitte an howard.chance@t-online.de

    https://zukunft-rotlicht.info/

    Harter Lockdown – Die Fakten – Branchennews – 14.12.2020

    Harter Lockdown – Die Fakten – Branchennews – 14.12.2020

  • Prostitution 2020 – Zieldatum 10. Januar 2021 – Lockdown-Verlängerung

    Prostitution 2020 – Zieldatum 10. Januar 2021 – Lockdown-Verlängerung

    Prostitution 2020 - Zieldatum 10. Januar 2021 - Lockdown-Verlängerung
    Prostitution 2020 – Zieldatum 10. Januar 2021 – Lockdown-Verlängerung

    Prostitution 2020 – Zieldatum 10. Januar 2021 – Lockdown-Verlängerung

    Überraschung? – In einer „regulären“ Video-Konferenz der Bundesländer mit der Bundesregierung, wurde der in der vergangenen Woche beschlossene fortgesetzte „Lockdown“ heimlich, still und leise bis (mindestens) 10. Januar 2021 verlängert oder um es ganz korrekt zu sagen: es wurde beschlossen, dass die Bundesländer ohne weitere Konferenz die jetzt geltenden Maßnahmen per Landesverordnungen bis (mindestens) 10. Januar 2021 verlängern mögen.

    Kaum ist die Tinte unter den „Dezember-Verordnungen“ trocken, wird schon wieder nachjustiert. Wer die Macht hat, der hat halt die Macht! Basta!

    Wie es momentan ausschaut, werden fast alle Bundesländer dem „Vorschlag“ bzw. der „Verabredung“ folgen. Lediglich in Mecklenburg-Vorpommern denkt die Ministerpräsidentin über vorzeitige Lockerungen nach, da die Inzidenzwerte in dünn besiedelten Land sehr niedrig sind und man daher anders verfahren kann als in „Hot-Spot-Regionen“.

    Wenn das so weiter geht, wird „Corona“ zur unendlichen Geschichte, bei der die Hoffnungen nun wohl nur noch auf der „Impfung“ liegen, deren Wirksamkeit und Dauer noch abzuschätzen ist!

    Wir als „Puffologen“ stehen momentan ganz hinten in der Schlange und müssen uns die kommenden Wochen „artfremd“ beschäftigen, um nicht dem „Wahnsinn“ zu verfallen. Mentale Auflösungserscheinungen bemerkt man bereits im eigenen Umfeld, aber auch in den diversen Facebook-Gruppen. Das stört inzwischen den „Betriebsfrieden“ erheblich und die „Konflikte“ haben sich deutlich verschärft. Dies betrifft leider auch die wöchentliche „Zoom-Konferenz“, bei der „Querdenken“ nun zum Standardprogramm gehört. Manche mögen dies, viele eher nicht!

    Zum Glück gibt es aktuell neue pragmatische Aufgaben, die uns hoffentlich für eine gewissen Zeit sinnvoll beschäftigen werden. Ich schreibe dazu später noch einen weiteren Thread und hoffe auf Ihre / Eure aktive Beteiligung! Gemeinsam gehen wir wie immer weiter!

    Ihr / Euer Howard

    https://zukunft-rotlicht.info

    Die Zeiten ändern sich schnell. Daher nachfolgend der Hinweis auf die aktuelle Version nämlich das Informations-Update vom 14.12.2020:

    https://zukunft-rotlicht.info/2020/12/14/harter-lockdown-die-fakten-branchennews-14-12-2020/