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  • Prostitution 2017 – Tschechische Impressionen – Game over!

    Prostitution 2017 – Tschechische Impressionen – Game over!

    Prostitution 2017 - Tschechische Impressionen - Game over!
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    Prostitution 2017 – Tschechische Impressionen – Game over!

    Eine Woche Kur, eine Woche im idyllischen Franzensbad, neigt sich Ihrem Ende zu. Im Böhmerland steht die Zeit merklich still: Moorbad, Massage, Kuranwendungen und abends Folklore in der Kneipe, wo die meist ergrauten Herrschaften ins zünftige Schunkeln geraten. Heile und leicht spießige Welt, die man sich dann und wann mal geben kann. Ich nutze die ruhigen „Zustände“, um Akten zu lesen und auf der Terrasse des Hotels Strategien zu entwickeln. Interessanterweise grinsen meine Kolleginnen und Kollegen immer, wenn ich von meinen Reisen nah Tschechien berichte:

    Warum fährt der Howard in die tschechische Provinz? Na, der versucht sich doch sicher als Sextourist! In Tschechien gibt es doch billigen Sex an jeder Ecke und Bordelle ohne Ende! Da kann man es für kleines Geld so richtig krachen lassen!

    Pustekuchen, meine Damen und Herren! Weit gefehlt! Hier in Tschechien ist das Thema gewerblicher Sex total durch! In jeder deutscher Kleinstadt gibt es 100 mal mehr Angebote, um sich gegen „Liebestaler“ zu vergnügen. Mit einem langjährigen Freund, der in der Nähe von Marienbad lebt, machte ich mich Mitte der Woche auf Erkundungstour im Grenzgebiet und in den vermeintlichen Hochburgen der billigen Erotik.

    In und um Cheb, was man in Deutschland als Eger kennt, gab es vor 10 Jahren Hunderte von Damen, die am Straßenrand, im Gebüsch an der Landstraße und in Dutzenden von „Clubs“ preiswerten Sex offerierten. Man sah bei Einbruch der Dunkelheit Kolonnen von Fahrzeugen mit deutschen Kennzeichen, die auf der Suche nach Dienstleisterinnen waren. Kein Waldweg, wo es nicht irgendwie zur Sache ging. Rustikal und ziemlich geschmacksarm!

    Doch die ausufernde „Szene“ gibt es nicht mehr. Von bestimmt 20 Clubs, die es im Distrikt Cheb gab, sind noch ganze 3 übrig geblieben, in denen gelangweilte ältere Damen aus der Ukraine auf Kundschaft warten.

    Mal kommt einer, mal kommt keiner!

    So schildert uns eine freundliche Lady in einer der letzten Nachtbars die aktuelle Situation. In der Bar waren in den guten Zeiten bestimmt 15 Damen gut beschäftigt, am vergangenen Mittwoch war „Cleo“ aus der Ukraine gleichzeitig Thekenkraft und Dienstleisterin und eben die einzig anwesende Dame im viel zu großen Haus! Gäste: Fehlanzeige!

    Auf den „Strichstrassen“ ebenfalls totale Ruhe und in Nähe des Bahnhofs lediglich 2-3 Damen, die dem Gewerbe nachgehen könnten. Der Markt ist offensichtlich nicht mehr existent und ein lokaler Kenner, der früher „in Bordellen machte“, klärte uns staunende Besucher schließlich auf:

    Die Damen, die früher in Tschechien ihr Glück versuchten, haben sich gen Westen orientiert und sind heutzutage in Deutschland, Spanien und der Schweiz anzutreffen, weil die Tarife dort eben höher sind und man so zudem dem heimischen kriminellen Milieu entgehen konnte, wo russische Banden recht aktiv waren.

    Gerade Deutschland ist ja liberal und bietet nach wie vor beste Möglichkeiten! Erotische Republikflucht! Im Böhmerwald, da bleibt die Hose richtig kalt!

    Bis auf einige teure Escortdamen und diskret russische VIP-Clubs in den Kur-Metropolen Karlsbad und Marienbad, ist die Region „puffologisch“ verstorben und der Lustreisende hat kaum Möglichkeiten „etwas“ zu erleben! Da ist es ja gut, dass „Howard“ solchen „Schweinkram“ nicht im Kopf hat, sondern ohne Ablenkung zu Werke gehen kann! So steigt die Effizienz und davon haben dann alle etwas!

     

  • Prostitution 2017 – Betriebskonzepte / Inhalte – Was kostet die Erstellung?

    Prostitution 2017 – Betriebskonzepte / Inhalte – Was kostet die Erstellung?

    Prostitution 2017 - Betriebskonzepte / Inhalte - Was kostet die Erstellung?
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    Prostitution 2017 – Betriebskonzepte / Inhalte – Was kostet die Erstellung?

    Das Thema „Betriebskonzept für Prostitutionsgewerbe“ kommt in nahezu jeder zweiten Email vor, die ich momentan erhalte. Dabei stelle ich immer wieder fest, dass jede und jeder unter diesem Konzept etwas anderes versteht. Die einen sind der Meinung, dass man auf dem Amt einen unterhaltsamen erotischen Kurzroman lesen möchte, die anderen denken an einen „Business-Plan“, wie man ihn bei einer Unternehmensgründung bei IHK und Hausbank einreicht!

    Aber ist es es wirklich dass, was der Gesetzgeber fordert?

    Ich habe in meinem Buch ja bereits vor einem Jahr lustig prognostiziert, wie solche Anträge aussehen können, wenn man sich nach einer oder zwei Pullen Bier abends an den Tisch setzt und einfach mal loslegt … unter dem Motto „was ich dem Amt immer schon mal schreiben wollte!“ Dabei kam folgendes raus:

    „Ich heiße Rudi Meier, bin am 24. Oktober 1958 in Köln geboren, und betreibe seit 1984 einen privaten Club in meinem Eigenheim bei Bickendorf, in dem Chantal, Elvira und meine liebe Frau Margitta anschaffen gehen. Täglich außer sonntags kommen zwischen 10 und 18 Uhr Herren zu uns, die in den sauberen Räumen mit den Damen Geschlechtsverkehr haben. Saubere korrekte Duschen habe ich auch und zwar gleich 3 Stück im Parterre.

    Ich kaufe ein (auch gute Kondome!), halte das Haus in Ordnung, fotografiere die Frauen und schalte für diese Annoncen im Internet, ohne dabei zu schmutzige Wörter zu verwenden. Ich stelle den Damen gegen eine Tagesmiete von 100 € Räume zur Verfügung, in denen sie ihre Kunden bedienen können. Das machen die natürlich alle freiwillig und ich mache denen keine Vorschriften, wie sie zu arbeiten haben (geht ja gar nicht!).

    Ich prüfe immer, ob die Damen einen Huren-Ausweis und eine Gesundheits-Beratungs-Bescheinigung dabei haben. Da ich auch immer den Personalausweis einsehe, kann ich sicherstellen, das alle Damen über 18 sind, was ja wichtig ist. Wenn ich den Verdacht habe, das eine Dame einen Zuhälter hat, schicke ich sie grundsätzlich weg. Auch bei Gästen, die mir zu jung erscheinen, lasse ich mir immer den Ausweis zeigen.

    Wegen dem Kondomgesetz habe ich letzte Woche überall große Schilder aufgehängt: „Achtung Kondompflicht! 50.000 Euro Bußgeld droht!“ Ich habe mir noch nichts großartiges (außer Falschparken) zu schulden kommen lassen, bin immer korrekt zu den Damen und habe natürlich ein Gewerbe angemeldet. Beim Finanzamt zahle ich immer pünktlich und mein kleines Werbeschild im Garten wurde vom Bauamt der Stadt Köln genehmigt.

    Einen Feuerlöscher gibt es auch und rauchen ist auch nicht erlaubt. Ich versichere das Gesetz gelesen und verstanden zu haben und habe es auch meinen Damen kopiert, damit die auch Bescheid wissen. Sehr geehrte Damen und Herren, bitte erteilen sie mir schnell die Erlaubnis zum Betreiben meines Prostitutionsgewerbes! Danke! Meier, Rudi!“

    Obwohl unser Rudi viele wesentliche Dinge aufführt, die er beachtet, wird man auf dem Amt mit einem solchen „Bierdeckel-Antrag“ nicht viel anfangen können. Zwar wird man Rudi wohl bescheinigen, dass er einen gewissen Humor besitzt, aber vom amtlichen Genehmigungs-Stempel ist der erfundene Protagonist noch recht weit entfernt!

    Ich habe ja bereits einige Konzepte für NRW zur Bearbeitung auf dem heimischen Tisch und musste feststellen, dass ein Konzept bei einem „normalen“ Prostitutionsgewerbe mit Räumlichkeiten schnell 80 Seiten Unterlagen „produziert“, was damit 79 Seiten über das Konzept von Rudi hinausgeht. Überraschung? Nein, einfach nur Bürokratie!

    Nun hat das Land Nordrhein-Westfalen ja ein Muster-Formular entwickelt, dass durchaus hilfreich ist, aber die „Ausfüllerin“ oder den „Ausfüller“ auch zu Angaben verleitet, die sich später rächen können! Wenn man z.B. beschreibt, wie man seine „Akten“ lagert und in welcher Form man „Überwachungsvideos“ speichert, kann man erheblich mit gesetzlichen Regelungen kollidieren, an die man nicht im entferntesten gedacht hat. Und wenn man die Frage nach „Kleidungsvorschriften“ und „Dienstplänen“ falsch beantwortet, gerät man in den Bereich der „unzulässigen Weisungen“.  Über baurechtliche Belange wollen wir hier gar nicht erst reden, da dieses Thema abendfüllend ist!

    Das Konzept wird 2018 zum „Betriebs-Verfassungs-Gesetz“: alles, was darin steht ist verbindlich und Abweichungen bedürfen der neuerlichen amtlichen Genehmigung!

    Stellt das Amt irgendwann fest, das man anders als beschrieben „arbeitet“, ist ein Widerruf der erteilten Erlaubnis möglich! Daher sollte man hier sehr sorgfältig vorgehen und kein „Märchenbuch“ fertigen, bei dem man selbst später der Depp oder der Seppel ist! Im Rotlicht-Milieu nimmt man ja vieles „locker“, aber im neuen Verfahren sollte man vorsichtig sein und nicht unnötig „reizen“!

    Man kann Steuererklärungen selbst machen, man kann aber auch einen Steuerberater beauftragen. Vor dem Amtsgericht kann man auf einen Anwalt verzichten, aber auch aus Gründen der Sicherheit einen Advokaten mandatieren!

    So ist es beim „Betriebskonzept“ natürlich auch! Und Geld einsparen ist ja durchaus eine deutsche Tugend. Geiz ist geil, aber manchmal eben auch dumm! Wenn man den Punkt erreicht, wo man einen toten Esel mit Vitamin-Tabletten füttert, wird es bedenklich?

    MH-Consulting hat es sich zur Aufgabe gemacht, „ordentliche Konzepte“ zu erstellen oder aber „selbst gefertige Unterlagen“ zu überprüfen. Dabei sind auch ergänzende Testate unseres Rechtsanwaltes möglich, die natürlich in der Amtsstube zusätzliches Gewicht haben.

    Die Frage nach dem „Preis“ ist momentan „heiß“ und daher nenne ich die durchschnittlichen Tarife einmal in Kürze:

    Die „Überprüfung“ von „eigenen Werken“ schlägt mit ca. 300 bis 500 € zu Buche, die „Neuentwicklung“ berechnen wir je nach Umfang mit 500 bis 1.500 €. Ein zusätzlich gewünschtes fachanwaltliches Testat ist von Aufwand und vom Einzelfall abhängig.

    Natürlich gehören bei der „Neuentwicklung“ Gespräche und Bestandsaufnahmen vor Ort zum Leistungsspektrum, ebenso Gespräche mit den beteiligten Behörden und Analysen mit unseren Experten (Recht – Steuer – Bau).

    Bestandskunden, die bereits von uns beraten wurden, bekommen übrigens gesonderte Angebote, da die Basis-Informationen bereit erfasst wurden!

    Übrigens müssen die Konzepte bei bestehenden Betrieben erst bis zum 31.12.2017 eingereicht werden! ich erwähne dies, weil einige Behörden fälschlicherweise den 1. Oktober 2017 als „Stichtag“ angegeben haben! Bis zu diesem Tag muss aber lediglich die „Anzeige“ erstattet worden sein, dass man ein „Prostitutionsgewerbe“ ausübt. Dass geht mit einem schriftlichen „Zweizeiler“ oder einem vorhandenen „Kurzformular“!

    MH-Consulting by Howard Chance – Jederzeit dienstbereit! – Glück auf!

    http://prostitution2017.de/schutzgesetz/2016/09/02/die-beratung-zum-neuen-prostituionsgesetz/

  • Prostitution 2017: Beratungstage Hamburg zum Prostitutionsgesetz

    Prostitution 2017: Beratungstage Hamburg zum Prostitutionsgesetz

    Beratungstage Hamburg zum Prostitutionsgesetz 2017 - 11./12. August 2017MH-Consulting by Howard Chance präsentiert

    Freitag, dem 11. August 2017 und Samstag, dem 12. August 2017:

    Prostitution 2017: Beratungstage Hamburg zum Prostitutionsgesetz

    für Damen, die im Bereich Erotikmassage / Sexarbeit / Escort tätig sind und sich über das neue Prostitutionsgesetz 2017 und die damit verbundenen Pflichten zur gesundheitlichen Beratung und Registrierung informieren möchten.

    Ein besonderer Schwerpunkt der Informationsveranstaltung wird auch die Betrachtung steuerlicher Aspekte und diesbezüglicher Probleme sein.

    Die Beratung durch die Fachkräfte von MH-Consulting findet in etwa 30 minütigen vertraulichen Einzelgesprächen statt, für die eine Gebühr von 30 € erhoben wird. Bei vorhandenen komplexen Fragenstellungen kann auch ein 60-minütiger Termin für 60 € gebucht werden.

    Ort:  B&B Hotel Hamburg City-Ost, Anckelmannstraße  9, 20537 Hamburg (Nähe Hauptbahnhof Hamburg)

    Es sind am 11.08. Termine zwischen 10 und 22 Uhr möglich! Am 12.08. ist Zeit zwischen 10 und 16 Uhr. Um frühzeitige Voranmeldung wird gebeten, damit die Termine frühzeitig koordiniert werden können!

    Nach vorheriger Absprache sind auch Termine mit Betreiberinnen und Betreibern von Clubs, Bordellen und Escort-Services möglich, die dann gerne auch in den Betrieben vor Ort möglich sind.

    Terminvereinbarung bitte per WhatsApp unter 0177-2727897 oder per E-Mail vereinbaren: howard.chance@t-online.de


    MH-Consulting by Howard Chance – Unternehmensberatung für die Erotikbranche
    http://www.prostitution2017.de

    https://www.facebook.com/events/848940475267893

    https://www.facebook.com/events/113667922622807

    http://prostitution2017.de/schutzgesetz/2017/01/03/das-neue-prostitutionsgesetz-2017-die-wichtigsten-basics/

  • Prostitution 2017 – Status – Sommer, Sonne, Kaktus – Newsletter

    Prostitution 2017 – Status – Sommer, Sonne, Kaktus – Newsletter

    Prostitution 2017 - Status - Sommer, Sonne, Kaktus - Newsletter
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    Prostitution 2017 – Status – Sommer, Sonne, Kaktus – Newsletter

    Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde, geschätzte Kolleginnen und Kollegen,

    wer damit gerechnet hat, dass es nach dem 1. Juli 2017 durch das Inkrafttreten des neuen Gesetzes zu bahnbrechenden Entwicklungen kommen würde, wurde in den nun vergangenen 29 Tagen eines Besseren belehrt!

    Die Behörden haben die Ruhe weg, vertrösten meist auf den Herbst und haben dabei in fast allen Bundesländern starke Argumente, da es (noch) an Landesverordnungen fehlt, ohne die man nicht konsequent handeln kann. Hier wäre die mögliche Fehlerquote einfach zu hoch und so wartet man erst einmal auf weitere Anweisungen. Thema ruht einstweilen, aber wohl nur bis zum Herbst!

    Der nächste wichtige Termin, der bundesweit gilt und sicher nicht von Landesverordnungen „gebrochen“ wird, ist der 1. Oktober 2017! Bis zu diesem Datum müssen alle Betreiberinnen und Betreiber von bestehenden „Prostitutionsbetrieben“ die Existenz ihres Betriebes bei der zuständigen Behörde anzeigen, um dann bis zum 31. Dezember 2017 einen Erlaubnisantrag“ stellen zu können. Verpasst oder ignoriert man den Termin, kann das Amt einen „Neuantrag“ fordern und den laufenden Betrieb bis zur abschließenden Prüfung schließen!

    Dass ist dann keine „Willkür“, sondern ein gesetzlich klar geregelter Vorgang, gegen den Rechtsmittel kaum möglich sind! Darum sollten sich alle „Delinquentinnen“ und „Delinquenten“ den Termin rot im Kalender markieren! Übrigen kann man die Erklärung auch schon jetzt (am besten per Einschreiben) abgeben. Wie man das macht? Sprechen Sie uns einfach an! Ist ein Klacks!

    Dies gilt besonders auch für die Entwicklung von „Betriebskonzepten“, die viele Betreiberinnen und Betreiber bereits vorbereiten. Hier bieten wir Prüfung und Unterstützung an, damit die nicht unerhebliche amtliche Hürde möglichst sicher schafft! Bezieht man die Behören frühzeitig ein, muss man baurechtliche Aspekte prüfen lassen oder gibt es Probleme mit den notwendigen Unterlagen? Unser Team aus Rechtsexperten, Steuerberatern und Bauexperten ist bereit Unterstützung zu leisten!

    http://prostitution2017.de/schutzgesetz/2016/09/02/die-beratung-zum-neuen-prostituionsgesetz/

    Ich habe in der vergangenen Woche ein neues „Info-Forum“ in meinen Blog integriert, in dem Sie aktuelle Informationen aus den Bundesländern finden. Das jeweilige „Status“ verrät, was gerade läuft und ich mache fast täglich Updates:

    http://prostitution2017.de/schutzgesetz/2017/07/18/forum/

    Ich grüße heute herzlich aus Frankfurt am Main, bevor ich zu einer einwöchigen „Klausur“ nach Franzensbad reise … mit den Akten im großen Rollkoffer!

    Ihr / Euer Howard Chance

  • Selbständige Damen für exklusiven Club in deutscher Kurstadt gesucht!

    Selbständige Damen für exklusiven Club in deutscher Kurstadt gesucht!

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    Selbständige Damen für exklusiven Club in deutscher Kurstadt gesucht!

    Es gibt ja in Deutschland unglaublich viele unterschiedliche Formen von Betrieben: Wohnungen von grässlich bis mondän, Laufhäuser, FKK-Clubs, Clubbetriebe, die alle mit speziellen Konzepten arbeiten und sich recht unterschiedlich positionieren.

    Dabei ist auffällig, dass der „gute alte Nachtclub“, wie ihn die älteren Mitleserinnen und Mitleser hier sicher noch kennen, fast nicht mehr existiert, obwohl es nach wie vor „erlauchte“ Kundschaft gibt, die den „Gentlemen´s Abend“ noch schätzt, wo es eben eine angenehme Atmosphäre, ein gepflegtes intimes Ambiente und außergewöhnliche Damen gibt, die nicht nur die Liebeskunst, sondern eben auch die (mehrsprachige) Konversation beherrschen.

    Allerdings ist es inzwischen wohl ein grösseres Problem, gebildete Dienstleisterinnen zu finden, die bei einem solchen „Projekt“ selbständig mitwirken möchten. Wenn man in den üblichen „kollegialen“ Portalen inseriert, bekommt man wenig Rückmeldungen. Damen mit den genannten Zusatz-Skills sind scheinbar nur noch im Escort-Bereich zu finden?

    Da mir selbst auch nicht direkt einfällt, wo die letzten „freien“Premium-Damen zu finden sind und Rückfragen in meinem privaten Netzwerk bislang auch noch nicht erfolgreich waren, versuche ich es nun einmal über meinen Blog und dies in der Hoffnung, Interesse zu wecken.

    Beim suchenden Betrieb sprechen wir von einen mondänen Anwesen im Kurbezirk der weltbekannten Kurstadt Baden-Baden, in der sich regelmäßig gepflegtes und auch betuchtes Publikum einfindet, um die diversen Freuden des Lebens zu genießen. Dabei sind die Tarife absolut keine Flat-Rate-Klassen, sondern bewegen sich auf höchstem Niveau. Keine simple „Abfertigung“, sondern ausschweifende Abende mit viel Zeit und entsprechenden Umsätzen, wenn man das entsprechende Geschäft eben versteht!

    Gesucht werden attraktive sprachbegabte Damen, die durchaus ein wenig älter sein können einen Blick für Stil und Niveau haben und bereit sind für einige Wochen in die Kurstadt zu kommen. Keine „Eintagsfliegen“, sondern selbständige Dienstleiterinnen, die am Aufbau eines ertragreichen Konzepts mitwirken möchten!

    http://villa-ascona.com/bewerbung/

  • Zwischenstopp Berlin – Besuch bei Freunden und Kollegen – Spontan

    Zwischenstopp Berlin – Besuch bei Freunden und Kollegen – Spontan

    Zwischenstopp Berlin - Besuch bei Freunden und Kollegen - Spontan
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    Zwischenstopp Berlin – Besuch bei Freunden und Kollegen – Spontan

    Berlin in bekanntlich immer eine Reise wert und da ich hier eine sehr familiäre „Bande“ und auch einige Geschäfts-Freundinnen und -Freunde habe, ist es doch logisch, dass ich zwischen meinen Consulting-Reisen durch die Republik immer mal wieder in der Hauptstadt
    vorbei schaue, auch wenn das Wetter in diesen Tagen leicht trübe ist und das natürlich auch im übertragenen Sinne, wenn man an den Dauerbrenner Prostitutionsgesetz denkt, der ja den laufenden Monat gedanklich sehr prägt.

    Was ist, was bleibt, was kommt? – Diese Fragen stellen sich auch viele Betreiberinnen und Betreiber in der Hauptstadt, von denen ich einige in den kommenden Tag treffen werde: so ist zumindest der Plan!

    Wenn man nun denkt, dass es in der Hauptstadt Schwung beim Thema gibt, der irrt! – Ähnlich wie in Hamburg, Bremen und Hannover, haben es die Behörden überhaupt nicht eilig, zum Ziel zu kommen. Ja, nicht einmal der Start ist konkret im Blick, wenn es um und an die Umsetzung des neuen Gesetzes geht! Wer in Berlin bislang fragte, wurde vertröstet, da die Infrastruktur noch nicht steht und man wahrscheinlich auch noch keine Formular hat. Ohne Formular eben kein Antrag und außerdem ist ja Ferienzeit!

    So gedanklich gemütlich sehen es die Betreiberinnen und Betreiber von Prostitutionsstätten natürlich keineswegs, da hier ja mittelfristig Existenzen auf dem Spiel stehen!

    Da der „politische Wille“ nicht erkennbar ist, bleibt man im Reich der Spekulationen: hat mein Betrieb Bestand, sind die Ämter „flexibel“ oder wird die ganze Fülle der gesetzlichen Möglichkeiten ausgeschöpft, um möglichst viele „rote Birnen“ aus der Fassung zu drehen?

    Allgemeine Standards und Vorgehensweisen, die bundesweit einheitlich gestaltet sind, gibt es nicht, da die Umsetzung ja „Ländersache“ ist. Gleichzeitig ist erkennbar, dass die Umsetzung auch keine „Chefsache“ ist, sondern eher „stiefmütterlich“ von einer Ebene zur nächst unteren geschoben wird. Gerade im Wahlkampf, der ja nun wieder ansteht, kann man mit „Schmuddelkinder-Themen“ nicht punkten und will es wohl auch nicht!

    Obwohl das neue Prostitutionsgesetz zutiefst politisch ist, eignet es sich kaum für aufkommende flammende Marktplatz-Appelle der Politik!

    Was will man sich da auch auf die Fahne schreiben? Die Verbesserung der „inneren Sicherheit“ bei CDU/SPD durch das neue Gesetz? – Den „Polizeistaat“ bei den Linken und den
    schwächelnden Grünen? Für die AfD ist das Gesetz womöglich zu schwach, die eher biedere FDP kann kaum mehr „Liberalität“ bei der Prostitution fordern, ohne die eigenen Wähler zu verschrecken. In Ergebnis wird das Thema, man belehre mich hier gerne eines besseren, in den Wahlprogrammen nicht vorkommen.

    „Vorkommen“ wird das Thema allerdings im Herbst 2017 auf den Amtstuben und Gerichten der Republik, wenn nämlich „amtliche Akte“ angefochten werden und Richter die Aufgabe haben werden, dass angerichtete Chaos zu bewerten. Die Freude ist schon jetzt zu spüren, wenn man mit „Menschen vom Amt“ spricht, die nicht so wirklich wissen, was zu tun ist!

    Das Motto „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!“ passt hier nicht zum „Lagebild“, das doch recht verschwommen erscheint … wenn ich mich nicht irre!

    Übrigens: alle Berlinerinnen und Berliner, die aktuell Gesprächsbedarf haben, können mich gerne kontakten: howard.chance@t-online.de

  • Ankündigung: Howard Chance reist im Juli wieder durch die Republik!

    Ankündigung: Howard Chance reist im Juli wieder durch die Republik!

    Ankündigung: Howard Chance reist im Juli wieder durch die Republik!
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    Ankündigung: Howard Chance reist im Juli wieder durch die Republik!

    Oh Schreck! Wer will den Vogel denn schon wieder sehen? Lach! Kaum zu glauben: statt entspanntem Urlaub, muss ich in den kommenden Tagen nochmals den Koffer packen, da sich ja in einigen Regionen der Republik Entwicklungen ergeben haben, die nun für einigen Gesprächsbedarf sorgen:

    Nordrhein-Westfalen ist (relativ) bereit und ich wirke bereits an ersten „Betriebskonzepten“ mit, die noch in diesem Monat eingereicht werden sollen. Auch in Bayern hat man schon „Plan“ und hat umfangreiche Unterlagen entwickelt, die es zu analysieren gibt. Für mich haben die „Verzögerungen“ in den anderen Bundesländern große Vorteile, weil ich ja nicht zeitgleich auf allen „Hochzeiten“ tanzen will und kann!

    So ist Nordrhein-Westfalen meine absolute Schwerpunkt-Region für Juli 2017, aber auch in Bayern, Hessen, Niedersachsen und Baden-Württemberg sind „Konsultationen“ geplant, die hoffentlich brauchbare Ergebnisse bringen. Trotz der Übergangsfristen, sind bei evtl. notwendig werdenden „Nutzungsänderungen“ die Zeitfenster nicht übermäßig groß!

    Daher einmal kurz meine Reisepläne für die kommenden 14 Tage, die ich einfach einmal aufführe und bei denen es unter Umständen noch „Luft“ für ein Gespräch gibt:

    Mittwoch, 05.07.2017: Köln / Düsseldorf
    Donnerstag, 06.07.2017: Moers / Gelsenkirchen
    Freitag, 07.07.2017: Dortmund / Recklinghausen
    Samstag, 08.07.2017: Köln

    Dienstag, 11.07.2017: Frankfurt/Main
    Mittwoch, 12.07.2017: Frankfurt/Main
    Donnerstag, 13.07.2017: Mannheim / Baden-Württemberg
    Freitag, 14.07.2017: München

    Die „ausgesparten“ Tage benötige ich für intensive Büroarbeit und da ich immer noch keine vollbusige Sekretärin gefunden habe (siehe Aufruf!), die mich „entlastet“, muss ich es halt nach wie vor selber machen! Macht nix, ich arbeite ja gerne und werde ja inzwischen von Experten aus den Bereichen Recht unterstützt, die inzwischen unerlässlich sind.

    Bitte nicht böse sein, wenn ich mal nicht ans Telefon gehe oder eine Mail erst „später“ beantworte: ich kann mich (noch) nicht teilen und habe momentan „Konjunktur“ mit allen damit verbundenen Nebenwirkungen, bei denen kein Arzt oder Apotheker hilft!

    Wenn ich jemanden „vergessen“ haben sollte: bitte melden! – Als meine eigene Sekretärin bin ich nicht „die Beste“! Aber ich arbeite daran:

  • 1th of July – Strukturveränderung – Neue Kooperationen – MH-Consulting

    1th of July – Strukturveränderung – Neue Kooperationen – MH-Consulting

    1th of July - Strukturveränderung - Neue Kooperationen - MH-Consulting
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    1th of July – Strukturveränderung – Neue Kooperationen – MH-Consulting

    Unter dem Label „MH-Consulting“, bin ich seit Oktober vergangenen Jahres informierend und analysierend unterwegs und habe dabei nahezu alle Regionen der Bundesrepublik mehrfach bereist und einen sehr umfangreichen Erfahrungsschatz gewonnen, der noch immer täglich wächst und die Synapsen mächtig fordert!

    Die Reisen waren oft sehr anstrengend und auch thematisch sehr kompliziert, da der Gesetzestext zwar seit September 2016 bekannt war, ich mein Buch auch auf dieser Grundlage veröffentlichte, dann aber später die ergänzenden Verordnungen und Erlasse der Bundesländer hinzukamen, die manches in ein anderes Licht rückte.

    Es war oft ein „Orakeln“, da man viele Aspekte nicht prognostizieren konnte und so waren die meisten Treffen erst einmal (hoffentlich) informativ und dabei mit Denkanstößen versehen, die der einen und dem anderen wahrscheinlich geholfen haben. Wenn dies gelungen ist, freut mich das natürlich sehr!

    Mit Inkrafttreten des neuen Gesetzes zum 1. Juli 2017, ändern sich viele Paradigmen, aber natürlich auch der generelle Umgang mit der äußerst schwierigen Umsetzung des Gesetzes in die Praxis, bei der es sich um einen Prozess handelt, der möglicherweise über Jahre gehen wird, wenn man bedenkt, dass viele Bundesländer noch keine Verordnungen erlassen haben und hier in einigen Entwürfen der 1. Januar 2018 als Zieldatum genannt wird. Zudem gibt es ja noch die von Dona Carmen e.V. initiierten „Verfassungsbeschwerden“, die unter Umständen noch Änderungen bewirken könnten. Wer weiß? – Sicher weiß es niemand!

    In Nordrhein-Westfalen ist man gut im Zeitplan und auch Bayern lässt sich keine Faulheit unterstellen. In NRW bin ich an der Erstellung von Konzepten zur Betriebserlaubnis bereits aktiv eingebunden und auch in Süddeutschland prüfe ich bereits amtliche Unterlagen und gebe Ratschläge zur betrieblichen Praxis. Auch mit diversen Behörden, bin ich bundesweit im Gespräch. Terminbegleitungen gehören bereits zum Alltag und ich habe täglich alle Hände voll zu tun. Prima, aber auch sehr stressig!

    Spätestens wenn es zu Verwaltungsakten kommt, sind der Unternehmensberatung die Grenzen deutlich aufgezeigt. In Deutschland ist die „rechtliche Vertretung und Beratung“ klar geregelt: wenn diese gegen Honorar erfolgt, ist sie zugelassenen Rechtsanwälten vorbehalten. Ohne wenn und aber! Daher ist es nun in der „aktiven Phase“ die Kooperation mit einem gewieften Rechtsexperten unerlässlich und ich freue mich sehr, dass sich Herr Prof. Dr. Timo Eckardt, Inhaber der Kanzlei www.sm-recht.de, den ich in Kürze noch ausführlich vorstellen werde, in der vergangenen Woche seine Bereitschaft erklärt hat, mit mir und meinen weiteren Partnern intensiv zu kooperieren. Alle Angelegenheiten, die des Anwalts bedürfen, landen also auf dem Tisch des versierten Fachmanns und ich begleite die „Verfahren“ dann weiter mit meinem branchenspezifischen Sachverstand und mit meinen vielfältigen Erkenntnissen aus der praktischen Arbeit, die ja stets Grundlagen meiner Unternehmensberatung sind.

    Im Bereich der Steuerberatung vertraue ich zudem auf den Herrn Steuerberater Christian aus Oberhausen, der eine große innovative Kanzlei besitzt und sich intensiv mit dem Thema „Rotlicht und Steuer“ beschäftigt hat. Er ist derjenige, der den „Schäuble-Erlass“ zu der Vermietung von Stundenzimmern in vielfältigen Richtungen quer gedacht hat und für einige Kunden bereits beachtliche Erstattungserfolge erzielt hat. Auch hier besteht eine ständige und befruchtende Zusammenarbeit, die mich sehr erfreut!

    Rechtsanwalt – Steuerberater – Unternehmensberater: ein dynamisches Dreigestirn, das sich hervorragend ergänzt und im inhaltlichen Austausch ständig nach gangbaren Wegen und Optimierungen sucht!

    Auch wenn wir natürlich nicht aus reinem „Spaß an der Freud“ arbeiten, sind wir doch immer bemüht keine „Wucherei“ zu betreiben, sondern gute Leistung für gutes Geld zu bieten, wobei „gut“ hier einfach dem jeweiligen Aufwand entsprechen soll. Die genauen möglichen Dienstleistungen werde ich im Laufe dieser Woche noch katalogisieren und dann auf der Seite von „MH-Consulting“ präsentieren.

    Wir lassen Sie nicht im Regen stehen und sind garantiert immer präsent, wenn es brennt! Versprochen!

  • Howard Chance – Bericht zur aktuellen Lage der erotischen Nation

    Howard Chance – Bericht zur aktuellen Lage der erotischen Nation

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    Howard Chance – Bericht zur aktuellen Lage der erotischen Nation

    Es sind nur noch etwas mehr als 2 Wochen, bis das neue deutsche Prostitutionsgesetz Inkrafttreten wird! Es wurde viel geschrieben, agiert und diskutiert, doch das Bild, was wann wie kommt, ist immer noch sehr unscharf! Daher fasse ich die aktuelle Situation nach meiner persönlichen Wahrnehmung in Schlagworten zusammen, um die momentan Lage zu skizzieren:

    • Das Gesetz wird zum 1. Juli 2017 pünktlich Inkrafttreten. Eine Verfassungsbeschwerde wurde bislang nicht eingereicht und es gibt auch keinen mir bekannten Antrag auf „Einstweilige Anordnung“. Systematisch läuft also für den Gesetzgeber alles nach Plan!
    • Der vom Verein Dona Carmen e.V. in Auftrag gegebene Entwurf einer Verfassungsbeschwerde beschränkt sich auf 3 Punkte, die nach meiner Einschätzung nicht das Potential haben, das Gesetz zu kippen. Außerdem wird erst in 1-2 Jahren entschieden?
    • Die Umsetzung des neuen Gesetzes bereitet große Schwierigkeiten, da dies Ländersache ist! Von 16 Bundesländern hat lediglich Nordrhein-Westfalen konkrete Verordnungen verabschiedet. In allen anderen Bundesländern ist man nicht wirklich bereit für die personalintensive Aufgabe! Vertagt!
    • Die NRW-Verordnung, macht den Prostitutionsbetrieben im Land zukünftig das Leben schwer! Um eine Konzession beantragen zu können, müssen für die genutzten Räume zwingend Bau- und Nutzungsgenehmigungen vorliegen! Vorsicht also in NRW!
    • Huren-Ausweise kommen mit Verspätung an den Start! – Anfragende Sexworkerinnen werden bundesweit auf „später“ vertröstet! – Ein Erlass des Bundesfamilienministeriums sorgte zudem für Verwunderung und rief u.a. Dona Carmen auf den Plan! Aktion „Alice Schwarzer“!
    • Sexworkerinnen werden zunehmend nervös! Es gibt erste Abwanderungen ins europäische Ausland und in vielen erotischen Metropolen des Landes herrscht derzeit „Leerstand“! Der Wille bzw. Unwille zur amtlichen Registrierung spaltet die Branche!
    • Es gibt Bestimmungen im neuen Gesetz, die auch ohne landesspezifische Verordnungen unmittelbar Inkrafttreten werden: Werbeverbote, Kondompflicht, Dokumentationspflichten! Hier sind sofort und auch „rückwirkend“ Bußgelder möglich! Sehr wichtig!

    MH-Consulting-Aktivitäten

    Wir sind momentan mit der Vorbereitung von Dokumentationsmaterial für unsere Kunden tätig und bereiten Konzeptanträge vor. Damit sind wir im Moment stark ausgelastet, da wir unsere Kunden in den kommenden 14 Tagen in vielen Fällen vor Ort besuchen. Reiseschwerpunkt ist dabei NRW, wo es eben bereits „brennt“. Den derzeitigen Terminplan finden Sie unter:

    http://prostitution2017.de/schutzgesetz/2016/11/27/termine-howard-chance/

    Ab dem 1. Juli 2017, haben wir eine „Taskforce“ eingerichtet, die innerhalb kürzester Zeit bundesweit reagieren kann, wenn sich akute Problemstellungen ergeben.

  • Prostitution 2017 – Unsere Taskforce steht – Einsatzbereitschaft garantiert!

    Prostitution 2017 – Unsere Taskforce steht – Einsatzbereitschaft garantiert!

    Prostitution 2017 - Unsere Taskforce steht - Einsatzbereitschaft garantiert!
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    Prostitution 2017 – Unsere Taskforce steht – Einsatzbereitschaft garantiert!

    Wenn es brennt, braucht man die Feuerwehr! Und wenn überraschende Ereignisse eintreten, sollte man Fachleute in der Hinterhand haben, die tatkäftig einschreiten können, wenn es vor Ort zu akuten Problemen kommt!

    Aus diesem Grund haben wir eine schlagkräftige Taskforce eingerichtet, die ab 1. Juli 2017 einsatzbereit ist und von unseren „Stützpunkten“ Frankfurt/Main und Köln aus operiert! Besonders in NRW sind die Behörden ja bereits sehr aktiv und hier ist nicht mit langem amtlichen „Abwarten“ zu rechnen; ganz im Gegenteil: wie der Fall Herford zeigt, sind die Ordnungsbehörden schon vor dem 1. Juli 2017 äusserst aktiv!

    Unangekündigte amtliche Besuche, Brandschauen, verwirrende Korrespondenz, merkwürdige Ansprache und Hinweise von Polizei und Ordnungsämtern sowie ähnliches mehr, gehören hier zu unseren Aufgaben! – In Deutschland hat man ja zum Glück viele Rechte, die man wahrnehmen kann und sollte! – Äussern Sie sich gegenüber Behörden bitte nur, wenn Ihnen die Tragweite Ihres Handels bewußt ist und lösen Sie nicht aus Versehen Verwaltungsakte aus, die Ihnen möglicherweise schaden! Fragen Sie nach und machen Sie von Ihrem Recht Gebrauch, vor Beantwortung von Fragen Rücksprache zu halten!

    Wir können innerhalb weniger Stunden bei Ihnen vor Ort sein und mit unseren Fachanwälten sehr schnell reagieren, wenn es nötig wird oder nötig erscheint. MH-Consulting hat das Team nochmals deutlich erweitert und den Erfordernissen angepasst!

    Unter dem Zentralruf 0177-2727897 sind wir rund um die Uhr erreichbar, sowohl persönlich, wie auch über SMS und WhatsApp.

    Zwar ist die Lage momentan fast überall noch entspannt, aber das kann sich schlagartig ändern, wenn das neue Prostitutionsgesetz erst einmal gilt und vielleicht wurde auf amtlicher Seite auch ein wenig gepokert, um die Branche im Ungewissen zu lassen. Wer sich in Sicherheit wähnt, ist immer etwas schutzlos und wird dann kalt erwischt! Muss nicht sein, kann aber! Wer dies weiß und beachtet, ist weise und vorbereitet! Glück auf!

  • Prostitution: NRW startet Gesetzesumsetzung – Beispiel Kreis Herford

    Prostitution: NRW startet Gesetzesumsetzung – Beispiel Kreis Herford

    Prostitution: NRW startet Gesetzesumsetzung - Beispiel Kreis Herford
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    Prostitution: NRW startet Gesetzesumsetzung – Beispiel Kreis Herford

    Wenn man, wie ich, täglich das Internet thematisch durchforstet, finden sich zahlreiche Hinweise auf die abwartende Vorgehensweise der Behörden in diversen Bundesländern. Man gibt sich uninformiert, hat angeblich oder sogar nachweislich keine Informationen, kapituliert vorläufig oder vertröstet sogar auf den Herbst. Der Beispiele gibt es viele und manch einer in der Branche kratzt sich verwundert am Kopf! War etwa nicht genug Zeit oder hat man die Angelegenheit absichtlich vertrödelt?

    Wenn ich nun eine aktuelle Meldung der „Neuen Westfälischen“ betrachte, so zeigt sich in Deutschlands größtem Bundesland Nordrhein-Westfalen ein völlig anderes Bild:

    Der Kreis Herford in Ostwestfalen hat die Betreiberinnen und Betreiber der lokalen Prostitutionsstätten bereits katalogisiert und Anfragen an diese versendet: Stammdaten und Baupläne wurden nach Aussage des zuständigen Kreisdirektors schon angefordert und dies zu einem Zeitpunkt, wo das neue Gesetz noch gar nicht gilt!

    Ostwestfälische Gründlichkeit, die deutlich macht, dass der Kreis Herford den Vorgaben des Landes NRW folgt und das dabei die Meldefrist für Alt-Betreiber, die bis zum 1. Oktober 2017 reicht, scheinbar kein Rolle spielt! Nun ja, baurechtlich gibt es diese Frist ja auch nicht und so kann die Behörde frühzeitig Fakten schaffen!

    Der Kreis Herford rechnet zwar lediglich bei 5 von 30 Betrieben in der Region mit Problemen, doch diese Einschätzung ist natürlich lediglich eine Prognose ohne Aktenprüfung. Rechnerisch sind 5 von 30 fast 20% und da ist dann jeder fünfte Betrieb!

    Es ist also schon Druck im Kessel und ich werde in den kommenden Tagen einmal bei meinem Kooperationspartner von OWL-Erotik nachfragen, ob er die amtlichen Erfassungsbögen bereits gesehen hat und von seinen Werbekunden diesbezüglich informiert wurde. Ich hatte ja im Frühjahr ein Seminar in Herford und kenne dementsprechend die Gesichter zu den Betrieben.

    Den Betroffenen rate ich an dieser Stelle, beim Ausfüllen der Formulare vorsichtig zu sein, da man sich sofort im Verwaltungsakt befindet und es sich nicht um irgendwelche lapidare Zettel handelt. Was man erklärt und meldet, hat womöglich ganz erhebliche Auswirkungen auf die Zukunft des eigenen Betriebes!

    Den Bericht der „Neuen Westfälischen“ finden Sie unter:

    http://www.nw.de/lokal/kreis_herford/herford/herford/21815290_Kreis-kontrolliert-Rotlichtszene.html

  • Howard Chance – Huffington Post – Kolumne zum ProstSchGesetz

    Howard Chance – Huffington Post – Kolumne zum ProstSchGesetz

    Howard Chance - Huffington Post - Kolumne zum ProstSchGesetz


    Howard Chance – Huffington Post – Kolumne zum ProstSchGesetz

    Neben meinen Consulting-Dienstleistungen und den damit verbundenen Reisen, die natürlich viel Arbeitskraft binden, bin ich natürlich nach wie vor journalistisch tätig und veröffentliche, wenn auch in etwas eingeschränkterem Rahmen, wöchentlich diverse Artikel in meinem eigenen Blog, aber auch in externen medialen Angeboten. Regelmässig mach ich dies auch bei der Huffington Post, die das journalistische Geschäft in den vergangenen Jahren verändert hat. Hier ist ein aktives Netzwerk entstanden, das Meinungen bildet, prägt und verändert. Dabei sind die Gast-Blogger, zu den auch ich gehöre, das Salz in der stets informativen Nachrichten-Suppe.

    In dieser Woche habe ich mich bei der Huffington Post mit dem Thema „Deutschland kurz vor dem Inkrafttreten des neuen Prostitutionsgesetzes“ beschäftigt. Der Countdown läuft ja bekanntermaßen und bald werden wir die 4-Wochen-Frist erreicht haben, die dann wohl besonders schnell ablaufen wird. Obwohl Ämter und Behörden bislang nicht so richtig in die Pötte gekommen sind, Ausnahmen bestätigen aber auch hier die Regel, wird das neue Gesetz das erotische Deutschland stark verändern. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann die Behörden bereit sind, das Gesetz umzusetzen. Was kommt, das kommt, keine Frage!

    Nachdem es keine Verfassungsbeschwerde im Eilverfahren gab bzw. gibt, sind die Durchhalte-Parolen aus dem „Frankfurter Dona Lager“ schon etwa merkwürdig, da wenig zielführend! Was machen nun die Sexworkerinnen und Betreiber ab dem 1. Juli 2017? Ist ziviler „gebührenpflichtiger“ Ungehorsam sinnvoll oder sinnvoll? Das möge jede und jeder einfach selbst entscheiden. Ich habe meine Meinung zum Thema ja hinreichend dargestellt und möchte nicht der König der Gebetsmühlen werden.

    In meinem Huffpost-Artikel beschäftige ich mich vielmehr mit den Nebengleisen der Politik, die offensichtlich der Prostitution als solches an den roten Kragen wollen und stelle dies in einen überlagernden weltpolitischen Kontext und in Relation zu Deutschland-Fragen, die der
    Allgemeinheit wohl viel wichtiger erscheinen.

    Den neuen Howard-Chance-Artikel finden Sie unter:

    http://www.huffingtonpost.de/howard-chance-/friede-den-huetten-krieg-_b_16664512.html

    Mein Blog-Archiv bei Huffington Post finden Sie unter:

    http://www.huffingtonpost.de/howard-chance-/