Monat: März 2022

  • Kurznews – Ukraine-Krieg: Merkwürdige Spendenaufrufe und mehr

    Kurznews – Ukraine-Krieg: Merkwürdige Spendenaufrufe und mehr

    Kurznews – Ukraine-Krieg: Merkwürdige Spendenaufrufe und mehr

    Private Spenden für fragwürdige Zwecke? – Moral: Völlige Fehlanzeige!

    In den vergangenen Tagen haben mich über meine Facebook-Gruppen mehrere „Anfragen“ erreicht, bei denen mich unbekannte Personen gebeten haben „Spendenaufrufe“ für die Ukraine zu veröffentlichen. Dabei ging es u.a. um den Kauf von Waffen für den Krieg, wobei die anfragenden Personen sich dafür entschuldigten mit dem Google-Übersetzer zu schreiben. Der übermittelte übersetzte Text war dann aber grammatisch so einwandfrei, dass eine Verwendung des Google-Übersetzers gänzlich ausgeschlossen werden konnte!

    Auch eine „Ukraine-Kinderhilfe“ schickte mir eine ukrainische Kontonummer ohne jegliche weitere Information zum Thema. Und auch die „Söldner-Hilfe“ findet natürlich ebensowenig Berücksichtigung wie die Initiative der ukrainischen Frauen, die sich in der deutschen Sexarbeit betätigen wollen und von Männern „betreut“ werden.

    Man muss in diesen Tagen besonders vorsichtig sein: der „Spendenmarkt“ ist breit, aber ohne offizielles Siegel kann man ahnen, wo das Geld landet. Vermutlich nicht bei Hilfsbedürftigen und nicht in der Ukraine! Pfui Teufel, meine Damen und Herren! Der Fantasie und der Moral sind bekanntlich keine Grenzen gesetzt!

  • Corona – Kurznews – Was planen die Länder zum 20. März?

    Corona – Kurznews – Was planen die Länder zum 20. März?

    Corona – Kurznews – Was planen die Länder zum 20. März?

    Pläne der Ampelkoalition finden wenig Beifall – Karl Lauterbach wird heftig kritisiert – Paradigmenwechsel zum falschen Zeitpunkt

    Wie zu erwarten war, haben die Bundesländer bei der „Corona-Planung“ der Ampelregierung heftige Bauchschmerzen entwickelt. Ab dem 20. März 2022 auf nahezu alle Corona-Vorsichtsmaßnahmen zu verzichten, erscheint vielen Landesregierungen als zu gewagt. Die meisten Bundesländer wollen die bisherigen Maßnahmen per Verordnung bis Anfang April 2022 fortführen.

    Das „Update“ des Infektionsschutzgesetzes, das am kommenden Freitag im Deutschen Bundestag verabschiedet werden soll, kommt zur „Unzeit“ und die Reaktionszeit ist für die Landesparlamente einfach zu kurz! No „holterdipolter“ please! Danke Karl!

    Der Sender n-tv hat die Pläne der einzelnen Bundesländer analysiert und dankeswerterweise bereits veröffentlicht:

    https://www.n-tv.de/politik/Corona-Flickenteppich-geht-in-die-naechste-Runde-article23197470.html

  • Prostitution 2020 – Wichtige Corona-Woche im Deutschen Bundestag

    Prostitution 2020 – Wichtige Corona-Woche im Deutschen Bundestag

    Prostitution 2020 - Wichtige Corona-Woche im Deutschen BundestagProstitution 2020 – Wichtige Corona-Woche im Deutschen Bundestag

    Die Infektionszahlen steigen kräftig – Corona-Maßnahmen enden am 19. März 2021? – Bundestag muß Infektionsschutzgesetz noch in dieser Woche updaten!

    Durch den Krieg in der Ukraine sind viele wichtige innenpolitische Themen in den vergangenen Wochen zumindest medial vernachlässigt worden. Dies betrifft auch die Corona-Politik, wo nach dem verienbarten Zeitplan der Bundesregierung ab dem 19. März 2022 fast alle Corona-Schutzmaßnahmen enden sollen.

    Würde es beim jetzigen Plan bleiben, gäbe es ab kommenden Sonntag, 20. März 2022, nur noch eine Maskenpflicht in Zügen und Bahnen und in sensiblen Bereichen wie Alten- und Pflegeheimen. Für alle anderen „normalen“ Bereiche würde die Maskenpflicht entfallen und auch die 2- und 3-G-Regeln sowie die diversen Testpflichten wären vermutlich hinfällig.

    Nun beobachten wir seit einigen Wochen wieder einen sehr deutlichen Anstieg der Corona-Infektionszahlen: tagesaktuell (14.03.2022)  wird mit 1.543 ein absoluter Inzidenz-Höchstwert vermeldet und da wirkt die gänzliche Öffnung halt etwas paradox. Gesundheitsminister Karl Lauterbach fühlt sich ebenso unwohl wie das RKI und so folgen die Mahnungen prompt. Wir haben in Deutschland nun den höchsten Inzidenz-Wert in ganz Europa, allerdings hält sich die Hospitalisierung zum Glück sehr in Grenzen!

    Der Deutsche Bundestag muss in dieser Woche nun neue Fakten schaffen: das auslaufende Infektionsschutzgesetz muss bis Ende der Woche upgedatet werden, am Donnerstag, dem 17.03.2020, findet zudem eine Ministerpräsidenten-Konferenz statt. Nach dem jetzigen Update-Entwurf soll die Pandemie-Verantwortung hauptsächlich auf die Bundesländer übertragen werden, die die Möglichkeit bekommen sollen in lokal entstehenden Hotspots geeignete Maßnahmen ergreifen zu können. Hier ist immer von einem notwendigen „Instrumentenkasten“ die Rede, der eben gesetzlich definiert werden soll.

    Der Update-Entwurf zum Infektionsschutzgesetz, der von Gesundheits- und Justizministerium formuliert wurde, kann unter folgendem Link nachgelesen werden: https://dserver.bundestag.de/btd/20/009/2000958.pdf

    Es ist sicher, dass mehrere Details noch geändert werden. Die Abstimmung über das Gesetzes-Update soll bereits am Freitag, 18.03.2022, erfolgen und dann müssen die Bundesländer ihre Verordnungen umgehend anpassen, damit am 20. März kein rechtliches Vakkum entsteht. Es steht also eine hektische Woche bevor!

    Auswirkungen des Gesetzes-Updates auf die Erotikbranche

    Unsere Branche ist durch die Coronaschutzverordnungen der Bundesländer momentan noch stark reglementiert. Es gab in einigen Bundesländern bereits Lockerungen auf 3 G, die Kontaktnachverfolgung ist fast überall entfallen, aber in einigen Ländern gelten noch 2 G und 2 G plus-Regeln. „Tiefgreifende Regeln“ sollen mit Ablauf des 19. März 2022 entfallen, welche dies genau sind, wurde im Beschlusspapier vom 16. Februar 2022 aber nicht exakt definiert! Daher müssen wir abwarten, was der Deutsche Bundestag als Gesetzgeber beschlies und wie die Bundesländer das Gesetz in die Landesverordnungen umsetzen werden. Möglicherweise wird es eine Übergangsfrist zur Umsetzung bis Anfang April geben, da sich die Landesparlamente noch mit der landesspezifischen Umsetzung befassen müssen.

    Zudem wird im Deutschen Bundestag in dieser Woche auch über die „Allgemeine Impfpflicht“ debattiert, die nach wie vor sehr umstritten ist und wo auch mit zeitlichen Verzögerungen zu rechnen ist. Ich werde die Sitzungen des Bundestages wie immer live verfolgen, dann auch die Verlautbarungen der Bundesländer intensiv berachten und dazu zeitnah berichten.

    Da die meisten Entscheidungen am kommenden Freitag, 18. März 2022, gefallen sein werden, rege ich ein „Zoom-Sondermeeting“ an, um Dinge dann sehr aktuell zu besprechen!

    Update 15.03.2022:

    Corona – Kurznews – Was planen die Länder zum 20. März?

     

    Ihr / Euer

    Howard Chance

    https://zukunft-rotlicht.info

  • Prostitution 2022 – Newsletter Howard Chance – 12.03.2022

    Prostitution 2022 – Newsletter Howard Chance – 12.03.2022

    Prostitution 2022 – Newsletter Howard Chance – 12.03.2022

    Deutschland im Verteidigungsmodus – Corona medial kaum noch wahrnehmbar – Lebenshaltung wird zunehmend teurer – Erotische Geschäfte stagnieren – Merkwürdige Pressemeldungen

    Ja, im Moment ist es schwierig Nachrichten, Meinungen und Gefühle zu sortieren. Unsere vermeintlich heile Welt ist durch den Krieg in der Ukraine schlagartig aus den Fugen geraten und das so nachhaltig, dass selbst der Dauerbrenner der vergangenen 2 Jahre, nämlich die Corona-Krise völlig in den Hintergrund getreten ist. Talkshows mit dem Thema Corona haben keine Konjunktur mehr und der sonst so gefragte Karl Lauterbach ist kaum noch zu sehen. Der Krieg hat alles verändert und wir befinden uns weiter in unruhigen Zeiten, derweil die Coronawerte wieder massiv auf Höchstwerte steigen.

    Corona-Maßnahmen sollen jetzt bald, nämlich zum 20. März 2022 weitestgehend auslaufen?

    Nach den Plänen unserer Bundesregierung sollen die Corona-Maßnahmen in 10 Tagen mehr oder weniger auslaufen. Eine Impfpflicht wurde noch nicht beschlossen und das Infektionsschutzgesetz wurde noch nicht novelliert. Dies muss dringend geschehen, um den Bundesländern noch eine Maßnahmenkatalog zu erhalten, mit dem man zukünftig noch auf Hotspot-Entwicklungen und ähnliches zeitnah reagieren kann. Verlautbarungen zu diesem Thema gehen in den Medien gerade völlig unter und der interessierte Bürger ist verwundert. Der Ukraine-Konflikt dominiert rund und die Uhr und unsere eigenen Belange scheinen da etwas in der Hintergrund zu treten, was natürlich gewisse Gefahren birgt. Die Impfquote ist gerade unterirdisch und womöglich machen wir gerade wieder die gleichen Fehler wie in der Vergangenheit.

    Der Krieg verursacht eine neue Flüchtlingswelle und treibt die Inflation bei uns deutlich vorran!

    Hunderttausende Ukrainer sind auf der Flucht in die EU und die zu erwartenden Zahlen dürften deutlich höher sein als in der Syrien-Krise, wo Deutschland den Großteil der Flüchtlinge nach dem Motto „wir schaffen das“ aufnahm. Diesmal wird die Verteilung auf deutlich mehr EU-Staaten verteilt werden, da man Europäer eben viel lieber aufnimmt, als bärtige Bürger aus Nordafrika (nicht falsch verstehen!). Gleichzeitig pumpt die EU jede Menge Geld in den Erhalt der Ukraine und hat weitreichende Sanktionen erlassen, die natürlich auch auf uns zurückschlagen und die Lebenshaltungskosten in ungeahnte Höhen treiben. An der Tankstelle sind die Preise astronomisch hoch und man kann nur von Glück sprechen, dass die winterliche Heizsaison so gut wie vorüber ist. Knappheit bei bestimmten Lebensmitteln ist bereits absehbar, da die Kornkammern Russland und Ukraine nicht mehr das liefern können, was die Welt an Getreide dringend benötigt. Auch diverse Rohstoffe werden knapp und dies wird schnell dazu führen, dass einige Industriezweige ihre Produktionen zurückfahren müssen. Corona abgelöst von einem Krieg in Europa ist eine Konstellation, die nicht mehr weit von einer Weltwirtschaftskrise entfernt ist. Die Zeichen stehen auf Sturm und wir stellen geradezu erstaunt fest, wie eng „alles mit allem“ verbunden ist.

    Aufrüstung statt Abrüstung – Paradigmenwechsel in Europa!

    Geld für Waffen und eine umfassende „Renovierung“ der guten alten Bundeswehr fällt als Sondervermögen auf Pump vom Himmel und selbst die eigentlichen Friedensfreunde von Politik und Kirche widersprechen den Plänen der Ampelregierung nicht! 110 Milliarden für Aufrüstung. Oh! So schnell ändern sich Meinungen, wenn es gefühlt „gefährlich“ für alle wird. Der 3. Weltkrieg als Schreckensbild wirft die Utopie einer friedlichen Welt weit zurück. Die kommenden Jahre werden der Rüstung gewidmet und das fühlt sich fast an wie beim bekannten Nato-Doppelbeschluss der 1980er Jahre. Sehr unschön und auch nicht gerade kompatibel mit dem geplanten Klimaschutz und weiteren wichtigen Themen. Rückschritte und eben eine Inflation, die nicht zu unterschätzen sein wird. Die Politik muss neuerlich improvisieren und sich nun den Gegebenheiten anpassen. Neben dem heissen und blutigen Krieg des Herrn Putin in der Ukraine haben wir nun auch einen neuen kalten Krieg, der vermutlich über Jahre anhalten und unsere Lebensqualität nachhaltig beeinflussen wird. Durch unsere Abhängigkeit von russischen Gas- und Öllieferungen, sind wir gezwungen die Sanktionen deutlich zu relativieren, um im nächsten Winter nicht mit kaltem Hintern in der Bude zu sitzen.

    Krieg macht ungeil! – Erotische Dienstleistungen nur mässig gefragt!

    Der Krieg in der Ukraine und die täglichen Schreckensmeldungen dazu, schlagen, so zotig es nun auch klingen mag, massiv „auf die Hose“: Spaß und Entertainment erscheinen momentan nicht so wichtig und im Bereich der käuflichen Lust, der ja durch Corona schon arg gebeutelt wurde, ist nach Berichten aus vielen Teilen der Republik momentan recht wenig los. Die Anzahl der anwesenden Dienstleisterinnen ist recht überschaubar, das verfügbare Geld der Gäste wird an den Tankstellen verbraucht und man spart den Rest für vielleicht noch schlimmere Zeiten. Der Sexkauf wird zum Luxus, den man sich nur noch eingeschränkt leisten kann? Oder entsteht die „Unlust“ aus der allgemeinen Gemengelage? Florierend Konjunktur sieht anders aus! Die Erholung bleibt „nach Corona“ aus und es geht weiter darum „durchzuhalten“. 

    Meine Fresse: was berichtet denn da die Presse?

    Die Medien haben zu geschätzten 75% auf umfassende Kriegs- und Flüchtings-berichterstattung geschaltet, weitere vielleicht 10 % entfallen auf Corona und vermeintliche politische Skandale. Statements wiederholen sich im Minutentakt und eine Breaking News jagt die nächste. Alte Generäle analysieren die Aufmarschpläne, Politikwissenschaftler bewerten Aussagen und Experten aller Fachrichtungen geben ihren Senf hinzu und nach jedem zweiten Bericht werden Spendeninitiativen genannt und Kontonummern eingeblendet. Private Hilfstransporte blockieren beladen mit gar nicht benötigter Sommerkleidung die Transportrouten und bereitgestellte Reisebusse werden an der Grenze zur Ukraine nicht bestiegen, da  Gerüchte von organisiertem Menschhandel lanciert wurden, die besagen, dass man alleinstehende weibliche Flüchtlinge für das deutsche Rotlicht-Milieu rekrutieren möchte. An mehreren deutschen Bahnhöfen wurden angeblich professionelle „Loverboys“ gesichtet, die deutliche traumatisierten Damen „Bleibe und Arbeit“ anbieten. Notlagen ausnutzen und den Graumarkt mit „Frischfleisch“ versorgen: widerliche Angebote, die von seriösen Betreiberinnen und Betreibern ganz sicher nicht unterstützt werden, die aber dem Ansehen der Branche allein durch die Berichterstattung schon wieder mächtig schaden.

    Legale ukrainische Sexarbeit in Deutschland momentan kaum möglich!

    Dienstleisterinnen aus der Ukraine dürfen in Deutschland in der Regel nicht als Sexarbeiterinnen tätig werden, da die Ukraine nicht zur EU gehört und dementsprechend keine „Freizügigkeit“ besteht. Nun sollen für Flüchtende aus der Ukraine ohne große Bürokratie Arbeitserlaubnisse erteilt werden. Diese Erlaubnisse werden aber „selbständige Arbeit“ ausschließen und auch die Erlangung eines „Hurenpasses“ wird kaum möglich sein, da dieser zu einer „Freizügigkeit“ führen würde, die dann nicht mehr zu regulieren wäre. „Lokale Anstellungen“ mit einer entsprechenden örtlich beschränkten Genehmigung erscheinen hingegen möglich. Ob man dies bewerkstelligen kann und ob es nicht dennoch moralisch verwerflich sein kann, lassen wir einmal offen. Wenn vermeintliche Freiwilligkeit aus blanker Not resultiert, wird es immer schwierig und grenzwertig. So schön ukrainische Frauen auch sein mögen: diese haben Familien und Freunde, die in der Heimat mit einem Krieg konfrontiert sind, der von Tag zu Tag schlimmer wird und darauf ausgelegt ist die Zivilbevölkerung zu treffen, wie es auch in Syrien schon der Fall war und ist. Kein Schlagabtausch von Armeen auf dem Schlachtfeld, sondern Bombadierungen und Häuserkampf in den bewohnten Metropolen eines Landes, das auch noch die „Kornkammer“ Europas ist. Ein umfassendes Drama!

    Was macht die deutsche Erotikbranche nun? – Was macht die Beratung?

    Ich beobachte gerade eine weitreichende Lethargie in der Branche. Die Diskussion über branchenspezifische Themen ist einstweilen zum Erliegen gekommen. Sexkaufverbot, Corona-Lockerungen, Evaluierung des ProstSchG etc. spielen im Moment keine Rolle und man findet bei Politik und Verwaltung gerade auch kein Ohr. Die Botschaften verpuffen und alles läuft in Fortsetzung von Corona nach wie vor im Notbetrieb. Neugründungen von Betrieben finden im Moment nur ganz selten statt, da sich Risiken für die Zukunft nur schwer abschätzen lassen. In der Beratung habe ich einige solcher Projekte, aber diese laufen mit gebremster Energie. Die Behörden sind schwerfällig und Genehmigungen dauern lange. Wenn man zusammenfasst: „es ist noch der Wurm drin“! – Wir brauchen also weiter Geduld und können nur hoffen, dass sich die Umstände mittelfristig bessern. Aufgeben geht nicht!

    In diesem Sinn wünsche ich uns hoffentlich bald wieder friedliche und gesunde Zeiten! Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt und ich bin und bleibe Optimist!

    Ihr / Euer

    Howard Chance

    https://zukunft-rotlicht.info

  • Bitteres Fazit: Wer Atombomben hat, der kann machen was er will!

    Bitteres Fazit: Wer Atombomben hat, der kann machen was er will!

    Bitteres Fazit: Wer Atombomben hat, der kann machen was er will!

    Es gibt scheinbar keine Strategie, die Putin stoppen kann. – Sanktionen greifen, aber der russische Machthaber scheint dies einkalkuliert zu haben. Eine Tragödie nimmt ihren Lauf.

    Kein TV-Sender ohne ständige Berichtserstattung vom Krieg in der Ukraine. Ein großes mediales Heer von Experten, die die Lage analysieren, kommentieren und bewerten. Proteste werden pausenlos zum Ausdruck gebracht, die Verurteilung der „Militäraktion“ erfolgt weltweit, wie die Statements im UN-Sicherheitsrat beweisen und viele westliche Länder nehmen bereitwillig Flüchtlinge auf und liefern sogenannte „Abwehrwaffen“ an die Ukraine, die mit dem Mut der Verzweifelung gegen die Invasion ankämpft. Es gibt bereits eine hohe Anzahl von Toten auf beiden Seiten und dabei, wie in jedem Krieg, auch schutzlose Zivilisten.

    Ein Krieg, wo er auch sei,  ist kein Spiel und dazu oft auch „schmutzig“, da man völkerrechtlich verbindlich vereinbarte „Konventionen“ nicht einhält, wie die Konflikte in Syrien und im Jemen seit Jahren zeigen. Wenn ein Krieg erst einmal läuft, gibt es keine Regeln mehr und der Blutrausch kennt wenig Grenzen. Es entwickelt sich eine unvorstellbar grausame Eigendynamik, die Leben kostet und wo es keinen Platz für Barmherzigkeit und Mitleid gibt. Kein Krieg ohne Kriegsverbrechen: eine Erfahrung der Geschichte!

    Einen konventionellen Krieg kann man nicht mehr gewinnen. Man kann die Infrastruktur eines Landes zerstören, Menschen töten, das Land besetzen, aber die Chance es zu befrieden sind gering. Weder in Afghanistan noch dem Irak war dies möglich. Der Besatzung folgen Unruhen und die Ukraine wird sich Russland nicht unterwerfen. Jahrelanger Kampf wäre die sichere Folge und das vermutlich in einem weitreichend zerstörtem Land und Millionen von Flüchtlingen, die ihr Heil im Westen suchen und finden werden. Putins Ziele sind vermutlich wenig rational und an dieser Stelle beginnt das eigentliche Problem: was sind seine langfristigen Ziele? Wird er die Sanktionen wirtschaftlich und politisch überleben? Sucht er sich weitere Zielgebiete, um den Traum von einer neuen Sowjetunion zu erfüllen?

    Die Ukraine verlangt von der NATO gerade die Einrichtung einer Flugverbotszone, bei der NATO-Flugzeuge gegen Russen-Jets antreten müssten. Dies würde Russland als „Angriff“ bewerten und so wäre es nicht weit, bis die Großmächte USA und Russland im Krieg miteinander wären und wo alle NATO-Bündnispartner mit im Konflikt wären. Ein 3. Weltkrieg mit Mächten, die ausreichend Nuklearwaffen besitzen um die ganze Welt mehrfach zu vernichten. Bei aller Sympathie für die Ukraine, werden die NATO-Staaten einen offenen Konflikt nicht riskieren. Man kann den NATO-Staaten von Seiten der Ukraine ganz sicher eine gewisse „Halbherzigkeit“ vorwerfen, aber alles, was zu einer Ausweitung der Konfrontation auf weitere EU-Länder führen kann, wird auch weiterhin strategisch vermieden.

    Ja, wer Atombomben hat, der kann in der Tat weitreichend machen was er will und im Fall von Machthaber Putin kann man nicht ausschließen, dass er in einem Anflug von Machtwahn alles auf eine Karte setzt und mit Nuklearwaffen „experimentiert“. Das kann im schlimmsten Fall durch das Herbeiführen einer nicht mehr zu stoppenden Kettenreaktion das Ende der Menschheit sein! Nur Putin oder sein direktes Umfeld können die Aggression stoppen. Der Westen kann Asyl gewähren, Hilfslieferungen bereitstellen, mahnen und protestieren. Aktiv in den Krieg eingreifen kann er nicht und die damit verbundene Hilflosigkeit ist nicht gespielt!

    Howard Chance

  • Prostitution 2022 – Humanitäre Ukraine-Hilfe – Betreiber gesucht

    Prostitution 2022 – Humanitäre Ukraine-Hilfe – Betreiber gesucht

    Prostitution 2022 – Humanitäre Ukraine-Hilfe – Betreiber gesucht

    Ukrainisch-stämmige Betreiber aus den Gruppen gesucht, die Vor-Ort-Kontakte in der Ukraine haben und sicherstellen, das Hilfe ankommt

    Durch meine mehrjährige Beratungsarbeit habe ich einige Betreiberinnen und Betreiber kennengelernt, die in der Ukraine geboren sind und nun Betriebe in Deutschland haben.

    Die Spendenbereitschaft der Deutschen ist vorbildlich: Sach- und Geldspenden stehen bereit, allerdings ist nicht immer sichergestellt, dass die Sachen auch dort ankommen, wo sie hingehen sollen. Immer wieder nutzen „Trittbrettfahrer“ die Möglichkeit an „Spenden“ zu kommen, die sich zu Geld machen lassen.

    Um dies zu vermeiden, suche ich engagierte Betreiberinnen und Betreiber mit familiären oder freundschaftlichen Kontakten in die Ukraine, mit denen man Hilfsaktionen koordinieren kann. Ein Kollege aus Wuppertal organisiert aktuell bereits Hilfstransporte und ich möchte über Kontakte meine medialen Möglichkeiten einbringen, um eben zu helfen.

    Wer sich angesprochen fühlt, kann mir gerne per Mail unter maxen2205@live.de oder per WhatApp an 0151-71885164 schreiben.

    Ihr / Euer

    Howard Chance