Schlagwort: Gangbang

  • Prostitution 2018 – Howard Chance bei JOYclub-Tagung in Leipzig

    Prostitution 2018 – Howard Chance bei JOYclub-Tagung in Leipzig

    Prostitution 2018 - Howard Chance bei JOYclub-Tagung in Leipzig

    Prostitution 2018 – Howard Chance bei JOYclub-Tagung in Leipzig

    Ich bin dem JOYclub in verschiedenen Funktionen freundschaftlich verbunden und werde auch in diesem Jahr am großangelegten Clubbetreiber- und Veranstalter-Treffen in Leipzig teilnehmen, dabei im Rahmen der Konferenz einen Vortrag zum Prostituiertenschutzgesetz halten und den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ganztägig als Ansprechpartner zur Verfügung stehen.

    Erotikparties und Prostitution sind in Kombination erlaubnispflichtig und der Gesetzgeber hat hier sehr einschneidende Regeln formuliert. Wenn ein Swingerclub gewerbliche Damen zur „erotischen Unterstützung“ einsetzt, wird dieser Swingerclub automatisch zu einer genehmigungspflichtigen „Prostitutionsstätte“. Veranstaltet man Herrenüberschuß- oder gar Gangbang-Parties, benötigt man neben einer grundsätzlichen Genehmigung auch eine Erlaubnis für jeden einzelnen Veranstaltungstag!

    Der JOYclub hat Ende Dezember 2017 gewerbliche Profile von Callgirls und sonstigen gewerblichen Sexanbietern gelöscht, dennoch gibt es im Portal durchaus noch „Prostitution im Verborgenen“ und manche „Naturgeilheit“ entsteht erst, wenn Partyveranstalter Prämien ausloben oder großzügige „Reisekosten“ bieten. Man denke nur an die „Hausdamen“, die so manche Swingerclubs inoffiziell „bereitstellen“, um das nicht findende Männerherz zu erfreuen oder an die „Luststuten“, die ihr gewerbliches Studio verlassen, um außer Haus diverse Dienstleistungen zu erbringen!

    Eine Grauzone, die ich im Leipzig beleuchten möchte! Zwar stehen Swingerclubs und Veranstalter nicht unbedingt im primären Fokus der Behörden, aber hier und da gab es schon Ansätze bekannte „Institute“ mit recht eindeutigem Veranstaltungsangebot generell als „Prostitutionsstätte“ zu betrachten. Da kann es dann schnell „unlustig“ werden und ich möchte die früheren Kolleginnen und Kollegen hier gerne nachhaltig aufklären.

    Am Dienstag, dem 6. Februar 2018, findet die diesjährige „JOYclub-Konferenz“ als geschlossene Veranstaltung für gemeldete Mitglieder statt.

    Die Ergebnisse und Informationen, die ich dazu erarbeitet, werde ich aber nach der Tagung auch für die „Allgemeinheit“ zur Verfügung stellen! Und „Hausbesuche“ in Clubs und bei Veranstaltern habe ich natürlich auch im „Programm“!

    Ob man „swingt“ oder eben nicht, entscheidet sich am „roten Licht“?

    In diesem Sinne grüßt online aus der Ferne

    Howard oder ehemals „Onkel Marcus aus Solingen“

    https://www.facebook.com/howard.chance.7/posts/1226736874137027?pnref=story

     

  • Prostitution 2018 – Informationsportal zum neuen Prostituiertenschutzgesetz

    Prostitution 2018 – Informationsportal zum neuen Prostituiertenschutzgesetz

    Prostitution 2018 - Informationsportal zum neuen Prostituiertenschutzgesetz Herzlich Willkommen bei Prostitution 2018, dem stets aktuellen Informationsportal zum neuen Prostituiertenschutzgesetz

    Um die Fülle der Informationen zu kanalisieren, haben wir heute diese neue Übersichtsseite in die Präsenz integriert. Bei über400 Beiträgen seit Oktober 2016 wurde dies notwendig, da man sonst in der Informationsflut versinkt. „Prostitution 2018“ hieß bis Ende Dezember 2017 noch „Prostitution 2017“ und dieser Titel ist noch immer aktuell, da das neue ungeliebte Gesetz ja am 1. Juli 2017 in Kraft getreten ist und wir das Jahr 2017 auf immer damit verbinden werden! Beide Präsenzen, nämlich www.prostitution2017.de und die nun neue Domain www.prostitution2018.de sind parallel erreichbar, verweisen aber auf den gleichen Inhalt, der täglich aktualisiert und erweitert wird.

    Zur Startseite des umfangreichen Blogs gelangen Sie immer über nachfolgende URL:

    http://www.prostitution2017.de

    Der Notruf bei Problemen mit Ämtern und Behörden und bei akutem Beratungsbedarf:

    0151-71885164 (Howard Chance – auch WhatsApp)

    Die Präsenz wird vom Publizisten Howard Chance und der Unternehmensberatung MH-Consulting Marcus Heinbach & Partner betrieben und hat dabei folgende Themenschwerpunkte:

    Informationen und Artikel zum „Prostituiertenschutzgesetz“

    Artikel von Howard Chance und Gastautorinnen und -autoren zu aktuellen Entwicklungen bei der Umsetzung des neuen Gesetzes. Fast täglich neue Inhalte und dabei immer am Puls der Zeit! Versprochen!

    Zum Bereich Aktuelle News und Themen


    Sachstandsbericht Prostituiertenschutzgesetz

    Regelmässiges Update, wenn sich neue Entwicklungen zum Thema ergeben! Die Berichterstattung wurde in 2017 begonnen und stetig fortgeführt! Die Meldungen haben dabei immer einen „Time-Print“ by Howard Chance

    Zur Übersicht Basis-Informationen



    Der Gesetzestext in HTML-Version

    Der Gesetzestext zum nachlesen, recherchieren etc. Unkommentierte Version als Abschrift. Abschrift done by Howard Chance. ProstSchGesetz ungeschönt! Eigentlich ein recht einfaches juristisches Machwerk!

    Direkt zum Gesetzestext



    Hinweise auf die Beratungsangebote von MH-Consulting

    MH-Consulting: Beratungen und Situationsanalysen zum Prostituiertenschutzgesetz bundesweit. Konzeptentwicklung, Unterstützung durch Rat und Tat! Schulungen, Seminare und diverse Zusatzleistungen!

    Zu den Beratungsangeboten



    Besondere Partnerschaften / Kooperationen

    Steuerberater Christian Deák
    Information zur Steuerberatung

    Rotlicht-Akademie by Christoph Rohr
    www.rotlicht-akademie.de

    Zustellanschrift.de by Christoph Rohr
    https://zustellanschrift.de/

    Zukunft Rotlicht – Der Kongress in Frankfurt am Main
    https://zukunft-rotlicht.de


     

    http://prostitution2017.de/schutzgesetz/2017/01/03/das-neue-prostitutionsgesetz-2017-die-wichtigsten-basics/

  • Swingerschiff auf Kirchentag by Howard Chance – Erzählungen

    Swingerschiff auf Kirchentag by Howard Chance – Erzählungen

    Swingerschiff auf Kirchentag by Howard Chance - Erzählungen

    Bildquelle: Uwe Schlick / pixelio.de

    Swingerschiff auf Kirchentag by Howard Chance – Erzählungen

    Köln 2007: Unser Seniorchef war schon immer ein findiger freier Geist, der das Ungewöhnliche sehr liebte. Nachdem er bereits in den 80ern die Swingerszene in NRW mit seinen innovativen Konzepten quasi reformiert hatte, lagen ihm besondere Veranstaltungen mit dem gewissen erotischen „Kick“  immer am Herzen. Schnöder Partybetrieb, nicht mit ihm! – Langweilig kann ja jeder!

    Wenn man im Showgeschäft tätig ist, muss man jeden Tag eine neue Nummer auf Lager haben“

    Nach einem erotischen Kurzurlaub in Hamburg mit einer seiner lieblichen Gespielinnen (datierend aus Frühjahr 2007), einer romantischen Hafenrundfahrt und einem abendlichen Spaziergang nahe der bekannten St. Pauli-Landungsbrücken, war unser Don auf eine neue wegweisende Idee gekommen: Frivole Swingerparties auf einem Schiff. Swingerboot, Pornoboot, was auch immer. Sicher ein Hammer, etwas Neues für die Gäste und durch unsere geografische Lage nahe am Rhein sicherlich absolut problemlos zu realisieren.

    Also war unsere Verwaltung nun gefragt: Ich hatte die sowohl ehrenvolle wie anspruchsvolle Aufgabe, für die „Erotische Schifffahrt“ (vorsichtig formuliert) den passenden Rheindampfer zu finden. Köln-Düsseldorfer, Weiße Flotte und diverse private Schiffer wurden unter dem Deckmantel eines „Firmenausflugs“ kontaktiert. Es folgten Besichtigungen vor Ort, immer mit dem „Don“ an der Seite, der die Verhandlungen selbst leiten wollte und damit so manchem Rheinkapitän den kalten Schweiß auf die Stirn trieb. Gingen diese per dato von einer der  konventionellen „Kaffee-und-Kuchen-Rundfahrten“ zum Drachenfels oder vom „Senioren-Tanztee“ aus, waren die Visionen des Padre ganz klar andere:

    Massive Umbauten dringend notwendig!

    „Die Bestuhlung muss raus! Der ganze Kahn muss mit schwarzer Lackfolie ausgekleidet werden! Wo können wir unsere Betten aufbauen? – Wohin mit den Maschinen? – Wo können die Leute denn duschen und „vögeln“?

    Betten? – Maschinen? – Vögeln? – Kopfschütteln und der erste vage Verdacht, dass es sich um eine Veranstaltung handeln könnte, die es so auf dem Rhein noch nicht gegeben haben könnte.

    Rheinschiffer sind vorsichtige Menschen und zudem sehr auf ihren guten Ruf bedacht! Fahren doch täglich ganz normale Menschen mit ihnen: Oma, Opa, Familien, Kegelclubs, Kolping-Family und die sehr konservativen Mädels von der evangelischen Frauenhilfe. So war es dann so gar nicht verwunderlich, dass wir mehrmals von Bord gewiesen wurden, nachdem wir unser ausgefeiltes erotisches Konzept präsentiert hatten.

    Ausgelassene Leute im Fetisch-Outfit, Swinger, nackte Haut, Gruppensex auf dem Sonnendeck? – Einfach zu viel für Reeder Heinz und seine netten Kollegen von der Köln-Düsseldorfer… Viel zu viel! „Was? … Auf meinem Schiff soll gevögelt werden? … Gruppensex? So eine Schweinerei! Das hat es ja noch nie gegeben! Und wird es sicher auch nicht geben. Ihr habt ‘se doch nicht alle! Seht zu, dass ihr Land gewinnt!

    Lustig angedacht, entwickelte sich das Vorhaben zu einer echten Herausforderung. Die Rheinschiffer gingen kollektiv auf „Protest“, nahezu die gesamte Branche war alarmiert und verweigerte jegliche Zusammenarbeit mit den „Sex-Ferkeln“ (womit unser lustiges Unternehmen gemeint war). Stillstand! Selbst ausgelobte „Sondertaler“ machten die Schiffer nicht wirklich willig!

    Der Don war nun sehr verärgert, wollte aber keinen Zentimeter von seiner grandiosen Vision abweichen.

    Dann kaufen wir eben so ein blödes Schiff!“, war sein trotziger und entschlossener Kommentar.

    Nun sind solche Schiffe recht rar und natürlich auch ziemlich teuer. Wenn dann auch noch Eile angeordnet ist, wird manches zum sinnlosen Unterfangen. So ein Mist! – Kurz bevor den Don die diesbezügliche Depression ereilte, meldete sich bei uns urplötzlich Paul, ein netter holländischer Partyschiff-Kapitän, der über das passende schwimmende „Objekt der Begierde” verfügte.

    Er hatte einen stylischen Groß-Dampfer für bis zu 800 Personen mit Musikanlage im Angebot, der in der Saison im Hafen Köln-Niehl ankerte. Ein Kumpel hatte ihm von unseren Schwierigkeiten erzählt, und da er die spießigen KD-Kollegen eh nicht leiden konnte, war es ihm eine besondere Freude, uns aus der Bredouille zu helfen. Freie Fahrt für freie hedonistisch veranlagte Bürger!

    Die „MS Enterprise“: ideal für unsere Zwecke und durch die umfassende Liberalität des Holländers konzeptionell  hervorragend geeignet. Fuhr er bislang Techno-Partys mit DJs durch die Stromschnellen des Rheins, bereiteten ihm nun nackte Menschen mit wohl ausgefallenen bizarren Neigungen nicht wirklich Probleme. Bei einer gemeinsamen King-Size-Zigarre „Cohiba 5“ mit dem Don, wurde das frivole Projekt per Handschlag besiegelt!

    Fronleichnam einfach mal total anders …

    Als Termin legten wir einen hoffentlich sonnigen Feiertag Anfang Juni fest. Fronleichnam. Ein Feiertag, an dem in NRW eben frei ist. Leinen los in Köln! Die Vorbereitungen liefen an, das Lack-Deko-Material wurde geordert, unsere Werbung kam sofort auf die Club-Homepage und in die Online-Portale. Flyer und Plakate kamen sehr schnell in Umlauf. Noch vier Wochen bis zum großen Ereignis!

    Seid Ihr denn völlig bekloppt?“, hallte es mahnend aus dem Telefonhörer.

    Meine Berliner Freundin, in der katholischen Kirche beheimatet und durch ihren öffentlichen Job immer bestens informiert, schlug Alarm. „Wegen Fronleichnam? Die Katholiken fahren doch da eh ihre Schiffsprozession!“

    „Nein. Das ginge ja wohl noch … aber an dem Tag ist Deutscher Evangelischer Kirchentag in Köln mit erwarteten 800.000 Besuchern. Gebets-Kette am Rheinufer usw… usw… !“

    Im Internet überprüfte ich ihre Angaben. „Lebendig und kräftig und schärfer“, war die nun einmal absolut passende Kirchentags-Losung aus dem 4. Hebräer-Brief. Da hatte die Kirche auch für uns ins Schwarze getroffen!

    Donnerwetter! – Ich berichtete dem Don sofort von  meinen Entdeckungen, doch wirklich beeindrucken konnte ich ihn damit nicht! – „Die stören uns nicht!“, war sein lapidarer Kommentar! „Sicher nicht“, war auch meine Meinung, aber umgekehrt befürchtete ich schon jetzt massivste Verwicklungen.

    Die Anmeldeliste für die Schifffahrt füllte sich stetig. Erotik-Freundinnen und –freunde aus der ganzen Republik, gierten geradezu nach den Karten, und ich als verantwortlicher Marketing-Leiter kalauerte in meinem wöchentlichen Online-Newsletter ein wenig herum:

    Während die einen zum Evangelischen Kirchentag in die Domstadt pilgern, wird an Bord unseres Partyschiffs eine besonders intensive Form der christlichen Nächstenliebe praktiziert.“

    Ein echter Kracher! – Die Swingerfreunde fanden es prima und der Kirchentag als Dekoration reizte dazu auch noch ungemein. Wilde Umtriebe, während links und rechts am Rhein brav gefrömmelt wird. Wenn das nicht mal außergewöhnlich ist … Schnell wurde uns aber eine mehr als „böse Absicht“ unterstellt, was aber, abstrakt betrachtet, überhaupt nicht der Fall war.

    Die Realität holte uns dann gerade einmal drei Tage vor dem großen Swinger-Fest wie ein Paukenschlag ein! – Ich weilte gerade auf einer großen Erotikmesse in Madrid, als mein Handy am frühen Morgen die frohe Kunde aus der Firmen-Zentrale brachte.

    „Moin Alter, hier brennt jetzt gerade richtig der Baum!“, berichtete mein Büro-Kollege Klaus ziemlich aufgeregt, „Ordnungsamt, Presse, die rennen uns die Bude ein. Guck Dir mal den Kölner Express an. – Das geht nicht gut! – Der Alte hat sie doch nicht alle! – Das geht schief!“

    Express-Online funktionierte auch in Madrid. Laptop an und mal lesen, was die Medien so über unser Projekt berichten. Mit fetten Lettern fand ich die Story:

    Swingerschiff auf Kirchentag! – Am Donnerstag ist mit sehr viel Verkehr auf dem Rhein zu rechnen!!“

    Ein toller Kalauer, ein gelungenes Wortspiel, wenn es denn nicht unsere Veranstaltung betroffen hätte. In unserer Verwaltung liefen die Telefone heiß. Der Chef des Kölner Ordnungsamtes fragte uns nach einer vorliegenden Genehmigung, drohte dann konkret amtliche Zwangsmaßnahmen an.

    Die Presse gierte natürlich nach konkreten Infos und am Enterprise-Schiffsanleger im Niehler Hafen baute sich ein Kamerateam von RTL auf, um den sündigen Schiffer aus Holland zu interviewen. Die Sendung „18:45“ brachte dann auch einen exklusiven TV-Bericht, bei dem man unsere fleißigen Handwerker im Bild hatte.

    Skandal, Auswüchse … Steckt womöglich die Katholische Kirche dahinter?“, war zu hören.

    Erste Schaulustige tauchten auf und fotografierten das Schiff im Hafen. Eine gelbe Zustellungsurkunde der Stadt Köln landete in unserem Briefkasten und ein Offizieller des Erzbischöflichen Generalvikariats meldete sich im Dom-Radio zu Wort: „Wir haben mit der Veranstaltung wirklich nichts zu tun. Der Erzbischof ist sehr beunruhigt! Im Sinne der Ökumene wünschen wir den evangelischen Christen einen gelungenen Kirchentag in Köln! Gelobt sei Jesus Christus!“ – In Ewigkeit. Amen!

    Was für ein infernaler Unsinn! – Die Katholische Kirche als Veranstalter erotischer Schifffahrten. Und dass, um die Evangelen zu ärgern? Noch blöder kann man ja kaum denken, umso verwunderlicher war, wie ernst die Kölner Kirchenfürsten die „Unterstellung“ dann doch nahmen.

    Wie, zum Teufel, waren unsere „intimen” Infos bloß so schnell an die Presse gelangt?

    Wahrscheinlich hatte einfach jemand meinen Newsletter „unbefugt“ weitergeleitet. Für die Regenbogen-Presse natürlich eine absolute Steilvorlage! – Selbst im Ticker der DPA fuhr unser Schiff schon bundesweit in die gierenden Redaktionsstuben.

    Konnte die Fahrt unter diesen Umständen überhaupt noch stattfinden? – Zeitleiste: 2 Tage bis Ultimo. Das Chaos nahm seinen Lauf und ich war ja noch in Madrid.

    „Alles Quatsch!“, beruhigte mich der Don am Telefon. „Wir fahren trotzdem! – Basta! Vielleicht bringt uns die Berichterstattung ja sogar noch zusätzliche Gäste.

    Auch die Kirchenbrüder vögeln! – Aber wie … !“

    Der Don in seinem Element und im stetigen Kampf für den freien Orgasmus! Seit seiner Messdiener-Zeit und dem Langzeit-Aufenthalt in einem kirchlichen Internat, sah er die Dinge einfach völlig anders.

    „Lebendig und kräftig und schärfer!“ – Die Losung fiel mir wieder ein, während ich ein wenig angespannt zum Madrider Flughafen fuhr, um so schnell wie möglich zurück in die Heimat zu kommen. Jetzt musste gehandelt werden, da sich die Drohgebärden der Behörden inzwischen wie eine große schwarze Wand anfühlten. Während unser Team schon merklich am Rad drehte, hatte der „Cheffe” sichtlich Spaß an dem lustigen wie unterhaltsamen Spektakel.

    Das Amt wird sehr „aktiv“ … Schiff ahoi?

    Bei uns in der Verwaltung war es jetzt „lebendig“, keine Frage. Unsere Jungs packten nun „kräftig“ an, um die erotische Ausstattung auf den Kahn zu schaffen, viel „schärfer“ wurde der Ton der Kölner Behörden, die sogar Unterhändler schickten, um „Schlimmes“ zu verhindern.

    „Wenn Sie hier in Köln boarden sollten, werden wir sofort einschreiten!“, war die klar verständliche Ansage der Ordnungsbehörde. „Keine Diskussion!“ 1 Tag bis Ultimo!

    Das abendliche Krisengespräch in Solingen nahm seinen Lauf! Während im Niehler Hafen die Matten und die Penetrations-Maschinen installiert wurden, Deko-Stoff und Getränke eintrafen, war uns einfach  nur noch flau. Denn parallel gingen immer mehr neue Anmeldungen ein!

    Ein Freund von der Wasserschutz-Polizei in Köln, hatte uns von bevorstehenden Maßnahmen berichtet. Man fuhr bereits verstärkt Schiffs-Streife und hatte die Kapitäne der KD auf die „MS Enterprise“ angesetzt. Im Schiffsfunk wurden anzügliche Späße gemacht, die das Leben auf dem Rhein einfach verschönten!

    Na Klasse, alles, was man etwa 24 Stunden vor einem Großevent so braucht! – So etwas sorgt für ruhigen gesunden Schlaf … zumindest beim Don!

    Eine besondere Sorge machte uns nun auch der „Steiger“, der geplante Anlegepunkt an der Kölner Hohenzollern-Brücke. Zwar hatten wir vom privaten Betreiber die Nutzungs-Genehmigung, allerdings konnte das Wasser- und Schifffahrts-Amt unter Umständen noch Einfluss darauf nehmen und “Enterer” einsenden.

    Wir gaben Schiffer-Paul vorsorglich die Anweisung, die „Enterprise“ umgehend in Fahrt zu setzen. Im Niehler Hafen hätte man das Schiff trefflich blockieren können. Dies galt es unbedingt zu vermeiden. – Leinen los! Die „MS Enterprise“ lief aus Richtung Leverkusen-Wiesdorf. Schachzug Nummer 1 im maritimen Manöver!

    Köln wurde einfach zu heiß! – Wir entschieden uns spät in der Nacht für eine Rundmail an die angemeldeten Paare:

    Ihr Lieben: Letzte Meldung: Swingerschiff startet morgen an den Rheinterrassen Düsseldorf!“

    Über Nacht bestellten wir zwei Busse, die für den Notfall am Hyatt-Hotel in Köln stationiert wurden, um Gäste, die unsere Emergency-Mail nicht mehr gelesen haben sollten, nach Düsseldorf shutteln zu können. Die „Enterprise“ blieb in Bewegung und fuhr während der Nacht schwach beleuchtet den Rhein auf und ab.

    Wir erwarteten mehr als 500 Gäste an Bord, da durfte einfach nichts mehr anbrennen!

    Eine unruhige Nacht, ein sonniger Morgen! – Das ideale Wetter für unseren Event! Wenn nur mal alles gut geht … noch 10 Stunden bis zum Boarding!

    Das Flaggschiff der KD mit dem „Lamm Christi“ auf Rheinprozession. Tausende von evangelischen Pilgern am Rheinufer und auf den bekannten Plätzen der Stadt. Der „Rheinpark“ prall gefüllt. – Köln-City gegen 13 Uhr! Und die „Enterprise“? „Nahe Niehl“ … so tönte es von einem spionierenden KD-Schiff in den Schiffsfunk.  Am Steiger „Hohenzollern-Brücke“ stand bereits ein Mannschaftsbus der Wuppertaler Bereitschaftspolizei!

    Bingo … die Polizei-Aktion lief! Ein Polizeiboot ankerte Nähe Rheinauhafen, ein zweites lauerte unauffällig am Niehler Hafen. Die Ruhe vor dem kommenden Sturm!

    Wir hatten zwischenzeitlich unser „Headquarter“ in ein Hotel nach Düsseldorf-City verlegt. Presse-Vertretern, die unentwegt anriefen, teilte ich entschlossen mit:

    Die Schifffahrt findet statt, komme, was da wolle!“

    Cooler als Schiffer-Paul kann wohl niemand sein! Mit List und Tücke war es ihm zwischenzeitlich gelungen, der intensiven KD-Bespitzelung zu entgehen. Das bestimmt 60m lange Schiff war einfach vom Rhein verschwunden. In einem Nebenbecken ankerte der Kahn auf halbem Weg nach Düsseldorf. Einsatzbereit!

    17 Uhr in Köln. Highlife, egal wohin man auch schaute. Vorbereitungen für das große „Kerzen-Gebet“, viele, ja für uns viel zu viele feiernde Menschen am Steiger „Hohenzollern-Brücke“. Fromme Christen, Alt-Ökos, lila Feministinnen. Und dazwischen?

    Einige versprengte, sowie verunsicherte Swinger-Paare in teuflischem Outfit. Lack – Leder – Latex, High Heels. Oh Gott! Dazu zahlreiche Polizisten, die eifrig Personalien kontrollierten, nebst emsig-bemühten Mitarbeitern des Kölner Ordnungsamtes, die den auffälligen Gestalten Anzeigen wegen „Erregung öffentlichen Ärgernisses“ androhten und offenherzige Leute sogar entschlossen vom Hohenzollern-Anleger vertrieben!

    Obendrein unser Mitarbeiter Michael mit dem großen Club-Schild. Ganz unauffällig wurden die unwissenden „Ferkel“ von unseren Leuten zum „Hyatt“ gelotst. Ab in den Bus … auf ging es gen Düsseldorf … und zwar zügig!

    Um 17.30 Uhr folgte dann der nächste Akt der Kölner Behörden: Das Boot der Wasserschupos legte mit kreisendem Blaulicht an unserem Steiger an! Schluss mit lustig! – Die “Macht” griff nun durch und würde es diesen Erotik-Vögeln (also uns) schon zeigen.

    Der Amtsleiter am Rheinufer, geschätzte 20 Journalisten und zwei Fernsehteams mit Kameras live dabei. Absoluter Showdown in Kölle! – Attacke!

    Flöte gepfiffen!“ … Volle Fahrt voraus!“ – Ganz nach dem Motto : „Das kann doch einen Seemann nicht erschüttern! – Und den Don erst recht nicht!”

    Gegen 17:45 Uhr war in Düsseldorf unser „Geisterschiff“ in Sicht: Die „Enterprise“ näherte sich behände den „Rheinterrassen Düsseldorf“. – Time for boarding! Aus strategischen Gründen hatte Kapitän Paul gar keinen Steiger reserviert. So wurde nun nach alter Piraten-Sitte einfach illegal angelegt. Rums!

    Dies bedeutete für uns: Schnelles Boarding, bevor die Düsseldorfer Autoritäten noch Wind von dem Manöver bekamen! Der Holländer hatte damit keine Probleme und der Don war zudem bereit, eventuell anfallende Bußgelder großzügig zu begleichen.

    In Köln schaute man vergebens den Strom hinauf! Keine „Enterprise“, nichts zu tun für die Ordnungshüter. Unsere Mitarbeiter: plötzlich verschwunden! Abermals Bingo! – Missmut bei den Presse-Vertretern, allgemeine Ratlosigkeit. Bis gegen 18:15 Uhr der Schiffsfunk für großes und fast kindliches Erstaunen in Kölle sorgte:

    KD-Schiff Jan van Werth meldet Enterprise an Anleger Rheinterrassen Düsseldorf. Wiederhole: Enterprise in Düsseldorf!!!“

    Schachmatt in Kölle und einige Presse-Kollegen, die bis heute kein Wort mehr mit mir reden! – Verstehen kann ich das sogar … irgendwie. Schachzug 2: Gelungen! Die frivole Schar an Bord, erotische Aktivitäten aller Art, dazu lecker Buffet und die große Cami-Modenschau. Der Don war sichtlich zufrieden, überprüfte seine geliebten Orgasmus-Maschinen nochmals persönlich und steckte sich genüsslich saugend die große Festtags-Zigarre an.

    So macht man das, mein Lieber“, grinste er in den sonnigen Himmel. „Ach ja?“, kommentierte ich.

    Wir sind nun mal die Besten und man darf die Vögel vom Amt nun mal nicht so ernst nehmen!“

    Die Fahrt wurde ein voller Erfolg, der sich bei allen Beteiligten für lange Zeit einprägte. Swingen im Club ist gut, eine echte erotische „Piratenfahrt“ auf dem Rhein aber ein echter Hammer, zumal, wenn richtig viel Adrenalin in der Suppe ist. Die Gäste hatten aufgerüstet: Tolle geile Outfits, gute Laune und natürlich viel Action, wie es sich nun einmal für uns  anspruchsvolle offene Swinger gehört. Nur am Rande ist vielleicht noch zu erwähnen, wohin die Fahrt von Düsseldorf aus dann ging:

    Nach Köln!!! – Wie konnte es auch anders sein!

    Der Chef wollte unbedingt nochmals Flagge zeigen und befahl Schiffer Paul die zu wählende Route! Souverän am Steuerrad der Enterprise stehend, erlebte der Erotik-Patriarch, bei untergehender Abendsonne, die triumphale Einfahrt in seine geliebten Kölner Gefilde.

    Die „MS Enterprise“ glitt tutend am beleuchteten Dom vorbei, in voller Fahrt.

    Tausende funkelnde Gebetskerzen am Ufer, praktische „Nächstenliebe“ an Bord. Blitzende Brüste, SM-Freunde auf dem Sonnendeck, ein bisschen CSD auf dem Rhein. Kontraste, die man so schnell nicht wieder vergisst.

    Aus dem Buch „Howard´s Erzählungen“:

    http://prostitution2017.de/schutzgesetz/2017/12/12/prostitution-2017-frivoles-weihnachtsgeschenk-howards-erzaehlungen/

  • Geheimbordelle 2017 – Ausweichstrategien die wirklich funktionieren?

    Geheimbordelle 2017 – Ausweichstrategien die wirklich funktionieren?

    Geheimbordelle 2017 - Ausweichstrategien die wirklich funktionieren?Geheimbordelle 2017 – Ausweichstrategien die wirklich funktionieren?

    In der gewerblichen Erotikszene ist das neue Prostitutionsgesetz allgegenwärtig und je näher die Frist 31. Dezember 2017 rückt, desto einfallsreicher werden Unternehmerinnen und Unternehmer, die befürchten müssen mit ihren individuellen Konzepten an den amtlichen Hürden zu scheitern!

    Gewerblich veranstaltete Gangbangs mit Pauschaltarifen, Modellwohnungen oder Escort-Besuche im Sperrgebiet, AO-Events und das beliebte „Flat-Rate-Pimpern“: alles Dinge, für die ich im neuen Jahr keine amtliche Erlaubnis bekommen werde! Nicht zu vergessen sind auch die Sexworkerinnen, die in keinem Fall einen „Huren-Ausweis“ beantragen können oder wollen, sei es nun durch persönliche Lebensumstände oder aber durch sonstige schwerwiegende Hemmnisse!

    Doch wenn man Jahre oder sogar Jahrzehnte in „Rotlicht“ gemacht hat, will man auch weiterhin ein Stück vom kleiner werdenden Kuchen abbekommen, ohne dabei natürlich direkt in die „Ordnungswidrigkeit“ oder in die „Straftat“ zu laufen. Die Ideen, die sich nun entwickelt haben, sind teils sehr einfallsreich und durchdacht, teils aber einfach nur stark haarsträubend. Heute einmal eine kleine Auswahl von „neuen Geschäftsmodellen“, die ich zum Teil bereits persönlich vorgestellt bekam:

    Pornostar-Gangbangs: Aus Freiern werden Filmschauspieler!

    Noch vor einem Jahr waren Gangbangs mit Erotikdarstellerinnen gang und gebe und in fast jeder Region unseres schönen Landes hatte man die Qual der Wahl, wo man für moderate Taler bei einem Event feierlich die Hose senken und seinen Schniedel mit oder ohne schützene Pelle rustikal versenken konnte. Bukkake, Besamung, Schlammspiele und vieles mehr war im Angebot und da die Darstellerinnen für diese „Dienstleistung“ gebucht und bezahlt wurden, war und ist das natürlich Prostitution! Nach dem neuen Gesetz sind bereits seit 1. Juli 2017 zwingend Kondome vorgeschrieben und ab spätestens 31. Dezember 2017 müssen solche „Prostitutionsveranstaltungen“ zur Genehmigung eingereicht werden. Keine Chance auf Genehmigung in der bisherigen Form!

    Darum sind wir jetzt unter gleicher Fahne mit Filmproduktionen konfrontiert, bei denen aus Gangbang-Freiern nun nebenamtliche Filmschauspieler werden! Man zahlt statt der „Gangbang-Gebühr“ nun eine „Kostenpauschale“ für Casting, Speis und Trank oder beteiligt sich als „Investor“ an einem „Freikörper-Kultur-Film-Projekt“ zur Kompensierung der Kosten.
    Während die Amateur-Schauspieler sich selbst zu zahlenden Komparsen machen, bekommen die hauptberuflichen Darsteller(innen) weiterhin eine Tagesgage, die natürlich überhaupt nicht nach Prostitution riecht. Aber bleiben wir mal neutral und lassen das mal so stehen!

    Karaoke Intim / Nagelstudio / China-Restaurant: Andere Länder, andere Sitten!

    Ich habe ja kürzlich bereits von neuartigen Karaoke-Studios fernöstlicher Prägung berichtet, in denen sehr tabuarme „Sängerinnen“ verkehren, die bei Sympathie und gegen großzügige Spenden schon mal ohne Kleider singen und dabei auch noch das männliche Glied mit dem Mikrofon verwechseln. Auch „Nagelstudios“ werden in manchen Großstädten der Doppeldeutigkeit ihres Namens gerecht: während im Schaufenster mit Mundschutz „French“ oder „Gel“ auf Damennägel aufgetragen wird, gibt es im Keller oder in einem Hinterzimmer Matrazen, die sich vortrefflich zum „Nageln“ ohne Schutz eignen und „dann und wann“ von ausgebildeten Fachkräften verwendet werden! Tolle Tarnung, aber mögliche Irritation bei der
    üblichen Zielgruppe!

    Der absolute „Knaller“ ist aber ein China-Restaurant in Berlin, über das und über dessen „Köchin“ es in sehr einschlägigen Foren (besorgnis)-erregende Berichte gibt. Nach „Schweinefleisch süss-sauer“ und „Frittiertem Entenschnabel nach Kanton-Art“, gab oder gibt es einen Nachtisch der besonderen Art: die Köchin und eine weitere Kellnerin des Lokals
    sind nämlich nicht nur am Herd sehr fleißig, sondern überzeugen auch in der Dosenkammer des Lokals, wo es regelmäßig heftig zur Sache geht, wenn im Lokal mal weniger Betrieb ist.

    Statt „gebackener Banane“ mal „geblasene Möhre“ und statt „Vogelnest“ nun „Vögelfest“?

    Seit die Berichte sich verbreiteten, ist der Mittagstisch im Berliner Lokal ständig ausgebucht und das komischerweise fast ausschließlich von Männern, die die chinesischen Kellnerinnen ganz merkwürdig beäugen und hin und wieder auch nach „der Köchin“ fragen! Komisch! Inzwischen sollen sich die Köchin und die Kellnerin vorübergehend in eine Berliner „Kleingartenlaube“ zurückgezogen haben, da der „Verkehr“ zu heftig wurde und die Küche so zu oft kalt blieb! Oder war etwa das Ordnungsamt oder die Lebensmittelkontrolle vor Ort im Einsatz?

    Frankfurter Eckkneipen und Erotik-Offerten im Regional-Express

    Ich bin ja sehr oft in Frankfurt am Main unterwegs und entdecke mehrmals die Woche alternative „Sex-Angebote“, die in den meisten Fällen aus irgendeiner Not geboren sind. Erst gestern, als ich das Spiel der Bayern in Glasgow verfolgte, wurde ich in einer altdeutschen Frankfurter Szenekneipe von einer Dame angesprochen, die sich nach meinem Familienstand erkundigte und mir mitteilte, wie „einsam“ ich doch schauen würde! Statt dem Spiel bei „Sky“
    folgen zu können, wurde mir unaufgefordert von der 160 € Tagesmiete im Eroscenter berichtet, die man einfach nicht aufbringen könne. Die Eckkneipe mit einer bunten Mischung von völlig betrunkenen Zeitgenossen sollte jetzt die traumhafte Location der Wahl sein und ich beobachtete beiläufig, wie unsere Protagonistin im Laufe des Abends mehrmals mit schwankenden Herren in der Damen-Toilette verschwand! Der Kommentar der kritischen Lokalbesitzerin war sehr bezeichnend:

    „Ach, die Viktoria! Für zwei Äppler und nen Korn auf´s Zimmer! Schrecklich!“

    Was nun die ziemlich abgewrackte Damen-Toilette mit „Zimmer“ zu tun hat, leuchtete mir zwar nicht ein, aber ich muss ja auch nicht alles verstehen! Oder?

    Selbst im Regional-Express der Deutschen Bahn, hatte ich kürzlich ein Erlebnis der absonderlichen Art, wo es fremdländische „Zug-Prostituierte“ gibt, die in den späten Abendstunden im Zug animieren und für den Vollzug ihrer Dienstleistung auf die Zug-WCs zurückgreifen, die aber leider oft defekt sind! Egal, es gibt ja viele Züge, die im Rhein-Main-Gebiet „verkehren“ …

    Doch für heute genug mit meinen Beobachtungen, denn demnächst setze ich mit folgenden „Episoden“ fort:

    Kultur-Escort: Er-oper mich, mein Schatz!

    Istanbul-Escort: Buchst Du Ische bei Erdogan, muss de Escort weite fahrn!

    Die Glaubensgemeinschaft zur heiligen Vulva: Kirchgeld statt Hurenlohn!

    Ausbildungsstelle als „Berufs-Swingerin“: spielt die IHK da mit?

  • Prostitution – Macht es Coco immer noch ohne? – Aufwind im AO-Forum!

    Prostitution – Macht es Coco immer noch ohne? – Aufwind im AO-Forum!

    Prostitution - Macht es Coco immer noch ohne? - Aufwind im AO-Forum!
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    Prostitution – Macht es Coco immer noch ohne? – Aufwind im AO-Forum!

    Mein Artikel „Coco macht es für 80 € ohne“ gehört zu denen am meisten gelesenen Artikeln in meinem Blog. Er wurde über 9.000 mal gelesen und in verbundenen Foren auch divers kommentiert. Was einige als Ausnahme oder Missstand verstanden, war im letzten Winter in Großstädten schon näher an der Regel, als an der Ausnahme. Zusatzleistung für zusätzliches Geld oder eben ein eher „ungesundes“ Alleinstellungs-Merkmal! Nicht unbedingt ideal für die Volksgesundheit und die damit verbundene Denke!

    Wenn gegen Geld „erlaubt ist, was gefällt“, wird es schwierig und hier setzt der Gesetzgeber ja auch mit der Kondompflicht an, die aber nicht zu überprüfen sein wird.

    Da ja wohl nichts zu überprüfen ist, scheint das „tabulose Angebot“ weiter im Angebot zu sein. Lediglich die offensive Werbung scheint weitestgehend verschwunden zu sein. Logisch: es gibt ja seit dem 1. Juli 2017 ein gesetzliches Werbeverbot, für das es (ausnahmsweise) keine Übergangsfristen gibt. Da könnt schnell das Bußgeld nahen!

    Aufschlussreich sind hier die „geheimen“ Tabulos-Foren, die eben nicht geheim sind, sondern intensiv genutzt werden. Deutsche Domain oder deutsches Impressum sind natürlich selten vorhanden, dafür ist der „Surf-Verkehr“ recht intensiv. Und momentan ist besagter „Verkehr“ und vor allem die Anzahl der neuen „Postings“ überraschend.

    Wo geht noch AO? Wo gibt es „Einschränkungen“? Wo gibt es neue „Stars am AO-Himmel“?

    Die Freier sind gewohnt schmerzfrei und posten frei von der Leber über die AZFs und die Premium-Anbieterinnen, die nach wie vor „stark katholisch“ unterwegs sind. Damit haben die Ämter, die u.U. auch in den Foren unterwegs sind, schon mal Denkansätze und Inhalte für die Akte. Auch wenn Forenberichte nicht zum gerichtlichen Beweis taugen, liegen aber doch starke Indizien vor, um einmal eine intensive Untersuchung zu starten.

    Ticken die Huren jetzt anders? Ich habe da so meine Zweifel … Bei den Freiern stelle ich die Frage erst gar nicht!

    Nenne wir es doch einfach „sexuelle Marktwirtschaft“: Angebot und Nachfrage regeln das Geschäft und das neue Gesetz kann im Bereich der „tabulosen Praktiken“ nicht effektiv beißen, wenn im stillen Kämmerlein nur zwei Personen anwesend sind, die einvernehmlich eine Ordnungswidrigkeit begehen.

    Der „Schutzgedanke“ des neuen Gesetzes bleibt „blanke“ Theorie (man beachte hier das Wortspiel).

     

  • Prostitution – Stadt Köln: Gesundheitsberatung & Anmeldung ab Oktober 2017!

    Prostitution – Stadt Köln: Gesundheitsberatung & Anmeldung ab Oktober 2017!

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    Prostitution – Stadt Köln: Gesundheitsberatung & Anmeldung ab Oktober 2017!

    Investigativer Journalismus lebt von Informationen und von Informanten, die „interne Dokumente“ an die Pressevertreter weiterleiten. So heute geschehen mit einer Schulungspräsentation der Stadt Köln vom 29.06.2017, die mir vorliegt. Was geht aus dieser Präsentation hervor, die dem Anschein nach für die zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung Köln gedacht ist?

    Die Stadt Köln will die Gesundheitsberatung und die Anmeldung (Registrierung) der Sexworker „voraussichtlich“ ab Oktober 2017 an zentraler Stelle im Stadthaus Deutz durchführen und zwar in der neuen Abteilung „Ordnungsbehördliche Anmeldung / Gesundheitsberatung“ 8te Etage, Riegel A, Räume: 25 bis 30. Von Juli 2017 bis Oktober 2017 gibt es beim „Gewerbeamt 7“ eine „Zwischenbescheinigung“, die wohl für die Sexworker notwendig wird, die nach dem 1. Juli 2017 „neu“ in die Branche einsteigen.

    Offensichtlich hat auch die Stadt Köln keine Ausweisformulare der Bundesdruckerei vorliegen und ob es geeignete Drucker gibt, stelle ich auch einmal in Frage. Ist ja auch nicht schlimm, aber in Köln kümmert man sich doch schon um die „besonderen Angelegenheiten“.

    Wer demnächst Ansprechpartner für die Betriebe wird, geht aus dem vorliegenden Dokument nicht hervor, da es fachspezifisch auf „Sexworkerinnen“ ausgerichtet ist. Zwar werden die allgemeinen Pflichten für Betreiberinnen und Betreiber erwähnt, aber es gibt eben keine weitreichenden Zusatzinfos.

    Die Stadt Köln weist übrigens explizit auf die Datenweitergabe der erfassten Daten hin. Ich zitiere hierzu auszugsweise:

    Alle Daten werden gespeichert und andere Behörden haben einen Zugriff darauf. Datenaustausch mit dem Finanzamt. Einkommensgrenzen beachten bei z. B.:  Leistungen aus dem JobCenter / Hartz IV, Renten (z. B. Erwerbsunfähigkeitsrente),  Unterhaltsleistungen,  Steuern / „Schwarzarbeit“.

    Schon erstaunlich, welche Ansätze hier verfolgt werden! Sollen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beim „Beratungsgespräch“ etwa die Einkommensverhältnisse prüfen und die Erkenntnisse an die Jobcenter etc. weiterleiten. Das Zitat klingt stark danach! Der Sachbearbeiter als Detektiv, der Sexworkerinnen möglicherweise in die Falle lockt?

    Tja, jede Behörde interpretiert das Bundesgesetz halt anders und die Kölner Vorgaben sind schon recht weitreichend! Gut geschult ist halb erfasst? Die Termine bei Amt werden wohl kein wirkliches Vergnügen, aber damit hatten wir ja auch nicht gerechnet. Oder?

  • JOYclub-Aufforderung schlägt hohe Wellen – Die Konkurrenz lächelt!

    JOYclub-Aufforderung schlägt hohe Wellen – Die Konkurrenz lächelt!

    JOYclub-Aufforderung schlägt hohe Wellen - Die Konkurrenz lächelt!JOYclub-Aufforderung schlägt hohe Wellen – Die Konkurrenz lächelt!

    Die Aufforderung des JOYclubs an seine „käuflichen Mitglieder, die Profile bis Jahresende freiwillig zu löschen, wovon ich gestern in einem Tagesartikel berichtet habe, schlägt inzwischen u.a. bei Facebook hohe Wellen: zahlreiche „nicht käufliche“ Mitglieder solidarisieren sich inzwischen und es hat sich bereits eine kräftige „Schimpfkultur“ entwickelt, die zum Teil schon sehr markante Worte findet.

    Ausgerechnet der verfuckte Joyclub hält sich für was besseres …

    Auweia, Säuberungsaktionen gab es schon häufiger in der Geschichte. Gut, dann hat sich Joyclub erledigt.

    Der Joyclub als Verteidiger christlicher Werte und gesellschaftlicher Moralvorstellungen. Kannst dir nicht ausdenken.

    Der JoyClub mutiert aus meiner Sicht immer mehr zum PainClub.

    Das Niveau beim JC belustigt mich immer, wenn ich dieses Sammelsorium unaesthetischer und primitivster Profile sehe

    Will Joyclub sich jetzt komplett ins Knie schießen? Die leben von schönen Fotos. Davon sind die meisten von (mehr oder weniger offiziell) kommerzielle interessierten Mitgliedern. Viel Spaß im Club der nackten Rentner mit Socken im Swingerclub unter sich!

    Ich gebe diese kritischen Kommentare an dieser Stelle einfach mal so weiter, muß allerdings betonen, dass ich dem JOYclub-Team seit vielen Jahren sehr freundschaftlich verbunden bin und auch die Gruppe „Käufliche Lust“ im JOYclub, die natürlich von der Maßnahme erheblich betroffen ist, als Gruppenleiter moderiere.

    Klar, wenn spontane Emotionen im Spiel sind, wird der Ton schon mal etwas rauher. Die Prügel erscheint mir persönlich verbal überzogen und das Leipziger Team war sich sicher bewußt, das es „dafür“ keine Blumen gibt!

    Den Gedanken, Prostitution und Prostitutionsveranstaltungen (z.B. gewerbliche Gangbangs) aus dem Portal fern zu halten, gibt es schon lange und für FKK- und Partyclubs, in denen gewerbliche Damen tätig sind, wurden Profile schon oft abgelehnt, da man sich hier abgrenzen wollte. Bei Escort und Massage hat man die Augen zugedrückt, da es hier vermeintlich „edler“ zugeht. Doch richtig geschmeckt hat das der JOYclub-Geschäftsleitung eher nicht! Dass zeigte sich bei persönlichen Begegnungen, aber auch bei den großen „JOYclub-Konferenzen“ (Club- und Veranstaltertreffen in Leipzig), an denen ich auch regelmäßig teilgenommen habe.

    Bei der letzten Zusammenkunft Anfang des Jahres, kam das Thema „Prostitutionsgesetz“ nicht auf die Agenda und Nachfragen im Plenum wurden nicht beantwortet, was bei einigen Teilnehmern für große Verwunderung sorgte! Ob die Gedanken der Aufforderung zur Profillöschung da schon diskutiert wurden, kann ich nicht sagen.

    Fest steht aber, dass die Entscheidung wohl „Chefsache“ war und sicher nicht vorab öffentlich diskutiert werden sollte.

    JOYclub steht für Qualität, „saubere Erotik“ und möchte als „Community“ mit Niveau wahrgenommen werden und die Mitglieder teilen sich in die, die mit Prostitution kein Problem haben und die, die auf „private Kontakte“ stehen und die die gewerblichen Damen und die gewerblichen Gangbang-Veranstalter noch nie so richtig „mochten“! Offensichtlich hat JOYclub hier den eigenen „Lifestyle“ neu definiert, auch wenn dies sicherlich zu Umsatzeinbußen führen wird. Klare Flagge, die natürlich unpopulär sein mag und deren Auswirkungen nicht abschätzbar sind!

    Ich glaube, dass die Angst vor „Abmahnungen“ nicht die vordergründige Rolle spielte, sondern dass man sich mehr „politisch“ für einen neuen Weg entschieden hat, für den der aktuelle Anlaß (Inkrafttreten des Gesetzes) den letzten Ausschlag gab.

    Andere Erotikportale wie poppen.de, kaufmich.com und erotik.quoka.de jubilieren natürlich und bieten den „verprellten“ JOYclub-Membern gerne eine „neue erotische Heimat“. Den JOYclub wird das nicht stören! Ganz im Gegenteil: man dürfte die Verlagerung begrüßen, da man ja nicht will, dass den „Alt-Membern“ wirtschaftlicher Schaden entsteht. Daher wohl auch die halbjährige Übergangsfrist, den das Portal zur „Profilabmeldung“ vorsieht!

    http://prostitution2017.de/schutzgesetz/2017/07/04/joyclub-saeuberung/

  • Prostitution – Abmahnwelle deutet sich an – Neues Prostitutionsgesetz

    Prostitution – Abmahnwelle deutet sich an – Neues Prostitutionsgesetz

    Prostitution - Abmahnwelle deutet sich an - Neues Prostitutionsgesetz
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    Prostitution – Abmahnwelle deutet sich an – Neues Prostitutionsgesetz

    Während Dona Carmen e.V. heute in Karlsruhe parallel zu Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier aufläuft, um die teuer erarbeitete Verfassungsklage-Post in den Briefkasten des Bundesverfassungsgerichtes zu werfen (Howard berichtete), bereiten sich findige Abmahner auf ihre Weise auf den Start des neuen Prostitutionsgesetzes vor, das ja nun in wenigen Tagen Inkrafttreten wird:

    Absahnen mit Abmahnen! Gesetzesverstöße machen es möglich!

    Wenn ich nämlich ab dem 1. Juli 2017 beispielsweise mit „französisch ohne“ oder „AO“ gewerblich werbe und dies öffentlich im Internet tue, kann mich jeder Mitbewerber über einen Anwalt kostenpflichtig abmahnen, da ich ja „unlauter“ arbeite und mir so einen Vorteil verschaffe! Auch „Flat-Rate-Sex“ kann schnell in den Fokus geraten, weil ich dort etwas anbiete, was durch das neue Gesetz ausgeschlossen ist. Auch hier ist schnell Post mit einfordernder Unterlassungserklärung nebst Kostennote des Anwalts möglich!

    Abmahnungen sind dabei die zivilrechtliche Variante, zu der sich jederzeit, ob nun real oder als Druckmittel, eine Ordnungswidrigkeiten-Anzeige hinzugesellen kann, denen die Ordnungsbehörde nachgehen muss. Hier gibt es keine Übergangsfristen und ich fürchte, dass einige mutige Betreiber beim Blick in den Briefkasten demnächst staunen werden.

    Bei meinen Recherchen habe ich Hunderte von Erotik-Angeboten gefunden, die noch nicht abgeändert wurden. Offensichtlich besitzt man hier ein besonderes Gott-Vertrauen oder ist eben nicht richtig informiert!

    Ich appelliere an dieser Stelle ausdrücklich noch einmal an die Vernunft: eine Abmahnung kostet „sinnlos“ Geld und die Ordnungswidrigkeit kann sogar eine spätere Konzessionierung behindern, da man ja schon bewiesen hat, dass man Gesetze nicht so genau beachtet!

    Das sinnlose Geld kann man sich sparen und die Ordnungswidrigkeiten-Anzeige ist genau das, was man sich in der kritischen Phase absolut ersparen sollte!

    Also: am besten noch einmal hinsetzen und die eigene Webseite oder die eigenen Anzeigen noch einmal kritisch prüfen, solange dafür noch genügend Zeit ist! Notfalls bei den Portalen nachfragen oder Onkel Howard um kurze Prüfung bitten!

     

     

  • Prostitution – Klartext – Gibt es Übergangsfristen bei der Kondompflicht?

    Prostitution – Klartext – Gibt es Übergangsfristen bei der Kondompflicht?


    Unter der neuen Rubrik „Klartext“ beantworte ich Fragen, die mich per E-Mail oder aber über Suchmaschinen-Anfragen erreicht haben. Kurze Fragen und kurze präszise antworten, die sich dem FAQ-Verzeichnis anschliessen.

    Gibt es Übergangsfristen bei der Kondompflicht?

    Nein, nach dem neuen Prostitutionsgesetz sind ab dem „Stichtag“ 1. Juli 2017 bei jeglichen Praktiken der gewerblichen Erotik zwingend Kondome zu verwenden: Oralverkehr, Vaginalverkehr und Analverkehr erfordern das Präservativ „am Körper des Mannes“!

    Ausnahme: beim Cunnilingus (Lecken der Vagina Frau) und beim Rimming (Lecken des Anus der Frau) ist kein Kondom vorgeschrieben! Auch Körper- und Gesichtsbesamung sind nicht verboten!

  • Ruhe auf den Bordell-Fluren! – Macht das ProstSchGesetz impotent?

    Ruhe auf den Bordell-Fluren! – Macht das ProstSchGesetz impotent?

    Ruhe auf den Bordell-Fluren! - Macht das ProstSchGesetz impotent?
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    Ruhe auf den Bordell-Fluren! – Macht das ProstSchGesetz impotent?

    Ich bekomme regelmäßig „Wasserstands-Meldungen“ aus fast allen Regionen Deutschlands, weil mich ja „beruflich“ interessiert, wie es nun weiter geht und wie die regionalen Behörden agieren und „umsetzen“. So gehört der kleine Plausch mit OWL ebenso zum Tagesgeschäft, wie der Anruf aus oder nach Niedersachsen und Sachsen-Anhalt. Information ist wichtig und so erfährt man viele Details, die natürlich in keiner Zeitung stehen.

    Erstaunlich finde ich, dass das erotische Geschäft momentan eine mächtige Flaute erlebt und dies wohl nicht durch die ersten hochsommerlichen Temperaturen. In Modellwohnungen, wo sich normalerweise die Stammgäste die Klinke in die Hand geben, ist seit Wochen kein Betrieb und Gäste, die man danach befragt, argumentieren plötzlich mit „dem neuen Gesetz“ und befürchten scheinbar „in anstehende Kontrollmaßnahmen“ zu geraten! Häh? Kopfkratz?

    Nun gibt es ja Freier, die recht hart vor den Knien sind und eine Razzia grinsend wegstecken. Es gibt aber auch viele „Opa Rudis“, die mal kurz in den „Rewe“ fahren und dann auf dem Rückweg zur heimischen „Erziehungsberechtigten“ kurz bei der „vollbusigen Chantal“ stoppen. Auch Überstunden im Büro oder der Spinning-Kurs im Fitness-Studio werden gerne als Alibi verwendet, um mal später nach Hause kommen zu können. Wenn man dann nicht im Büro oder auf dem Cardio-Bike schwitzt, sondern beim erotischen Intermezzo amtlich unterbrochen wird, geht der Puls natürlich auf 500!

    Kommt dann etwa Post nach Hause, etwa in Form einer Zeugenbefragung oder gibt es beim neuen Gesetz weitere Möglichkeit einen verheirateten Bordellschleicher an den Eiern zu ziehen? Die amtlich dokumentierte gewerbliche Entleerung der Fortpflanzungsdrüsen hat schon so manche Ehe zerstört und die weitere Lebensplanung der Zwangsläufigkeit unterworfen! Ein bisschen Spaß muss sein?

    Es gibt zwar keinen offensichtlichen Grund für solche Befürchtungen, aber die Herren Kunden scheinen dies im Bauch different wahrzunehmen. Kann ja nicht anders sein!

    Nun könnte man ja denken, das die neue Kondompflicht, die ja ab 1. Juli 2017 bundesweit gelten wird, einen regelrechten „Schlussspurt“ auslösen könnte. Schnell noch einmal „ohne“, bevor es eine teure Ordnungswidrigkeit wird! Pustekuchen: Enthaltsamkeit statt Konjunktur!
    Man(n) hält sich zurück und beobachtet erst mal die Szene! Ein inszenierter Schock?

    Scheinbar hat das Gesetz ein unterschwelliges „Abschreckungs-Potential“, das wir bis jetzt völlig unterschätzt haben? Ich bin jedenfalls sehr gespannt, was diesbezüglich in den kommenden Wochen und Monaten berichtet wird!

  • Prostitution 2017 – Rubber Fuck – Sex-Doll-Bordell hat in Dortmund eröffnet!

    Prostitution 2017 – Rubber Fuck – Sex-Doll-Bordell hat in Dortmund eröffnet!

    Prostitution 2017 - Rubber Fuck - Sex-Doll-Bordell hat in Dortmund eröffnet!Prostitution 2017 – Rubber Fuck – Sex-Doll-Bordell hat in Dortmund eröffnet!

    Wenn ich dann und wann durch die gewerblichen Kontaktanzeigen der Erotikportale surfe, bleiben überraschende Entdeckungen manchmal nicht aus. Mal sind es ungewöhnliche Praktiken, die mein Interesse finden, mal besondere Flat-Tarife, die demnächst nicht mehr erlaubt sein werden. Doch wenn eine völlig neue Gattung auftaucht, wird es natürlich erst recht interessant und diese neue Entdeckung möchte ich Ihnen / Euch natürlich nicht vorenthalten.

    Vor einigen Monaten hatte ich über das Real-Doll-Bordell in Spanien berichtet und manch einer mag so seine Zweifel gehabt haben, ob dies nicht doch ein „Werbe-Ente“ des Herstellers war, um den Puppen-Absatz etwas anzukurbeln.

    Doch wenn nun www.ladies.de, dass bundesweite Portal der Frankfurter RTO-Gruppe, eine Anzeige mit „Sex-Doll-Sex“ in Dortmund veröffentlicht, habe ich keinen Zweifel, das sich hier (aus welchem Grund auch immer) etwa tut und das jemand auf den spanischen Zug aufgesprungen ist!

    The new Generation of sex!

    Wir heißen Dich herzlich willkommen
    im ersten Etablissement Deutschlands,
    in dem heiße Sex-Dolls für Dich
    und deine Lust zur Verfügung stehen.

    So lesen wir es in der Anzeige und reiben uns als Erotikfreunde die Augen! Oder etwa nicht? Wer kommt auf die Idee ein solche Etablissement aufzusuchen? Klar, dieses neue Bordell fällt nicht unter das neue Prostitutionsgesetz und die notwendige Gewerbeanmeldung kann wohl nur auf „Sex-Puppen-Verleih“ lauten, wobei sich der Mann auf dem Ordnungsamt sicher auch einen Ast gelacht hat. Kann man ihm auch nicht verdenken!

    Willst Du wirklich Pascha sein, steck „ihn“ in die Puppe rein?

    Auch wenn ich heute dienstlich in Dortmund verweile, reizt mich der Besuche des neuartigen Bordells nur sehr bedingt. Ich will schließlich nicht aus Versehen bei „Verstehen Sie Spaß?“ landen, da ich mir nicht vorstellen kann, dass dieses Geschäftskonzept ernst gemeint sein könnte. Oder etwa doch? Wären wir in Japan, hätte ich keine wirklichen Zweifel, da man den Nipponesen merkwürdige Vorlieben nachsagt, aber unseren heimischen Bürgern traue ich solche Begierden ehrlich gesagt nicht zu!

    Sie war ein knallrotes Gummiboot?

    Aber vielleicht fehlt mir da nur die notwendige Phantasie oder ich schließe einfach von mir selbst auf andere. Ich bin jedenfalls sehr gespannt, ob zu dem Thema Berichte in den bekannten Foren auftauchen werden. Wir bleiben informativ in jedem Fall am Ball!

    Seemanns-Braut ficken? … Hurra? … Infopage!

  • Prostitution 2017 – Amateurpornostars versus Prostitution – Betrachtungen

    Prostitution 2017 – Amateurpornostars versus Prostitution – Betrachtungen

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    Prostitution 2017 – Amateurpornostars versus Prostitution – Betrachtungen

    Die deutsche Amateurporno-Szene boomt und ist nicht zuletzt durch das Buch des Kollegen Philip Siegel in den vergangenen Wochen breit in die Öffentlichkeit gerückt: sein Auftritt bei „Markus Lanz“ war ebenso informativ wie amüsant und selbst die gestrenge Alice Schwarzer konnte sich ein breites Lächeln nicht verkneifen … geht doch, Alice! Wahrheinlich hat die Gute viel mehr Humor, als ihre kämpferischen Artikel vermuten lassen!

    Deutschland ist das Amateurporno-Land überhaupt!

    stellte der Buchautor Siegel fest und berichtete von eindrücklichen Erlebnissen bei seinen hautnahen Recherchen, die in quer durch die Republik führten und sicher auch weiter führen werden.

    Wenn Porno Porno bleibt, hat das doch gar nix mit dem neuen Prostitutionsgesetz zun tun?

    Dies war die mit einer Feststellung verbundene Frage einer Darstellerin, die mich per Mail um meinen Rat bat. Richtig: Dreharbeiten, bei denen Pornofilme produziert werden, fallen nicht unter den Prostitutionsbegriff des neuen Gesetzes! Es wird nämlich keine sexuelle Dienstleistung an oder mit einem Freier erbracht!

    Es gibt allerdings Filmproduktionen, bei denen männliche Darsteller Eintritt bezahlen, um bei einem Filmdreh mitzuwirken und hier stellt sich dann die Frage, wofür dieser Eintritt zu zahlen ist. Zahlt der Darsteller doch für eine „sexuelle Dienstleistung“ und ist das Filmprojekt womöglich nur die Tarnung für einen gewerblichen Gangbang?

    Eingeweihte wissen, das die Grenzen hier fliessend sind. Die Behörden haben das Thema hingegen nur sehr begrenzt auf dem Schirm, was sich aber ab Juli 2017 schnell ändern kann, wenn eben neue Regeln gelten!

    Wenn es den Behörden gelingt zu belegen, dass Filmdarsteller eher als Freier und weniger als Filmschaffende zugegen sind, droht Ungemach, da die Aufnahmen dann schnell als erlaubnispflichtige „Prostitutionsveranstaltungen“ gewertet werden können und die weiblichen Akteuerinnen damit zu „Prostituierten“ werden, die in der Folge den beliebten „Huren-Ausweis“ benötigen!

    Man bewegt sich hier in einer „Grauzone“, in der zuviel erhellendes Licht sicher auch nicht gewünscht ist, wenn man es einmal nur von der Seite der Anbieter aus betrachtet. Aufgeschreckte Behörden könnten aber zur intensiven „Beleuchtung“ neigen und die amtliche Lampe genau auf diesen leicht dunklen Bereich richten. Wer kann, der kann!

    Da man von privaten „Filmproduktionen“ nur sehr selten leben kann, haben viele Stars der Szene Geschäftsmodelle entwickelt, die das Filmschaffen mit Sexwork kombinieren. User-Treffen, frivole Herrenparties oder aber Pornostar-Escort werden auf privaten Pages und in Portalen beworben. Damen, die „auch“ solche Dienstleistungen anbieten, kommen um den „Hurenpass“ nicht herum und viele der Events sind, wenn sie nicht „alleine“, also ohne die Mitwirkung weiterer Kolleginnen, durchgeführt werden, erlaubnispflichtig, wobei ein Prostitutionsgewerbe angemeldet werden muß und die Veranstaltungen 4 Wochen vor dem Event angezeigt und genehmigt werden müssen!

    Interessanterweise gibt es im Web bereits annoncierte Events nach dem 1. Juli 2017, bei denen man die notwendige Erlaubispflicht ohne wenn und aber unterstellen kann und muß. Da wäre es dann überhaupt nicht verwunderlich, wenn zu gegebener Zeit Behörden als amtliche Beleuchter die Szenerie schlagartig betreten und bei einer Razzia mal fix die genauen Umstände prüfen. Gerade wenn solche Events in bekannten Erotikclubs stattfinden, die als besondere Gewerbebetriebe jederzeit amtlich kontrolliert werden können, bleibt die verschlossene Tür sicher nicht zu und die Ausweiskontrollen sind auch für die männlichen Gäste nicht ungefährlich, da sie als mögliche Zeugen Post in den heimischen Briefkasten bekommen können. Was da wohl die Mutti zu sagt, die Post informativ öffnet?

    In Zusammenarbit mit einem Amateur-Cam-Portal und einigen fragenden privaten Darstellerinnen, plane ich im Mai/Juni 2017 ein Informationsseminar für dieses spezielle Segment. Wir sind gerade bei der Terminfindung und haben dabei das Ruhrgebiet als Veranstaltungsort im Plan! Spätestens Ende April werde ich hierzu posten!