Kategorie: Allgemeine Themen

Das neue Prostitutionsgesetz für 2017 – Allgemeine Themen: Das Gesetz und seine Auswirkungen auf die Erotikbranche – Termine – Fakten – News – Herausgeber: Howard Chance

  • Hauptgewinn: Gestern 500.000 € Umsatzsteuer-Rückerstattung in NRW!

    Hauptgewinn: Gestern 500.000 € Umsatzsteuer-Rückerstattung in NRW!

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    Hauptgewinn: Gestern 500.000 € Umsatzsteuer-Rückerstattung in NRW!

    Mein Steuerberatungspartner aus Oberhausen, konnte gestern einen großen Erfolg vermelden: ein Kunde, der vom Schäuble-Stundenhotel-Erlaß profitieren wollte, hatte die Kanzlei vor einigen Wochen beauftragt, gezahlte Umsatzsteuer-Taler beim zuständigen Finanzamt zurück zu fordern. Dann begann eine intensive Prüfung der Unterlagen, zu der Experten aus allen „Steuerarten“ hinzugezogen wurden, um gegenüber den Finanzbehörden schlagkräftig argumentieren zu können. Das Team prüfte, analysierte und stellte dann schließlich den Erstattungsantrag, dem gestern ohne gerichtliches Verfahren entsprochen wurde:

    Der Kunde erhält eine Erstattung von über 500.000 € und kann sein „Glück“ momentan kaum fassen!

    Zu schwierig, zu gefährlich, zu aussichtslos: so hatte es ein früherer Berater prognostiziert. Doch das Ergebnis der Oberhausener Profis, die sich eben spezialisiert haben, kann sich nun absolut sehen lassen, zumal es sich jetzt um einen Präsedenzfall handelt und weitere ähnlich gelagerte Verfahren gerade intensiv angeschoben werden!

    Ich selbst wurde auf Veranstaltungen in den letzten Wochen mehrfach auf das etwas komplizierte Thema angesprochen. Auch Verbände zeigten großes Interesse und ich kann nun den „erfolgreichen Vollzug“ eines ersten Falls melden, dem ganz sicher weitere folgen werden! Alle, die direkt oder indirekt mit stundenweiser Zimmervermietung zu tun haben und hierfür Umsatzsteuer entrichten oder entrichtet haben, sollten prüfen, ob eine Rückforderung Sinn macht. Zwar sind in der Regel umfangreiche Vorprüfungen durch die Steuerkanzlei notwendig, aber u.U. arbeitet diese auf Erfolgshonorar-Basis.

    Wunder, gibt es immer wieder?

    Aber man muss nicht unbedingt auf Wunder warten, sondern kann aktiv werden und die Möglichkeiten einfach prüfen lassen! Sprechen Sie mich gerne per Mail an, hinterlassen Sie dabei Ihre Rufnummer und erwähnen Sie dabei einfach das Stichwort „Steuer“. Ich gebe die Information dann gerne an den Kollegen weiter!

    Nicht verzagen: Den Fachmann fragen!

     

     

  • Nürnberg: Morde an Sexworkerinnen – 21-jähriger Deutscher gesteht!

    Nürnberg: Morde an Sexworkerinnen – 21-jähriger Deutscher gesteht!

    Nürnberg: Morde an Sexworkerinnen - 21-jähriger Deutscher gesteht!
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    Nürnberg: Morde an Sexworkerinnen – 21-jähriger Deutscher gesteht!

    Die Nürnberger Morde an den zwei Sexworkerinnen in Nürnberg sind aufgeklärt! – Wie Polizei und Staatsanwaltschaft heute im Rahmen einer Pressekonferenz berichteten, hat der mutmassliche Täter, der am vergangenen Samstag festgenommen worden war, nach anfänglichen leugnen, inzwischen ein umfangreiches Geständnis abgelegt, bei dem er Täterwissen preisgegeben hat. Zudem wurden DNA-Spuren des Festgenommenen an den zwei Opfern gefunden. Es bleiben somit keine Zweifel am Tatgeschehen und am Täter und die Nürnberger Sexarbeiterinnen-Szene kann diesbezüglich aufatmen. Trotz der Festnahme am Samstag, hatten die Damen in den Nürnberger Apartments noch Restzweifel, ob der Festgenommen auch die richtige Person ist oder ob der wahre Täter womöglich noch auf freiem Fuß sein und weitere Taten verüben könnte!

    Beim geständigen Täter handelt es sich um einen 21-jährigen Deutschen, der angeblich wegen dem zu entrichtenten Liebeslohn mit beiden Damen in Streit geraten ist. Religiöse Motive wurden, entgegen spekulativen Berichten vom Wochenende, nicht angeführt! Sollten sich die Einlassungen des Täters betätigen, hätte er aus sogenannten niederen Beweggründen getötet und damit klare Mordmerkmale erfüllt. Dafür gibt es lebenslänglich und das wir sicher niemand bedauern. Wegen einer vergleichsweise geringen Menge Geldes zu töten, ist völlig unfassbar und als Motiv so ziemlich das übelste, was man haben kann!

    Aber es gibt solche Leute, denen einfach nichts heilig ist und die unfassbare Taten begehen. Gleich zwei solche Taten innerhalb einer Woche zu verüben, ist natürlich noch einmal eine Nummer härter und dieser Umstand wird sicher auch bei der psychiatrischen Begutachtung eine wichtige Rolle spielen: kann jemand „normal“ sein, der so etwas tut oder ist die forensische Psychiatrie der bessere Dauerverwahrungsort für den Täter von Nürnberg?

    Einen detaillierten Bericht finden Sie beim Bayerischen Rundfunk:

    http://www.br.de/nachrichten/mittelfranken/inhalt/prostituierten-mord-nuernberg-102.html

    Reisserischer präsentiert es die Bild-Zeitung:

    http://www.bild.de/regional/muenchen/news/news-eilmeldung-prostiuierten-morde-nuernberg-52151662.bild.html

  • Prostitution 2017 – Baden-Württemberg – Landesregierung tagt am 20. Juni

    Prostitution 2017 – Baden-Württemberg – Landesregierung tagt am 20. Juni

    Prostitution 2017 - Baden-Württemberg - Landesregierung tagt am 20. Juni
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    Prostitution 2017 – Baden-Württemberg – Landesregierung tagt am 20. Juni

    Während Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein klare Vorgaben für die Umsetzung des neuen Prostitutionsgesetzes formuliert und erlassen haben, hat Sachsen vorläufig kapituliert, an anderen Regierungs-Orten denkt man einfach noch nach und dass kurz vor den anstehenden Parlaments-Ferien, die ab Juli die politische Arbeit weitestgehend lahmlegen werden. Von Mitte Juli bis September wird auf Bundes- und Landesebene kaum etwas beschlossen, da es keine Plenarsitzungen gibt und zudem die Bundestagswahl ansteht, der besonderes Gewicht beigemessen wird!

    Kurz vor „Toresschluß“, will nun das Bundesland Baden-Württemberg doch noch an den Start kommen, was die Prostitution und deren Regulierung im „Ländle“ anbelangt: am 20. Juni will das Landes-Kabinett die erarbeiteten Lösungen des Sozialministeriums beraten. Über den Inhalt der Papiere hüllt man sich in Schweigen und so kann man hier absolut keine sichere Prognose wagen, was die Details anbelangt. Ob am 20. Juni abschließend beraten wird oder ob dies erst nach der Sommerpause geschieht, ist völlig offen.

    Ohne einen Umsetzungbeschluss, lässt sich nicht handeln und wenn die Behörden vor Ort Ihre „Zuständigkeit“ noch nicht „verliehen“ bekommen haben, können Sie auch nicht tätig werden! Das ist plausibel und zeigt, mit welch „ruhiger Hand“ hier gearbeitet wird! Folglich muss man halt abwarten, was erlassen wird und wie lange es dann dauert, bis sich überhaupt entsprechende Strukturen gebildet haben werden. Kommt Zeit, kommt Rat!

    Doch wer will da meckern? Bis auf weiteres bleibt einfach erst mal alles, wie es ist und für manche ist der Zeitgewinn auch die Chance, sich noch neu aufzustellen oder sein Betriebskonzept zu optimieren. Und dies natürlich nicht nur in Baden-Württemberg, sondern auch in den anderen Bundesländern, wo es an klaren Vorgaben noch mangelt!

    Den Ämtern schon jetzt Stress zu machen und Dinge einzufordern, denen es an landesrechtlicher Verordnung fehlt, macht keinen Sinn, kann aber durchaus zukünftigen Unmut fördern! Wer den Hund reizt, wird unter Umständen gebissen!

  • Nürnberg: Sexworkerinnen-Morde – Tatverdächtiger festgenommen!

    Nürnberg: Sexworkerinnen-Morde – Tatverdächtiger festgenommen!

    Nürnberg: Sexworkerinnen-Morde - Tatverdächtiger festgenommen!
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    Nürnberg: Sexworkerinnen-Morde – Tatverdächtiger festgenommen!

    Nach Berichten der Bild-Zeitung und weiterer lokaler Medien, wurde am gestrigen Samstag, dem 10. Juni 2017, in Nürnberg ein Tatverdächtiger festgenommen, dem die Tötung von zwei Sexworkerinnen zur Last gelegt wird. Die Polizei hatte mit Hochdruck ermittelt, in fast allen Nürnberger Prostitutionsbetrieben Handzettel verteilt und umfangreichste Nachforschungen angestellt, die nun scheinbar zum Erfolg geführt haben.

    Aus ermittlungstaktischen Gründen, gab es von Seiten der Polizei und der Staatsanwaltschaft keine detailierten Informationen. Für Montag, den 12. Juni 2017, ist eine Pressekonferenz angekündigt, bei der dann die Ermittlungsergebnisse präsentiert werden sollen. Auch zur Nationalität des vermeintlichen Täters, wurden keine Angaben gemacht.

    Da ich gestern zufällig in Nürnberg unterwegs war, erfuhr ich im Taxi von der seit einer Woche brodelnden Gerüchteküche: natürlich hat man in Kneipengesprächen die Asylanten im Blick, die in Nürnberg stark vertreten sind und das Stadtbild beispielsweise am „Plärrer“ durchaus prägen. Allerdings scheint mir dies recht unsinnig zu sein, da das Vorgehen des Täters auf Detailkenntnisse der Szene schließen lässt, die für einen Asylanten sehr ungewöhnlich wären.

    Ich persönlich gehe von einem Triebtäter aus, der eher keinen direkten Migrations-Hintergrund hat, sondern in irgend einer Art und Weise schon länger in der Nürnberger Wohnungsprostitutions-Szene unterwegs ist. Er hat nämlich Wohnungen ausgewählt, in denen Frauen alleine arbeiten und in denen es dementsprechend wenig Schutzfunktionen gibt. So etwas weiß man nur, wenn man Wohnungen regelmässig besucht und um die Hintergründe weiß!

    Weitere Gerüchte, die angeblich aus Polizeikreisen stammen sollen, besagen, dass der Täter ein christlich-geprägter Fanatiker sei. Die Münchener „Abendzeitung“ berichtet davon und weist damit in eine ganz andere Richtung!

    Wir werden dann morgen mehr erfahren, wenn der Staatsanwalt vor die Presse tritt. Den getöteten Frauen nützt das zwar leider nichts mehr, aber da von einer Serie gesprochen wurde, die möglicherweise fortgesetzt werden sollte, ist zumindest die Erleichterung bei den Nürnberger Damen groß, die abends die Türe nicht mehr geöffnet hatten.

    Nürnberg ist mit Wohnungsbordellen geradezu übersäht und es bleibt nun auch abzuwarten, ob die Stadt angesichts der schwerwiegenden Taten, das städtische Prostitutionskonzept, falls es ein solches geben sollte, überdenken wird.

    Sexarbeit in anonymen Wohnblocks und das ohne anwesende Kolleginnen, ist und bleibt risikobehaftet, wie wir leider wieder feststellen mussten!

  • Dienstreise: Franzensbad – Nürnberg – Frankfurt – Baden – Köln

    Dienstreise: Franzensbad – Nürnberg – Frankfurt – Baden – Köln

    Dienstreise: Franzensbad - Nürnberg - Frankfurt - Baden - Köln
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    Dienstreise: Franzensbad – Nürnberg – Frankfurt – Baden – Köln

    Ich habe die vergangene Woche für eine intensive Klausurphase genutzt und mich dabei überwiegend in Franzensbad (Tschechien) aufgehalten, einem historischen Kurort, wo man sowohl kuren wie arbeiten kann und wo die Zeit gemächlich vergeht. Gutes Essen, freundliche Menschen und eine große Anzahl von älteren Bundesbürgern, die es sich hier für relativ kleines Geld gutgehen lassen.

    OK, ich habe den Altersdurchschnitt etwas gesenkt und die hiesigen Kurschatten sind im Alter meiner Eltern und daher für erotische Intermezzi nicht wirklich geeignet! Aber der Grund der Reise, war ja auch ein anderer!

    So wurden Unterlagen sortiert, Verträge vorbereitet und unerledigte Korrespondenz bearbeitet, da ja nun die heiße Phase beginnt und vieles liegengeblieben war. Gestern stand ich vor dem Abgrund, heute bin ich einen entscheidenden Schritt weiter! Hurra!

    Nun ist der große Reisekoffer wieder gepackt: heute geht es zu einem Termin nach Nürnberg, dann morgen kurz in die Heimat, Montag und Dienstag suche ich das Rhein-Main-Gebiet heim, bin dann in Bensheim, Baden-Baden und Offenburg, bevor es am kommenden Freitag zurück nach Köln geht, wo auch schon wieder Arbeit lauert!

    Der ganze Juni wird Reisemonat sein und ich brauche schon eine gewisse Disziplin, um die Arbeit bewältigen zu können. Zum Glück kann ich dabei auf Kolleginnen und Kollegen vertrauen, die mich in wichtigen Bereichen unterstützen! Danke dafür!

    Wann platzen die ersten behördlichen Bomben?

    Das ist eine Frage, die oft gestellt wird und die man einfach nicht beantworten kann! Ich denke, dass sich die Meldungen in den kommenden Wochen überschlagen werden. Wir haben schließlich an die 20.000 Erotikbetriebe im Land und über 200.000 bekannte Sexworker, die alle irgendwie mit dem Thema zu tun haben (werden). Dazu über 11.000 Städte und Gemeinden, die etwas umsetzen müssen. eine Dimension, die man leicht aus dem Blick verliert!

    Angesichts der totalen Zahlen bin ich recht froh, dass nicht alle Beratungsbedarf haben und nicht alle bei mir anrufen! Ich bin auch froh, dass es weitere kompetente Berater gibt, die regional tätig sind und mit mir an einem Strang ziehen. Hier sei zum Beispiel Christoph Rohr erwähnt, der ja in Kürze auch ein Seminar in Süddeutschland anbietet, bei dem ich auch zu Gast sein werde.

    Wenn wir da Thema Konzession, Registrierung und Co. ansatzweise abgeschlossen haben werden, starte ich eine große Steueroffensive, die gemeinsam mit meinem Beratungspartner Herr Deák (Steuerberater / Bachelor of Science) entwickelt wird. Hier gibt es für viele Unternehmen in der Branche ungeahnte Optimierungsmöglichkeiten! Dazu bald mehr!

    Nun frisch ans Werk un zum Bahnhof, wo der Zug nach Nürnberg nicht wartet, sondern vermutlich pünktlich abfährt!

  • Prostitution 2017 – Unsere Taskforce steht – Einsatzbereitschaft garantiert!

    Prostitution 2017 – Unsere Taskforce steht – Einsatzbereitschaft garantiert!

    Prostitution 2017 - Unsere Taskforce steht - Einsatzbereitschaft garantiert!
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    Prostitution 2017 – Unsere Taskforce steht – Einsatzbereitschaft garantiert!

    Wenn es brennt, braucht man die Feuerwehr! Und wenn überraschende Ereignisse eintreten, sollte man Fachleute in der Hinterhand haben, die tatkäftig einschreiten können, wenn es vor Ort zu akuten Problemen kommt!

    Aus diesem Grund haben wir eine schlagkräftige Taskforce eingerichtet, die ab 1. Juli 2017 einsatzbereit ist und von unseren „Stützpunkten“ Frankfurt/Main und Köln aus operiert! Besonders in NRW sind die Behörden ja bereits sehr aktiv und hier ist nicht mit langem amtlichen „Abwarten“ zu rechnen; ganz im Gegenteil: wie der Fall Herford zeigt, sind die Ordnungsbehörden schon vor dem 1. Juli 2017 äusserst aktiv!

    Unangekündigte amtliche Besuche, Brandschauen, verwirrende Korrespondenz, merkwürdige Ansprache und Hinweise von Polizei und Ordnungsämtern sowie ähnliches mehr, gehören hier zu unseren Aufgaben! – In Deutschland hat man ja zum Glück viele Rechte, die man wahrnehmen kann und sollte! – Äussern Sie sich gegenüber Behörden bitte nur, wenn Ihnen die Tragweite Ihres Handels bewußt ist und lösen Sie nicht aus Versehen Verwaltungsakte aus, die Ihnen möglicherweise schaden! Fragen Sie nach und machen Sie von Ihrem Recht Gebrauch, vor Beantwortung von Fragen Rücksprache zu halten!

    Wir können innerhalb weniger Stunden bei Ihnen vor Ort sein und mit unseren Fachanwälten sehr schnell reagieren, wenn es nötig wird oder nötig erscheint. MH-Consulting hat das Team nochmals deutlich erweitert und den Erfordernissen angepasst!

    Unter dem Zentralruf 0177-2727897 sind wir rund um die Uhr erreichbar, sowohl persönlich, wie auch über SMS und WhatsApp.

    Zwar ist die Lage momentan fast überall noch entspannt, aber das kann sich schlagartig ändern, wenn das neue Prostitutionsgesetz erst einmal gilt und vielleicht wurde auf amtlicher Seite auch ein wenig gepokert, um die Branche im Ungewissen zu lassen. Wer sich in Sicherheit wähnt, ist immer etwas schutzlos und wird dann kalt erwischt! Muss nicht sein, kann aber! Wer dies weiß und beachtet, ist weise und vorbereitet! Glück auf!

  • Prostitution: NRW startet Gesetzesumsetzung – Beispiel Kreis Herford

    Prostitution: NRW startet Gesetzesumsetzung – Beispiel Kreis Herford

    Prostitution: NRW startet Gesetzesumsetzung - Beispiel Kreis Herford
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    Prostitution: NRW startet Gesetzesumsetzung – Beispiel Kreis Herford

    Wenn man, wie ich, täglich das Internet thematisch durchforstet, finden sich zahlreiche Hinweise auf die abwartende Vorgehensweise der Behörden in diversen Bundesländern. Man gibt sich uninformiert, hat angeblich oder sogar nachweislich keine Informationen, kapituliert vorläufig oder vertröstet sogar auf den Herbst. Der Beispiele gibt es viele und manch einer in der Branche kratzt sich verwundert am Kopf! War etwa nicht genug Zeit oder hat man die Angelegenheit absichtlich vertrödelt?

    Wenn ich nun eine aktuelle Meldung der „Neuen Westfälischen“ betrachte, so zeigt sich in Deutschlands größtem Bundesland Nordrhein-Westfalen ein völlig anderes Bild:

    Der Kreis Herford in Ostwestfalen hat die Betreiberinnen und Betreiber der lokalen Prostitutionsstätten bereits katalogisiert und Anfragen an diese versendet: Stammdaten und Baupläne wurden nach Aussage des zuständigen Kreisdirektors schon angefordert und dies zu einem Zeitpunkt, wo das neue Gesetz noch gar nicht gilt!

    Ostwestfälische Gründlichkeit, die deutlich macht, dass der Kreis Herford den Vorgaben des Landes NRW folgt und das dabei die Meldefrist für Alt-Betreiber, die bis zum 1. Oktober 2017 reicht, scheinbar kein Rolle spielt! Nun ja, baurechtlich gibt es diese Frist ja auch nicht und so kann die Behörde frühzeitig Fakten schaffen!

    Der Kreis Herford rechnet zwar lediglich bei 5 von 30 Betrieben in der Region mit Problemen, doch diese Einschätzung ist natürlich lediglich eine Prognose ohne Aktenprüfung. Rechnerisch sind 5 von 30 fast 20% und da ist dann jeder fünfte Betrieb!

    Es ist also schon Druck im Kessel und ich werde in den kommenden Tagen einmal bei meinem Kooperationspartner von OWL-Erotik nachfragen, ob er die amtlichen Erfassungsbögen bereits gesehen hat und von seinen Werbekunden diesbezüglich informiert wurde. Ich hatte ja im Frühjahr ein Seminar in Herford und kenne dementsprechend die Gesichter zu den Betrieben.

    Den Betroffenen rate ich an dieser Stelle, beim Ausfüllen der Formulare vorsichtig zu sein, da man sich sofort im Verwaltungsakt befindet und es sich nicht um irgendwelche lapidare Zettel handelt. Was man erklärt und meldet, hat womöglich ganz erhebliche Auswirkungen auf die Zukunft des eigenen Betriebes!

    Den Bericht der „Neuen Westfälischen“ finden Sie unter:

    http://www.nw.de/lokal/kreis_herford/herford/herford/21815290_Kreis-kontrolliert-Rotlichtszene.html

  • Prostitution – Auskunft des Bundesministeriums zum ProstSchGesetz

    Prostitution – Auskunft des Bundesministeriums zum ProstSchGesetz

    Prostitution - Auskunft des Bundesministeriums zum ProstSchGesetz aktuell
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    Prostitution – Auskunft des Bundesministeriums zum ProstSchGesetz

    Mein Unternehmensberatungskollege aus Frankfurt am Main hat sich in der vergangenen Woche die Mühe gemacht, beim Bundesfamilienministerium einmal per Mail nachzufragen, wer auf staatlicher Seite Hilfestellung bei Umsetzungsfragen zum neuen Prostitutionsgesetz geben kann und ob hier eine „Clearingstelle“ geplant ist.

    Wenn man im Berliner Service-Center anfragt, bekommt man tatsächlich Antwort und die Auskünfte sind dabei in einem anderen Kontext durchaus aufschlußreich, aber lesen Sie selbst, bevor ich ein wenig bewerte:


    Mein Kommentar: Bei den Städten und Gemeinden hört man, dass die Länder noch nicht ausreichend informiert haben und es daher zu Verzögerungen bei der Umsetzung kommen wird. Die Bundesländer verweisen auf den Bund, dieser erklärt die Umsetzung zur Ländersache und jeder wartet scheinbar darauf, dass eine andere „Ebene“ etwas tut. Das erscheint nun wirklich wenig koordiniert, aber man gibt sich dennoch unaufgeregt, da ja durch Verzögerung wahrscheinlich nur wenig materieller Schaden entsteht. Engagement und zielorientiertes Vorgehen sieht sicher anders aus, aber das deutet bereits an, das unser neues Prostitutionsgesetz kaum zur „Chefsache“ taugt, sondern recht stiefmütterlich behandelt wird. Es ist weder eilig noch wirklich wichtig?

    Sexworker(innen) und Betreiber können so bei der allgemeinen Aufregung vielleicht einen Gang runterschalten, zumindest vorläufig. Solange der See ruht, Formulare fehlen und Mitarbeiter noch nicht geschult sind, herrscht ein relativer Frieden, zumal jetzt bald bundesweit die Schulferien nahen, in denen auch in den Ämtern reduzierte Besetzung herrscht. Landesparlamente und der Deutsche Bundestag machen bis September Pause und so wird auf politischer Ebene und in den Ministerien nur wenig passieren. Also bremst sich die Verwaltung eher automatisch und wird das Thema erst im Herbst wieder in den Fokus nehmen? Vermutlich!

  • Prostitution 2017 – Prostituiertenschutzgesetz? – Ein unpassender Begriff!

    Prostitution 2017 – Prostituiertenschutzgesetz? – Ein unpassender Begriff!

    Prostitution 2017 - Prostituiertenschutzgesetz? - Ein unpassender Begriff!
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    Prostitution 2017 – Prostituiertenschutzgesetz? – Ein unpassender Begriff!

    Ein Begriff sollte immer einen logischen Inhalt transportieren! Mir ist bei diversen Informations-Veranstaltungen in den vergangenen Wochen, aber auch bei Streifzügen durch das Internet aufgefallen, dass beim neuen Gesetz unterschiedliche Begrifflichkeiten verwendet werden, die in völlig unterschiedliche Richtungen weisen:

    Wenn man das (so der korrekte amtliche Titel!)

    „Gesetz zur Regulierung des Prostitutionsgewerbes sowie zum Schutz von in der Prostitution tätigen Personen“ 

    vordergründig als „Prostituiertenschutzgesetz“ bezeichnet, übersieht man, dass der „Schutz“ mit dem schönen Wörtchen „sowie“ angeführt wird. Primäres Ziel ist die Regulierung und der Schutzgedanke folgt dann eindeutig an zweiter Stelle.

    Auch von „Prostitutionsschutzgesetz“ ist schon mal die Rede und ich habe diesen Begriff als angewandte Doppeldeutigkeit bei der Erstausgabe meines Buches verwendet, was mir sachlich richtige Kritik einbrachte, das mit dem neuen Gesetz die Prostitution keineswegs geschützt wird, sondern sogar gänzlich in Frage gestellt wird.

    Selbst die eher neutrale Bezeichnung „Prostitutionsgesetz“, den ich in meinen Artikel häufig verwende, birgt eine Verwechslungsgefahr mit dem alten Gesetz von 2002. Daher füge ich dann „neues“ hinzu und hoffe, dass alle verstehen, wovon ich rede.

    Warum betreibe ich hier diese Haarspalterei? Habe ich nichts besseres zu tun?

    Weil der Gesetzgeber bei der „Titelei“ ganz bewußt den „Schutz“, wie er von vielen verstanden wird, bewußt nicht in den Vordergrund gestellt hat, es sei denn, man versteht es als „Schutz der Gesellschaft vor der Prostitution“! Da wäre man dann wohl nah an der Wahrheit! Der Protest richtet sich aber sprachlich immer gegen das „Schutzgesetz“ und nie gegen das „Regulierungsgesetz“. Einfach falsche Vorzeichen und so argumentiert man schnell mit falschen Begriffen, obwohl man indirekt das gleiche meint oder meinen könnte?

  • Prostitution 2017 – Mordserie an Sexworkerinnen in Nürnberg? – Vorsicht!

    Prostitution 2017 – Mordserie an Sexworkerinnen in Nürnberg? – Vorsicht!

    Prostitution 2017 - Mordserie an Sexworkerinnen in Nürnberg? - Vorsicht!
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    Prostitution 2017 – Mordserie an Sexworkerinnen in Nürnberg? – Vorsicht!

    Ich habe in der vergangenen Woche von dem Tötungsdelikt an der osteuropäischen Dienstleisterin Yenna berichtet, die in einer brennenden Nürnberger Wohnung aufgefunden wurde, aber bereits vor dem Brand brutal traktiert worden war und trotz eingeleiteter Rettungsmaßnahmen verstarb. Der Brand sollte wohl zur Beseitigung von Spuren dienen, was aber nur teilweise gelang. Den Versuch eines Reporter-Portals (ich berichtete), ein brauchbares Motiv in einem AO-Forum zu finden, war mehr als makaber und pietätlos, da man Yenna eine Mitschuld zuschreiben wollte, da sie wohl beim Service nicht tabulos genug war oder falsche Versprechungen gemacht haben soll. Geschmacklos, oder? Suggestivfrage, was sonst? Ein schlimme Sache, die man, wenn man denn etwas „Geschmack“ hat, sicher so mit nicht beschönigen kann und darf. Mord bleibt Mord! Basta!

    Nun gibt es in Nürnberg eine sehr beunruhigende Entwicklung, da in den vergangenen Tagen ein weiteres Verbrechen entdeckt wurde, dass sich gegen eine weitere Sexworkerin richtete: eine 44-jährige Chinesin wurde in einen bekannten „Modellwohnung“ tot aufgefunden!

    Die „Abendzeitung München“ berichtet von „Gewalt gegen den Hals“ als Todesursache in beiden Fällen, wobei die Begrifflichkeit recht schrägt klingt, aber sicher dem Wörterbuch der Gerichtsmedizin entstammt und mit „erwürgen“ übersetzt werden kann.

    Die Polizei sieht aufgrund der Auffindesituation und der Obduktionsergebnisse deutliche Parallelen, die nun sogar auf einen Serientäter hindeuten, der möglicherweise weitere Morde begehen könnte! Dies alarmiert die „Szene“ in Nürnberg, wo es nach den Recherchen des Münchener „Merkur“ rund 180 bordellartige (Klein-Betriebe geben soll, von denen viele eben 1-Personen-Apartements sind, die durch ihre Disposition kaum Schutz bieten.

    Das letzte tödliche Verbrechen im Nürnberger Rotlichtmilieu liegt weit zurück und fand nach Angaben der Polizei im Jahr 2003 statt. Nun sind es 2 Taten in einer Woche und die Ermittlungen laufen nun natürlich auf Hochtouren, damit nicht noch weitere üble Taten hinzukommmen. Den Täter wähnt man in der Freier-Szene; einen Tatverdächtigen, den man vorläufig festgenommen hatte, ist wieder auf freiem Fuß, da sich die Verdachtsmomente nicht erhärteten.

    In Nürnberg muss man nun sehr vorsichtig sein, wenn man alleine in einer Wohnung der Prostitution nachgeht, denn die Gefahr ist momentan überhaupt nicht gebannt! Passen Sie auf sich auf! Die Polizei kann nämlich nicht jederzeit überall sein!

  • Presseschau: Prostituierte klagen in Karlsruhe – Kaninchen im Zylinder?

    Presseschau: Prostituierte klagen in Karlsruhe – Kaninchen im Zylinder?

    Presseschau: Prostituierte klagen in Karlsruhe - Kaninchen im Zylinder?
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    Presseschau: Prostituierte klagen in Karlsruhe – Kaninchen im Zylinder?

    Am vergangenen Freitag, dem 2. Juni 2017, fand in Frankfurt am Main ein neuerliches Koordinierungstreffen zur Verfassungsbeschwerde beim Verein Dona Carmen e.V. statt. Inzwischen wurde wohl das selbstauferlegte Presse-Schweigegelübde aufgehoben, denn verschiedene Medien berichten jetzt über die Inhalte des geplanten Projekts.

    Die Frankfurter Rundschau berichtet, dass die Verfassungsbeschwerde noch in diesem Monat in Karlsruhe eingereicht werden soll, wobei dies mit meiner rechtlichen Wahrnehmung kollidiert, da ein Gesetz grundsätzlich erst gelten muß, bevor man dagegen vorgehen kann. Anders wäre es bei einem „Eilverfahren“, was man aber sinnvollerweise viel früher hätte anschieben können bzw. müssen, wenn man einen „Stopp“ hätte erreichen wollen. Aber vielleicht ist die Info einfach schwammig oder die Unterlagen bleiben eben bis zum 1. Juli 2017 in der Geschäftsstelle liegen. Egal, spielt auch keine wirkliche Rolle.

    Inhaltlich soll, laut der Frankfurter Rundschau, die sich auf aussagen von Rchtsanwalt Starostik beruft, gegen 3 Punkte des Prostitutionsgesetzes vorgegangen werden und zwar

    1. gegen die enge Überwachung bei der Anmelde- und Beratungspflicht,

    2. gegen die Kondompflicht, die unzulässig in den intimen Persönlichkeitsbereich eingreift  und

    3. gegen die Kontrollpflicht, die Betreibern und Vermietern auferlegt wird.

    Von den vielen Punkten, die noch im Winter 2016 angeführt wurden, sind objektiv nicht mehr viele übrig geblieben, was den Betrachter, also mich, etwas verwirrt. Denn haben diese 3 Punkte das Potenzial das Gesetz irgendwann einmal zu stoppen oder maßgeblich zu verändern? Da habe ich nach gehaltener Rücksprache mit einigen Rechtsexperten ganz erhebliche Zweifel, zu denen ich demnächst noch explizit Stellung nehmen werde.

    Wenn man nun in der Frankfurter Rundschau liest, dass Rechtsanwalt Starostik ganz ruhig vorträgt, Experten aus dem Fachbeirat aber ob der Situation in Rage geraten, zeichnet sich hier ein interessantes Bild ab und ich befürchte, dass Dona Carmen u.U. nicht das liefern kann, was zuvor möglicherweise zugesichert wurde? Mir wurde nichts versprochen, deswegen formuliere ich ganz vorsichtig und werde den glorreichen oder eben nicht glorreichen Ausgang genau beobachten.

    Aber vielleicht gibt es ja auch noch ein Kaninchen im Zylinder, da ja der Entwurf nicht zum Abdruck vorgelegt wurde. Oder etwa doch? Wer Dona Carmen kennt, der weiß, dass man die Kreativität von Frau Henning nicht unterschätzen darf! Die Lady ist intelligent, auch wenn da manchmal etwa die Pferde durchgehen. Sei´s drum: sie tut was und scheut den harten Haken keineswegs, wie sie bei der Aktion Alice Schwarzer letzte Woche wieder deutlich machte! Keine Kompromisse! Wer an der Front ist, braucht immer eine geladene Flinte und die ein oder andere Finte.

    Was fällt mir dazu noch spontan ein?

    „Die Geister, die ich rief, werd ich nun nicht mehr los!“

    Den Artikel der Frankfurter Rundschau finden Sie unter:
    Bericht der Frankfurter Rundschau zur Verfassungsbeschwerde

  • Presseschau Prostitution 2017: Orwell´s feuchter (Alb-) Traum

    Presseschau Prostitution 2017: Orwell´s feuchter (Alb-) Traum

    Presseschau Prostitution 2017: Orwell´s feuchter (Alb-) Traum
    Bildquelle: Screenshot bszonline

    Presseschau Prostitution 2017: Orwell´s feuchter (Alb-) Traum

    Ich liebe ja bekanntlich Wortspiele und der Kommentar von Marcus Boxler (bszonline) hat eine Überschrift, die bei mir sofort bunte Bilder erzeugte! Feuchte Träume, sowas kennen Frauen wie Männer, wenn man inspiriert an Erotik denkt und sich in der Phantasie einer gewissen Hemmungslosigkeit hingibt. Das Resultat: ein feuchtes Höschen oder aber ein etwas glibbriger Liebesstachel, der sich, ordnungsgemäße Funktion unterstellt, mal mehr und mal weniger im rechten Winkel reckt. Doch Orwell und Wollust passen dann doch nicht so ganz zusammen, da Orwell für Überwachung, Kontrolle und Reglementierung steht, seit er sein Buch mit dem Titel „1984″ veröffentlichte, was bereits 1949 geschah.

    Marcus Boxler verknüpft die Metapher „Orwell“ nun mit dem neuen Prostitutionsgesetz, das die Branche und deren Protagonistinnen / Protagonisten derzeit beschäftigt!

    Eine Registrierung wie in der NS-Zeit, Einschränkung der Grundrechte und Stigmatisierung: im Gesetz scheint wohl nach Meinung des Autors vieles enthalten zu sein, was da eigentlich nicht rein gehören sollte. Aber wer bestimmt das? Ja, das bestimmen die Volksvertreter in Berlin und die haben halt, genau wie Alice Schwarzer, die Boxler als „Steinzeit-Feministin“ charakterisiert, scheinbar eine ganz andere Sicht der Dinge.

    Ohne Polarisierung geht es nicht, wobei aber wieder einmal festzustellen ist, dass Prostitution eben ein totales Nischenthema ist, das noch nicht einmal ein Sommerloch füllt.

    Auch wenn Dona Carmen quasi zum „Ungehorsam“ aufruft und sogar empfiehlt, den Staat bei der Huren-Registrierung mit List und Tücke lahmzulegen, ist das öffentliche Interesse doch eher gering. Die Ministerien in Bund und Land sind jedenfalls nicht sonderlich beeindruckt und ziehen „ihr Ding“ halt irgendwie durch und zwar gewohnt unemotional!

    Der „durchsichtige Mensch“, den Boxler anführt, gibt es ja schon längst und viele Mitbürgerinnen und Mitbürger würden sich wundern, wenn sie erfahren würden, wer welche Daten hortet und wofür diese so alles verwendet werden können oder könnten!

    Feucht werden da eher die Augen, aber nicht durch Geilheit, sondern durch Wut und Ärger!

    Wie er persönlich die „Feuchtigkeit“ nun einordnet, lässt der Autor offen, schließt sich aber in seinen Ausführungen der neu formierten Protestszene an, die einen Stopp des Gesetzes fordert und nach einer Phase der situativen Lethargie nun wieder in Aktion tritt. Wir werden die Entwicklungen natürlich verfolgen und unterstützen, ohne dabei vor der angeblichen Allmacht des Staates zu kapitulieren! Denn: der Staat sind wir und es ist in vielen Bereichen des öffetnlichen Lebens an der Zeit, dies zu bekunden!

    Den Artikel von Herrn Boxler finden Sie unter:

    Marcus Boxler: Orwell´s feuchter (Alb-)Traum