Schlagwort: Steuerberatung Oberhausen

  • Prostitution – Steuerliche Beratung tut Not – Gerade im Rotlicht-Bereich!

    Prostitution – Steuerliche Beratung tut Not – Gerade im Rotlicht-Bereich!

    Prostitution - Steuerliche Beratung tut Not - Gerade im Rotlicht-Bereich!
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    Prostitution – Steuerliche Beratung tut Not – Gerade im Rotlicht-Bereich!

    Fast jeder Handwerksbetrieb hat einen Steuerberater, da das deutsche Steuerrecht im Detail recht kompliziert ist und man sich das nötige Fachwissen um steuerliche Zusammenhänge kaum selbst aneignen kann und man zudem oft einfach nicht die Zeit hat mögliche Strategien intensiv zu überdenken! Ständige neue Erlasse, Änderungen im Steuerrecht, unterschiedliche Betriebsformen, ausländische Gesellschaften, Unternehmensnachfolge, Ausschüttungen: hier können nur spezialisierte Steuerberater den Überblick behalten!

    Gerade in der Rotlicht-Branche, wo die Finanzbehörden durch das vornehmlich fließende Bargeld eine geradezu unglaubliche „Steuerhinterziehung“ vermuten und wo Sexworkerinnen gerne ohne „Steuernummer“ arbeiten, sind durch das neue Gesetz, das „Regulierung“ vorsieht, die auch steuerliche Erfassung beinhaltet, steuerliche Aspekte und eine entsprechende „Aufstellung“ mehr als nötig!

    Da man als Sexworkerin und als Betreiber(in) immer ein Stück weit unter „Generalverdacht“ steht, sollte man nicht „unberaten“ in den Ring steigen! Das kann einfach nur schiefgehen!

    In der Praxis stellt man aber immer wieder fest, dass viele Steuerberater „Rotlicht“ nicht wirklich mögen oder von diesem speziellen Bereich wenig Ahnung haben. Nicht etwa, weil die Berater schlicht zu dumm sind, sondern weil einfach die Bereitschaft fehlt, sich mit den Problemstellungen des Rotlichts intensiv zu beschäftigen!

    Stiefmütterlich behandelte Mandate taugen auch nichts und wenn dann auch noch wegen des vermeintlichen Schmuddelfaktors „Mondpreise“ aufgerufen werden, hat man Klarheit!

    Zum Glück gibt es Steuerberater, die nicht primär durch die pseudo-moralische Brille blicken, sondern einfach eine gute Arbeit machen und einen erotischen Betrieb genauso seriös beraten, wie jeden anderen „normalen“ Betrieb auch.

    Ich bin sehr froh mit den Kollegen aus Oberhausen Partner gefunden zu haben, die keine Vorbehalte haben und „auch“ rote Mandate übernehmen, ohne dabei Goldkettchen anzulegen und „Stullen-Manni“ zu imitieren.

    Da die Kollegen, die übrigens für alle „Steuerpflichtigen“ arbeiten und sich nicht als „Rotlicht-Kanzlei“ verstehen, gerade eine neue Webpräsenz veröffentlicht haben, möchte ich diese heute gerne vorstellen und Ihrem Vertrauen empfehlen! Ich kooperiere nun mit dem engagierten Geschäftsführer seit gut einem halben Jahr und bin immer wieder erfreut, wenn
    wie im Sinne der Kundschaft gemeinsam Erfolge erzielen!

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  • Prostitution 2017 – Newsletter Howard Chance – 13. August 2017

    Prostitution 2017 – Newsletter Howard Chance – 13. August 2017

    Prostitution 2017 - Newsletter Howard Chance - 13. August 2017
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    Prostitution 2017 – Newsletter Howard Chance – 13. August 2017

    Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde, geschätzte Kolleginnen und Kollegen!

    Langsam kommt etwas Bewegung in die Umsetzung des Prostitutionsgesetzes:

    in Neumünster (Schleswig-Holstein) gibt es scheinbar die ersten Prostitutionsausweise, in München sind die Gesundheits- und Anmeldeberatungen „recht locker“ angelaufen, in NRW haben einige Kreise und Städte zuständige Sachbearbeiter eingesetzt und selbst in Niedersachsen, wo die notwendige Landesverordnung durch Auflösung des Landtages wohl erst Ende des Jahres verabschiedet werden kann, schreibt die Landeshauptstadt Hannover existierende Betriebe vorsorglich an!

    Die Sommerferien sind in einigen Bundesländern bereits beendet und auf den Amtsstuben hat man wohl das Bedürfnis, etwas in Sachen Prostitution zu tun! Nun denn: war ja auch nicht anders zu erwarten!

    Neben der Vorbereitung von erforderlichen Betriebskonzepten, von denen ich im Kundenauftrag eine große Anzahl „produzieren“ und mit den Ämtern abstimmen werde, befasse ich mich in Kooperation mit meinem Steuerberatungspartner in Oberhausen, bei dem ich auch „temporäres Quartier“ bezogen habe, mit der steuerlichen Optimierung von Prostitutionsbetrieben.

    Durch die Meldepflicht der Sexworkerinnen, erhalten die Finanzämter noch in diesem, spätestens aber Anfang nächsten Jahres umfangreiche Informationen zum betrieblichen „Alltag“ und es ist nicht ausgeschlossen, dass einige Betriebe rückwirkend für entstandene Steuern der vermeintlich selbständigen Dienstleisterinnen in Haftung genommen werden, wenn nämlich die Geschäftsmodelle darauf hindeuten, dass „Anstellungsverhältnisse“ vorliegen könnten! Auch die Einforderung von Sozialabgaben ist denkbar und dies natürlich viele Jahre zurück!

    Wenn man ein fragwürdiges „Steuer-Modell“ nun auch noch im Rahmen eines Betriebskonzepts „amtlich“ dokumentiert, unterschreibt man dem Finanzamt womöglich einen „Freibrief“. Um dies zu verhindern, finden momentan viel Beratungstermine unter Einbeziehung des Steuerberaters statt, der sich in den letzten Monaten intensiv mit den „Rotlicht-Themen“ befasst hat und durch entsprechende Mandantschaft auch im stetigen Kontakt mit unterschiedlichen Finanzbehörden steht.

    Momentan ist diesbezüglich auch ein „Schwerpunkt-Workshop“ parallel zur Venus Erotikmesse in Berlin geplant, bei dem sich ausgewiesene Experten aus dem Steuer-, Verwaltungs- und Strafrecht einfinden werden, um gangbare Wege aufzuzeigen. Informationen dazu in einem der nächsten Newsletter!

    Morgen werde ich meinen gegenwärtigen Standort Dortmund verlassen und in der Woche Hannover, Magdeburg, Köln und Düsseldorf besuchen, bevor es zu einem 2-tägigen Zwischenstopp in die Niederlassung Frankfurt am Main geht, wo u.a. die Bahnhofsviertelnacht auf dem Programm steht!

    Mein Terminkalender für August / September 2017 ist prall gefüllt und wer bislang noch keinen Beratungstermin hat, möge sich bitte bald melden, wenn es um die rechtzeitige Vorbereitung oder die Überprüfung von Betriebskonzepten geht. Ich tue, was ich kann, habe aber wie jeder andere Bürger auch nur 24 Stunden am Tag zur Verfügung! Und schlafen muss „meinereiner“ ja auch einmal!

    Einen herzlichen Gruß in die Republik von

    Howard Chance

    Kontakt-Informationen Howard Chance / MH-Consulting

  • 1th of July – Strukturveränderung – Neue Kooperationen – MH-Consulting

    1th of July – Strukturveränderung – Neue Kooperationen – MH-Consulting

    1th of July - Strukturveränderung - Neue Kooperationen - MH-Consulting
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    1th of July – Strukturveränderung – Neue Kooperationen – MH-Consulting

    Unter dem Label „MH-Consulting“, bin ich seit Oktober vergangenen Jahres informierend und analysierend unterwegs und habe dabei nahezu alle Regionen der Bundesrepublik mehrfach bereist und einen sehr umfangreichen Erfahrungsschatz gewonnen, der noch immer täglich wächst und die Synapsen mächtig fordert!

    Die Reisen waren oft sehr anstrengend und auch thematisch sehr kompliziert, da der Gesetzestext zwar seit September 2016 bekannt war, ich mein Buch auch auf dieser Grundlage veröffentlichte, dann aber später die ergänzenden Verordnungen und Erlasse der Bundesländer hinzukamen, die manches in ein anderes Licht rückte.

    Es war oft ein „Orakeln“, da man viele Aspekte nicht prognostizieren konnte und so waren die meisten Treffen erst einmal (hoffentlich) informativ und dabei mit Denkanstößen versehen, die der einen und dem anderen wahrscheinlich geholfen haben. Wenn dies gelungen ist, freut mich das natürlich sehr!

    Mit Inkrafttreten des neuen Gesetzes zum 1. Juli 2017, ändern sich viele Paradigmen, aber natürlich auch der generelle Umgang mit der äußerst schwierigen Umsetzung des Gesetzes in die Praxis, bei der es sich um einen Prozess handelt, der möglicherweise über Jahre gehen wird, wenn man bedenkt, dass viele Bundesländer noch keine Verordnungen erlassen haben und hier in einigen Entwürfen der 1. Januar 2018 als Zieldatum genannt wird. Zudem gibt es ja noch die von Dona Carmen e.V. initiierten „Verfassungsbeschwerden“, die unter Umständen noch Änderungen bewirken könnten. Wer weiß? – Sicher weiß es niemand!

    In Nordrhein-Westfalen ist man gut im Zeitplan und auch Bayern lässt sich keine Faulheit unterstellen. In NRW bin ich an der Erstellung von Konzepten zur Betriebserlaubnis bereits aktiv eingebunden und auch in Süddeutschland prüfe ich bereits amtliche Unterlagen und gebe Ratschläge zur betrieblichen Praxis. Auch mit diversen Behörden, bin ich bundesweit im Gespräch. Terminbegleitungen gehören bereits zum Alltag und ich habe täglich alle Hände voll zu tun. Prima, aber auch sehr stressig!

    Spätestens wenn es zu Verwaltungsakten kommt, sind der Unternehmensberatung die Grenzen deutlich aufgezeigt. In Deutschland ist die „rechtliche Vertretung und Beratung“ klar geregelt: wenn diese gegen Honorar erfolgt, ist sie zugelassenen Rechtsanwälten vorbehalten. Ohne wenn und aber! Daher ist es nun in der „aktiven Phase“ die Kooperation mit einem gewieften Rechtsexperten unerlässlich und ich freue mich sehr, dass sich Herr Prof. Dr. Timo Eckardt, Inhaber der Kanzlei www.sm-recht.de, den ich in Kürze noch ausführlich vorstellen werde, in der vergangenen Woche seine Bereitschaft erklärt hat, mit mir und meinen weiteren Partnern intensiv zu kooperieren. Alle Angelegenheiten, die des Anwalts bedürfen, landen also auf dem Tisch des versierten Fachmanns und ich begleite die „Verfahren“ dann weiter mit meinem branchenspezifischen Sachverstand und mit meinen vielfältigen Erkenntnissen aus der praktischen Arbeit, die ja stets Grundlagen meiner Unternehmensberatung sind.

    Im Bereich der Steuerberatung vertraue ich zudem auf den Herrn Steuerberater Christian aus Oberhausen, der eine große innovative Kanzlei besitzt und sich intensiv mit dem Thema „Rotlicht und Steuer“ beschäftigt hat. Er ist derjenige, der den „Schäuble-Erlass“ zu der Vermietung von Stundenzimmern in vielfältigen Richtungen quer gedacht hat und für einige Kunden bereits beachtliche Erstattungserfolge erzielt hat. Auch hier besteht eine ständige und befruchtende Zusammenarbeit, die mich sehr erfreut!

    Rechtsanwalt – Steuerberater – Unternehmensberater: ein dynamisches Dreigestirn, das sich hervorragend ergänzt und im inhaltlichen Austausch ständig nach gangbaren Wegen und Optimierungen sucht!

    Auch wenn wir natürlich nicht aus reinem „Spaß an der Freud“ arbeiten, sind wir doch immer bemüht keine „Wucherei“ zu betreiben, sondern gute Leistung für gutes Geld zu bieten, wobei „gut“ hier einfach dem jeweiligen Aufwand entsprechen soll. Die genauen möglichen Dienstleistungen werde ich im Laufe dieser Woche noch katalogisieren und dann auf der Seite von „MH-Consulting“ präsentieren.

    Wir lassen Sie nicht im Regen stehen und sind garantiert immer präsent, wenn es brennt! Versprochen!